Fürst
Centgrafenberg Spätburgunder Großes Gewächs
2024
Subskription Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab Herbst 2026.
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79,00 €
Art.-Nr. DFR010124
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0,75 l ・ 105,33 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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Centgrafenberg: Fürst „in a nutshell“!
Die Große Lage Bürgstadter Centgrafenberg ist fest mit der Weingutsgeschichte verbunden und maßgeblicher Faktor für den Erfolg der Fürsts. Paul Fürst baute 1979, gemeinsam mit seiner Frau Monika, das neue Gutsgebäude inmitten des Centgrafenbergs. Hier, zwischen den Reben, wollte er zu Hause sein. Doch ahnte er damals wohl kaum, dass ihm diese Rebzeilen internationalen Ruhm bescheren würden. Denn damals waren weder Weingut noch das Churfränkische über die Landesgrenzen hinaus bekannt, und gewiss nicht für herausragende Spätburgunder. Heute sieht die Situation völlig anders aus: „Das ist absolutes Topniveau, nicht nur in Franken. Denn das hat der Erfolg des Weinguts Rudolf Fürst auch mit sich gebracht. Die Weine von Paul und Sebastian sind mittlerweile weltweit gefragt und gesucht. Völlig zurecht, wie wir finden.“ (Vinum)
Mit seinen Buntsandsteinböden zählt der Centgrafenberg zu den besten Lagen für Spätburgunder und hat dank Familie Fürst eine Stellung erreicht, die heute unantastbar und geradezu legendär geworden ist. Paul und Sohn Sebastian haben sich, Burgunder für Burgunder, in die Geschichte des deutschen Weins eingeschrieben. Neben dem Hundsrück und dem Klingenberger Schlossberg präsentiert sich der Centgrafenberg stets als elegantester, feingliedrigster und kühlster Burgunder. Früher von großen Anteilen Neuholz geprägt, hat Sebastian diesen merklich auf rund 50% runtergefahren und zuletzt, wie in diesem Jahr auf 40-45% reduziert. Die hohe Grundreife der Trauben, die niedrigen Erträge im Jahrgang 2024 haben ihn dazu veranlasst. „Es braucht nicht mehr Holz, dem Wein fehlt nichts, habe ich festgestellt.“ so Sebastian. Mittlerweile hat sich auch gezeigt, dass die Weine auch mit weniger Neuholz exzellent reifen, ein nach wie vor wichtiges Anliegen der Familie. Ihre Weine sollen reifen können!
2024 ist wieder so ein Jahrgang, der beweist, warum Pinot Noir generell eine derartige Faszination besitzt. Ende April bereits minimierten Spätfröste große Teile der Parzellen, darunter im Centgrafenberg. Alle Kerzen und Wachsamkeit half nichts, die Feuchtigkeit war zu hoch, sodass aus dem Großen Gewächs lediglich 18 hl/ha Ertrag einfahren wurden, nach 2011 die kleinste Ernte der Gutsgeschichte. Doch was übrig blieb, erfreute sich einem exzellenten Verlauf, ohne die üblichen Herausforderungen wie Pilzdruck oder andere Krankheiten. Wichtig für das Ergebnis sind diese Daten, denn sie erklären warum der Wein so tiefkonzentriert und kraftvoll ausfällt ohne hitzig zu schmecken. Die Konzentration der Trauben sorgen für Kraft, nicht Hitze im Weinberg mit hohen Mostgewichten. Ganze 75 % Ganztrauben hat Sebastian daher in die Gärung einfließen lassen. Sie sorgen für Würze, Struktur und Frische. Nach 17 monatigem Ausbau in burgundischen Eichenfässern wandert der Spätburgunder ungeschönt und unfiltriert auf die Flasche.
Das Bouquet verströmt eine ungemeine Eleganz. Ein Hauch Rosenblätter, Himbeere, dann saftige rote Waldbeeren, insgesamt kompakt gebündelt und intensiv. Am Gaumen dann ein Hauch erdige Noten (Rote Bete), Himbeeren und Erdbeeren, die von höchst seidigen Tanninen umschlungen werden. Das ist eine ordentliche Schippe feiner als der Spätburgunder aus dem „1er Cru“ Bürgstadter Berg, genauso wie es sein soll. Nach oben hinaus wird es feiner, tiefer aber nicht muskulöser. Das ist absolute Klassik in ihrer schönsten Form und völlig zu Recht eine deutsche Spätburgunder-Ikonen!
