Weingut Ökonomierat Rebholz - Siebeldingen

Weltklassegewächse aus zertifiziertem biodynamischen Anbau!

Rebholz

2018: Ein Jahrgang, der die Stärken des kompromisslosen und ungekünstelten Rebholz-Stils betont. Schnörkellose Weine, die Kante zeigen und stilprägend sind. Traumhafte Weiße Burgunder und Terroir-Weine vom Riesling, die manch Großes Gewächs alt aussehen lassen.

VINUM-Weinguide 2018: „Ein komplettes Weingut ohne jede Blöße, nur mit Stärken. Das ist fast schon beängstigend gut.“

Schlemmer-Atlas: Weingut des Jahres 2018!

„Bei den Weißen Burgundern muss man eigentlich auf die Knie gehen.“ – Hansjörg Rebholz

„2018 war ein Kastanienbusch-Jahr“ – Hans Rebholz

„Die 2018er Weine vom Muschelkalk sind der Hammer! Wir hätten nie im Leben solche Weine 2018 erwartet.“ – Hansjörg Rebholz

FALSTAFF: Hansjörg Rebholz vom Weingut Ökonomierat Rebholz (Pfalz) als „Winzer des Jahres 2013“ ausgezeichnet.

Mit über 40 „TOP-Ten“ Bewertungen in 10 Jahren im Gault Millau das zweit erfolgreichste deutsche Weingut!

Wahrlich, Hansjörg Rebholz schafft es, jahraus, jahrein eine vibrierende Selektion „wahrhaft erregender Weine“ zu vinifizieren, wie Hugh Johnson und Jancis Robinson sie einst tauften: Seine originären, unverfälschten Charakterweine stehen in der glanzvollen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und lösen Emotionen aus, können gar als Archetypus der grandiosen Weine des stolzen Weinanbaugebietes der Pfalz gelten. Denn „für Hansjörg Rebholz ist der Respekt vor der Natur die Quelle all dessen, was einen Wein ausmacht“, so Stuart Pigott.

Und Jahr für Jahr wird er für seine Weine ausgezeichnet, die neueste Ehrung, die ihm zu Teil wird, ist die Auszeichnung in der aktuellen Ausgabe des Schlemmer-Atlas zum „Weingut des Jahres 2018.“ 2018 ist ein warmes Jahr gewesen. Und Hansjörg sagt über sich selbst, dass ihm diese liegen. Denn der Rebholz-Stil, der bewusst Kante zeigt, hat sich dieses Jahr voll ausgezahlt. Solch rassige und präzise Weine, traumhaft entschlackte Weißburgunder, puristische Süßweine ohne Schwere! Wenn jemand weiß, wie man Weine ‚aufräumen‘ kann und auf ihre Essenz herunterbrechen, dann Hansjörg Rebholz und mittlerweile seine beiden Söhne Hans und Valentin. Bewusst haben sie ihre Weine knochentrocken vergoren, denn die hohe physiologische Reife der Trauben lieferte bereits die Basis für fruchtbetonte Weine. Der Jahrgang 2018 ist ein Hedonist, voller Charme in der Jugend. Hansjörg hat seine Weine deshalb trocken vergoren, damit sie auch in 5, 10 und 15 Jahren noch Spannung besitzen. Ganz getreu dem Motto „Weniger ist manchmal mehr“ steht die Rebholz- Kollektion für puristische Weine, die frei von Schnörkeln und Ausschmückungen ihre Herkunft zeigen. Uns erinnern sie dabei in ihrer Art an die Bauhaus-Bewegung, die dieses Jahr 100 Jahre feiert und auch heute noch Künstler, Architekten und Handwerker maßgeblich beeinflusst. Und genau so glänzen die Siebeldinger Weine auch auf Altweinproben und manche zeigen ihre volle Stärke erst dann, wenn die vordergründigen Weine des Jahrgangs längst verblasst sind. Dann zeigt sich die ganze Klasse und Genialität des Rebholz-Stils. Rebholz steht für einen zeitlosen Stil, bei dem jeder Baustein ineinander greift und seine Funktion hat.

