Bhilar, Phinca La Revilla, blanco 2013

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |

Riojas Montrachet!

Bhilar, Phinca La Revilla, blanco 2013
95 Punkte: „Erinnert mich an Rioja-Weißweine der alten Schule, wie Castillo Ygay oder Tondonia…ein einzigartiger Weißwein.“ – Luis Gutierrez (Parker)
Sie wollen wissen, wie weißer Rioja der alten Schule früher schmeckte? Dann probieren Sie diese Hommage an urklassische weiße Riojaweine, ein Liebesbeweis an Lopez de Heredia und ein Meisterwerk Hors catégorie!

David Sampedro Gil liebt gereifte weiße Riojas. Und sein Vorbild sind die legendären Gran Reservas aus dem Hause Lopez de Heredia mit der Spitzenlage Tondonia. Liebe Kunden, wir sind diesen Klassikern ebenso verfallen und wer einmal einen 1981er Gran Reserva oder noch ältere Weine im Glas hatte, wird dieses Erlebnis nie wieder vergessen. David setzt mit seinem Einzellagenwein eine Hommage genau an diese Kategorie Wein. Knapp 1.000 Flaschen hat er lediglich gefüllt von diesem Meisterwerk. 6 Jahre ausgebaut im Barrique, eine Selektion verschiedener Klone. Das ist ein reinsortiger Viura von Buschreben, die auf Kalk und Lehm stehen (übrigens wie die größten Weißweine im Burgund).

Werte Kunden, dieser Weißwein von 1925 gepflanzten Reben zählt nicht nur zu Spaniens Weißweinspitze und zeigt damit eindrucksvoll, wie unterbewertet und missachtet doch die Weißweine Spaniens sind (nur ein kleiner Kreis von Kennern und Liebhabern frönt dem Genuss jener Weine und dezimiert beständig die geringen Bestände der edlen Gewächse, wir zählen uns stolz dazu!) und spielt in der Kategorie Weltklasse-Format. Dieser bernsteinorangene Wein mit silbernen Reflexen wirkt zunächst älter, als er es tatsächlich ist. Der mehrjährige Ausbau im Holz setzt den Wein einer gewünschte Mikrooxidation aus, was die dunkle Farbe erklärt und hält gleichzeitig paradoxerweise den Wein so frisch. Frisch für Generationen von Weinliebhabern, ähnlich wie dies auch bei einem Vin Jaune aus dem Jura der Fall ist und was Parker-Verkoster Gutierrez als „Jura-like-twist“ bezeichnet. Man riecht den langen Holzfassausbau und die Tiefe, welche der Wein dadurch erreicht hat. Der orange bis bernsteinfarbene Wein duftet intensiv nach Walnüssen, Bienenwachs und Brotkruste. Das Florhefeschichtaroma liegt wie ein salziger Teigling über der subtilen Frucht. Alle Indizien zeugen von der Handschrift eines großen mineralischen Weißweins. Am Gaumen kreist dieser Wein wie ein Corton-Charlemagne, stets kraftvoll, aber immer in festen Bahnen, niemals schwankend und aus dem Gleichgewicht kommend, sondern felsenfest und unbeschwert seine Runden drehend. Meersalz, getrocknete Aprikose, Ceylon-Tee und tabakige Noten treten auf, auch Mango und Zitronen. Dabei lässt die Frucht dem Terroir hier ehrfürchtig den Vorrang und über allem legt sich ein Hauch der feinen Mikoroxidation durch den Holzausbau und gibt Struktur.

Zu genießen ab sofort, auf einem Plateau bis 2025 und danach mühelos zwei Jahrzehnte sich bester Entwicklung erfreuend. Servieren Sie den Wein nicht zu kalt bei 12- 14 Grad Celsius und gerne in der Karaffe. Dann entfaltet sich seine ganze Intensität.
Land: Spanien
Region: Rioja
Weingut: Bodegas Bhilar - Rioja
   
Inhalt: Normalflasche 0,75 l
Weinart: Weisswein
Rebsorten: Macabeo
   
Verschluss: Naturkork
Bestell-Nr.: SRI030813
Alkohol: 14,0 % vol.
   
   
Allergene: Sulfite
  
Anschrift des Winzers: Bodegas Bhilar S.L.
Calle de Lanciego
01309 Elvillar, Alava
Spanien

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