Weingut Schäfer-Fröhlich – Bockenau

Familie Schäfer-(Flintstone)-Fröhlich von der Nahe und der Jahrgang 2020

„Die Weine glänzen 2020 wie das Spiegeln von Sonnenstrahlen auf dem Wasser.“ – Tim Fröhlich

Schäfer-Fröhlich
Foto: © Dieth + Schröder

2 x 5 Sterne - Weltklasse (VINUM & EICHELMANN Weinguide 2021)
5 Sterne (FALSTAFF Weinguide 2021)
5 Trauben (Gault&Millau Weinguide Deutschland Franken, Nahre & Ahr 2021)
5 „F“ (DER FEINSCHMECKER „Die 500 besten Winzer in Deutschland 2021“)

„Es gibt in Deutschland derzeit kein spannenderes oder aufregenderes Weingut als Schäfer-Fröhlich.“ – Robert M. Parker

„Tim Fröhlichs Große Gewächse sind herausragend!“ – John Gilman

„Wagner, Picasso, Michel Houellebecq – in der Kunst gibt es einige Legenden, die entweder konsequent abgelehnt oder zutiefst verehrt werden. In der Weinwelt darf sich das Weingut Schäfer-Fröhlich zu diesem exklusiven Kreis zählen.“ – VINUM Weinguide 2019

„Sein Stil ist so einzigartig und faszinierend wie der Lionel Messis!“ – VINUM Weinguide 2019

„Das stetige Streben, Jahr für Jahr ein klein wenig besser zu werden, das Optimale aus dem Jahrgang herauszuholen, muss gelebte Normalität sein.“ so lautet Tim Fröhlichs Maxime. Ein Standpunkt, den vielleicht viele Winzer für sich postulieren, wenige aber dermaßen stringent leben. Tim Fröhlich ist regelrecht besessen, wenn es darum geht das Bestmögliche aus seinen Weinen herauszuholen. Wenn er sich im Keller durch die Tanks probiert, neue Verschlüsse erprobt oder das optimale Verkostungsglas ausfindig macht, setzt er zum Masterstudium an. Das Kleinteilige ist seine Leidenschaft, die Interaktion der kleinsten Stellschrauben, als letztendlich deutlich schmeckbares Ergebnis ist ihm wohlbewusst und sein stärkster Antrieb ist es jeden Parameter bestmöglich einzustellen. Dieses rastlose Bestreben spiegelt sich in einer beeindruckenden Dichte großer Jahrgänge wider.

„Die Serie großer Jahrgänge wird mit dem Jahr 2019 nicht eingestellt. Obwohl ich bisher nur einen Bruchteil des Programms und keinen der GG-Rieslinge probiert habe, ist es früh genug, um zu postulieren: 2019 ist ein weiteres Highlight in der Geschichte dieser außergewöhnlichen Domäne der oberen Nahe, wo Tim Fröhlich nicht nur einer der größten Rieslingproduzenten Deutschlands ist, sondern auch einer der besten Verkoster, die ich in 20 Jahren getroffen habe. Er würde mir niemals eine Probe zeigen, die nicht 100% von dem entspricht, was er abfüllen möchte.“ schreibt Stephan Reinhardt (WINE ADVOCATE) in seinem letztjährigen Bericht.

