Envínate
„Táganan“ DOP Islas Canarias, tinto
2023
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27,90 €
Art.-Nr. STE010323
・ 12,0 % Vol.
・ Lebensmittelangaben
・ Allergene:
0,75 l ・ 37,20 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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Himmelsstürmer: der bisher beste Jahrgang eines schon jetzt legendären Weins!
96/100: „The finest vintage for this bottling to date“! – Luis Gutiérrez (Robert Parker Wine Advocate)
95/100 – James Suckling
„Táganan“ – die Bezeichnung für einen der neuen spanischen, genauer kanarischen Spitzenweine, leitet sich vom Namen einer mit uralten Reben bestockten Zone im Nordosten Teneriffas, Taganana, ab, dem Alptraum eines jeden wackeren Winzers. Denn dieser Wein wird unter Extrembedingungen erzeugt. Rebschnitt, Weinbergarbeit, Ernte sind ein Dauer- Clinch mit Mutter Natur.
Die Reben wachsen hier wild auf vulkanischem Felsen und teilweise sogar an den Klippen weit über dem Atlantik, der unaufhörlich gegen die Landmasse anrollt. Hier mit Maschinen arbeiten? Unmöglich. Aber für die vier Envínates, die eine bemerkenswerte Leidensfähigkeit an den Tag legen, sind’s paradiesische Zustände. Negramol, Listán Negro, Moscatel Negra, Listán Gacho, Vijariego Negro, Mulata, Malvasía Rosada (und diverse, noch nicht identifizierte mehr) heißen die uns wenig bis gar nicht vertrauten Rebsorten, die hier in verschiedensten Parzellen (überwiegend aus dem Gebiet von Chavarria in Lagen zwischen 200 und 400 Metern Höhe, Rebalter zwischen 50 und 150 Jahren) unterschiedlicher Exposition gedeihen. Für Inselfreunde und solche, die es werden wollen: Weitere Parzellen, aus denen heuer auch Lesegut für den „Táganan“ stammt, finden sich in Chorro, Lomo del Drago, Mancha Afur, Los Ejes, La Rosa Cumplida und Almáciga.
Die Trauben mazerieren (nach Parzellen getrennt) mit 60 bis 80 % Rappen von 16 bis zu 20 Tagen in offenen Betonbehältnissen (1000 Liter), der Ausbau findet dann – ohne jeglichen Eingriff oder Zusätze – neun Monate in gebrauchten Barriques – statt. Herkunft statt Kellertechnik!
2023 scheint das Jahr der „Blumeninsel-Weine“ zu sein! Der wie immer hinreißende leichte Wein (die schlanken 12 Vol.-% Alkohol sind hier seit Jahren quasi de riguer!), die von uns so häufig erwähnte „burgundische“ Transparenz ist vorhanden, das Bouquet diesmal deutlich weniger reduktiv, sondern unerhört (unerschmeckt!) floral – Blüten, soweit die Sinne reichen! Hibiskus, ein Hauch Rose, dazu Lavendel, darunter – mit etwas Luft immer deutlicher – dann eine ganz der Frucht gewidmete Schicht, hier, geradezu energetisch (bei James Suckling als „crunchy“ identifiziert) feinsäuerliche rote Johannisbeeren und (in Zeitlupe) Pfirsich und Agrumen (Salzzitrone, etwas Pomeranze). Am Gaumen sind von der „vulkanischen Wildheit“ vergangener Jahrgänge nur mehr Spurenelemente vorhanden, statt sauvagerie nun hinreißende finesse, in Sachen Mineralität eine neue, phänomenale Klarheit und Geschmeidigkeit, die sich in fruchtigem Trinkfluss verströmt: jetzt auch Himbeere, später Sauerkirsche und eine kühle Kräuterwürze (eine an den Atlantik verpflanzte macchia) mit leicht salinen „Einschlüssen“, die wiederum die Säure beflügeln, die bis in den langen Nachhall pulsiert. Ein Traum von Wein! Um Luis Gutiérrez (Wine Advocate) zu zitieren: „Der bisher beste Jahrgang dieser Abfüllung.“ Halleluja und Amen! Bevor wir’s vergessen: Unser Envinaté-Imperativ gilt – bei gerade einmal 6.500 Flaschen für die ganze Welt – nach wie vor: unbedingt probieren!
