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Weingut Rudolf Fürst - Bürgstadt am Main - Franken

„Die »Fürsten« muss man nicht mehr erklären. Das Weingut ist die Nummer eins in Franken, für viele kommen aus dem Haus gar die besten Spätburgunder Deutschlands.“ – Der Feinschmecker

5 Sterne
– Vinum Weinguide Deutschland 2026

5 Sterne
– Eichelmann Deutschlands Weine 2026

5 Sterne
– Falstaff Weinguide 2025

5 F
– Der Feinschmecker („Die 500 besten Weingüter in Deutschland 2025“)

5 Rote Trauben
– Gault&Millau Weinguide Deutschland 2025

VDP-Mitglied seit 1980

winzer_bild

 

Region
Franken
Rebfläche
21ha
Rebsorten
Spät- und Frühbburgunder (60%), weiße Burgundersorten (18%), Riesling (17%)
Mitgliedschaft/Verbände
VDP-Mitglied, Trias
Beste Lagen
Centgrafenberg, Hundsrück, Schlossberg
Zusammenarbeit
seit 2019
Historie
Weinbau seit 1638

Der Traditionsbetrieb steht für großartige Weine aus Burgundersorten: kraftvolle, ungemein dichte Spätburgunder, elegante Frühburgunder sowie geradezu klassizistisch beseelte Weiße Burgunder und Chardonnays. Weine, die unbedingt zu Deutschlands Spitze zählen und ihren französischen Pendants absolut ebenbürtig sind.

„Paul und Sebastian Fürst haben den Spätburgunder in Franken auf ein Niveau gehoben, das selbst im internationalen Vergleich Maßstäbe setzt – in Blindproben können sie es ohne Weiteres mit den größten Burgundern aufnehmen.“ – Vinum Weinguide Deutschland 2026

2024: „Durch die niedrigen Erträge haben der Tradition und die Ortsweine bereits durchaus Power und Energie, was ihnen sehr gut steht.“ – Sebastian Fürst

„Wir wiederholen uns an dieser Stelle, aber wir tun es gern: Was Sebastian Fürst Jahr für Jahr vorstellt, ist Wein um Wein herausragend, aber ebenso durch die Konstanz im Lauf der Zeit.“ – Falstaff Weinguide Deutschland 2025

Pioniere im Maintal oder: Im Westen viel Neues: Als Monika und Paul Fürst 1979 ihr neues Gutsgebäude inmitten eines Weinbergs gebaut hatten, an den jenseits von Spessart und Odenwald wohl kaum jemand einen Gedanken verschwendet hätte, konnten sie nicht ahnen, dass sie damit den Grundstein für ein wahres Weinmonument legen würden. Der Centgrafenberg mit seinen Buntsandsteinböden zählt zweifelsohne zu den deutschen Spitzenlagen für Spätburgunder. Ein Renommee, dass sich der unerschütterlichen Überzeugung und dem kompromisslosen Engagement Paul Fürsts verdankt. Heute führen er und Sohn Sebastian gemeinsam den Betrieb und schreiben ihre Erfolgsgeschichte, Jahrgang für Jahrgang, Wein für Wein weiter. Und diese Weine, weiße wie rote, zählen seit mindestens drei Jahrzehnten zu den bemerkenswertesten ihrer Art in Deutschland. Der Vinum-Weinguide adelt das fränkische Weingut als Fünf-Sterne- Betrieb (Höchst-bewertung!) und urteilt: „Als Paul Fürst den Betrieb der Eltern übernahm, hatte niemand in der Weinwelt den Ort Bürgstadt auf dem Radar, der Centgrafenberg war bestenfalls einigen Insidern als brauchbare Lage im Westen Frankens bekannt. Es ist der akribischen Arbeit von Paul Fürst in den letzten 30 Jahren zu verdanken, dass die Weinkarte Deutschlands um einen weltweit bekannten Ort reicher geworden ist.“ Und auch der Gault&Millau zieht angesichts dieser Perfektion den Hut: „Eigentlich möchte man sich einer Fünf-Trauben-Bewertung nicht einfach so hingeben. Das Haar in der Suppe finden, eine kleine Kritik anbringen. Funktioniert aber nicht. So absolut stimmig ist der Auftritt von Fürst.“

Über mangelnde Spitzenbewertungen und Auszeichnungen kann Familie Fürst nicht klagen (zuletzt wurde Sebastian von Vinum zum „Winzer des Jahres“ gekürt, im Jahr davor wurde Paul Fürst mit dem „Ehrenpreis für das Lebenswerk“ von Eichelmann geehrt), längst sind sie in der Walhalla der großen Burgunderbetriebe angekommen. Was aber darüber hinaus unsere Neugier geweckt und eine intensive Zusammenarbeit mit den Spitzenwinzern aus Franken begründet hat, sind die Entwicklungen der letzten Jahre und die aufregende Zukunft, die sie versprechen.