Für uns war 2019 eine Referenz im Schaffen Tim Fröhlichs, auch wenn diese Worte mit Bedacht geäußert werden müssen. Denn 2020, so viel steht fest, ist sehr „Nahe“ am Vorjahr, und wir wissen nicht, wie es Tim jedes Jahr gelingt, mit seinem Großen Gewächs vom Felseneck mit größtmöglicher „Dramatik“ die Verkostungsreihe zu beschließen und immer wieder für einen erneuten Aha- bis Knall-Effekt zu sorgen. Nun steht der neue Jahrgang im Haus, die Großen Gewächse von 2020 sind bereit für die Subskription, und wieder einmal müssen wir vorsichtig sein, uns nicht mit Superlativen zu überschlagen. Dabei hätte der Jahrgangsverlauf alles andere als einen Spitzenjahrgang vermuten lassen. Dies wurde umso deutlicher, je vertrauter man mit Tim Fröhlichs messerscharfer und präziser Stilistik ist, die sich in jedem Jahr offenbaren soll, die allerdings nur dann „erstrahlen“ kann, wenn sämtliche Parameter stimmen. Doch der Meister aus Bockenau hat seine innere Ruhe gefunden: „Ich habe in den warmen Jahren immer Respekt davor die Weine „kühl“ zu bekommen, aber ich habe die Angst mittlerweile davor verloren.“ erklärt Tim und weist dabei auf die letzten drei eher „warmen“, jedoch brillanten Kollektionen hin. Durch Laubarbeiten, mit vorwiegendem Fokus auf das Beschatten anstatt Freistellen der Trauben und einem ständigen Beobachten der Oechslewerte, startete Tim ins Jahr 2020. Dabei stellte er fest: „Man darf nicht mehr so sehr auf die Analysewerte schauen, man muss mehr probieren. Die Tendenz war klar: Man darf es nicht überreizen, sollte sich jedoch von bekannten Werten freimachen.“ und fasst zusammen: „Die Weine glänzen 2020 wie das Spiegeln von Sonnenstrahlen auf dem Wasser.“ Ein wunderbares Bild für die aktuelle Kollektion, die brillant strahlt und durch Klarheit zu überzeugen weiß. „Für uns war 2020 dann doch ein Bilderbuchjahr mit perfekter Lese. Wir konnten so ernten, wie wir wollten und es uns gewünscht haben. Im Prinzip haben wir unglaublich präzise Weine, die animierend sind, gar nicht so weit weg von den anderen Jahren. Die Säure ist etwas reifer als 2019, jedoch muss man die Weine in ihrer Gesamtheit betrachten, sich von den Analysen frei machen, so wie wir auch während der Arbeit im Weinberg.“ Das Ergebnis sind schlanke und feine Weine, die eine perfekte Lese widerspiegeln, frei von Pilz- oder Fäulnisdruck, Frösten, Hagel und anderen Herausforderungen. „Wir hatten einfach Glück mit den Niederschlägen, die zum richtigen Zeitpunkt kamen, lediglich die Junganlagen mussten gewässert werden. Im Keller haben die Weine daher besser gegoren als in den Vorjahren, das war ein Glück. Man spürt: Die Weine wollten dieses Jahr!“

Wir spüren hier aber auch die Erfahrung eines Winzers (Tim übernahm 1995 die Leitung des Weinguts!), den nahezu nichts mehr aus der Ruhe bringen kann, der alle notwendigen Schritte kennt, um sein Ideal zu erreichen, die Muße besitzt auszutüfteln, wo man was für den bevorstehenden Jahrgang optimieren kann. Dabei darf auch die nicht hoch genug einzuschätzende Vorarbeit, die Tim Fröhlich mit seiner ganzen Familie und dem tatkräftigen Team geleistet hat, vergessen werden. Und so blicken wir auf eine Kollektion zurück, die ganz „Schäfer-Fröhlich“ ist. Dann, wenn die berühmte Schäfer- Fröhlich-Nase ihre flintige Reduktion verströmt, die, unterlegt von der Spontanvergärung, die Klarheit der Frucht betont und die Weine – mit einer einzigartigen Dynamik – nichts als das pure, flüssig gewordene Gestein transportieren: Dann steht der perfekte Jahrgang bevor.

Unvergessen bleiben dieses Jahr das Frühlingsplätzchen, das wie nie zuvor derart nahe ans Felseneck heranprescht, ein dennoch wie immer über allem thronendes Großes Gewächs aus der Bockenauer Paradelage, dem Felseneck und Gutsweine, deren Charme jeder Weinliebhaber schlanker Weine erliegen muss. Dann sind da natürlich noch die beiden Gesteins- Weine „Vom Vulkangestein“ und unsere Füllung des „Schiefergestein“, die einen gewohnt einen eindrucksvollen Abschluss des Portfolios in Sachen große trockene Rieslinge bilden. Ähnlich wie Kellers „Von der Fels“, sind diese beiden Weine zu echten Evergreens geworden, die man tatsächlich blind kaufen kann – zwei der besten Rieslinge unterhalb der Großen Gewächse sind einem gewiß! Auch wenn das Weingut mit seinen 85% Rieslinganteil einen klaren Fokus hat, werden wir nicht müde zu betonen, dass uns vor allem die Burgundersorten in den letzten Jahren beeindruckt haben. Sie schließen zu dem makellosen Niveau der Rieslinge auf, sind über die Nahe hinaus zu einer Referenz geworden – jetzt sicherlich auch für den Chardonnay! Und dann sind da noch die wenigen aber hinreißenden fruchtsüßen Rieslinge des Jahrgangs 2020, natürlich vom Top-Terroir, dem Felseneck. Tim hat Jahr für Jahr an seinem puristischen Stil gefeilt, geht dabei konsequent den Weg der Qualitätsmaximierung statt die Mengen zu erhöhen, möchte auch mit seinen rund 24 Hektar nicht mehr wachsen. Wir bezeichnen Tim aufgrund der kargen und „steinigen“ Stilistik seiner Weine, die ein unverwechselbares Markenzeichen ist, gerne als den Fred Feuerstein der Weinszene, seine bezaubernde Familie daher auch als die Flintstones aus Bockenau.

