FR-BIO-16
Tour des Gendres
„La Gloire de mon Père“ Côtes de Bergerac, rouge
2022
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14,90 €
Art.-Nr. FSW040522
・ 14,0 % Vol.
・ Lebensmittelangaben
・ Allergene:
0,75 l ・ 19,87 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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Satte Rotwein-Power aus dem schönen Bergerac
91/100 – Falstaff
Wenn es auf dem einst von Luc de Conti zu großem Ruhm geführten Chateau einen „Signature“-Wein gibt, dann ist das natürlich „La Gloire de mon Père“. Ein Roter, der die Kraft des Südens mit der kultivierten Distinguiertheit des nur etwa 100 Kilometer entfernt gelegenen Bordeaux-Gebiets verbindet, das ja nicht nur in Frankreich oft als qualitativer Maßstab dient. Auch, wenn inzwischen sehr viele Genießerinnen und Genießer wissen, dass es außerhalb der legendären Region im Süden ebenfalls großartige Weine gibt.
Luc de Conti war und ist nicht nur ein fanatischer Weinmacher, sondern auch ein Mann mit einem feinen Gespür für Symbolik – deshalb hat er seinem berühmtesten Wein den Namen einer in Frankreich sehr bekannten Geschichte des berühmtes Autors Marcel Pagnol gegeben. Der beschreibt in seinem Buch „La Gloire de mon Père“ („Der Ruhm meines Vaters“) die wunderbare Zeit des Heranwachsens in der Prôvence – der im Bergerac groß gewordenen Luc de Conti war davon jedenfalls sehr beeindruckt. Mittlerweile hat Luc de Conti das Weingut an seine Kinder Gilles und Margaux übergeben, beide arbeiten mit Hingabe und Geschick – Tour des Gendres ist wie stets absolut auf der Höhe der Zeit.
Die Trauben für den „La Gloire de mon Père“ wachsen auf warmen Lehm-Kalk-Böden, die tendenziell wasserarm und nach Süden ausgerichtet sind, die Reben stehen auf einer kleinen Anhöhe. Der Wein besteht zu etwa aus gleichen Teilen aus Cabernet (Sauvignon und Franc), Malbec und Merlot. Die Reben werden nach biodynamischen Methoden bewirtschaftet, die Erträge sind gering. Die Trauben kommen entrappt in die Kelter, die Mazeration dauert etwa 30 Tage, nach der Vergärung im Edelstahl folgt eine zwölfmonatige Reifephase im 3000-Liter-Holzfass, darauf folgen sechs Monate im Edelstahl, bevor der Wein freigegeben wird. „La Gloire de mon Père“ leuchtet in sattem Rot, zarte violette Reflexe umspielen den Rand. Der Duft ist von sehr reifen roten und schwarzen Früchten geprägt, Süßkirsche, Brombeere, Heidelbeere, Pflaume, Süßholz, Kakao, dunkle Schokolade und Rauch sind dabei, dahinter Holunderbeere, Johannisbeergelee und Pfeffer. Am Gaumen eine eher milde Säure, die Gerbstoffe sind dicht und fest, Kirsche und Pflaume sind präsent, Schokolade und Pfeffer ebenso, später Brombeergelee, der Wein ist druckvoll, wärmend und voller Würze. Das ist Power aus dem Süden, eine Legende zu einem sehr erschwinglichen Tarif.
Wenn es auf dem einst von Luc de Conti zu großem Ruhm geführten Chateau einen „Signature“-Wein gibt, dann ist das natürlich „La Gloire de mon Père“. Ein Roter, der die Kraft des Südens mit der kultivierten Distinguiertheit des nur etwa 100 Kilometer entfernt gelegenen Bordeaux-Gebiets verbindet, das ja nicht nur in Frankreich oft als qualitativer Maßstab dient. Auch, wenn inzwischen sehr viele Genießerinnen und Genießer wissen, dass es außerhalb der legendären Region im Süden ebenfalls großartige Weine gibt.
Luc de Conti war und ist nicht nur ein fanatischer Weinmacher, sondern auch ein Mann mit einem feinen Gespür für Symbolik – deshalb hat er seinem berühmtesten Wein den Namen einer in Frankreich sehr bekannten Geschichte des berühmtes Autors Marcel Pagnol gegeben. Der beschreibt in seinem Buch „La Gloire de mon Père“ („Der Ruhm meines Vaters“) die wunderbare Zeit des Heranwachsens in der Prôvence – der im Bergerac groß gewordenen Luc de Conti war davon jedenfalls sehr beeindruckt. Mittlerweile hat Luc de Conti das Weingut an seine Kinder Gilles und Margaux übergeben, beide arbeiten mit Hingabe und Geschick – Tour des Gendres ist wie stets absolut auf der Höhe der Zeit.
Die Trauben für den „La Gloire de mon Père“ wachsen auf warmen Lehm-Kalk-Böden, die tendenziell wasserarm und nach Süden ausgerichtet sind, die Reben stehen auf einer kleinen Anhöhe. Der Wein besteht zu etwa aus gleichen Teilen aus Cabernet (Sauvignon und Franc), Malbec und Merlot. Die Reben werden nach biodynamischen Methoden bewirtschaftet, die Erträge sind gering. Die Trauben kommen entrappt in die Kelter, die Mazeration dauert etwa 30 Tage, nach der Vergärung im Edelstahl folgt eine zwölfmonatige Reifephase im 3000-Liter-Holzfass, darauf folgen sechs Monate im Edelstahl, bevor der Wein freigegeben wird. „La Gloire de mon Père“ leuchtet in sattem Rot, zarte violette Reflexe umspielen den Rand. Der Duft ist von sehr reifen roten und schwarzen Früchten geprägt, Süßkirsche, Brombeere, Heidelbeere, Pflaume, Süßholz, Kakao, dunkle Schokolade und Rauch sind dabei, dahinter Holunderbeere, Johannisbeergelee und Pfeffer. Am Gaumen eine eher milde Säure, die Gerbstoffe sind dicht und fest, Kirsche und Pflaume sind präsent, Schokolade und Pfeffer ebenso, später Brombeergelee, der Wein ist druckvoll, wärmend und voller Würze. Das ist Power aus dem Süden, eine Legende zu einem sehr erschwinglichen Tarif.
Ab sofort bis 2032.
Expertise
Land
Frankreich
Region
Bergerac
Inhalt
0,75 l
Weinart
Rotwein
Rebsorten
Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Malbec, Merlot
Verschluss
Korken (Diam®)
Bestell-Nr.
FSW040522
Bio-Kontrollstelle
FR-BIO-16
Alkoholgehalt
14,0 %
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
SARL La Julienne
Le Bourg
24500 ST-JULIEN-D EYMET
FRANCE
Le Bourg
24500 ST-JULIEN-D EYMET
FRANCE
Tour des Gendres’ „La Gloire de mon Père“ von 2022 besticht mit Saft, Kraft und einer Würze – und einem attraktiven Tarif.