Mit seinen Buntsandsteinböden zählt der Centgrafenberg zu den besten Lagen für Spätburgunder und hat dank Familie Fürst eine Stellung erreicht, die heute unantastbar und geradezu legendär geworden ist. Paul und Sohn Sebastian haben sich, Burgunder für Burgunder, in die Geschichte des deutschen Weins eingeschrieben. Neben dem Hundsrück und dem Klingenberger Schlossberg präsentiert sich der Centgrafenberg stets als elegantester, feingliedrigster und kühlster Burgunder. Früher von großen Anteilen Neuholz geprägt, hat Sebastian diesen merklich auf rund 50% runtergefahren und zuletzt, wie in diesem Jahr auf 40-45% reduziert. Die hohe Grundreife der Trauben, die niedrigen Erträge im Jahrgang 2024 haben ihn dazu veranlasst. „Es braucht nicht mehr Holz, dem Wein fehlt nichts, habe ich festgestellt.“ so Sebastian. Mittlerweile hat sich auch gezeigt, dass die Weine auch mit weniger Neuholz exzellent reifen, ein nach wie vor wichtiges Anliegen der Familie. Ihre Weine sollen reifen können!
2024 ist wieder so ein Jahrgang, der beweist, warum Pinot Noir generell eine derartige Faszination besitzt. Ende April bereits minimierten Spätfröste große Teile der Parzellen, darunter im Centgrafenberg. Alle Kerzen und Wachsamkeit half nichts, die Feuchtigkeit war zu hoch, sodass aus dem Großen Gewächs lediglich 18 hl/ha Ertrag einfahren wurden, nach 2011 die kleinste Ernte der Gutsgeschichte. Doch was übrig blieb, erfreute sich einem exzellenten Verlauf, ohne die üblichen Herausforderungen wie Pilzdruck oder andere Krankheiten. Wichtig für das Ergebnis sind diese Daten, denn sie erklären warum der Wein so tiefkonzentriert und kraftvoll ausfällt ohne hitzig zu schmecken. Die Konzentration der Trauben sorgen für Kraft, nicht Hitze im Weinberg mit hohen Mostgewichten. Ganze 75 % Ganztrauben hat Sebastian daher in die Gärung einfließen lassen. Sie sorgen für Würze, Struktur und Frische. Nach 17 monatigem Ausbau in burgundischen Eichenfässern wandert der Spätburgunder ungeschönt und unfiltriert auf die Flasche.
Das Bouquet verströmt eine ungemeine Eleganz. Ein Hauch Rosenblätter, Himbeere, dann saftige rote Waldbeeren, insgesamt kompakt gebündelt und intensiv. Am Gaumen dann ein Hauch erdige Noten (Rote Bete), Himbeeren und Erdbeeren, die von höchst seidigen Tanninen umschlungen werden. Das ist eine ordentliche Schippe feiner als der Spätburgunder aus dem „1er Cru“ Bürgstadter Berg, genauso wie es sein soll. Nach oben hinaus wird es feiner, tiefer aber nicht muskulöser. Das ist absolute Klassik in ihrer schönsten Form und völlig zu Recht eine deutsche Spätburgunder-Ikonen!
Ab sofort, idealerweise ab 2028 bis 2048.
Expertise
Land
Deutschland
Region
Franken
Inhalt
0,75 l
Weinart
Rotwein
Rebsorten
Spätburgunder (100 %)
Verschluss
Korken (natur)
Bestell-Nr.
DFR010124
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
Weingut Rudolf Fürst
Hohenlindenweg 46
63927 Bürgstadt am Main
Deutschland
Hohenlindenweg 46
63927 Bürgstadt am Main
Deutschland
Gewiss das bedeutendste Großes Gewächs im fränkischen Weingut Rudolf Fürst: der Spätburgunder vom Centgrafenberg aus dem intensiven Jahrgang 2024