Schlossgut Diel - Burg Layen, Nahe

Das Jahr der Caroline Diel!

Caroline Diel

Winzerin des Jahres... zum Ersten... Winzerin des Jahres... zum Zweiten!

Winzerin des Jahres 2020 zum Ersten: „Die Vielfalt der von ihr beherrschten Ressorts ist einfach atemberaubend. Diel kann schlichtweg alles, und das ziemlich gut.“ – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Winzerin des Jahres 2020 – Zum Zweiten: „Kaum eine andere Winzerin setzt so gut überlegt neue Akzente, ohne Bewährtes aus den Augen zu verlieren.“ – Falstaff Weinguide 2020

„Ein sehr feiner Jahrgang! Alles ist sehr miteinander verbunden. Ein Jahrgang mit toller Balance, der in sich ruht.“ – Caroline Diel über den Jahrgang 2019

„Wohl nie zuvor waren ihre Weine klarer, reduzierter, feiner, lebendiger und angenehmer zu trinken als jetzt.“ – Stephan Reinhardt, F.A.S. August 2019

„Kaum jemand – und diese Betrachtung gilt nicht nur in den Grenzen Deutschlands – tanzt so virtuos auf so vielen Hochzeiten“ – Gault Millau

„In Sachen Riesling war das Schlossgut schon immer eine sichere Bank, und zwar in allen Bereichen: trocken fruchtig wie edelsüß. Daran hat sich nichts geändert.“ – Stephan Reinhardt

Die Liste deutscher Spitzenwinzer ist relativ lang. Filterte man nach denen, die sowohl trockene als auch süße Rieslinge von Rang produzieren können, halbierte sich die Zahl der Weingüter vermutlich. Verlangte man zusätzlich Könnerschaft in weißen wie roten Burgundersorten, drittelte sich die Zahl ein weiteres Mal. Fügte man schließlich als letzten Filter noch die Fertigung von Sekten der Spitzenklasse dazu, die Zahl der Güter schrumpfte auf weniger als eine Handvoll, und das Schlossgut Diel nähme einen prominenten Platz im illustren Kreis ein. Kaum jemand – und diese Betrachtung gilt nicht nur in den Grenzen Deutschlands – tanzt so virtuos auf so vielen Hochzeiten.“ – Gault Millau

Liebe Kunden, dieses Zitat aus dem Gault Millau über Caroline Diel fasst das Essenzielle zusammen, was über Caroline gesagt werden muss. Welch rasante Entwicklung Carolines Weine in den letzten Jahren genommen haben, zeigt, auf welch beachtlich hohem Qualitätsniveau sie arbeitet. 2017 hat Caroline eine weiteres Stück Strecke auf dem Weg an die Spitze der besten Winzer nicht nur an der Nahe, sondern in ganz Deutschland zurückgelegt. Auch der Presse blieb dies nicht verborgen, sie überschlägt sich mit Auszeichnungen. Der Feinschmecker kürte Caroline als „Newcomer des Jahres 2017“ und lobt sie für „spektakuläre Weine“, und im Gault Millau setzte sie ein Ausrufezeichen mit ihrem Großen Gewächs 2016 aus dem Goldloch: mit 98 Punkten war er der höchstbewertete trockene Riesling der Nahe, Gebietsspitze!

In Siebenmeilenstiefeln geht es weiter voran. Es gibt keine höhere Auszeichnung und keine andere, über die man sich als Winzer mehr freut, als für das Gesamtwerk geehrt zu werden. Doch gleich mehrfach in einem Jahr, unabhängig voneinander, diesen Adelstitel tragen zu dürfen, ist mehr als ein klarer Beweis dafür, wie hoch angesehen die Weine aus dem Schlossgut Diel mittlerweile sind. Die FAS unter Stephan Reinhardt kürte Caroline Diel zur Winzerin des Jahres 2020. Und es dauerte nicht lang, bis auch der Falstaff verkündete: Winzerin des Jahres 2020? Natürlich Caroline Diel! Was für ein Jahr!

Die Besonderheit unserer Meisterin aller Klassen: Nicht nur ihre Stillweine, seien sie nun weiß, rot oder roséfarben, gehören allesamt zur nationalen Spitzenklasse, auch ihre Sekte sind von überragender Qualität. So gewinnt ihr Top-Sekt „Cuvée Mo 2008“ den Deutschen Sektpreis des Meiningerverlags als bester Prestige Burgundersekt Deutschlands, und einen Sonderpreis für den besten Rieslingsekt Brut gibt es als Zugabe noch obendrauf. Chapeau!

Marcus Hofschuster ergänzt bei seiner Auszeichnung der „Kollektion des Jahres 2020“ bei Wein-Plus: „Auch die Weine mit natürlicher Restsüße gehören Jahr für Jahr zur absoluten Spitze im Land, von den umwerfenden Kabinetten bis zu den Trockenbeerenauslesen. Damit wäre alles gesagt, wären da nicht noch die Burgundersorten, weiß wie rot, deren Umgang Diel beherrscht wie niemand sonst an der Nahe.“

Caroline meistert die Herausforderung, Familie und ihre Rolle als Verantwortliche für ein traditionsreiches Familiengut miteinander zu vereinbaren, ganz souverän. Und sie hat das Wissen und ihre Lagen ein so enormes Potenzial, dass sie sich mit viel Blut, Schweiß und Tränen zur absoluten Starwinzerin entwickelt. Caroline ist auf der Überholspur!