Eine Betriebsübergabe zählt sicher zu den heikelsten Zäsuren in Familienunternehmen, etliche Spitzenbetriebe sind daran schon gescheitert. Bei Paul und Sebastian hingegen sehen wir echtes Teamwork: Vater und Sohn ergänzen sich ideal, lassen sich dabei allen Spielraum. Noch beeindruckender: Sie gehen Wagnisse ein, beschreiten gemeinsam völlig neue Wege und zählen unbedingt zur Avantgarde des Weinbaus in Deutschland. Schon früh galt Sebastians Leidenschaft handwerklich erzeugten Burgundern. Eine Leidenschaft, die ihn seinerzeit zur Domaine de l’Arlot (Nuits-St-Georges) und zu Marc Kreydenweiss, dem legendären Biodynamiker ins Elsass führte. Zurück in der Heimat, brachte er das neu erworbene Wissen der „Pinot-Noir-Studienreise“ in seinen ersten eigenen Rotweinjahrgang ein, den beeindruckend gelungen 2008er. Was wir bei Vater und Sohn Fürst schätzen, ist die ganz klar heimatliche Verwurzelung und gleichzeitige Nähe zum Burgund. Und erst recht die Weitsicht, die diese beglückende Kombination aus heimischem Terroir und absolut inspirierter Interpretation ermöglicht.

Der Erfahrungsschatz und das umfassende Wissen der beiden schlägt sich insbesondere bei den Weißweinen nieder, deren „konventionell deutsche Stilistik“ mittels „französischer Verfahren“ behutsam transformiert wird. Das ist auch der Jury des Vinum-Weinguides nicht verborgen geblieben: „Die Lust auf ständige Verbesserung wurde schon vor geraumer Zeit auf andere Rebsorten ausgedehnt. Weißburgunder und Chardonnay sind immer unter den Besten in Deutschland zu finden, mittlerweile drängt auch Riesling aus dem Centgrafenberg ganz nach vorn.“ Wir erleben hier gerade einen von enormem Know-how geprägten stilistischen Wandel, der seine wohl beeindruckendste Ausprägung im Chardonnay aus den Astheimer Lagen erfährt. Für uns zählen sie – neben denen von Julian Huber – zu den besten heimischen Exemplaren.

Die Lagen
Das Weingut liegt inmitten des Bürgstadter Bergs, der, um noch die burgundische Referenz zu bemühen, dort wohl einem 1er Cru entspräche. Seine Buntsandsteinverwitterungsböden prägen maßgeblich Eigenschaften und Profil der Fürst’schen Rotweine. „Der Bürgstadter Berg hat einen ganz spezifischen Charakter, noch spezifischer und unterschiedlicher sind die Parzellen für die Großen Gewächse, die wir aus ihm hervorbringen,“ beschreibt Sebastian die Situation. Die Parzellen, Filetstücke par excellence, das sind die beiden Großen Lagen Centgrafenberg und Hundsrück. Und in der Tat unterscheiden sich die beiden Spätburgunder-GGs, bei nahezu identischer Vinifikation, jedes Jahr enorm: der Centgrafenberg stets anmutig elegant und im besten Sinne ausgewogen, der Hundsrück dagegen auftrumpfend majestätisch, mit einem mehr Würze und aromatischer Kraft.

