Domaine de Trévallon - Provence

Mythische Weine aus dem Herzen der Provence

Trevallon
© Bild: Domaine de Trévallon // Auszug aus dem Buch „Trévallon, une famille d’artistes, un vin rare“

Subskriptionsofferte 2019!

Jahresbeginn ist Trévallon-Zeit– und wir wissen aus den unzähligen Voranfragen, wie sehr viele von Ihnen auf die Veröffentlichung unseres Primeur-Angebots des neuen Jahrgangs warten. Nur zu verständlich: Trévallon. Welch magischer Klang, welch großer Name!

Mittlerweile haben die Weine dieser Domaine bei vielen Weinliebhabern Kultstatus erreicht, verbinden diese Preziosen aus biologischem Anbau vom Fuße der malerischen Alpilles doch die Kraft legendärer Gewächse aus Hermitage mit der Finesse und Eleganz Bordelaiser Prestige-Kreszenzen im Stile der 1980- und -90er-Jahre und einer wahren Orgie sinnlicher Aromen! Seit Jahren entstehen hier Weltklasseweine, die natürlich auch extrem gehypte „100-Punkte-Wunder“ locker an die Wand spielen und Jahrgang für Jahrgang in unsere persönlichen Keller wandern. Ein Pinard-de-Picard-Urgestein und für uns eines der besten Weingüter Südfrankreichs überhaupt … und eine unserer ganz großen Lieben!

Die nördlichen Alpilles sind eines der schönsten Fleckchen Erde in Frankreichs Süden. Von inselartig in die wilde Naturlandschaft eingebetteten Parzellen, die von einem Meer aus Steinen überflutet zu sein scheinen, stammt einer der eigenständigsten, charaktervollsten und unvergleichlichsten Rotweine der Welt. Hier, unweit der malerischen mittelalterlichen Gemeinde Les Baux-de-Provence, bedingen ein spezielles Mikroklima (kennzeichnend insbesondere der Einfall kalter Nordwinde und das Abblocken warmer Luftströme aus der Camargue durch die gezackten Gipfel des Kalksteinmassivs der wilden Alpilles-Bergkette), die daraus resultierende verlängerte Vegetationsperiode und eine späte Lese (nebst Ertragsreduktion) einen enorm (im besten Sinne) eigenwilligen Wein, den ein gewisser Anwalt aus dem schönen Baltimore namens Robert McDowell Parker Jr. vor Jahren schon als eine der schönsten Entdeckungen seines Lebens bezeichnet hat.

Wir lieben diese magischen Weine, seit wir sie vor gut einem Vierteljahrhundert (!) zum ersten Mal verkosten durften. Infolge der klimatischen Veränderungen in Europa scheint es im Nachhinein eine geradezu seherische Entscheidung von Eloi Dürrbach gewesen zu sein, schon vor mehr als 30 Jahren seine Weinberge im Norden (!) der Alpilles anzupflanzen, um dort durch die kühlen Mistralwinde, die zum Teil sengende Hitze des Südens zu mildern. Bestockt sind die Weinberge je etwa zur Hälfte mit Cabernet Sauvignon und Syrah, was dazu geführt hat, dass auch die Ursache für die Einstufung des Trévallon als „vin de pays“ ist. Diese „unübliche und untypische“ Rebsortenzusammensetzung führte zur „Degradierung“ von der ach so bekannten Appellation Côteaux d’Aix (Verzeihen Sie bitte unsere leise Ironie, werte Kunden) zu dem wohl besten VdP Frankreichs. Diese Spitzfindigkeit fiel den Bürokraten der INAO allerdings erst ein, nachdem sich die Spitzengewächse des Bordelais, selbst die 100 Parker-Punkte-Weine Margaux und Montrose, bei einer Probe der großen Weine des 90er Jahrgangs, veranstaltet von der belgischen Sommelierunion, dem Trévallon als souveränem Sieger geschlagen geben mussten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und dahinter Einflussnahmen gekränkter Bordelaiser Château-Besitzer vermutet ;-)

Eloi Dürrbachs „Trévallon“ jedenfalls wird seither von allen Weinkritikern und Liebhabern gleichermaßen enthusiastisch gefeiert und zu den besten Weinen der Welt gezählt. Er ist in Frankreich und den USA längst zum Kultwein avanciert und wird dort inzwischen zu exorbitanten Preisen gehandelt. Zudem wird dieser bekömmliche, ungemein frische, fabelhaft finessenreiche Wein, der streng limitiert zugeteilt wird, rein ökologisch angebaut und nach etwa zwei Jahren im Holzfass (eine kleine Partie – etwa 10 % – in neuen Barriques, der in großen alten Fudern) unbehandelt und unfiltriert auf Flaschen abgezogen. Die großartigen Weine von Trévallon besitzen, so zugänglich und lustvoll sie in ihrer Jugend bereits schmecken, ein immenses Reifepotenzial von 25 Jahren und mehr! In diesem quasi mythischen Gewächs dominieren stets die fabelhafte Mineralität und eine enorm komplexe Frucht das Holz – und nicht umgekehrt, wie dies bei so vielen „gemachten“ Weinen der Fall ist, die, bar jeder Originalität, stilistisch vollkommen austauschbar sind.

Heute bieten wir Ihnen in Subskription den hochgelobten Jahrgang 2019 sowie eine kleine Menge des 2020er Weißweins an. Wie alle seine Vorgänger wird auch dieser Jahrgang zum Ende der Subskriptionszeit ausverkauft sein. Nutzen Sie daher unbedingt die Gelegenheit, sich einige Flaschen dieser faszinierenden Traumweine zu sichern – besser kann ein Wein aus dem Süden Frankreichs nicht schmecken!

Zu den Produkten: Native Olivenöle Extra

Pinard de Picard GmbH & Co. KG
Erlesene Weine, Spirituosen & Feinkost
Alfred Nobel Allee 28
66793 Saarwellingen / Campus Nobel
Deutschland

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