Clos des Papes - Châteauneuf-du-Pape

Clos des Papes: Aristokrat von der südlichen Rhône und biodynamische Legende der Appellation!

Clos des Papes

Parker: „Clos des Papes ist eines der Referenzgüter für traditionelle und lagerfähige Châteauneuf du Pape!“

„L’homme fait la difference“, sagen die Franzosen über große Winzerpersönlichkeiten, was wörtlich übersetzt bedeutet: „Der Mensch macht den Unterschied.“ Denn neben dem unverzichtbaren Schatz einer großen Lage, ist es immer und immer und immer der Winzer, oder – im Falle dieses traditionsreichen Guts – eine ganze Familiendynastie, deren unermüdliches Qualitätsstreben die Charakteristika eines großartigen Terroirs mit dem erlesenen und feinen Stil der Weine verbindet, den nur ein genialer Schöpfer so feinfühlig zu interpretieren und herauszuarbeiten versteht. Kein anderes Gut, mit Ausnahme von Beaucastel, verkörpert nur annähernd die Tradition und glorreiche Vergangenheit einer der besten Appellationen der Welt, wie die Châteauneuf-du-Pape-Dynastie schlechthin. Denn die Familie Avril, Eigentümerin dieser alteingesessenen Familiendomaine, ist bereits seit Anfang des 17. Jahrhunderts inmitten dieser „Wallfahrtstätte“ für Weinenthusiasten ansässig, und ihre weltweit berühmten, klassisch eleganten, finessenreichen Gewächse nicht von ungefähr schon immer heiß begehrt. Das gilt nicht etwa nur für eine bloß in homöopathischen Dosen erzeugte Spitzencuvée! Nein, der traditionsbewusste Paul Avril, dessen Erbe von Sohn Vincent weitergeführt wird, war vehement gegen die Erzeugung von Luxuscuvées, auch, weil er ohnehin seit Jahrzehnten das Lesegut, das seinen Ansprüchen nicht genügte, an négociants weiterverkaufte. Daher gibt es in jedem Jahr nur einen roten und einen weißen Châteauneuf, von gänzlich traditioneller Machart, nicht manipuliert, weder geschönt noch filtriert – aber mit maßstabsetzender Finesse und Eleganz:

„Tiefgründigkeit, Geradlinigkeit, Frische. Weine, bei denen einem nicht die Schwere zu Kopf steigt, wie man es bei vielen Weinen aus dem Süden erlebt.“ – so Michel Bettane, der große Mann des französischen Weinjournalismus. Was uns schon immer besonders an dem roten Châteauneuf von Clos des Papes gefallen hat, ist seine innere Harmonie, seine Balance und das Fehlen jeglicher marmeladiger, überreifer Noten. Klassischer und finessenreicher kann kein Châteauneuf-du-Pape schmecken – nur anders! Die enorme Komplexität verdanken die Weine aber auch den verstreut über die ganze Appellation liegenden 80 (!) Parzellen, die über sehr unterschiedliche Böden verfügen, von den Sandböden im Westen bis hin zu den steinigen Lehm- und Kalksteinböden im Nordosten. So vereint die vollendete Cuvée die Vorteile der unterschiedlichen Bodenformationen und der vielfältigen Rebsorten. Deutlich schmeckbar ist aber auch der Anteil von 7 Hektar uralter Reben, die in den berühmtesten Parzellen von Châteauneuf-du-Pape, auf der Hochebene von Crau, erzeugt werden. Vincent Avril erntet zudem „derartig gering, dass nur wenige Winzer in Frankreich oder anderswo in der Welt diesen Verlust an Menge hinnehmen würden.“.

Die Kellerarbeit findet, ganz traditionell und vorbildlich behutsam, bei (übers Jahr) konstanten 12 °C statt. Nach der extrem schonenden Vinifikation ohne Pigeage werden alle Rebsorten gemeinsam in großen Holzfässern ausgebaut und so sorgfältig wie möglich unfiltriert abgefüllt. Keine Barriques, keine törichten Moden, Klassik pur! Jung schon häufig sehr ansprechend, gehören diese Gewächse aus der Kategorie „persönliche Lieblingsweine“ zu den langlebigsten Tropfen der Appellation – ein großer Wein und ein Muss für alle Liebhaber nobler Châteauneuf-du-Pape-Gewächse.

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