Die aktuelle Kollektion aus 2018 bietet fantastische Weine. Die Basisqualitäten zeigen sich bereits jetzt von ihrer allerbesten Seite! Besonders hervorheben möchten wir dieses Jahr wieder die Trilogie der Terroir-Rieslinge. Selten zuvor haben wir derartig vielfältige Rieslinge erlebt, deren einziger Unterschied die Böden sind, auf denen die Trauben gewachsen sind. Die Rieslinge vom Buntsandstein, Muschelkalk und Rotliegenden sind drei unverwechselbare Charakterköpfe, welche bereits die groben Charakterzüge der Großen Gewächse bestens veranschaulichen. Daher haben wir für Sie aus diesen 3 Weinen ein interessantes Terroir-Test-Paket geschnürt. Es bietet die ideale Möglichkeit, die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Böden zu erkennen. Ebenfalls besonders erwähnenswert sind alle Weißburgunder des Hauses. Der Verzicht auf Holz bringt Klarheit in einen großzügigen Jahrgang, die komplett trockene Vergärung erzeugt Burgunder voller Dynamik und Reinheit. Dieser Stil braucht normalerweise viel Zeit, denn das fehlende Holz lässt die Weine in der Jugend oftmals karg erscheinen. Nicht so im Jahrgang 2018, hier können Sie, werte Kunden, einen bestmöglichen Einblick von der Klasse der Weißburgunder aus Siebeldingen bekommen, sodass Hansjörg selbst über diese sagt: „Bei den Weißen Burgundern muss man eigentlich auf die Knie gehen.“

„Bei den Weißen Burgundern muss man eigentlich auf die Knie gehen.“ – Hansjörg Rebholz

Hansjörg Rebholz hat 2018 wieder eine geniale Kollektion eingefahren, bei der wir nicht umhin kommen zu erwähnen, dass sie „typisch Rebholz“ sind. Das ist wohl auch die Zauberformel dieses Weinguts, die durch Eigenständigkeit und klare Kante geprägt ist. Und wenn man im Wein die Handschrift und Philosophie des Betriebs herausschmeckt, ist dies doch die größte Adelung für einen Winzer. Hansjörg Rebholz hat mit vielen bereits legendären Weinen, allen voran seiner Renommee-Lage, dem Kastanienbusch, geschafft zu beweisen, welch Klasse die Weine besitzen. Dadurch hat er sich eine treue Anhängerschaft erarbeitet, die ihm seit Jahren folgt. Man muss den Typ Rebholz nur verstehen, dann erschließt sich schnell die Einzigartigkeit der Weine. Und die ganze Familie kann stolz darauf sein, solch einen treuen Fanclub zu besitzen, der ihnen diese kompromisslose Arbeit und Vinifikation abseits jeglichen Mainstreams erst ermöglicht.

Die Pfalz scheint vielen Besuchern ein wahres Paradies. Traumhafte Landschaften und ein magisches Lichtspiel bei strahlendem Sonnenschein, das an die zauberhafte Toskana erinnert. Vom Südrand Rheinhessens (bei Worms) bis ins Grenzland zwischen Vogesen und Pfälzerwald, wo das Elsass sanft die Pfalz berührt, zwischen Schweigen im Süden, wo die Grenze zu Frankreich auch weinbaulich fließend sind und Bockenheim im Norden, wo der landschaftliche Übergang zu Rheinhessen kaum merklich ist, wachsen Pfirsich-, Mandel- und Zitronenbäume, Oleander, Kiwis, Feigen und vor allem Weinreben mit prallen goldenen oder tiefdunklen Trauben. Auch im Hinblick auf das Potential des Weinbaus bleibt die Pfalz ein Paradies mit Kreszenzen, deren Güte über jeden Zweifel erhaben ist: Die hier gewachsenen Rieslinge, Weißburgunder, Chardonnays, Gewürztraminer, Muskateller, Rieslaner, Scheureben und Spätburgunder erreichen im Idealfall absolutes Welt-Spitzenniveau, das sie dem besonderen Klima des Oberrheingrabens und der schier unendlichen Vielfalt der Böden verdanken, die jeder Rebe optimale Standortbedingungen bieten.

