von Winning - Deidesheim

„2017 ist ein Highlight in meiner bisherigen Ära!“ Stephan Attmann

von Winning
Foto: © Markus Bassler

Höchstbewertung der trockenen deutschen Rieslinge 2014 durch Stephan Reinhardt in Parkers Wine Advocate!

„Die 2016er Riesling Großen-Gewächse sind eine eigene Klasse für sich.“ - GAULT MILLAU 2018

Sieger der großen Drei-Länder-Vergleichsverkostung der besten 25 Sauvignon-Blancs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz: Von Winning Sauvignon Blanc „500“ mit der Weltklassenote 18/20 Punkten!

Von Winning – das neue deutsche Kultweingut! - CAPTAIN KORK

Best of Riesling 2015 – 1. Platz: Deidesheimer Herrgottsacker Bester trockener Lagenwein mit moderatem Alkohol - MEININGER

Riesling-Champion 2015 – Ein Feuerwerk der Hochkaräter! Doppelsieger und Riesling-Champion 2015: Stephan Attmann mit seinem Weingut Von Winning.“

1400 Rieslinge aus dem Jahrgang 2014 wurden von VINUM verkostet. Das Urteil der Jury: „Es war ein Riesling-Feuerwerk, das Ende Juni bei den Finalrunden des VINUM-Wettbewerbs ,Riesling-Champion‘ gezündet wurde. Da viele Winzer ihre Weine anstellten, die zur deutschen Elite gerechnet werden, und außerdem eine Reihe von teilweise noch unbekannten Talenten angenehm überraschte, ist es nicht übertrieben, vom hochkarätigsten Riesling-Wettbewerb in Deutschland zu sprechen. Dementsprechend war das Niveau. Es versetzte unsere Juroren fast in einen Zustand der Euphorie! Eigentlich wäre eine Vergnügungssteuer fällig gewesen! Die Pfalz war der große Triumphator mit dem Sieger in der Champion-Wertung: Von Winning.“

„Hier tummelt sich ein begeistertes, leidenschaftsgetriebenes Team, angeführt von einem Revolutionär für die Weinbranche, der Großes leistet und weiß wie man dies umsetzen muss, ein Elon Musk oder Steve Jobs der Weinbranche.“ - Pinard de Picard

Liebe Kunden,

als Stephan Attmann, Quereinsteiger oder, wie er selbst über sich sagt, „Späteinsteiger“, vor über einem Jahrzehnt vom Investor Achim Niederberger für das Weingut Von Winning verpflichtet wurde, traute ihm wohl niemand direkt zu, dass er einmal die gesamte Pfalz ‚in Aufregung’ versetzen würde und mit seiner Neuinterpretation des Rieslings nicht nur einen neuen Weinstil erschaffen würde, sondern die Mittelhardt wieder zum absoluten Publikumsmagneten entwickeln könnte. Als Von Winning mit dem Jahrgang 2007 begann, Rieslinge im Holz auszubauen, gab es zunächst fast ausschließlich Gegenwind, von Sommeliers, von Journalisten und von Winzerkollegen. So etwas könne man nicht machen, das verstoße gegen alle Konventionen und bedeute einen Bruch mit den Traditionen, Attmann wurde belächelt. 10 Jahre sind seitdem nur vergangen, und heute steht das Weingut eindeutig ganz oben an der Spitze des großen Anbaugebiets Pfalz, die Weine zählen zu dessen besten Vertretern und das wunderschöne Anwesen von Von Winning in Deidesheim zählt zu den meistbesuchten Weingütern der Region (und wer einmal in den Genuss der Gastfreundlichkeit und der zauberhaften Speisen des Restaurant Leopolds im restaurierten Pferdestall von 1849 kam, wird nach Leberknödel, Pfälzer Stangenspargel oder Saumagen garantierter Stammgast, ein Besuch lohnt immer!). Stephan Attmanns Weine gelten mittlerweile als stilbildend und so manch Winzer experimentierte nach dem rasch einsetzenden Erfolg Von Winnings mit dem Ausbau im Holz.

Warum erzählen wir Ihnen hier nochmals von den Anfangsjahren des Weinguts und einer mittlerweile längst etablierten Philosophie des Weinausbaus?
 

