Weingut Hermann Dönnhoff - Oberhausen, Nahe

2019 - Ein Bilderbuchjahrgang!

Geradlinige Burgunder, straffe Rieslinge, phantastische Große Gewächse und präzise Süßweine!

Weine von großer Dichte, betörender Aromatik und Präzision. Komplexe Basisweine, verführerische Kabinette und balancierte Burgunder. 2019 steht in den Startlöchern. Und die Großen Gewächse zur Subskription - sie sind vorzüglich!

„Wir machen Herkunftsweine, keine Brands. Und ich brauche auch keine Geschichten zu erfinden, die erzählen mir die Weinberge.“ – Helmut Dönnhoff

Cornelius Dönnhoff über den Jahrgang 2019: „Wir freuen uns über einen kristallklaren und wunderbar harmonischen Jahrgang, der für uns die Herausforderungen und Widrigkeiten des vergangenen Jahres mehr als entschädigt. Die Weine sind kraftvoll und dabei sehr elegant, mit einem wunderbar finessenreichen Fruchtspiel.“

„Freuen Sie sich auf das Ende der Corona-Krise? Wann immer diese endet: Dies sind die Weine, die den Verlust der letzten Wochen kompensieren. 2019 schmeckt enorm vielversprechend für deutschen Riesling, aber auch für Weißburgunder und sogar Grauburgunder.“ – Stephan Reinhardt

Liebe Kunden: Das Weingut Dönnhoff ist national wie international einer der Top-Stars der Weinszene. Lobpreisungen und euphorische Zitate über die Weine und die Persönlichkeiten dahinter finden sich in der langjährigen Weingutsgeschichte zuhauf.

Wir möchten an dieser Stelle darauf verzichten, all die Topbewertungen aufzulisten, die Vater und Sohn Dönnhoff alleine für die beiden letzten Jahrgänge verdientermaßen eingeheimst haben. Stattdessen soll unsere Aufmerksamkeit ganz dem neuen, vielerorts bereits im voraus hochgepriesenen Jahrgang 2019, dessen Weine nun endlich alle gefüllt sind und dessen Großen Gewächse wir Ihnen nun heute in Subskription anbieten, gelten.

Cornelius erklärt: „Wie überall in Deutschland war 2019 an der Nahe ein besonders herausforderndes Weinjahr - nicht zuletzt wegen der extremen Temperaturen und dem überaus trockenen Sommer. Der Januar startete mit ergiebigen Niederschlägen, die das Wasserdepot nach dem trockenen Jahr 2018 wieder etwas auffüllten. Dies sollte sich im Verlauf des Jahres noch als wertvoll herausstellen. Die Temperaturen waren zu Beginn des Jahres ähnlich mild wie 2018. So konnten wir einen ähnlich frühen Austrieb wie im vergangenen Jahr beobachten.“ Und weiter: „Durch den Niederschlag im Frühjahr ertrugen die Weinberge die heiße und überaus trockene Phase letztendlich doch erstaunlich gut. Zudem es immer wieder einige ergiebige Gewitterniederschläge gab, die für Entspannung sorgten.

Doch auch im weiteren Verlauf des Sommers lief es wieder darauf hinaus, die Wasserversorgung der Reben sicherzustellen. Mit einer perfekt auf das Wetter angepassten Laubarbeit und wasserschonender Bodenbearbeitung entwickelten sich die Trauben genauso, wie wir es uns vorgestellt hatten. Zu Beginn des Septembers war die Reife bereits weit fortgeschritten und die Nächte wurden kühler. So ernteten wir Anfang September, bei schönstem Wetter, die ersten Spätburgunder- Trauben für unseren Jahrgangssekt aus dem Roxheimer Höllenpfad. Danach hielt uns der Rest des Monats mit sonnigen Tagen und weiteren kühlen Nächten, manchmal unter 3 C°, bei Laune. Unter diesen Bedingungen konnten die Trauben langsam ausreifen, was zu einer stabilen Säure und reifen Aromen führt. Perfektes Riesling-Wetter!“

Es gibt Winzer, die an Veränderungen der gewohnten Arbeitsabläufe verzweifeln, völlig in ihrer Routine verfangen sind, und solche, die instinktiv zu handeln wissen, wenn sich eine neue Herausforderung zeigt, so wie Cornelius. Denn als zur Hauptlese immer wieder Regenphasen von trockenen Phasen abgewechselt wurden, ging Cornelius in Hab- Acht-Stellung. Er pausierte sobald Regenschauer gemeldet wurden, schickte sein Team an trockenen Tagen mit dem Sonneaufgang in die Weinberge und las bis zum Sonnenuntergang. Diese Intervalle waren qualitätsbestimmend. Denn die letzten Tage waren kühl und windig und so lässt sich auch erklären, warum der Jahrgang 2019 hier so scheinbare Ambivalenzen vereint. Wir probierten eine Kollektion mit konzentrierten Weinen, die eine ähnliche Grundreife wie 2018 besitzt, allerdings die Frische, Präzision und Säure kühlere Jahrgänge wiederspiegelt, wie wir sie in Deutschland und weltweit in den letzten Jahren nicht mehr erlebt haben. Damit glänzt 2019 mit einer hochspannenden Kombination und perfekten Proportionen. Die Weine sind im Schnitt bei den Burgundern etwas schlanker als im Vorjahr, haben trotzdem eine ausgereifte Frucht. Bei den Kabinetten und bis hoch zu den Auslesen strahlen glockenklare Weine mit intensiver Frucht. Und die Großen Gewächse duellieren sich um die Pole Position. Dabei freut uns vor allem, mit welchen Siebenmeilenstiefeln die beiden Großen Gewächse aus Mühlenberg und Krötenpfuhl im dritten Jahrgang zu den Legenden Dellchen, Felsenberg und Hermannshöhle aufschließen. Ein Riesenkompliment an Cornelius und die ganze Familie Dönnhoff und ein Lichtblick von Stephan Reinahrdt, den wir hier gerne zitieren möchten: „Freuen Sie sich auf das Ende der Corona-Krise? Wann immer diese endet: Dies sind die Weine, die den Verlust der letzten Wochen kompensieren.“

Zu den Weinen

Pinard de Picard GmbH & Co. KG
Erlesene Weine, Spirituosen & Feinkost
Alfred Nobel Allee 28
66793 Saarwellingen / Campus Nobel
Deutschland

☏ 06838/97950-0
Fax: 06838/97950-30
info@pinard.de


Öffnungszeiten & Verkostungsmöglichkeiten

Anfahrt
Ihre Vorteile bei uns Zu unserer Firmenphilosophie
Zahlungsarten
Versand
Unsere Angebote Service & Unternehmen