Bodega Cerrón - Juana García Sánchez

Neu im Programm!

Cerron

„A new name to follow“ – Luis Gutiérrez (Robert Parker’s WINE ADVOCATE)

Versteckt im Niemandsland
What’s in a name? Fuente-Álamo klingt nach einer unwirtlichen Siedlung aus einem Western, wo Kakteen und tumbleweed die maßgebliche Flora sind. Einige Parallelen sind nicht von der Hand zu weisen, da Fuente-Álamo (etwa 50 Kilometer südöstlich von Albacete und knapp 120 Kilometer nördlich von Murcia entfernt) in einem wirklich abgeschiedenen Hinterland auf hügeligem Terrain liegt. Die Gemeinde selbst befindet sich auf 800 Metern Höhe, die umliegenden Anhöhen reichen bis über die 1.000-Meter-Marke hinaus. Hier brennt die Sonne unbarmherzig über 3.000 Stunden im Jahr auf Land und Leute, Tagestemperaturen von über 40 °C sind seit Jahrzehnten keine Seltenheit. Niederschläge dagegen bleiben sehr oft aus und belaufen sich auf insgesamt schmale 400 Liter im Jahr. Dieser Landstrich wäre wohl kaum besiedelt und bewirtschaftet worden, wenn es nicht seine namensgebenden Brunnen „Fuentes de Álamo“ gegeben hätte. Wein, Oliven und Mandeln sowie Viehzucht waren und sind die existenzielle Lebensgrundlage seiner Bewohner. Mit seinen 2.639 Einwohnern gilt Fuente-Álamo auch heute noch als Ort der Schäfer.

Evolution der Tradition
Die Brüder Carlos und Juan José (genannt Juanjo) Cerdán García sind in Fuente-Álamo geboren und aufgewachsen. Von klein auf

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