VOM GEHEIMNIS EINES GROSSEN WEINS
Es ist weder die Opulenz noch eine große Wucht, sondern eine unvergleichliche innere Balance und der Zauber eines speziellen Parfums, die einen Wein aus großer Lage so unvergleichlich macht. Unsere französischen Freunde nennen das den goût de terroir, den Geschmack also, den ein kleines Stück Erde mit seinem ganz spezifischen Boden in Kombination mit seiner Rebe und dem einfühlsamen Gestaltungswillen eines großen Winzers hervorbringen kann. Es sind einzigartige Kunstwerke, eine Begegnung mit der kultivierten, vorsichtig „gelenkten“ Essenz der Natur. Es sind die Geschöpfe des Winzers, dessen ureigene Interpretation der Weinbergs- und Kellerarbeit etwas Mystisches schafft, Weine mit unverwechselbarer Aura. Und Tim Fröhlich ist ein ganz großer seiner Zunft. Seine Rieslinge scheinen bisweilen wie von einem anderen Stern, von geradezu außerirdischer Qualität und sind in punkto Filigranität und Finesse schlicht state of the art.

Die Grundlagen derart ekstatischen Riesling-Genusses finden sich in einem idyllischen Nahe-Örtchen mit gerade einmal 1.200 Einwohnern, im beschaulichen Bockenau: Hier erheben sich nicht nur einige der großartigsten Weißweinlagen der Welt, hier lebt und arbeitet auch eine äußerst liebenswerte, trotz aller Erfolge erfreulich bodenständige Familie, die von der Idee beseelt ist (man könnte auch von einer „Mission“ sprechen), große, eigenständige Terroir-Weine zu vinifizieren! Tim Fröhlich heißt der energiegeladene, visionäre Schöpfer diverser „Kollektion(en) des Jahres“, der mit seiner ebenso zauberhaften wie herzlichen Frau Nicole und „mit seinen Eltern und Schwester Meike ein echtes Dreamteam bildet“, wie Stuart Pigott in seinem Klassiker „Wein spricht deutsch“ begeistert schwärmt. In hingebungsvoller handwerklicher Arbeit keltern sie „im wahrsten Sinne des Wortes die zugleich kristallinsten wie auch, wildesten Rieslinge der Nahe“. Vermeintliche Paradoxien zeichnen – wie so häufig bei den größten Kreszenzen der Welt – auch die Schäfer-Fröhlich’schen Weine aus. „Hinter allen Erfolgen steht ein schlüssiges Konzept. Ab Gutswein aufwärts wird hier ausschließlich mit Spontanvergärung oder selbst selektierten wilden Hefen gearbeitet – niemand an der Nahe beherrscht dies besser, die Weine haben große Klarheit und Prägnanz“, urteilt der Gault&Millau dezidiert! „Gesundes Lesegut, absolute Sauberkeit im Keller und exaktes Arbeiten sind Pflicht, will man mit diesen wilden Hefen klare Aromen erhalten“, erläutert Tim. „Dem Perfektionisten aus Bockenau“ (Gault&Millau) gelang dies im letzten Jahrzehnt mit fast schon beängstigender Konstanz und auf traumhafte Weise! Die „Weine werden einfach immer besser, haben nochmals an Präzision gewonnen. Sowohl mit den trockenen als auch mit den edelsüßen Rieslingen gehört Schäfer-Fröhlich zur Spitze in Deutschland“, befindet Gerhard Eichelmann kurz und knapp und absolut folgerichtig in seinem Guide „Deutschlands Weine“.

WARUM? WARUM WERDEN TIMS WEINE VON JAHR ZU JAHR BESSER?
Zunächst einmal profitiert die gesamte Nahe als nördliche und damit kühle Anbauregion von der Klimaerwärmung, welche die Welt des Weins in ganz Europa fundamental verändert. Die Nahe gehört zu den weltweiten Grenzgebieten des Weinbaus. Hier haben die Reben es immer etwas schwerer, ihr Weg durchs Jahr fordert sie enorm! Doch genau dann ist die Rebe in der Lage, ganz Großes hervorzubringen: Wenn die Stöcke tiefer wurzeln müssen und die Temperaturunterschiede hoch sind. Wenn dann die Trauben Gelegenheit haben, perfekt auszureifen. Und im Unterschied zu früheren Jahrzehnten ermöglicht ihnen das die Klimaerwärmung heuer Jahrgang für Jahrgang. Außerdem wissen wir alle: Nur große (und das sind in der Regel historisch bedeutende) Lagen können Weltklasseweine hervorbringen.