Einige Kilometer vom Weingut der Familie entfernt gedeihen in Klingenberg die Spätburgunder auf einem völlig anderen Terroir. „Für uns sind die Klingenberger Weine feuriger, die Bürgstadter kühler.“ In der Großen Lage Schlossberg, dem Herzstück der steilen Terrassenlagen, haben Vater und Sohn aufwendig alte Trockenmauern erneuert und in einigen Parzellen die Stockdichte auf 12.000 Reben pro Hektar erhöht; ein ähnliches Projekt gehen die beiden aktuell im „Hundsrück Terrassen“ an. Weiter Zeilenabstand in Verbindung mit hoher Stockdichte ist laut Sebastian einer der Schlüssel zum Erfolg für große Spätburgunder. Wenn man von Fürst spricht, muss man unbedingt auch die traumhaften Frühburgunder erwähnen. Diese hierzulande nur noch selten anzutreffende, recht komplizierte Rebsorte hat Paul Fürst schon früh für sich entdeckt. Wer Pinot Noir schon für die Diva unter den Rebsorten hält, kennt vermutlich den ungleich divenhafteren, vielleicht sogar anspruchsvolleren Pinot Madeleine nicht … 1,7 Hektar pflegen die Fürsts und bewahren damit eine Tradition, die in Churfranken nachweislich bis ins Jahr 1875 zurückverfolgt werden kann. Der Frühburgunder ergibt gehaltvolle, intensiv dunkelfruchtige Weine, als es die im Vergleich zum „großen Bruder“ Spätburgunder hellere Farbe vermuten lässt. Bemerkenswert ist auch das Reifepotenzial des Frühburgunders, wenn er à la Fürst vinifiziert wird: mindestens 10 Jahre sind gesetzt!

Zur Vinifikation
„Um einen guten Wein auszubauen, gibt es nicht viele Möglichkeiten. Er ist ein Naturprodukt. Unsere Grundlage. Ich mache also einfach das, was für den Wein am besten ist. Und wenn die Traube gut ist, wird auch der Wein gut. Am Tag der Ernte weiß ich genau, welchen Schatz ich in den Händen halte. Im Ausbau dürfen dann einfach keine Nachlässigkeiten entstehen.“ (Paul Fürst)

Der Ausbau der von Hand und mit niedrigen Erträgen gelesenen Burgunder erfolgt mittels offener Maischegärung in überwiegend großen Holzbottichen. Sebastian entscheidet sich bei den Spätburgundern für eine klassische Vinifikation. Anstelle einer Kaltmazeration, mazeriert er die Trauben zwischen 10–13 °C vor. Hierfür kommt Trockeneis als reiner Oxidationsschutz zum Einsatz. Extreme Betonung der Frucht wäre ihm zuwider, der Stil des Hauses sind kräftige, dabei ungemein elegante Weine mit klarer, straffer Struktur und würziger Aromatik. Sobald die spontane Gärung beginnt, führt er eine Remontage durch. Das sogenannte Überschwallen belüftet den Wein, macht ihn rund. Wenn sich eine Kruste über den Trauben bildet, drückt er diese vorsichtig mit einem Holzstab hinunter (pigeage). „Ich möchte eine lange Gärung und gute Vormazeration und dabei viel Aroma extrahieren.“ Anschließend presst Sebastian den Wein mit einer Korbpresse schonend ab, lässt ihn über Nacht sedimentieren und baut ihn dann im Holzfass aus. Während für den Spätburgunder Tradition nur gebrauchte Fässer zum Einsatz kommen, vertraut er bei den Großen Gewächsen auf neues Holz (40 bis 50 %) – entgegen jeglichen Trends zu gebrauchtem Holz. Wer seine Burgunder probiert, versteht auch die Intention. Denn die Synthese von Buntsandsteinböden, churfränkischem Klima und klassischer Vinifikation sind intensive Rotweine, die sich, im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Spätburgundern, durch eine kraftvoll-dichte Textur und eine enorme Tiefe auszeichnen. Eigenschaften, die es mit neuem Holz mühelos aufnehmen können, regelrecht nach solchen Rahmenbedingungen verlangen. Das Ergebnis sind dabei stets herrlich komplexe, wunderbar ausbalancierte, geradezu verführerische Burgunder mit fantastischem Potenzial zur Reife – einzigartige Weine und Meisterwerke im eigentlichen Sinne, die Geschichte geschrieben haben und auch in Zukunft schreiben werden. Paul und Sebastian Fürst sind gerade wieder dabei, sich neu zu erfinden, und wir sind stolz und hocherfreut, die beiden auf diesem Weg begleiten zu dürfen.

