Domaine Jules Desjourneys

BEAUJOLAIS & MÂCONNAIS

Desjourneys

Fabien Duperray ist ein Naturereignis! ER ist der Winzer, der auf seiner Domaine Desjourney die Weltklasseweine vinifiziert, auf die das Beaujolais ein halbes Jahrhundert gewartet hat. Er ist der ungekrönte König seiner Region. Und mit seinen Chardonnays aus dem Mâconnais konkurriert er auf Anhieb mit der Gebietsspitze!

„Die 2016er liefern den endgültigen Beweis dafür, dass die Domaine Jules Desjourneys es nun verdient, als Mitglied der Mâconnais-Elite betrachtet zu werden.“ – William Kelley (Parker)

„Jede Region hat ihre Superstar-Produzenten. Beaujolais hat die Bande von fünf Natural-Winzern, aber jetzt gibt es einen neuen Stern, der sie alle zu überschatten droht. Es ist Fabien Duperray von der Domaine Jules Desjourneys, der in priveligierten Lagen im Beaujolais (Gamay) und im Mâconnais Weltklasse-Weine herstellt.“ – Jame Goode (Wineanorak)

Duperray ist aufgestiegen in den Olymp der französischen Winzergötter: Die höchsten 5 Bewertungen in den Jahrgängen 2009/2010 erhalten seine grandiosen Spitzenweine in Parkers großer Beaujolais-Degustation: „I know of no more exciting Beaujolais wines than these“. Und weiter: „Desjourneys Gewächse sind die konzentriertesten des Beaujolais. In jeder Blindprobe der Weine der Region von allen anderen klar unterscheidbar, da Beaujolais ganz eigenen Stils und stilistisch den Côte de Nuits näher als Beaujolais.“ Michel Bettane, die Legende des französischen Weinjournalismus, ist ebenfalls begeistert. Und urteilt noch euphorischer in seinem „Le Guide Bettane & Dessauve des Vins de France 2015“: „Auf seinen mit alten Reben gesegneten großen Terroirs in Fleurie und Moulin-à-Vent vinifiziert Duperray die ganz großen Weine des Beaujolais. Seine Weine sind auf dem Gipfelpunkt und erreichen eine Qualität, wie man sie in dieser Region noch nie gesehen hat!“

Und dann wäre da noch Duperrays neustes Projekt. Mit größter Leidenschaft widmet sich der Grande-Mâitre den Weißweinen aus dem Mâconnais. Das Mâconnais liegt im südlichen Burgund, wenn man die goldene Küste um Beaune als Zentrum bezeichnet. Die Bodenstruktur geht hier vom Kalk auch zum Granit über, die Weine wirken fester und kraftvoller. Duperray gelingt es, ihnen wie eine Zauberer die pure Mineralität zu entziehen, vinifiziert Weißweine, die auf der Höhe der besten Meursault und Pulignys mitspielen. Wir trauen es uns kaum zu sagen, denn die Mengen sind verschwindend klein. Einige seiner Weißweine sind in ihrer Einzigartigkeit überzeugender als manch Grand Cru aus dem Montrachet!

Alle diese grandiosen Lagen bieten wir Ihnen heute an. Denn die Domaine Jules Desjourney finden Sie in Deutschland exklusiv bei Pinard de Picard!

Wer ist eigentlich der geniale Kopf hinter diesen vorher so nie gekannten Qualitäten in Beaujolais? Fabien Duperray heißt der Winzer und hat in Frankreichs Winzerszene einen Ruf wie Donnerhall. Ein Weinkenner und -liebhaber von Gottes Gnaden, der alle großen Weine der Welt getrunken hat.

Und vor langer Zeit schon schoss eine kühne Idee in seinen Kopf, die im Laufe der Zeit immer mehr Gestalt annahm. Er wollte selbst einen der ganz großen Rotweine Frankreichs machen („Die müssen zu den 50 besten Weinen der Welt gehören! Und Winzer zu werden war schon mein Jugendtraum.“) So weit, so gut, mag man da noch denken. Für verrückt hielten ihn aber dann nicht wenige, als er beschloss, dieses Unterfangen ausgerechnet im Beaujolais umzusetzen. Wie denn das um alles in der Welt?

Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass Fabien alle großen Weinlagen Frankreichs wie seine Westentasche kennt. Und in seinem bisherigen Berufsleben (Winzer ist er erst seit knapp rund 15 Jahren) steht er mit beiden Beinen fest auf der Erde. Er hat auch nie abgehoben, obwohl er ungemein erfolgreich ist. Er ist immerhin der höchst respektierte Botschafter der Legenden des Burgunds wie Romanée-Conti, Arnaud Ente und Coche-Dury, deren Weine er in Frankreich als Agent vertreibt.

Warum also Beaujolais und Mâconnais?
Diese Entscheidung war eine des Kopfes und des Verstandes. Fabien stammt aus dem Beaujolais, aus Lyon. Schon als junger Bursche sammelte er uralte Bücher über die Weinberge seiner Region. Diese wunderschöne Landschaft war immer seine emotionale und geographische Heimat gewesen. Und er wusste von den legendären Qualitäten, die man in früheren Jahrzehnten hier vinifizierte. Unvergesslich sind auch unsere Proben aus den letzten Jahren, in denen wir mehrfach Gelegenheit hatten, alte Beaujolais aus den großen Zwillingsjahrgängen 1928/29 zu verkosten. Sagenhaft frische Weine ohne Alterungstöne in burgundischer Stilistik. Und auch Duperray hatte natürlich diese großen alten Weine selbst getrunken. Und sah sie, wie wir auch, großen Burgundern als absolut ebenbürtig an. Und so sollte Beaujolais seinen Platz einnehmen unter den besten und gerühmtesten Rotweinen der Welt. Als großer Rivale des benachbarten Burgund!

