Domaine Henri Boillot - Côte de Beaune

Der Olymp des Burgunds!

Boillot

Seit über einem Jahrzehnt vinifiziert Henri Boillot Weltklasseweine aus den berühmtesten Lagen des Burgunds! Weiße und rote Legenden!

„2019 ist ein großer Jahrgang zum Lagern. Sie sollten ihn sich, trotz der widrigen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Umstände, auf keinen Fall entgehen lassen!“ – Henri Boillot

„2019 – Ein weiterer großer Jahrgang, der auf eine 9 endet, heiß und trocken war und trotzdem frische, elegante und konzentrierte Weine hervorbrachte. Ja, Sie haben die Überschrift der Zusammenfassung richtig gelesen. Ich schätze, dass es etwas überraschend ist, dass die Jahrgangs-Attribute von und heiß und sehr trocken im selben Satz wie die von ,frisch und elegant‘ erscheinen, aber genau das ist 2019 passiert. Darüber hinaus wurden einige wirklich hervor- ragende Weine produziert.“ – Allen Meadows (BURGHOUND)

„Mein Vater sagte mir, ich solle mir die Most-Analysen einrahmen, denn Vollkommeneres könne man nicht erwarten.“ – Guillaume Boillot über den Jahrgang 2019

„Der Jahrgang 2019 ist auf jeden Fall ein großer Wurf, da er sowohl beeindruckende Qualität als auch Konsistenz hervorbrachte. Ich kann diese Weine nur wärmstens empfehlen.“ – William Kelley (Robert Parker’s WINE ADVOCATE )

Das Jahr steht uns zu großen Teilen noch bevor, doch allein aufgrund der immensen Nachfrage und ersten Präsentationen unserer Betriebe, ist klar, dass sich 2019 als ganz besonderer Jahrgang herauskristallisiert. Das bemerkten wir schon, als bei Fassproben des 2018ers, vor allem von Winzerseite der Jahrgang 2019 enthusiastisch kommentiert wurde – was uns ziemlich neu, ja eher ungewöhnlich anmutete. Dabei sind es keine „idealtypischen“ oder gar hochgezüchteten Parameter, die den Jahrgangs so außergewöhnlich machen. Viel mehr ist es gerade die Diskrepanz zwischen Jahrgangsverlauf und den finalen – sehr überzeugenden – Resultaten, die so außergewöhnlich sind, dass sie jedermann thematisiert. „Heiß und trocken“ war der Jahrgang laut Allen Meadwos, brachte „trotzdem frische, elegante und konzentrierte Weine.“ hervor. Mit einer gewissen Irritationen seitens der Leser rechnend, fügt er erklärend hinzu:

„Ja, Sie haben die Überschrift der Zusammenfassung richtig gelesen. Ich schätze, dass es etwas überraschend ist, dass die Jahrgangsattribute von und heiß und sehr trocken im selben Satz wie die von ,frisch und elegant‘ erscheinen, aber genau das ist 2019 passiert. Darüber hinaus wurden einige wirklich hervorragende Weine produziert.“ „45 % weniger Ernte im Vergleich zum Vorjahr“ trauert Henri Boillot und erklärt: „Burgund scheint seit einigen Jahren zwei Jahreszeiten verloren zu haben: den Frühling und den Winter. Herbst und Sommer teilen sich die zwölf Monate des Kalenderjahrs.“
Es war warm und trocken, wie in den Vorjahren, die Ernte bereits im März durch Hagel auf kleine Mengen reduziert. Während der Blüte war es kurzzeitig sehr kalt, was nochmals zur Verrieselung und folglich Mengeneinbußen führte. Und doch sind das Ergebnis Weine, die enorme Kraft und Frische mit sich bringen, ohne zu schwer daherzukommen. „Ein Jahrgang, den man im Keller liegen lassen sollte, gerade im Vergleich zu 2018.“ so Monsieur Henri Boillot, der ein großer Fan des Jahrgangs ist. Wenn Allen Meadows (Burghound) von einer „fast langweilig wirkenden Aneinanderreihung heißer und trockener Jahrgänge“ spricht, so wird er nicht müde zu betonen: „Es ist jedoch ermutigend zu berichten, dass ähnliche Bedingungen nicht unbedingt zu ähnlichen Weinen führen.“ Denn „die Weine des Jahrgangs 2019 haben wenig gemeinsam, was die Jahrgänge 2015 und 2018 hervorbrachten.“ Und zieht sein Fazit: „Stilistisch ziehe ich 2019 beiden, sowohl 2018 als auch 2015 vor.“

Der Unterschied liegt bei vielen Winzern in den Extrakt- und Säurewerten, die sich in den dickschaligen Trauben beim Pressen regelrecht potenzierten und aufgrund der deutlich kühleren Nächte gegenüber dem Vorjahr auch zum Zeitpunkt der Lese noch vorhanden waren. „Zurück zum Rätseln über den Jahrgang, der ob der unerwarteten Resultate für einiges Kopfkratzen sorgte. Die derzeit bei den Winzern beliebteste Theorie besagt, dass sich die Reben an die Belastungen anhaltender hoher Hitze und Wassermangel anpassen. Zwar sind die Burgunder dem Eigenlob nicht abgeneigt, zumal sie gewisse Veränderungen im Weinbau vorgenommen haben, aber dennoch scheint das, was sie tun, zu funktionieren – eine klare Win-Win-Situation.“ erklärt Meadows aufgrund seiner Besuche. Und William Kelley (Robert Parker’s Wine Advocate) fasst es folgendermaßen zusammen: „Der Jahrgang 2019 ist auf jeden Fall ein großer Wurf, da er sowohl beeindruckende Qualität als auch Konsistenz hervorbrachte. Ich kann diese Weine nur wärmstens empfehlen.“

Wir sind enorm angetan vom Jahrgang 2019 im Burgund, der erwartungsgemäß im Hause Henri Boillot meisterlich umgesetzt wurde. Die kraftvollen Weißweine bestechen durch feine Aromen, bleiben ihrem Terroir treu und spiegeln auf eindrucksvolle Art wider, warum im Burgund jede Parzelle bis ins kleinste Detail „durchdekliniert“ wird. Am Ende gewinnt das Terroir, wenn es denn wie hier von Meisterhand gehegt und gepflegt wurde. Nach unserer Auffassung setzen seine großartigen Weißweine – und dies in ihrer gesamten Bandbreite vom Bourgogne blanc bis hin zu den legendären Spitzenweinen – die Maßstäbe. An diesen müssen sich Chardonnays auf der ganzen Welt messen und orientieren. Alle Weinliebhaber, die erfahren möchten, zu welch qualitativen Höhen sich die Chardonnay-Rebe in den großen Terroirs von Meursault und Puligny-Montrachet emporzuschwingen vermag, dürfen sich die Referenzweine dieses genialen Produzenten nicht entgehen lassen. Boillots singuläre Weißweine besitzen eine Frische, Mineralität, Präzision und Finesse, die im Burgund unerreicht sind und vermögen ähnlich den einzigartigen Rieslingen von Klaus Peter Keller Emotionen zu wecken, wie wenige andere Weine der Welt. „Boillot hat das Privileg, mit den weltweit besten Lagen für Chardonnay aus Meursault, Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet arbeiten zu können“ (Stephen Tanzer).

Und auch vergleichende Nachverkostungen der großen letzten Jahrgänge bestätigen die fast schon unfassbare Serie von Weinen der absoluten Weltspitze: Henri Boillot demonstriert tatsächlich Jahrgang für Jahrgang ein besonders feines Händchen, wenn es um den optimalen Erntezeitpunktes geht!

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