Die aktuelle Kollektion
Bei über 30 Grad im Sommer trafen wir auf Papa Paul, wie er gerade im Lieblingsprojekt, der Rekultivierung von Trockenmauern in der Spitzenlage, den Hundsrück Terrassen eifrig werkelte. Im Anschluss radelte er mit dem E-Bike zum Rudern. Man sieht: bei diesem Betrieb werden die Erfolge selbst gesetzt und Erschöpfung ist ein Fremdwort. Dabei hätte man Sebastian diese nicht verübeln können. Im Jahrgang 2024 fuhren sie eine der kleinsten Ernten ein, zwei Frostnächte ab dem 22. April dezimierten die Ernte und dies, obwohl sie bereits vorausschauend 6 Hektar Rebflächen mit Kerzen unterstützten – es half nicht, die Luftfeuchtigkeit war zu hoch, der Frost ging ins Gewebe. Mit 18 hl/ha Durchschnittsertrag, statt den ohnehin niedrigen 38-42 hl-Ziel geht der 2024er ins Kellerbuch ein und reiht sich damit in die Frostjahre 2011, 2015 und 2017 ein. Doch abseits der Mengenverluste verlief das Jahr sehr gut. „Es war kein kompliziertes Jahr, man musste selektieren am Stock aber im Rahmen eines normalen Leseaufwands. Wir haben daher wie gehabt vinifiziert, konnten durch die Gesundheit der Trauben auch den Ganztraubenanteil wie gehabt hoch halten, lediglich bei manchen Weinen mussten wir mit kleineren Gärbehältern arbeiten oder diese anschaffen, da die Mengen so klein waren.“ Das Ergebnis lässt sich nicht nur sehen, sondern markiert einen Hochpunkt in der Gutsgeschichte: „Durch die niedrigen Erträge haben der Tradition und die Ortsweine bereits durchaus Power und Energie, was ihnen sehr gut steht. Ist es ein kühles Jahr? Nicht unbedingt, allerdings eines mit niedrigen Erträgen und dies steht dem Jahrgang exzellent.“ so Sebastian. Man darf sich also wieder freuen und tatsächlich nichts geringeres als das Beste erwarten. Unser Tipp: bereits die Guts- und Ortsweine sind dieses Jahr von einzigartiger Güte!

Die Jury des Weinguides „Die 555 besten Weingüter in Deutschland 2025“ des Magazins Der Feinschmecker zieht ein Resümee, das unser Schlusswort sein soll: „Seit Jahren steht das Weingut Rudolf Fürst an der Spitze der Region. Auch bei der aktuellen Kollektion sind im roten Bereich Lobeshymnen angebracht. Hier stimmt so gut wie alles vom Spätburgunder Tradition hin zu den Großen Gewächsen mit einem alles überragenden Hundsrück.“

Weine dieses Winzers

0,75 l26,00 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
0,75 l36,00 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Fürst Centgrafenberg Spätburgunder Großes Gewächs 2024

Fürst
Centgrafenberg Spätburgunder Großes Gewächs 2024

Centgrafenberg: Fürst „in a nutshell“!
Franken Spätburgunder (100 %) trocken Barrique (neu) Subskription Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab Herbst 2026.
79,00 €
0,75 l105,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Fürst Schlossberg Spätburgunder Großes Gewächs 2024

Fürst
Schlossberg Spätburgunder Großes Gewächs 2024

Klingenberg: Spätburgunder aus atemraubender Steillage
Franken Spätburgunder (100 %) trocken Barrique (neu) Subskription Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab Herbst 2026.
109,00 €
0,75 l145,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Fürst Hundsrück Spätburgunder Großes Gewächs 2024

Fürst
Hundsrück Spätburgunder Großes Gewächs 2024

Zwei Meter Felsmassiv prägen die Lage für einen der besten Spätburgunder Deutschlands
Franken Spätburgunder (100 %) trocken Barrique (neu) Subskription Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab Herbst 2026.
158,00 €
0,75 l210,67 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
0,75 l18,53 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Fürst Centgrafenberg Spätburgunder Großes Gewächs 2024 Magnum

Fürst
Centgrafenberg Spätburgunder Großes Gewächs 2024
1,5 l Magnum

Centgrafenberg: Fürst „in a nutshell“!
Franken Spätburgunder (100 %) trocken Subskription Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab Herbst 2026.
164,00 €
1,5 l109,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Fürst Schlossberg Spätburgunder Großes Gewächs 2024 Magnum

Fürst
Schlossberg Spätburgunder Großes Gewächs 2024
1,5 l Magnum

Klingenberg: Spätburgunder aus atemraubender Steillage
Franken Spätburgunder (100 %) trocken Subskription Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab Herbst 2026.
224,00 €
1,5 l149,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Eine Weinflasche mit rotem Verschluss und Etikett 'Fürst Centgrafenberg GG'.