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Weil eben dieser Attmann wieder einmal dabei ist, scheinbare unverrückbare Konventionen und Strukturen aufzubrechen und damit den Weg für einen weiteren Wandel zu ebnen. Und es wird wohl sicher wieder Gegenwind geben, wie schon einst in den Jahren der Neustrukturierung und des Wiederau¥aujahren Von Winnings. Denn Stephan Attmann ist in der Weinbranche, was Elon Musk mit seinen Teslas für die Automobilbranche ist. Ein ‚Game-Changer’, wie es neuerdings heißt, ein mutiger Visionär und Pionier. Und wir wissen, dass große Visionen in ihrer Umsetzung auch viele Opfer erfordern, wohingegen es viel leichter ist, sich in gängigen Strukturen zu bewegen und von deren bekannten Abläufen zu profitieren. Doch der rastlose Stephan Attmann ist auf dem Weg, seine Philosophie eines burgundischen Ausbaus deutscher Spitzenrieslinge noch konsequenter umzustezen, sozusagen mit der, wie er sagt, vorerst letzten Stellschraube (wir sind uns aber schon jetzt sicher, dass es nicht beim ‚vorerst’ bleiben wird), zu optimieren. Mit dem Jahrgang 2017 wird er einen Schritt machen, der zunächst große finanzielle und logistische Herausforderungen mit sich bringt. Stephan möchte seine Großen Gewächse noch später auf den Markt bringen, als es der VDP bislang vorsieht. Bislang müssen Große Gewächse bis zum September des Folgejahres zurückgehalten werden und in den Flaschen reifen. Doch Attmann geht weiter. Er belässt seine Weine über ein weiteres Halbjahr auf der Hefe im Fass. Das bedeutet: Alle Großen Gewächse werden ab sofort nicht im September erscheinen, sondern erst im Mai des übernächsten Jahres, in diesem Fall im Mai 2019. Und auch die Ersten Lagen wie Reiterpfad, Mäushöhle, Paradiesgarten etc. werden wie andernorts Große Gewächse erst im September dieses Jahres veröffentlicht. Ziel ist, dass die Weine nochmals an Komplexität, Cremigkeit und Potenzial gewinnen werden. Und für das Weingut bedeutet dies größte logistische Herausforderungen. So werden zwei Jahrgänge parallel im Keller liegen. Wer einmal im Kellergewölbe die vielen hundert Holzfässer liegen sah, mag sich kaum ausmalen, welch Szenario eine doppelte Belegung darstellen wird, abgesehen vom finanziellen Wagnis und dieser in der heutigen Zeit völlig ungewöhnlichen Entschleunigung, dem Gegenprinzip zum allgemeinen Usus, Ware so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen.

Wir müssen zugeben, wir sind beeindruckt von solch einem revolutionären Schritt und der Konsequenz, wie Von Winning diese Ideen innerhalb eines Jahrgangs umsetzt. Stephan Attmann hat sich nicht nur einen Spitzenwein ausgesucht, nein, er ist kompromisslos und legt die Messlatte für alle Großen Gewächse und die Ersten Lagen gleich hoch und dies von einem auf den nächsten Jahrgang. Wir sind schon wieder gespannt auf die Kommentare und müssen bereits jetzt schmunzeln, fühlen uns doch ins Jahr 2007 zurückversetzt, als Stephan erstmals Rieslinge ins Holz legte. Er wird wieder einmal die deutsche Weinbranche im Spitzensegment revolutionieren und damit viele weitere Winzer inspirieren.