95/100 – James Suckling
„Táganan“ – die Bezeichnung für einen der neuen spanischen, genauer kanarischen Spitzenweine, leitet sich vom Namen einer mit uralten Reben bestockten Zone im Nordosten Teneriffas, Taganana, ab, dem Alptraum eines jeden wackeren Winzers. Denn dieser Wein wird unter Extrembedingungen erzeugt. Rebschnitt, Weinbergarbeit, Ernte sind ein Dauer- Clinch mit Mutter Natur.
Die Reben wachsen hier wild auf vulkanischem Felsen und teilweise sogar an den Klippen weit über dem Atlantik, der unaufhörlich gegen die Landmasse anrollt. Hier mit Maschinen arbeiten? Unmöglich. Aber für die vier Envínates, die eine bemerkenswerte Leidensfähigkeit an den Tag legen, sind’s paradiesische Zustände. Negramol, Listán Negro, Moscatel Negra, Listán Gacho, Vijariego Negro, Mulata, Malvasía Rosada (und diverse, noch nicht identifizierte mehr) heißen die uns wenig bis gar nicht vertrauten Rebsorten, die hier in verschiedensten Parzellen (überwiegend aus dem Gebiet von Chavarria in Lagen zwischen 200 und 400 Metern Höhe, Rebalter zwischen 50 und 150 Jahren) unterschiedlicher Exposition gedeihen. Für Inselfreunde und solche, die es werden wollen: Weitere Parzellen, aus denen heuer auch Lesegut für den „Táganan“ stammt, finden sich in Chorro, Lomo del Drago, Mancha Afur, Los Ejes, La Rosa Cumplida und Almáciga.
Die Trauben mazerieren (nach Parzellen getrennt) mit 60 bis 80 % Rappen von 16 bis zu 20 Tagen in offenen Betonbehältnissen (1000 Liter), der Ausbau findet dann – ohne jeglichen Eingriff oder Zusätze – neun Monate in gebrauchten Barriques – statt. Herkunft statt Kellertechnik!
2023 scheint das Jahr der „Blumeninsel-Weine“ zu sein! Der wie immer hinreißende leichte Wein (die schlanken 12 Vol.-% Alkohol sind hier seit Jahren quasi de riguer!), die von uns so häufig erwähnte „burgundische“ Transparenz ist vorhanden, das Bouquet diesmal deutlich weniger reduktiv, sondern unerhört (unerschmeckt!) floral – Blüten, soweit die Sinne reichen! Hibiskus, ein Hauch Rose, dazu Lavendel, darunter – mit etwas Luft immer deutlicher – dann eine ganz der Frucht gewidmete Schicht, hier, geradezu energetisch (bei James Suckling als „crunchy“ identifiziert) feinsäuerliche rote Johannisbeeren und (in Zeitlupe) Pfirsich und Agrumen (Salzzitrone, etwas Pomeranze). Am Gaumen sind von der „vulkanischen Wildheit“ vergangener Jahrgänge nur mehr Spurenelemente vorhanden, statt sauvagerie nun hinreißende finesse, in Sachen Mineralität eine neue, phänomenale Klarheit und Geschmeidigkeit, die sich in fruchtigem Trinkfluss verströmt: jetzt auch Himbeere, später Sauerkirsche und eine kühle Kräuterwürze (eine an den Atlantik verpflanzte macchia) mit leicht salinen „Einschlüssen“, die wiederum die Säure beflügeln, die bis in den langen Nachhall pulsiert. Ein Traum von Wein! Um Luis Gutiérrez (Wine Advocate) zu zitieren: „Der bisher beste Jahrgang dieser Abfüllung.“ Halleluja und Amen! Bevor wir’s vergessen: Unser Envinaté-Imperativ gilt – bei gerade einmal 6.500 Flaschen für die ganze Welt – nach wie vor: unbedingt probieren!
Ab sofort und bis sicherlich 2033+.
Expertise
Land
Spanien
Region
Teneriffa
Weingut
Inhalt
0,75 l
Weinart
Rotwein
Rebsorten
Listán Negro, Negramoll, Mulata, Listán Gacho, Malvasía Rosada
Verschluss
Korken (natur)
Bestell-Nr.
STE010323
Alkoholgehalt
12,0 %
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
Envinate S.L.
Terrero 72-74
02630 La Roda (Albacete)
SPANIEN
Terrero 72-74
02630 La Roda (Albacete)
SPANIEN
„Táganan“ tinto, Evínates großer „geschmischter Satz“ aus Negramol, Listán Negro, Moscatel Negra, Vijariego Negro und und … – ein echter game changer!