Les Anis de Flavigny - Flavigny-sur-Ozerain

Les Anis de Flavigny: Das Geheimnis eines Dorfs und seines Anissamens

Les Anis de Flavigny - Flavigny-sur-Ozerain
Anis de Flavigny

Die Geschichte des, hoch auf einem Hügel gelegenen, kleinen burgundische Dörfchens Flavigny-sur-Ozerain ist seit jeher eng mit jener des Anis von Flavigny verbunden. Glaubt man den etwa 300 Einwohnern, so ist es nicht nur eines der „Hundert schönsten Dörfer Frankreichs”, sondern auch jenes mit dem angenehmsten Duft.
Vom berühmten römischen Reisenden Flavius, der von einer seiner Reisen aus Syrien die Aniskörner mitbringt und dem Hügel seinen Namen gibt, auf dem zur damaligen Zeit lediglich eine gallorömische Villa steht.
Über den burgundischen Stammesfürst Widerad, der sich ebenfalls von Flavigny bezaubern lässt und dort in den folgenden Jahrhunderten eine Benediktinerabtei gründet, in der von 719 bis 1789 das „Laus Perennis“ (das „ständige Gebet“) gesungen wurde.
Bis zur Gegenwart ließen und lassen sich alle Menschen von malerischen Charme dieses mittelalterlichen Dorfes bezaubern.

Les Anis de Flavigny - Flavigny-sur-Ozerain
Anis de Flavigny

Niemand kann mit Bestimmtheit sagen, wer der Erfinder des „Anis von Flavigny” war. Die Benediktiner haben wahrscheinlich die in den Zuckermandeln verwendete Mandel durch den von Flavius mitgebrachten Anissamen ersetzt. Bereits im 16. Jahrhundert erhalten ihn die berühmten Gäste auf der Durchreise durch diese Gegend als Geschenk. Auch heute noch bleibt man dem Originalrezept treu.
Die Anis de Flavigny, authentischen „Perlen” mit köstlichem und erfrischendem Geschmack, werden traditionsgemäß 15 Tage lang mit fein aromatisiertem Zuckersirup umhüllt. Dieses original Handwerksrezept garantiert ein Bonbon ohne Farb- und Süßstoff, Konservierungsmittel oder künstliche Aromen.

Die schönen, ovalen Metalldosen erzählen immer noch die Liebesgeschichte zwischen einem Schäfer und der Schäferin aus Flavigny: eine zeitlose Geschichte, die sich von Metalldose zu Metalldose entfaltet. Diese Dosen enthalten jeweils 50 g dieser leckeren Süßigkeit. Angesichts der großen Industriekonzerne bewahrt dieses Familienunternehmen seine Traditionen und bleibt eine der „süßesten“ Kostbarkeiten des französischen Kulturerbes.

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