Auf gleich sechs der allerbesten deutschen Weinberglagen kann sich die überaus tatkräftige, so ehrgeizig wie anspruchsvolle Familie „austoben“! Tim ist einer der Avantgardisten der jungen deutschen Winzerelite, die mit heißem Herzen, kühlem Sachverstand und einer fundierten fachlichen Ausbildung (wie sie noch keine Generation vorher erfahren hat), der endlich wieder an die Tradition und den Ruhm tatsächlich „beseelter“ deutscher Rieslinge – die „goldene Zeit“ Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts – mit Vehemenz und Lust anknüpft. Unsere Weltklassewinzer lernen Jahr für Jahr hinzu, und die von ihnen liebevoll gepflegten Weinberge dürften (wieder) in der Form ihres Lebens sein. Darüber hinaus muss ein großer Winzer, der wahrhaft große Weine erzeugen will, sich jedes Jahr neu den spezifischen Jahrgangsbedingungen stellen. Wir alle konnten in den letzten Jahren verfolgen, wie selbstbewusst und kompromisslos Tim Fröhlich seinen Weg hin zu maximaler Finesse und Eleganz gegangen ist. Weine deren Filigranität sich bisweilen auf Messers Schneide bewegt, deren tiefgründige Mineralität auch emotional zutiefst berührt. Dieser Winzer geht konsequent seinen Weg, der uns in allen Kategorien wahrlich „große“ Weine beschert: Von der makellosen Basis, über den puristisch trockenen Gutsriesling, die fulminanten Ortsweine bis hin zu den (es sei uns erlaubt) anbetungswürdigen Großen Gewächsen – und handwerkliches Ethos über alles.

Tim sucht in seinen zum Teil tatsächlich „abgrundtief“ mineralischen Rieslingen – eine geniale rauchige Feuersteinaromatik durchzieht einem Markenzeichen gleich seine gesamte Kollektion – sehr wohl eine grandiose Finesse und Präzision, weniger aber das Primärfruchtige. Er setzt stattdessen auf eine rassige, laserstrahlartig gebündelte, vibrierende Riesling- Energie und eine wilde, ungebändigte Ursprünglichkeit!

Seine Meisterwerke sind daher in ihrer Jugend – das gilt allerdings nur in den Kategorien oberhalb der Basis – eine den Rieslingnovizen durchaus fordernde und den Kenner verwöhnende intellektuelle und emotionale Herausforderung. Diese Weine bereiten zwar auch schon früh getrunken höchsten Trinkgenuss, entwickeln sich aber auch Jahr für Jahr grandios weiter und markieren somit den Gipfelpunkt dessen, was ein Riesling, und damit großer Weißwein überhaupt, auszulösen vermag: einen Zustand von Transzendenz!

Und das wissen mittlerweile nicht nur Sie, werte Kunden, die Sie diese Weltklasseweine stets mit großer Vorfreude erwarten. Das wissen und schreiben Journalisten und Weinkritiker aus der ganzen Welt schon ziemlich lange. Die Liste der Lobpreisungen ist endlos, kein Jahr vergeht, in dem Winzer oder Wein nicht eine Ehrung, eine Spitzenposition, ein Preis zuteilwird. Doch lassen wir den Blick auf die Vergangenheit und sei sie noch so erfolgreich. Denn unser „Dream-Team in Sachen Wein“ (Gault&Millau) vinifiziert mit dem aktuellen Jahrgang feingliedrige, kristalline Rieslinge mit glockenklaren Aromen. Beseelte Terroirweine mit ungezügelter Wildheit! Die Ausdrucksstärke im Felsenberg ist frappierend, der Stromberg quasi in oder aus Stein gemeißelt, das Frühlingsplätzchen die Inkarnation von Verspieltheit und Gegenstück zum Monolith aus dem Halenberg. Und natürlich das Felseneck, das inzwischen weinweltweit als Synonym für die so manifeste wie schwer in Worte fassbare Perfektion deutschen Rieslings steht. Sich diesen großen Weinen hingeben zu können, in sie einzutauchen, „sich verführen zu lassen wie in einem grandiosen Liebesakt, die Vielschichtigkeit, die Komplexität, die Tiefgründigkeit und vibrierende Mineralität großer Terroirweine in sich aufzusaugen und mit Körper und Geist zu erfassen, heißt auch, mit ihren unergründlichen Geheimnissen zu leben, die uns verzaubern, gefangen nehmen und nie mehr loslassen“, wie es Reinhard Löwenstein in seinem ungemein bekenntnishaften Buch über „Terroir“ einfühlsam beschrieben hat. Und dieses Abtauchen in geheimnisvolle und unbekannte Tiefen der Wahrnehmung bei grandiosen Rieslingen, die zu den Sternstunden des Jahrgangs zählen und die uns auch lange nach der Probe Schauer der Begeisterung über den Rücken gejagt haben, wollen wir Ihnen liebend gerne nahebringen!

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