Fürst
Centgrafenberg Spätburgunder Großes Gewächs 2023
1,5 l Magnum

Franken Spätburgunder (100 %) trocken Lieferbar
161,00 €
1,5 l107,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Fürst Centgrafenberg Riesling Großes Gewächs 2025

Fürst
Centgrafenberg Riesling Großes Gewächs 2025

Franken Riesling (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l Subskription Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab Herbst 2026.
62,00 €
0,75 l82,67 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
0,75 l62,67 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
0,75 l52,00 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
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Produktfoto: Weinflasche mit Etikett 'Fürst Centgrafenberg GG'.

Fürst
Centgrafenberg Riesling Großes Gewächs 2024

Fränkisch trockener Riesling vom Buntsandstein-Terroir
Franken Riesling (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l Lieferbar
59,00 €
0,75 l78,67 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
0,75 l76,00 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
0,75 l70,67 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Weinflasche mit rotem Verschluss und Etikett 'Fürst Schlossberg GG'.

Fürst
Schlossberg Spätburgunder Großes Gewächs 2023

Klingenberg: Spätburgunder aus atemraubender Steillage
Franken Spätburgunder (100 %) trocken 95/100 – Meiningers Sommelier Lieferbar
109,00 €
0,75 l145,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
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Produktfoto: Weinflasche mit rotem Hals und Etikett “Fürst Frühburgunder R“.

Fürst
Frühburgunder „R“ 2023

Der wohl beste Frühburgunder von 2023
Franken Frühburgunder (100 %) trocken Lieferbar
82,00 €
0,75 l109,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
0,75 l42,67 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Hochwertige Schlegelflasche mit Etikett 'Fürst Centgrafenberg GG'. Schwarzer Verschluss mit Logo.
Sie sparen 10 %

Fürst
Centgrafenberg Riesling Großes Gewächs 2021

„Beim Riesling bin ich ein Fan von 2020.“ – Sebastian Fürst. Buntsandstein-Terroir!
Franken Riesling (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l ACHTUNG: nur noch 1 Mal verfügbar
48,60 € statt 54,00 
0,75 l64,80 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Paket19,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Weinflasche mit rotem Verschluss, Etikett “Fürst Bürgstadter Spätburgunder“.

Fürst
Bürgstadter Spätburgunder 2023

Klar definiert, typische Buntsandstein-Mineralik: ein Ortswein von Meisterhand!
Franken Spätburgunder (100 %) trocken ACHTUNG: nur noch 3 Mal verfügbar
26,00 €
0,75 l34,67 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Weinflasche mit rotem Verschluss und Etikett “Fürst Schlossberg GG“.

Fürst
Schlossberg Spätburgunder Großes Gewächs 2023
1,5 l Magnum

Klingenberg: Spätburgunder aus atemraubender Steillage
Franken Spätburgunder (100 %) trocken 95/100 – Meiningers Sommelier Lieferbar
229,00 €
1,5 l152,67 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
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Stück153,78 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Weinflasche mit rotem Verschluss und Etikett 'Fürst Hundsrück GG'.

Fürst
Hundsrück Spätburgunder Großes Gewächs 2023
1,5 l Magnum

Einer der besten Spätburgunder Deutschland stammt aus Churfranken
Franken Spätburgunder (100 %) trocken 96/100 – Meiningers Sommelier ACHTUNG: nur noch 2 Mal verfügbar
302,00 €
1,5 l201,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
0,75 l57,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben
Produktfoto: Fürst Chardonnay „R“ 2024

Fürst
Chardonnay „R“ 2024

Chardonnay-role-model aus exzellentem Jahrgang! 980 Flaschen Jahresproduktion!
Franken Chardonnay (100 %) trocken Barrique (gebraucht) Reservierbar Voraussichtlich wieder lieferbar Mitte August
97,00 €
0,75 l129,33 €/ l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten / Lebensmittelangaben