Bevor Caroline in die Arbeit im elterlichen Betrieb einstieg, drängte es sie aus dem engen Trollbachtal zunächst hinaus in die weite Welt. Nach ihrer Abiturprüfung, welche sie in Kalifornien ablegte, entschied sie sich letztendlich und glücklicherweise, ihre Leidenschaft zum Wein zu ihrer Berufung zu machen. Was folgte auf ihrem Weg zur Winzerin und zurück zu ihren Wurzeln im heimatlichen Burg Layen, war eine Reise um die halbe Welt. Um zu lernen. Ihre Arbeitsstationen lesen sich wie das Who is Who einer renommierten Weinkarte und lassen großen Respekt aufkommen – u.a. Château Pichon-Lalande, Robert Weil, Toni Jost, Von Winning, Romanée-Conti, Ruinart sowie Praktika in Österreich (Schloss Halbturn), Südafrika (Vergelegen) und Neuseeland (Rippon Estate). Seit ihrer Rückkehr, vor über einem Jahrzehnt, trägt Caroline einen unermesslichen Schatz unbezahlbarer Erfahrungen aus Nah und Fern in sich, farbenfrohe Erinnerungen an verschiedene Kulturen, an unterschiedlichste Geschmäcker großer und kleiner Küchen dieser Welt, und ein immenses Wissen um die Geheimnisse großer Weine. Vielleicht erklärt dies auch, warum Caroline Meisterin aller Klassen ist, den Sektausbau und Burgundersorten genauso meisterhaft beherrscht wie trockene und fruchtsüße Rieslinge.

Und ihre leidenschaftliche Hingabe für den Zauber dieser Gewächse springt in unseren Gesprächen immer wieder wie ein Funke über, ihrer erfrischenden Begeisterung können und wollen wir uns nicht entziehen und macht die Besuche auf dem Schlossgut zu angenehmen Momenten voller Inspiration. (Natürlich auch ihre vorzügliche Küche, gemeinsam mit ihrem französischen Ehepartner Sylvain, die wir hier genießen dürfen) „Es war für mich der größte Schritt in meinem Leben, nach all meinen Praktika in Nah und Fern zurückzukehren nach Burg Layen. Ich dachte nach meinem Studium in Geisenheim und nach meinen Erfahrungen in den vielen Betrieben, die ich gesehen hatte, ich könnte vom ersten Tag an Weine machen, wie ich sie mir vorstelle.

Aber unsere Weinberge und die Natur haben mich gelehrt, dass man sich Zeit lassen und auf die Feinheiten achten muss. Jeder Weinberg und jede Parzelle ‚ticken’ anders. Mein großes Ziel war und ist es immer wieder, die Verschiedenartigkeit und faszinierende Vielfalt der Böden, das vorherrschende Mikroklima, die Eigenheiten unseres Kellers zu erkennen, zu verstehen und in meinen Weinen widerzuspiegeln.“

Und Caroline hat ihren Reben gelauscht und gut zugehört. Tatkräftig entwickelte sie einen Stil, der ihrem Idealbild entspricht. Wir finden, dass die Weine ein Bekenntnis zur Eleganz und Feinheit sind, tatsächlich nochmals an Präzision und Leichtigkeit gewonnen haben. Und so ist sie, entsprechend der wichtigsten und einfachsten Erkenntnis ihrer Lehrjahre, dass große Weine zuallererst im Weinberg entstehen und Ergebnis harter Arbeit sind, meist in den spektakulären Dorsheimer Steillagen und im Keller zu finden, in Stiefel und ‚Blaumann’ und weniger im ‚Kleinen Schwarzen’ bei repräsentativen Weinevents. Jegliche Starallüren sind ihr fremd.

Zudem hat Caroline ein junges, engagiertes Team um sich geschart und arbeitet mit diesen engagierten Helfern hart an ihrem Lebensentwurf. Und damit sind wir wieder am Anfang unserer Geschichte: Caroline ist nicht nur Winzerin, sondern auch Mutter von drei süßen Kindern. „Mein Mann Sylvain hält mir den Rücken frei, sowohl bei der Arbeit in den Weinbergen, im Herbst, wenn ich nächtelang auf dem Weingut bin, als auch zu Hause; meine Kinder geben mir Tag für Tag Kraft, aber sie holen mich auch wieder ganz schnell auf den Boden zurück. Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber ich fühle mich angekommen… Alles macht auf einmal Sinn. Es ist einfach schön, Teil einer Tradition zu sein, sie am Leben zu halten und mitgestalten zu können.“

Und nun: Bahn frei, für die großartige Kollektion des Jahrgangs 2019!

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