So wie in Siebeldingen in der Südpfalz. Auf steilen Hanglagen und sanften Hügeln vinifiziert einer der visionären deutschen Winzerpersönlichkeiten aus Reben besten genetischen Materials traumhafte Weiß- und Rotweine aus zertifiziertem biologischen Anbau, die seit Jahren zur absoluten Weltspitze zählen. Hansjörg Rebholz, der intellektuelle Vordenker seiner Region, und seine ebenso sympathische wie attraktive Frau Birgit leiten ein traditionsreiches Weingut, „das in der Pfalz seit drei Generationen zu den Pionieren höchster Qualität zählt.“ Der überaus engagierte „Winzer des Jahres“ setzte in den ersten Jahren seines Wirkens konsequent fort, was sein Vater und Großvater begonnen haben: die Erzeugung von höchst individuellen, kompromisslos trockenen Weinen, die in der Jugend recht eckig und kantig wirken, sich aber selbst für Kenner des Hauses immer wieder erheblich besser entwickeln, als man anfangs vermuten könnte. „Gibt man ihnen genügend Zeit, so wächst das Trinkvergnügen viele Jahre lang“, schwärmt daher auch der Gault Millau.

Ein sympathischer und unbeirrbarer Charakterkopf!
Hansjörg Rebholz hatte einen legendären Lehrmeister, Hans-Günther Schwarz, der einige der heute besten pfälzischen Winzer ausgebildet hat und ihnen sein beeindruckendes Wissen vermittelte. Schwarz’ Weine, die er als genialer Kellermeister von Müller-Catoir schuf, galten und gelten als Prototypen des modernen Pfälzer Weins. „Am eindrucksvollsten von allen hat Hansjörg Rebholz den Schwarz-Stil weiterentwickelt und nahtlos in das Terroir-Konzept überführt, das nochmals weitaus mehr Wert auf Mineralität und Lagenausdruck legt, als auf die Explosion verführerischer Fruchtaromen. Und Rebholz kombiniert beides; die klare, vollreife Fruchtaromatik und Säure sind bei ihm eine Art Trägerrakete des im Weinberg herausgearbeiteten, im Keller erhaltenen und durch keinerlei Korrekturmaßnahmen geschönten Terroir-Ausdrucks.“ Stephan Reinhardt, kompetenter Weinjournalist (heute Parkers Verkoster für Deutschland) und einer der Autoren von Stuart Pigotts ebenso lesens- wie diskussionswertem Standardwerk „Wein spricht deutsch“, bringt die jüngere Pfälzer Weingeschichte zutreffend auf den Punkt.

Und wie Recht er hat hinsichtlich der Charakterisierung der Rebholzschen Weine. Hansjörg ist ein ebenso sympathischer wie unbeirrbarer Charakterkopf. Er macht ganz ohne Kompromisse keine vordergründigen Weine, die in frühesten Jungweinverkostungen mit hohen Punkten brillieren sollen. Stattdessen vinifiziert er unverwechselbare Naturweine, die Zeit auf der Flasche brauchen (außer seinen wunderschönen Basisweinen) und von Jahr zu Jahr mehr Schliff und Finesse entwickeln.

