Château du Cèdre - Cahors

„Pascal Verhaeghe von Château du cèdre, der Cahors-Gigant!“ VINUM

Chateau du Cedre

WEINBAU SEIT 1973

VERZICHT AUF HERBIZIDE SEIT 1992

BIO-ZERTIFIZIERT SEIT 2012

Pascal Verhaeghes authentische Weinunikate voll innerer Dichte und Konzentration. Aber auch ihrer singulären Frische, Finesse und Eleganz wegen gelten sie unter Kennern und Liebhabern als die ultimative Herausforderung der größten und teuersten Bordelaiser Gewächse! „Château du Cèdre ist seit 15 Jahren die absolute Spitze des Cahors!“ – Michel Bettane (GUIDE DES VINS)

Einst galt Cahors als dichtester Konkurrent Bordelaiser Gewächse. Der sogenannte „black wine“ aus Frankreich verblüffte ob der tintigen und konzentrierten Rotweine, die zum Bruchteil der noblen Gewächse aus Medoc, Pomerol und Co. angeboten wurden, während sich die Weine aus Bordeaux Jahr für Jahr ob ihres mehr dem Aktienmarkt – als dem Winzerdasein gleichenden Primeur-Geschäfts und Punktesensationen in Sphären begaben, die nur noch einen Bruchteil zahlungskräftiger Kundschaft erreichte und letztendlich interessierte. Pascal Verhaeghe, Gesicht des Weinguts, wurde nie müde zu betonen welch Vorteile seine Region, das Cahors, zu bieten hatte: „Das Potenzial unserer Region ist gewaltig und gleichwertig mit dem des benachbarten Bordelais!“ Diese ebenso couragierte wie zutreffende These Pascals, des so extrem sympathischen Eigners von Château du Cèdre und „Qualitäts-Giganten von Cahors“ (VINUM), findet ihre Bestätigung nicht nur in vielen historischen Texten, in denen gar von einer Überlegenheit des Weins aus dem Cahors über die Konkurrenz aus dem Bordelais die Rede ist. Diese Aussagen werden auch belegt durch die renommierte Zeitschrift Vinum, die von „der verkanntesten Weinschatzkammer der Welt“ schwärmt. Und letztendlich liegt die Wahrheit immer im Glas! Und hier überzeugt jeder Schluck der großartigen Weine von Château du Cèdre.

Jedoch ist unser Freund Pascal kein Kopist, sondern ein visionärer und innovativer Weinmacher belgischer Herkunft, von so manchem Winzerkollegen hinter vorgehaltener Hand respektvoll gar als primus inter pares seiner Zunft in Frankreich apostrophiert, zweifellos der Initiator und die Seele der Renaissance der großen Weine des Cahors: Pascal produziert auf kargen Kalksteinlagen, welche für die Finesse und Mineralität in seinen Weinen verantwortlich zeichnen, sowie auf extrem steinigen Lehmböden (auf diesen findet man die galets rouges, die berühmten roten Steine aus Châteauneuf, die die Hitze des Tages speichern und für Fülle und Opulenz in den Weinen sorgen) komplexe, enorm dichte, dunkelrubinrote bis pechschwarze und damit extrem farbintensive Gewächse.

Probiert man dann einen Schluck, ist man oft erstaunt über die Finesse und Seidigkeit der Weine, die viel Potenzial aufweisen, sich aber nie in der Jugend verschließen. Hinter dieser Klasse steckt ein halbes Winzerleben an Erfahrung:

Seit 1987 bewirtschaftet Pascal gemeinsam mit seinem Bruder Jean-Marc die Weinberge Cahors (mit Jules und Robin, Pascals Söhnen, bringt sich nun gar die jüngste Generation im Château ein). Früh erkannten beide, welch gewichtige Rolle für die Stilistik der Region nicht nur die Vinifikation, sondern auch die Bewirtschaftung der Weinberge zukommt. Bereits Anfang der 1990er-Jahre verzichteten sie auf Herbizide, wenige Jahre später auf synthetischen Pflanzenschutz. Seit 2012 ist Château du Cèdre bio-zertifiziert – eine echte Pionierleistung! Pascal Verhaeghe hat jedoch nicht nur die nachhaltige Bewirtschaftung forciert. Er bewies auch die den vom Malbec geprägten Rotweine der Region inhärente Finesse, die so zuvor undenkbar schien. Der Winzer, der unter anderem im Süden Burgunds seine Wanderjahre verbrachte, entwickelte nach den 1990er-Jahren, die allenorts, selbst im Burgund, von Konzentration und Kraft geprägt waren, Cahor-Weine, deren Tanninstruktur bei aller Festigkeit auch jugendlichen Charme besaßen. Durch die Bio-Bewirtschaftung konnte er peu à peu den Schwefeleinsatz reduzieren, nahm Extraktion und Holzeinsatz zurück. Das Ergebnis mündet in seiner fortgeschrittensten Art in den beiden Rotweinen der ungeschwefelten Serie „Extra Libre“. Ein neuer Ansatz, eine neue Perspektive für großen Cahors. Dass sich seine Klassiker weiterhin größter Beliebtheit erfreuen, ist der seit Dekaden anhaltende Treuenachweis von Weinliebhabern auf der ganzen Welt. Pascals Weine setzen im schönen Tal des wildromantischen Lot schlichtweg Maßstäbe. Damit hat sich das Cahors, dank Château du Cèdre, nicht nur vom ewigen Referenzpunkt, dem Bordelais, abgelöst, sondern ein völlig eigenes Profil geschaffen. Eines, das Generationen von Weintrinkern faszinieren wird!

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