Weingut Ökonomierat Rebholz - Siebeldingen

Weltklassegewächse aus zertifiziertem biodynamischen Anbau: klare Kante, glasklare Weine – das ist Rebholz-Stil!

Rebholz

5 Sterne – EICHELMANN Weinguide 2021
5 Sterne – VINUM Weinguide 2021

seit 2005 biozertifiziert
seit 2015 Mitglied bei respekt-BIODYN
seit 1991 VDP-Mitglied

„Dass die Weine aus den bisherigen Lagen einmal mehr zu den besten nicht nur in der Region, sondern im ganzen Land zählen, stellte man mit Rieslingen so wie weißen und roten Burgundern kraftvoll unter Beweis.“ – VINUM Weinguide 2021

„In guter alter und langer Tradition ist das Weingut Ökonomierat Rebholz mit Hansjörg Rebholz an der Spitze im bundesweiten Vergleich der Garant für Beständigkeit dort, wo die Luft ganz dünn wird.“ – Gault&Millau Weinguide 2020

2020: „Wir erwarten vom neuen Jahrgang Weine mit einer ganz klaren, sehr ausgeprägten Sorten- und Lagencharakteristik und angenehmer Säure.“ – Familie Rebholz

Im aktuellen VINUM Weinguide 2021 heißt es: „Hansjörg Rebholz selbst bezeichnet sein Weingut als »Gemischtwarenladen«, er sei derart breit aufgestellt wie nur wenige andere auf diesem Niveau. Und er hat recht. Mit nahezu jede, einzelnen seiner Weine spielt er in der jeweiligen Kategorie ganz vorne mit, auch das eine Ausnahmeescheinung. Doch was heißt schon »seine« und »er« – längst ist er nicht mehr alleine Taktgeber in Weinberg und Keller. Die Zwillinge Hans und Valentin sind schon lange mit an Bord.“ Dazu zwei Beobachtungen, die wir schon bei Beginn unserer Zusammenarbeit gemacht haben und die sich immer mehr verfestigen: Zum einen hat sich der Rebholz-Stil in all seiner Konsequenz als Königsweg erwiesen. Denn im Zuge des Klimawandels, der sich in der Welt des Weins – wir verzeichnen den dritten warmen und trockenen Jahrgang in Folge – eindrucksvoll dokumentieren lässt (so begann die Lese im Hause Rebholz erneut Ende August, rund einen Monat früher als noch vor einer Generation), hat die Familie, die seit 2005 bio-zertifizierten Weinbau betreibt, die Probleme und Herausforderungen, vor denen der Weinbau steht, für sich bewältigt, profitiert heute von eindrucksvollen Lagen, deren Reben in vollem Saft stehen und eindrucksvoll ihr Terroir auf dem sie gedeihen widerspiegeln. Die „Machart“, das konsequent knochentrockene Vergären ergibt puristische Weine, die genau deshalb so herkunftsbezogen erscheinen, weil sie ungeschminkt, ungekünstelt sind. „Für Hansjörg Rebholz ist der Respekt vor der Natur die Quelle all dessen, was einen Wein ausmacht“, schreibt Stuart Pigott. Zum anderen entwickelt das Weingut mit Hans und Valentin, die seit 2012 im Betrieb tätig sind, mit dem Jahrgang 2018 aber nun voll und ganz den Rebholz-Stil entscheidend ausdifferenzieren und verfeinern, eine neue Dynamik, die für die nächsten Jahrzehnte entscheidend sein wird.

Getreu Christoph Martin Wielands „minder ist oft mehr“ steht die Rebholz- Kollektion für puristische Weine, die frei von Schnörkeln und Ausschmückungen ihre Herkunft zeigen. Uns erinnern sie dabei in ihrer Art an die Bauhaus-Bewegung, die 2019 den 100. Jahrestag ihrer Gründung feiern konnte und auch heute noch Kunsthandwerker, Gestalter und Architekten maßgeblich beeinflusst. Die Siebeldinger Weine glänzen denn auch auf Altweinproben und manche zeigen ihre volle Stärke erst dann, wenn die vordergründigen Qualitäten des Jahrgangs längst verblasst sind. Dann zeigt sich die ganze Klasse und Genialität des zeitlosen Rebholz-Stils, bei dem jeder Baustein ineinander greift und seine Funktion hat.

