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DE-ÖKO-022

Produktfoto: Schnaitmann Lämmler Spätburgunder Großes Gewächs 2024

Schnaitmann
Lämmler Spätburgunder Großes Gewächs 2024

Subskription Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab Herbst 2026.

Ihr Preis  68,00  Treffer mit Währungsumrechnung: 57,142
Art.-Nr. DWU013724 ・ 0,0 % Vol. Lebensmittelangaben ・ Allergene:
0,75 l 90,67 €/l inkl. 19 % MwSt.zzgl. Versandkosten

Ein sinnliches Prachtstück!

Allmählich wird überregional bekannt, welch großartigen Spätburgunder Rainer Schnaitmann seit einigen Jahren auf die Flasche zieht. Der Eichelmann attestiert ihm inzwischen einen „der größten Spätburgunder“ aus deutschen Landen vinifiziert zu haben, der Weinwisser hat ihn schon mit der höchsten Wertung für einen Spätburgunder aus Württemberg bedacht. Der Fellbacher Lämmler zählt klar zu den Spitzenlagen Württembergs, Rainer Schnaitmann zu den allerbesten Winzern im „Schwabenländle“, und Spätburgunder und Lemberger sind seine Königsdisziplin. Ideale Voraussetzungen für große Weine!

Der Rainer kann’s halt! Ganz im Stillen hat sich in Württemberg eine kleine Revolution ereignet, bei der sich nicht nur die Qualität der Weine in bis dahin vermutlich nie gekannte Regionen schraubte, sondern vor allem auch durch mutige Winzer in der Spitze das wenig ausgeprägte Profil der Region – wir erinnern uns an den schon 1961 recht verstaubten Claim „Kenner trinken Württemberger.“ – nachhaltig geschärft wurde. Und Rainer war einer der Wegbereiter. Sein kometenhafter Aufstieg seit Ende der 1990er-Jahre ist legendär. Doch wir finden, dass er besonders in den letzten Jahren eine neue Reife erlangt hat, die ihn selbst von den Besten der Region abhebt. Denn Rainer Schnaitmann erlaubt es sich, trotz eines etablierten und gut laufenden Betriebs immer weiter zu suchen, zu feilen, zu experimentieren und zu riskieren. Dieser Wein, ein echtes Unikat vom Keuperboden, zeigt sowohl die Typizität der Rebsorte, aber auch die klare Handschrift des Winzers, die man herausschmecken kann!

Entstanden ist er im Fellbacher Lämmler, und zwar im ältesten, bis zu 400 Meter hohen Teil in schon lange biologisch gepflegten Parzellen mit buntem Mergel und Kieselsandstein. Nach der Handlese mit einem kleinen Ertrag von 23 hl/ha wurde er traditionell mit ganzen Trauben spontan vergoren und dann über 18 Monate in 50 % neuen und 50 % gebrauchten 300-Liter-Fässern ausgebaut und unfiltriert abgefüllt.

Das einer dieser Pinot Noirs, die wir ihrer Feinheit und Geradlinigkeit wegen ungemein schätzen. Das Holz (übrigens allerbester Provenienz aus einer, wenn nicht der Top Domaine Burgunds) ist bestens integriert. Es duftet nach roten und schwarzen Früchten aus dem Glas, dazu würzige Aromen, die der ätherisch anmutenden, fast schwebenden Frucht im Hintergrund jene Fülle verleihen, die man bei einem Pinot Noir dieser Gewichtsklasse erwarten darf. Am Gaumen offenbart sich eine feinziselierte Säurestruktur und angenehm ausgereifte rote Frucht. Die Seidigkeit der Tannine ist beachtlich, auch weil nur ein geringer Anteil an Ganztrauben (samt Rappen) vergoren wurde. Sie strukturieren den Pinot Noir leicht, verleihen ihm Frische, ohne in der Jugend ruppig zu wirken, offenbaren einen Charmeur mit großen Tiefgang, dessen Seidigkeit und feines Tannin von einer ungemein klaren und lebendigen Säure und tiefen Mineralität getragen wird.

Ab sofort mit dem ersten Höhepunkt nach rund 5 Jahren, Potenzial dann für sicherlich 10+ Jahre.

 

hEinzelpreis: 68,00
L_Artikel_Status: 1

 
Land
Deutschland
Region
Württemberg
Inhalt
0,75 l
Weinart
Rotwein
Rebsorten
Spätburgunder (100 %)
Verschluss
Korken (natur)
Bestell-Nr.
DWU013724
Bio-Kontrollstelle
DE-ÖKO-022
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
Weingut Schnaitmann
Untertürkheimer Straße 4
70734 Fellbach
Deutschland