ES-ECO-001-CM
Luis Pérez
„El Muelle de Olaso“ VdlT Cádiz, blanco
2024
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13,50 €
Art.-Nr. SJE010124
・ 13,0 % Vol.
・ Lebensmittelangaben
・ Allergene:
0,75 l ・ 18,00 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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Tisch- und Tafelwein von Willys Gnaden – ein großartiger Spaß!
93+/100: „The palate and texture are amazing, with a stunning mid-palate for the price“ – Luis Gutiérrez (Robert Parker Wine Advocate)
„El Muelle de Olaso“ – der Name verweist auf einen bekannten Betonpier in der Nähe des Viertels Bajo de Guia in Sanlúcar, der von 1911 bis 1922 gebaut, vor einigen Jahren jedoch abgerissen wurde – ist einer dieser Palomino-Weine, die ein wenig mit dem Sherry zu flirten scheinen – ein vino de pasto, ein einfacher „Wein zum Essen“, ein wie Wilhelm Hamm schreibt „»Frühstückswein«, (…) ein sehr angenehmer, belebender, wohlschmeckender Tafelwein“ („Das Weinbuch“, 1874). Die Palomino-Fino-Trauben wurden im Laufe von zwei Monaten im pago Carrascal von Hand gelesen. 20 % der Trauben wurden vor der Gärung in Ex-Manzanilla- oder Ex-Fino-Fässern kurz „besonnt“ (asoleo), die restlichen 80 % wurden bei niedriger Temperatur in Edelstahl vergoren. Der fertige Wein reifte dann sechs Monate auf der Hefe in Tanks.
Palomino galt lange als eher neutrale Rebsorte, aber Enthusiasten wie Willy Pérez treten den Beweis an, dass sie in der Lage ist, ausgesprochen aromatische Weißweine hervorzubringen. Im Duft Steinobst, Bratapfel nebst exotischeren Früchten (Ananas, leicht karamellisiert?) und Anklänge an noch leicht unreife Banane, mit etwas hefigen Noten und viel Mineralität im Hintergrund, dazu florale Noten (Kamille bis fast Verveine). Ausgesprochen schöne Balance von Frucht (obenauf immer wieder ein Wölkchen der Palomino-typischen Heunote) und der mineralischen Präzision und Strenge der albariza-Böden. Am Gaumen dann von verführerisch seidiger Textur, angenehm frisch und einer ebenso angenehmen – weil gut in den Gesamtzusammenhang passenden – feinen Säure. Wunderbar auch die leichte Salzigkeit, die der Frucht (gelbe Äpfel und Pfirsiche), der zarten Mandelnote und den getrockneten Blüten im Finish ein entscheidendes, sehr raffiniertes Quäntchen Umami sowie eine entspannte Mineralität verleiht. Wie das Etikett schon sagt: ein (wunderbarer) Wein zum Essen! Am Pier natürlich Meeresfrüchte …
„El Muelle de Olaso“ – der Name verweist auf einen bekannten Betonpier in der Nähe des Viertels Bajo de Guia in Sanlúcar, der von 1911 bis 1922 gebaut, vor einigen Jahren jedoch abgerissen wurde – ist einer dieser Palomino-Weine, die ein wenig mit dem Sherry zu flirten scheinen – ein vino de pasto, ein einfacher „Wein zum Essen“, ein wie Wilhelm Hamm schreibt „»Frühstückswein«, (…) ein sehr angenehmer, belebender, wohlschmeckender Tafelwein“ („Das Weinbuch“, 1874). Die Palomino-Fino-Trauben wurden im Laufe von zwei Monaten im pago Carrascal von Hand gelesen. 20 % der Trauben wurden vor der Gärung in Ex-Manzanilla- oder Ex-Fino-Fässern kurz „besonnt“ (asoleo), die restlichen 80 % wurden bei niedriger Temperatur in Edelstahl vergoren. Der fertige Wein reifte dann sechs Monate auf der Hefe in Tanks.
Palomino galt lange als eher neutrale Rebsorte, aber Enthusiasten wie Willy Pérez treten den Beweis an, dass sie in der Lage ist, ausgesprochen aromatische Weißweine hervorzubringen. Im Duft Steinobst, Bratapfel nebst exotischeren Früchten (Ananas, leicht karamellisiert?) und Anklänge an noch leicht unreife Banane, mit etwas hefigen Noten und viel Mineralität im Hintergrund, dazu florale Noten (Kamille bis fast Verveine). Ausgesprochen schöne Balance von Frucht (obenauf immer wieder ein Wölkchen der Palomino-typischen Heunote) und der mineralischen Präzision und Strenge der albariza-Böden. Am Gaumen dann von verführerisch seidiger Textur, angenehm frisch und einer ebenso angenehmen – weil gut in den Gesamtzusammenhang passenden – feinen Säure. Wunderbar auch die leichte Salzigkeit, die der Frucht (gelbe Äpfel und Pfirsiche), der zarten Mandelnote und den getrockneten Blüten im Finish ein entscheidendes, sehr raffiniertes Quäntchen Umami sowie eine entspannte Mineralität verleiht. Wie das Etikett schon sagt: ein (wunderbarer) Wein zum Essen! Am Pier natürlich Meeresfrüchte …
Ab sofort, dann bis leicht 2030.
Expertise
Land
Spanien
Region
Cadiz
Inhalt
0,75 l
Weinart
Weißwein
Rebsorten
Palomino Fino (100 %)
Verschluss
Korken (natur)
Bestell-Nr.
SJE010124
Bio-Kontrollstelle
ES-ECO-001-CM
Alkoholgehalt
13,0 %
Restzucker
1,9 g/l
Gesamtsaeure
4,9 g/l
Schwefelige Säure
frei: 22 mg/l
gesamt: 73 mg/l
gesamt: 73 mg/l
Zutatenverzeichnis:
Trauben
Durchschnittliche Nährwertangaben je 100 ml
Brennwert
365 KJ / 87 kcal
Kohlenhydrate
0,1 g
davon Zucker
0,1 g
Fett
k.A.
davon gesättigte Fettsäuren
k.A.
Eiweiß
0,2 g
Salz
0,22 g
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
Bodegas Luis Pérez S.L.
H. Vistahermosa, Camino de Rompeserones S/N
11407 Jerez de la Frontera
SPANIEN
H. Vistahermosa, Camino de Rompeserones S/N
11407 Jerez de la Frontera
SPANIEN
Der „El Muelle de Olaso“ (100 % Palomino Fino) von Bodegas Luis Pérez ist ein vino de pasto, der ein wenig mit dem Sherry flirtet –wunderbar zum Essen!