Domaine Peyre Rose - Coteaux du Languedoc

REVUE DU VIN DE FRANCE: „Domaine Peyre Rose - Das beste Weingut des Languedoc: In einer aktuellen Rangliste (August 2009) der „Elite der hundert besten Weine des Languedoc” belegt der Clos des Cistes Platz 1 und der Clos Syrah Léone Platz 2!”

WEINWISSER: „Languedoc-Spitze – Die beiden besten Weine aus dem französischen Weinanbaugebiet Languedoc heißen Clos Syrah Léone und Clos des Cistes”

Seit vielen Jahren ist die Domaine Peyre Rose DER KLASSIKER in unserem Languedoc-Programm: Die stilistisch so traumhaft eigenständigen, urwüchsigen, gleichermaßen dichten wie konzentrierten und dabei ebenso eleganten, finessenreichen wie frischen Terroirweine „der guten Hexe des Languedoc” (so ein von der Fachpresse gern benutzter Kosename für die Winzerikone Marlène Soria) sind der ultimative Maßstab, an dem sich alle anderen großen Syrahweine des Midi, aber auch die wesentlich teureren Prestigeweine der nördlichen Rhône und der Neuen Welt messen lassen müssen!

 

 

Domaine Peyre Rose
Obwohl Marlène sehr wohl um die dramatische Qualität
Ihrer Weine weiß, scheint Sie skeptisch zu blicken:
Ob denn T.S. auch begeistert ist ;-)

 

Die Ausnahmestellung der „besten, verrücktesten, unbändigsten Weinmacherin des ganzen Languedoc” (VINUM) dokumentiert eindrucksvoll Frankreichs renommierteste Weinzeitschrift, die „Revue du Vin de France”, die vor zwei Jahren das erste (inoffizielle) „Classement des Grands Rouges du Languedoc” vorstellt. Immerhin 134 Domainen schafften die Aufnahme in die Klassifizierung, die fünf besten Languedoc-Güter wurden zu „Crus exceptionelles” gekürt. Als Siegerin an der Spitze des RVF-Classements: Marlène Sorias biodynamisch bewirtschaftete Domaine Peyre Rose, verträumt tief im Herzen der blühenden, wilden Garriguelandschaft des Languedoc gelegen. Und brandaktuell, in ihrer August-Ausgabe 2009, veröffentlicht die RVF die Ergebnisse einer neuen Degustation der aktuellen Jahrgänge der Spitzenwinzer der Languedoc: die „Elite der hundert besten Weine des Languedoc”. Platz eins und zwei belegen, Sie ahnen es bereits, werte Kunden, wiederum der „Cistes” und der „Syrah Léone” von Peyre Rose aus dem Jahrgang 2003! Kenner sind ob des Jahrgangs nicht erstaunt, wissen Sie doch, dass Marlène stets die Weine in ihren optimal gekühlten Kelleranlagen zurückhält, bis sie ihre erste Trinkreife erreicht haben.

Und was haben diese beiden authentischen Klassiker des Languedoc mittlerweile ein singuläres Qualitätsniveau erreicht: Beide Pretiosen „zählen seit einigen Jahren nicht nur zu den besten Gewächsen des Midi, sondern zu Frankreichs größten Rotweinen überhaupt”, so der WEINWISSER, die renommierte Schweizer Fachzeitschrift, herausgegeben von René Gabriel, Autor des Standardwerkes „Bordeaux Total”. Wohlwahr! Die beiden in ihrer Stilistik so unterschiedlichen, aber jeweils höchst authentischen Weltklassegewächse ‚Clos Syrah Léone’ und ‚Clos des Cistes’ stammen von zwei einzelnen, nur durch ein ganz schmales Tal getrennten Weinbergen mit unterschiedlichem Terroir – schwere Tonböden für die Syrah- und Mourvèdre-Stöcke des ‚Clos Syrah Léone’ und Böden mit hartem Felsuntergrund für die Syrah- und Grenachestöcke des ‚Clos des Cistes’. Angelegt worden sind die beiden Rebberge von Marlène Soria in den 1980er Jahren, nachdem der attraktiven Autodidaktin bewusst geworden war, dass das Terroir ihres damals frisch erworbenen Domaine-Besitzes, der ursprünglich als Altersruhesitz gedacht war, das Potential für ganz, ganz große Weine besitzt. Sie begriff sofort, dass sie das traumhafte Lagenpotential nur ohne kellertechnische Kunstgriffe (die sie scheut wie der Teufel das Weihwasser) eins zu eins auf die Flasche ziehen konnte, um so die Charakteristik ihrer biodynamisch bearbeiteten Rebsorten aus extrem niedrigen Erträgen (ca.15hl/ha) auf singuläre, weltweit nicht kopierbare (und, Liebhaber dieser fabelhaften Weinunikate meinen, qualitativ nicht erreichbare) Art und Weise zu erhalten.

