Domaine Henri Boillot - Côte de Beaune

Boillot: Das ist zweifellos der Olymp des Burgunds!

Boillot

Seit über einem Jahrzehnt vinifiziert Henri Boillot Weltklasseweine aus den berühmtesten Lagen des Burgunds! Weiße und rote Legenden!

„Ein Weißwein braucht Energie!“ – Henri Boillot

„Dies ist wieder eine beispielhafte Kollektion an Weinen, die alle wärmstens empfohlen werden.“ – William Kelley über den Jahrgang 2018 (Parker)

„Wie die Kommentare und Bewertungen bestätigen, war ich sehr beeindruckt von Boillots 2018ern.“ – Allen Meadwos (Burghound)

„In der Tat sind die Rotweine so gut, dass man sich daran erinnern sollte, dass dies eine Domäne war, die am besten für ihre Rotweine bekannt war, bis Boillots Vater das Weingut auf Weißwein umstellte.“ – Parker über die Rotweine des Jahrgangs 2018

WIE SCHMECKT 2018 IM BURGUND?
Als „außergewöhnlich in jedem Aspekt“ beschreibt Allen Meadows den Jahrgang 2018. Ein Attribut, welches bei unseren vergangenen Burgundreise im Herbst und Anfang des Jahres auch von Seiten der Winzer immer wieder zu hören war. 2018 ist ein echtes Kraftpaket, ein Jahrgang, der sich wohl mit den großen Kalibern wie 2015, 2009 oder 2005 vergleichen lässt. Doch darf man nicht vergessen, dass auch die Winzer im Zusammenhang mit den klimatischen Herausforderungen viel dazugelernt haben. Eine frühe Blüte und schneller Austrieb setzten die Parameter für eine frühe Lese. Der warme und eher trockene Jahresverlauf ergab wie schon 2017 eher normale bis hohe Erträge, dem lieben Gott sei es gedankt. Vor allem dort, wo man sich nicht diverser Techniken zur Ertragsreduzierung wie der grünen Lese bediente. Auch Henri Boillot merkte dies an, verwies sogleich auf den ausschlaggebendsten Parameter für die Jahrgangsstilistik der Weine: den Lesezeitpunkt. „Wenn man 2018 rechtzeitig gelesen hat, ist der Jahrgang wunderbar straff. Das verblüffende war allerdings, dass das Lesefenster enorm klein war. Wir haben immer etwas früher gelesen. Es ist die 9. Ernte mit einem Lesebeginn vor September seit 2003. Eine Woche später nur, und die Weine wären zu fett geworden.“

Der Pinot Noir wurde am 27. August erstmals eingeholt und zwei Wochen später war die Lese auf der Domaine Boillot bereits komplett abgeschlossen. So schreibt William Kelley: „Im Jahr 2018 erzählte mir Boillot, dass er seine Praxis der Vergärung seiner Rotweine im Fass fortgesetzt habe, die Mazerationszeit jedoch verkürzte, um zu vermeiden, dass zu viel Extrakt aus dem Eichenholz aufgenommen werde. Und sicherlich zeigt die diesjährige Rotweinkollektion eine besser integrierte Einbindung der Eiche als im Vorjahr. In der Tat sind die Rotweine so gut, dass man sich daran erinnern sollte, dass dies ursprünglich eine Domäne war, die am besten für ihre Rotweine bekannt war, bis Boillots Vater das Weingut auf Weißwein umstellte.”

In nur vier!! Tagen las man die Chardonnay-Trauben. Den erstmaligen Einsatz einer nagelneuen vertikalen Presse, die noch weniger Trub verursacht, nannte Monsieur Boillot uns ebenfalls als neue Stellschraube und Erklärung für die makellose Qualität der Weißweine. Den Neuholzanteil fuhr er etwas zurück, weil die Grundreife der Trauben bereits derartig perfekt und ausgereift war, dass sie vom Holz hätte nur an Präzision verlieren können. Sie sehen, werte Kunden, eine Top-Domaine wie Henri Boillot geht mit jedem neuen Jahrgang mit einer vollständig angepassten Philosophie heran. Dies erklärt auch die Brillanz der Kollektion. Die Weißweine zeigen sich generös und charmant, die Rotweine komplex und kraftvoll, dabei durch den zarten Ausbau der Domaine stets fein poliert im Tannin und von unglaublicher Fruchtintensität. Henri Boillot sieht die Weißweine übrigens ungefähr auf Niveau des 2017er Jahrgangs. Beides Jahrgänge, die enorm davon profitierten, früh auf die Flasche gezogen zu werden, deren Weine sich bereits bei den Fassproben glasklar unterschieden und ungewöhnlich früh ihren Lagencharakter und Charme offenbarten.