Lassen wir zu diesem Thema Hansjörg Rebholz selbst zu Wort kommen, der höchst engagiert und authentisch die Philosophie seiner höchst präzisen Naturweine zu erklären vermag, allesamt ureigene „Persönlichkeiten mit Seele“, stilistisch der Gegenpol zu allen Pfälzer Schmusekätzchen: „Als mein Großvater sich nach dem Krieg entschloss, den väterlichen Weinbau zu übernehmen, war er schon fast 60 Jahre alt. Diesem legendären Pionier der kompromisslos trockenen Qualitätsweine in der Südpfalz, zu Zeiten, als dort noch alle Welt denaturierte, austauschbare, künstlich gesüßte Weine produzierte und schon der Gutsname ‚Naturweingut Rebholz‘ eine provokative Kampfansage darstellte, wurde der Titel Ökonomierat wegen seiner Verdienste um den Weinbau des Landes ehrenhalber verliehen. Er hatte dabei unbeirrbar ein Ziel vor Augen: die jeweilige Individualität eines Weines, die im Terroir begründet liegt, herauszuarbeiten. Was er als Naturweine bezeichnete, war schon damals viel mehr als der bei uns übliche vollständige Verzicht auf Anreicherung (Chaptalisierung und Konzentrierung) und künstliche Süßung der Weine. Seine Idee baute auf der liebevollen Pflege der Reben im Weinberg und einer extrem selektiven und riskant späten Lese physiologisch auf den Punkt gereifter Trauben auf. Denn nach dem Vegetationsabschluss der Rebe werden alle Inhaltsstoffe (Mineralstoffe), welche die Rebe dann nicht mehr zum Funktionieren des Saftstroms braucht, eingelagert. Und der völlig verschiedene Geschmack von Weinen aus dem gleichen Weinberg, die jeweils zu einem früheren und späteren Zeitpunkt gelesen sind, zeigt diese Unterschiede deutlich auf. Die Art, wie die Säure in die später gelesenen Weine eingebunden ist sowie deren deutlich größere Komplexität und Langlebigkeit lassen uns Jahr um Jahr dieses große Leserisiko wieder eingehen, um die Weine in ihrer einzigartigen Individualität zu belassen und konsequent auf lange Lebensdauer anzulegen.“

Auch zu einem anderen -heißen- Thema wollen wir den brillanten Querdenker der Südpfalz nochmals zu Wort kommen lassen: „Die globale Weinwelt folgt anderen Gesetzmäßigkeiten als wir auf unserem Traditionsgut. Dort herrschen inzwischen Geschmacksbilder vor, die auf die Bestätigung breit geteilter Erwartungen aus sind. Professionelles Marketing, Produzentengiganten und industrielle Produktionsverfahren haben in relativ kurzer Zeit dem Standardgeschmack einen breiten Korridor gebahnt, an dem Erzeuger, Händler und der gemeine Verbraucher sich ausrichten. So abgerichtet wird die breite Masse auch den in schöner Regelmäßigkeit aufkommenden Trends und Trinkmoden willig folgen. Ich denke, Geschmacks-‚Bildung’, die auf diese Weise rund um den Globus betrieben wird, hat einen ziemlich bitteren Beigeschmack.“

Klare Kante, glasklare Weine. Das ist Rebholz-Stil.
Ganz im Gegensatz zu diesen quasi-industriellen Methoden steht die handwerkliche Arbeitsweise in unserer Siebeldinger Edelschmiede. Nach einer strikt auf biodynamischen Grundsätzen beruhenden Bewirtschaftung der Weinberge verläuft auch der Ausbau im optimal klimatisierten Keller so schonend wie möglich; die Neuanschaffung einer Vielzahl (auch kleinster) Edelstahlbehälter für einen extrem differenzierten Ausbau der einzelnen Parzellen hat nochmals einen letzten qualitativen Schub gegeben. Und so sind diese genialen Naturprodukte aus zertifiziertem biodynamischen Anbau Referenzweine der Pfalz, welche die Sinfonie ihres großen Terroirs unter dem einfühlsamen Dirigat von Hansjörg Rebholz in einer glockenklaren, mineralischen, zutiefst emotional berührenden Melodie erklingen lassen. Kategorie persönliche Lieblingstropfen, die „in jedem Jahrgang seit 1998 zu den feinsten und allerbesten gehören, die in Deutschland erzeugt wurden und die unsere Hochachtung verdienen“ (Gault Millau) und sich somit ihren Platz im Olymp der weltbesten Weine erobert haben!

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