Mit diesen Informationen gefüttert stiegen wir in diesem Frühjahr dann in die Deidesheimer Kelleranlagen Von Winnings und waren gespannt wie selten zuvor, welch konkrete Ausmaße Stephans Entscheidung annehmen werden. Denn der Jahrgang 2017 ist allein durch dieses neue Vorgehen ein Unikat und Erstlingswerk in der bisherigen Gutsgeschichte. Doch Attmann legt noch eins drauf, völlig begeistert von der Güte der Weine, die in den Fässern lagern, schätzt er 2017 als bisheriges Highlight seiner Ära ein und sieht den Jahrgang an der Spitze einer ganzen Dekade exzellenter und stilprägender Weine.
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Eine Marienstatue wacht über das „Ungeheuer“
Foto: © Markus Bassler
Hinzu kommt noch, dass hier in der Pfalz in 2017 besondere klimatische Begebenheiten herrschten. Von Winning begann bereits Ende August, gute 4 Wochen früher (!!) als üblich mit der Lese, nach zwei malerisch sonnigen Tagen, und fuhr damit den frühesten Jahrgang der Gutsgeschichte ein. Und nun werden diese Weine in all ihrer Vielfalt wie aktuell in keinem anderen Weingut Deutschlands auf der Hefe schlummern und bis zum Frühjahr 2019 in den unterirdischen Kellern verweilen. Wir sind enorm gespannt und freuen uns riesig, diese Weine im Laufe des Jahres zu begleiten und in ihrer Entwicklung zu ergreifen. Denn auch für uns ist diese erste Jahrgangsprobe eine Sternstunde im Verständnis um das Produkt Wein. Wir können erstmals begleiten, wie sich die Großen Gewächse Attmanns mit noch längerem Ausbau verfeinern werden und welch sensorischen Unterschied dies auf die Weine insgesamt haben wird. Einziger Wermutstropfen: Wir müssen alle noch geduldiger sein. Doch eins ist bereits jetzt gewiss: Diese Geduld wird sich am Ende auszahlen und die große Vorfreude wird belohnt werden!

Was Stephan Attmann in den letzten Jahren mit seinem Team aufgebaut hat, ist einmalig. Und jeder, der weiß, wie Stephan gestrickt ist, kann sich vorstellen, dass er von Jahr zu Jahr noch einen kleinen Tick besser werden möchte. Das haben die großen Weinmacher der Welt alle gemeinsam. Und Stephan ist jemand, der mit Schallgeschwindigtkeit durch die Welt eilt und bereits jetzt in nur einem Jahrzehnt umzusetzen wusste, wofür viele Weingüter über Generationen brauchen. Es scheint, als ob er die Siebenmeilenstiefel aus Ludwig Bechsteins „Der kleine Däumling“ trägt, wo es heißt: „Das waren Stiefel, wenn man damit sieben Schritte tat, so war man eine Meile gegangen.“ Und so fühlen wir uns auch mit jedem Besuch im Weingut wie bei einem Startup. Dieses Fleckchen hier hat etwas Magisches, es verzaubert und inspiriert. Mit jedem Besuch gibt es eine Neuerung und die hat es meist in sich. Hier tummelt sich ein begeistertes, leidenschaftsgetriebenes Team, angeführt von einem Revolutionär für die Weinbranche, der Großes leistet und weiß wie man dies umsetzen muss, ein Elon Musk oder Steve Jobs der Weinbranche.

Viva la revolución!
Alle Großen Gewächse bleiben ein halbes Jahr länger auf der Hefe liegen!
MAR MAR lässt grüßen!


Die Philosophie seiner Arbeit ist außergewöhnlich. Seinen trockenen Spitzenweinen auf Weltklasseniveau von berühmtesten Pfälzer Lagen widmet er das klassische Jugendstil-Etikett, angelehnt an die Glanzzeiten des Weinguts Von Winning zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Die anderen Weine, die uns ebenfalls großartig munden und die eher für den anspruchsvollen Genuss für jeden Tag konzipiert sind, finden sich unter dem ebenfalls traditionsreichen Namen Dr. Deinhard. Alle so ungemein facettenreichen Weine von Stephan zeichnet eine betörende Aromatik aus und sie sind in ihrer Textur komplex und dicht verwoben mit einer betörenden Fülle und enormem Tiefgang. Und was besitzen sie allesamt für eine durchdringende Mineralität! Die Großen Gewächse erinnern stark an hochwertige weiße Burgunder der absoluten Spitzenklasse. Es sind visionäre Tropfen, die einen ureigenen Stil begründen. Stephan Attmann (von VINUM zu recht als Riesling-Champion gefeiert), sein Verständnis für Wein und sein ureigener Stil sind eine große Bereicherung für den deutschen Wein und eine exzellente Ergänzung unseres Programms. Seine Visionen sind zukunftsweisend, sein bisheriges Schaffen hat einen weltweiten Hype um seine Weine ausgelöst und sie sind Kult geworden. Es ist unverkennbar: Stephan Attmann liebt nicht nur Wein. Er lebt ihn!

 

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