Allen Meadows, der international wohl renommierteste Experte des Burgunds, feiert Boillot schon seit über sechs Jahren mit den höchsten Bewertungen dieser grandiosen Region! Und hob bereits mit dem Jahrgang 2013 Boillot in den vinologischen Olymp.

Und nun 2018: Von den mit einer Weltklassebewertung und einem „Don’t miss“, in der Kategorie „sweet spot” oder als „größte Schnäppchen des Burgunds” beurteilten besten Weine „aus einem außergewöhnlichen Jahrgang “ (Meadows) stammen sage und schreibe 17, in Worten: siebzehn!!, dieser extrem raren, weltweit gesuchten Pretiosen von Henri Boillot.

Eine Bilanz, die kein anderes Weingut in Burgund vorweisen kann, und dann versieht Meadows ALLEN!! Weinen, weiß wie rot, vom einfachen Bourgogne blanc bis zu den Grand Crus, in ihrer jeweiligen Kategorie mit dem Prädikat „OUTSTANDING!” Das gab es unseres Wissens noch nie! Eine dermaßen homogene Sammlung exzellenter Gewächse, von der Basis bis zur Spitze, auf allerhöchstem Niveau ist schlicht sensationell! Und Meadows urteilt dann zusammenfassend: „Boillot macht weiterhin atemberaubend schöne Weine!“ Boillot: Das ist zweifellos der Olymp des Burgunds!

Unsere Verkostungen vor Ort waren im Weißweinbereich wiederum eine Demonstration der Ausnahmestellung Henri Boillots. Nach unserer Auffassung setzen seine großartigen Weißweine – und dies in ihrer gesamten Bandbreite vom Bourgogne blanc bis hin zu den legendären Spitzenweinen – die Maßstäbe. An diesen müssen sich Chardonnays auf der ganzen Welt messen und orientieren. Alle Weinliebhaber, die erfahren möchten, zu welch qualitativen Höhen sich die Chardonnay-Rebe in den großen Terroirs von Meursault und Puligny-Montrachet emporzuschwingen vermag, dürfen sich die Referenzweine dieses genialen Produzenten nicht entgehen lassen. Boillots singuläre Weißweine besitzen eine Frische, Mineralität, Präzision und Finesse, die im Burgund unerreicht sind und vermögen ähnlich den einzigartigen Rieslingen von Klaus Peter Keller Emotionen zu wecken, wie wenige andere Weine der Welt. „Boillot hat das Privileg, mit den weltweit besten Lagen für Chardonnay aus Meursault, Puligny-Montrachet und Chassagne-Montrachet arbeiten zu können“ (Stephen Tanzer). Und die hier wachsenden lockerbeerigen, kerngesunden Träubchen werden von diesem visionären Genie in größter handwerklicher Kunst in einer ungemein einfühlsamen und extrem schonenden Kellerarbeit in einzigartige Weine transmittiert. „In einem feinen Corton, Meursault oder Puligny findet sich stets eine Dimension zurückhaltender Eleganz und Klasse, die sich jeder Nachahmung zu entziehen scheint“, konstatiert daher sehr zutreffend Remington Norman in seinem Klassiker über „die großen Weine der Côte d’Or“.

Und auch vergleichende Nachverkostungen der großen letzten Jahrgänge bestätigen die fast schon unfassbare Serie von Weinen der absoluten Weltspitze: Henri Boillot demonstriert wahrlich Jahrgang für Jahrgang ein sensibles Händchen beim Treffen des optimalen Erntezeitpunktes, stets veranlasst er eine radikale Selektion seiner kleinbeerigen Träubchen, die sowohl eine traumhaft reife, als auch kerngesunde Frucht besitzen: Das Resultat fasst Henri Boillot so zusammen. „Wir hatten die große Chance, Weine mit enormer Frische, einer großartigen Dichte und Konzentration sowie einer phantastischen Mineralität zu vinifizieren, die eine wunderbare Balance besitzen und ein immenses Alterungspotential. Ein Traum“.

EINFACH EINSAME SPITZE. Die Referenz. Der Olymp!

Liebe Kunden: Lassen Sie sich die heiß ersehnten 2018er Weine Boillots nicht entgehen: Vibrierend frische, hochkomplexe Gewächse. Und gerne möchten wir auch an dieser Stelle die alljährlich besser werdende Qualität der Rotweine hervorheben. Denn Sohn Guillaume Boillot kümmert sich seit einiger Zeit um alle Rotweine und wir haben das Gefühl, dass er der Pinot-Traube besondere Aufmerksamkeit widmet, um in der kleinen Spitzengruppe der weltbesten Pinot Noirs anzukommen. Henri Boillot: definitiv einer der Gipfelpunkte des Jahrganges auf unserer Tour durchs geliebte Burgund!

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