Castello Della Paneretta

Die bezaubernde Landschaft der Toskana ist nicht nur weiterhin eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen, sie ist mit dem Piemont zusammen unstrittig eine der beiden herausragenden Weinanbauregionen Italiens.
Der internationale Erfolg der toskanischen Weine hat aber auch seine Schattenseiten, denn mit der steigenden Beliebtheitskurve wand sich auch die Preisspirale in atemberaubenden Schwüngen nach oben, bei weitem nicht immer in Einklang mit den gebotenen Qualitäten.

Aber dennoch, auch hier findet der Weinliebhaber Qualitäten, bei denen die Relation zwischen gebotenem Genuss und gefordertem Preis absolut stimmig ist. Und einige der schönsten Weine kommen aus dem Val d’Elsa, wo das Weingut Paneretta, dessen Anfänge bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen, auf den etwa 350 m hoch gelegenen Hügelkämmen angesiedelt ist.

Der landwirtschaftliche Betrieb umfasst insgesamt 300 Hektar, von denen jedoch die meisten bewaldet sind. Auf den kultivierten Flächen wird Olivenöl produziert sowie auf ca. 15 Hektar Rebflächen Weinanbau betrieben. Die Böden sind von exzellenter Güte, umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Formationen, sommerlicher Trockenstress für die Rebstöcke ist hier ein Fremdwort. Die dicht gepflanzten Reben selbst haben ihren Ursprung in altem, autochthonem genetischen Material, Neuanpflanzungen modischer Klone oder internationaler Traubensorten scheut man hier wie der Teufel das Weihwasser.
"In der ganzen Welt kann man exzellente Merlot- oder Cabernetweine produzieren", bemerkte Maria Carla Musso, der sympathische Eigner des Gutes, in einem anregenden Gespräch anlässlich einer großen gemeinsamen Verkostung, "aber einen exzellenten Sangiovese oder einen Canaiolo nur im Gebiet des Chianti Classico".

So sind diese Edelcuvées originäre toskanische Weine der absoluten Spitzenklasse, nicht nur in den herausragenden Jahrgängen, sondern mit einer bemerkenswerten Konstanz auch in schwierigen Perioden. Was Maria Carla Musso und Attilio Pagli, der innovative, kreative Kellermeister, in den Jahrgängen 97/98/99 erzeugt haben, ist einfach großartig, der "Terrine" wandert kistenweise in meinen privaten Keller, zwar kein intellektueller Wein, aber Trinkgenuss pur auf allerhöchstem Niveau.

Zu den Weinen

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