Darum also Beaujolais! Doch Fabien wusste um die Schwere seiner Aufgabe. Nicht nur war das Image der Region infolge der unsäglichen ‚Primeurbrühe’ und der minderwertigen Lagen in den südlichen Teilen des Beaujolais, vorsichtig gesprochen, ramponiert. Es war eine große Herausforderung für Fabien, das beste Terroir zu finden, das es ihm erlauben würde, Weine vinifizieren zu können, die im Konzert der Großen der Welt mithalten könnten.

Er ließ sich Zeit. Viel Zeit! ER, der alle großen Terroirs der Welt persönlich kennt und das Potential von Lagen intuitiv richtig einzuschätzen vermag, kaum dass er Boden und Exposition begutachtet hat. Nie war er bei seiner Bereisung der Region 100% zufrieden, nie total überzeugt.

Dann kam der Tag, der sein Leben veränderte. Dieser so kluge Kopf war schier vom Donner gerührt, als er eines Tages auf einer steilen Parzelle stand, die mit bis zu 135 Jahren alten Rebstöcken auf erstklassigen Granitböden bestückt ist. „Welch unglaubliches Gefälle. Das sieht ja aus wie in den Steilhängen der Côte Rôtie oder an der Mosel“, schoss es in seine Gedanken. Und uralte, knorrige Persönlichkeiten sah er vor sich. Wurzelecht. Aus der Zeit noch vor der Reblauskatastrophe. Duperray biss in die Trauben – und es war um ihn geschehen! Welch phantastischer Geschmack betörte seine Zunge. Er, der alle Traubenqualitäten Frankreichs in seinem olfaktorischen Gedächtnis abgespeichert hat, war wie elektrisiert. Mit diesem Geschenk der Natur machte er sich auf den Weg, sich seinen lang gehegten Jugendtraum zu erfüllen. Er gründete die Domaine Jules Desjourneys. Kaufte nur die allerbesten Weinberge mit wunderbarem genetischen Urmaterial. 50 bis 140 Jahre alte Reben auf den besten Granit-Terroirs von Fleurie und Moulin à Vent. Ganze 7 ha. Qualität sollte alles sein, die Menge so gering wie möglich, um optimale Arbeit leisten zu können. Mit ganz wenigen, hoch motivierten Mitarbeitern begann er hart zu arbeiten. Sehr hart. 2006 war das. Er begann Prinzipien der biodynamischen Anbauweise mit einfließen zu lassen und lässt sich gerade zertifizieren.

Das Resultat: „Eine Weinbergsarbeit auf dem Level der besten Domainen des Burgunds“, wie Parker mittlerweile ebenso treffend wie anerkennend urteilt! Stimmt! Fabien erntet sehr spät kleinste Erträge, natürlich nur per Hand (den Traktor des Vorbesitzers hat er verkauft!). Macht eine penible Auslese der Trauben vom Feinsten. Arbeitet unglaublich sorgfältig und sensibel im Keller. Alle Arbeiten nur mit Hilfe der Schwerkraft. Kein Pumpen schädigt den edlen Saft. Der Ausbau erfolgt in allerbesten Barriques und Tonneaux bester französischer Provenienz, die den Weinen eine sehr geschliffene, noble Ausprägung geben. Dabei bekommen die Weine alle Zeit der Welt. Werden quasi entschleunigt.

Werte Kunden: Wir haben viele Wingerte und viele Weinkeller der Welt gesehen. Der großen Winzer. Der ganz großen. Doch eine solche Liebe und Sorgfalt im Detail und Kennerschaft findet man nur ganz selten. Vielleicht ist dies eine Folge der Gnade einer einmaligen Chance, auf den besten Weinbergen des Beaujolais und Mâconnais mit einem uralten Rebschatz einzigartige Weingemälde mit einer fabelhaften inneren Balance und grandiosen Frische zu zeichnen. Und es ist wohl auch das Wissen um das Finden seiner wahren Berufung in der zweiten Hälfte seines Lebens. Chapeau, Monsieur Duperray! Chapeau aber auch wegen der singulären Qualität der betörenden Pretiosen, die das Bild von Beaujolais und Mâconnais endgültig auf den Kopf gestellt haben. Der Süden Burgunds kann Weltklasse!

PS: Fabien Duperray lehnt geradezu scheu jeden Hype um seine Person ab. Ein Rummel um seine Person ist ihm suspekt. „Meine Weine sind es, die ihre Geschichte erzählen. Jedem, der zuhören will. Auch ihren leisen, sublimen Tönen. Meine Rebstöcke und ihr einzigartiges Terroir sind die wahren Helden meiner Geschichte. Nicht ich. Ich bin nur der erste Diener meiner Reben“, stellt Duperray seine historisch zu nennende Leistung weit unter den Scheffel. Denn seine Weine sind in Frankreich und den USA eingeschlagen wie eine Bombe. Die besten Restaurants der Welt reißen sich um die kleine Produktion. Und Parker urteilt begeistert: „I know of no more exciting Beaujolais wines than these!“ Und William Kelley, der kürzlich die traumhaften Chardonnays probierte verkündet stolz und ergriffen nach seiner Verkostung: „Die 2016er liefern den endgültigen Beweis dafür, dass die Domaine Jules Desjourneys es nun verdient als Mitglied der Mâconnais-Elite betrachtet zu werden.“

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