Marlène hat zudem in den vergangenen Jahren bestens temperierte Kellergebäude errichten können, so dass der Ausbau der Weine auch im heißen Sommer unter optimalen klimatischen Bedingungen vonstatten geht und hat peu à peu die Weinwerdung subtil weiterentwickelt. Statt wie in der Vergangenheit gänzlich ohne Holzeinsatz, was man übrigens kaum für möglich hielt, wenn man diese so dichten und cremigen Weine erstmals im Glase hatte, baut sie heute einen Teil des Weines in großen Holzfudern aus, damit ihre Weine durch den äußerst sensiblen, (aber überhaupt nicht vorschmeckenden) Holzeinsatz noch mehr Struktur gewinnen und eine neue Dimension der Tiefe („Alle großen Rotweine der Welt haben Holz gesehen”, Marlène). Den Gebrauch von neuen Barriques aber lehnt sie weiterhin immer entschieden ab, denn der große Zauber ihrer phantastischen, in ihrer Reinheit traumhaft puristischen Gewächse, die nichts anderes widerspiegeln als die Charakteristik ihrer Trauben und das große Terroir, auf dem sie gewachsen sind, soll in keinster Weise durch Holzeinsatz übertüncht werden!

 

 

Domaine Peyre Rose
Einsam und wild romantisch gelegenes Wohngebäude der Domaine Peyre Rose,
hinter dem die optimal klimatisierten Weinkeller in den Boden gelassen sind.

 

In unmittelbarer Nachbarschaft, in Steinwurfweite quasi dieses phantastischen, sonnendurchfluteten wie bisweilen winddurchpeitschten Terroirs von Peyre Rose, stehen übrigens die Rebstöcke, von deren Trauben Neglys legendärer „Clos des Truffiers” produziert wird (ein Wein, den Parker wiederum mit seinen 98+ Punkten für den besten des Languedoc hält), der infolge seines Ausbaus im neuen Barrique jedoch von gänzlich anderer, wesentlich „modernerer” Stilistik ist. Doch wem gebührt denn nun die Krone der besten Weine der riesigen Weinanbauregion des Languedoc, mag sich der geneigte Leser fragen? Den legendären Gewächsen von Grange des Pères oder Negly, vielleicht den Terroirweinen von Barral oder Alain Chabanon (Font Caude) oder doch Peyre Rose? Mir scheint dies eine Luxus-Streitfrage zu sein, die sich meines Erachtens nicht pauschal beantworten lässt. Es ist – wie bei allen Weltklassegewächsen oberhalb der 96 Punkte-Grenze – eher eine Sache der persönlichen Vorlieben, des individuellen Geschmacks und des emotionalen Berührt-Seins beim Genuss solcher Weine als vorgeblich objektive Punkte-Kriterien: Große, komplexe, majestätische Gewächse lassen sich nicht in Dogmen pressen!

Mich freut es jedenfalls sehr, dass Marlènes so wohltuend unmodische Weine jenseits aller Holzorgien in zahlreichen Blindverkostungen berühmte, vielfach teurere Weine der nördlichen Rhône (und erst recht die Marmeladenmonster aus Australien) mühelos an die Wand spielten. Ein Bravo der „charmanten Abenteurerin, der Diva des Syrah” (so die auf Frankreichs Süden spezialisierte Weinzeitschrift ‚Terre des Vins’ in einer Hymne auf eine visionäre Winzermagierin)! Genießen Sie, werte Kunden, mit diesen fabelhaften Weinen traumhaft authentische Garrigueweine des Languedoc, Terroir pur, statt des Versuchs, Spitzenweine aus anderen renommierten Regionen der Welt zu kopieren: Unverwechselbare, edle, magische Weinunikate von der „guten Hexe des Languedoc” mit einer ungeheuren Verführungskraft: Kategorie persönliche Lieblingsweine!

 

 

Domaine Peyre Rose
Marlène Soria und Tino Seiwert

 

Traumhafte Mineralität und eine fabelhafte Extraktsüße, enorme Dichte und Konzentration paarten sich mit der ungezügelten Wildheit des Südens!

PS: Parker wertet übrigens bereits den 1998er Jahrgang als eine hypothetische Mischung eines großen Medoc-Weins, wie er vor 30 Jahren schmeckte und einem herausragenden Hermitage.

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