Für den Jahrgang 2020 galt es ab August „Gewehr bei Fuß zu stehen“ (Hans Rebholz), eine frühe Lese war mehr als absehbar. „Die Ernte war ein Gewaltakt, innerhalb von acht Tagen haben wir 50% davon eingefahren, viele Parzellen waren parallel reif.“ Um Mensch und Material zu schonen, las das Team aufgrund der Hitze oft in den frühen Morgenstunden. Wenn Hansjörg Rebholz den Jahrgang dann mit 2007 vergleicht, wissen Liebhaber deutscher Rieslinge, dass es Grund zur Freude gibt. Die Weine zeigen sich schon (wie auch schon 2018) in der Jugend ungewöhnlich zugänglich, besitzen Extrakte und feine Säuren, um über Jahre perfekt zu reifen – denn vom Altern kann man hier kaum sprechen! Die Basisqualitäten zeigen Saft und Sinnlichkeit und die Terroir-Trilogie von den Rieslingen erfährt mit dem aktuellen Jahrgang Zuwachs von Schiefer-Parzellen. Dabei trägt auch hier jeder Weine die unverkennbare Rebholz-Handschrift, die das Terroir in den Vordergrund rückt, die alle Weine „ungeschminkt“ zeichnet. Denn so wird ihre wahre Größe sichtbar. Die Rieslinge vom Buntsandstein, Muschelkalk, Rotliegenden und Schiefer sind unverwechselbare Charakterköpfe, welche bereits die groben Charakterzüge der Großen Gewächse bestens veranschaulichen. Mit Sauvignon Blanc, Muskateller und Gewürztraminer weiß die Familie seit Anbeginn zu begeistern. Wo andernorts der Fokus auf die „Platzhirsche“ gelenkt wird, kümmert man sich in Siebeldingen auch um die „Exoten“ mit größter Aufmerksamkeit. Das Ergebnis: Weine von enormer Prägnanz, die ihre ganze Größe zeigen. Klare Empfehlung!

Dabei sind alle Weine „typisch Rebholz“. Das ist wohl auch die Zauberformel dieses Weinguts, die durch Eigenständigkeit und klare Kante geprägt ist. Und wenn man im Wein die Handschrift und Philosophie des Betriebs herausschmeckt, ist dies doch die größte Adelung für einen Winzer. Hansjörg Rebholz ist es mit vielen bereits legendären Weinen, allen voran aus seiner Renommee-Lage, dem Kastanienbusch, immer wieder gelungen zu beweisen, welch Klasse die Weine besitzen. Dadurch hat er sich eine treue Anhängerschaft erarbeitet, die ihm seit Jahren folgt. Man muss den Typ Rebholz nur verstehen, dann erschließt sich schnell die Einzigartigkeit der Weine. Und die ganze Familie kann stolz darauf sein, solch einen treuen Fanclub zu besitzen, der ihnen diese kompromisslose Arbeit und Vinifikation abseits jeglichen Mainstreams erst ermöglicht.

Klare Kante, glasklare Weine – das ist Rebholz-Stil!
Ganz im Gegensatz zu allen quasi-industriellen Methoden steht die handwerkliche Arbeitsweise in unserer 25ha umfassenden Siebeldinger Edelschmiede. Nach einer strikt auf biodynamischen Grundsätzen beruhenden Bewirtschaftung der Weinberge verläuft auch der Ausbau im optimal klimatisierten Keller so schonend wie möglich; die Neuanschaffung einer Vielzahl (auch kleinster) Edelstahlbehälter für einen extrem differenzierten Ausbau der einzelnen Parzellen hat nochmals einen letzten qualitativen Schub gegeben. Und so sind diese genialen Naturprodukte aus zertifiziertem biodynamischen Anbau Referenzweine der Pfalz, die eine Symphonie ihres großen Terroirs unter dem einfühlsamen Dirigat von Hansjörg Rebholz in einer glockenklaren, mineralischen, emotional zutiefst berührenden Melodie erklingen lassen. Kategorie persönliche Lieblingstropfen, die „in jedem Jahrgang seit 1998 zu den feinsten und allerbesten gehören, die in Deutschland erzeugt wurden und die unsere Hochachtung verdienen“ (Gault&Millau) und sich somit ihren Platz im Olymp der weltbesten Weine erobert haben!

Zu den Weinen

Pinard de Picard GmbH & Co. KG
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