Weingut Hermann Dönnhoff - Oberhausen, Nahe

Falstaff „Wein Trophy 2018“:
Auszeichnung für Helmut Dönnhoffs „Lebenswerk“

Elegante, tänzelnde Basisweine, hedonistische Kabinette und betörende Burgunder. Die ersten 2018er aus dem Hause Dönnhoff sind da!

„Wir machen Herkunftsweine, keine Brands. Und ich brauche auch keine Geschichten zu erfinden, die erzählen mir die Weinberge.“ – Helmut Dönnhoff

Liebe Kunden: Das Weingut Dönnhoff ist national wie international einer der Top-Stars der Weinszene. Lobpreisungen und euphorische Zitate über die Weine und die Persönlichkeiten dahinter finden sich in der langjährigen Weingutsgeschichte zuhauf.

Wir möchten an dieser Stelle darauf verzichten, all die Topbewertungen aufzulisten, die Vater und Sohn Dönnhoff alleine für die beiden letzten Jahrgänge 2016 und 2107 verdientermaßen eingeheimst haben. Stattdessen soll unsere Aufmerksamkeit ganz dem neuen, vielerorts bereits im voraus hochgepriesenen Jahrgang 2018, dessen erste Pretiosen gefüllt sind, gelten.

Cornelius erklärt: „Schnelles Wachstum, frühe Blüte, viel Sonne, ein grandioser Sommer. So könnte man das Jahr zusammenfassen, doch ganz so einfach war es nicht. Das letzte Jahr als herausfordernd zu beschreiben wäre eine Untertreibung. Das Jahr hat uns extrem gefordert und uns in aller Deutlichkeit vor Augen geführt, was es heißt, mit der Natur zu arbeiten.“

Wir erinnern uns an das Jahr 2017, als wir regionsübergreifend nur eine Botschaft zu berichten hatten: Es gibt kaum Menge! Die Spätfröste im April sind allen Winzern noch höchst präsent. Heute stehen wir mit einer anderen Botschaft da: Was sich ähnlich anbahnte, fand ein positives Ende! Trotz ähnlich frühem Austrieb und Erwachen der Vegetation blieben Fröste aus und Cornelius und Helmut konnten nach den Eisheiligen aufatmen. Doch die sommerlichen Temperaturen hielten das Team immer auf Trab, wuchsen doch die Reben schneller denn je zuvor. Der warme Sommer beendete aber alle Sorgen bezüglich Pilzkrankheiten, diese spielten 2018 keinerlei Rolle, viel mehr war dieses Jahr ein ganz anderer Faktor ausschlaggebend: Weinbergsmanagement.

Die warmen Sommertage verlagerten den Großteil der Weinbergsarbeiten in allerfrühste Morgenstunden. Nur so konnten die notwendigen Maßnahmen getroffen werden. Cornelius spricht von der spanischen Siesta, die einzog. Es gibt Winzer, die an Veränderungen der gewohnten Arbeitsabläufe verzweifeln, völlig in ihrer Routine verfangen sind, und solche, die instinktiv zu handeln wissen, wenn sich eine neue Herausforderung zeigt, so wie Cornelius. Er stellte sich auf die trockeneren Tage ein. Alte Reben waren kraftvoll genug und brachten exzellente Trauben hervor, die jungen Anlagen entlastete er durch grüne Lese, sodass sie all ihre Kraft in die wenigen Trauben stecken konnten. Das war nur eine der vielen Stellschrauben, an denen er im Weinberg drehte.

Eine, vielleicht DIE wesentlichste Entscheidung lag 2018 wohl im Lesezeitpunkt. Und Cornelius wählte den frühsten der Gutsgeschichte: „Nicht zu früh, um den Reben die Zeit zu geben, die Aromen auszubilden. Aber auch nicht zu spät, um die Trauben nicht mit allzu hohen Mostgewichten zu ernten.“ Eine Gratwanderung. Wenn wir die aktuelle Kollektion verkosten, können wir nur aufatmen und sagen: Alles richtig gemacht. Hier trennt sich eben die Spreu vom Weizen, die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment zu treffen, dies zeichnet Weltklassebetriebe aus. Und die Kollektion 2018 verspricht ein Meisterwerk zu werden!

„Eins zeigt sich schon nach den ersten Fassproben: uns erwartet ein wunderbarer Jahrgang, der diesen Ausnahme- Sommer wiederspiegelt. Reife und doch filigrane Weine mit einer schönen Frucht, gepaart mit einer ausgewogenen Säure. So können wir uns auf einen kraftvollen aber dennoch eleganten Jahrgang freuen, der auch im Bereich der Guts- und Lagenweine viel Freude machen wird,“ so das Fazit von Cornelius.

Dies können wir so nur unterstreichen, Riesenkompliment an Cornelius und die ganze Familie, und voller Freude präsentieren wir Ihnen, werte Kunden, heute die ersten Weine aus einer wunderbaren Kollektion von der Nahe!

Mehrfach 100 Punkte für die Traumkollektion 2017:

100 Punkte von Stuart Pigott und James Suckling für die Hermannshöhle Auslese und das Große Gewächs Dellchen

Falstaff „Wein Trophy 2018“:
Auszeichnung für Helmut Dönnhoffs „Lebenswerk“

Decanter: „Die besten 20 Weingüter der Welt. Dabei der ‚Dalai Lama‘ der Nahe Helmut Dönnhoff mit seinem Sohn Cornelius!“ Gault Millau: „Weingut Dönnhoff, eine Institution des Nahe-Weinbaus, ein unverrückbarer Fels!“

Parker vergibt in allen degustierten Jahrgängen Traumnoten bis hin zur Idealbewertung von 100 von 100 Punkten!

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