Dönnhoff
Roxheimer Höllenpfad 1. Lage Riesling trocken
2025
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25,00 €
Art.-Nr. DNA024125
・ 12,5 % Vol.
・ Lebensmittelangaben
・ Allergene:
0,75 l ・ 33,33 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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Eine Erste Lage, der Helmut Dönnhoff Grand-Cru-Niveau attestiert
Mindestens einmal im Jahr besuchen wir die Dönnhoffs in Oberhausen, wenn es gilt, den neuen Jahrgang zu besprechen. Und weil Helmut ein begnadeter Erzähler ist, vergeht die Zeit wie im Flug. Bei einer dieser Begegnungen erzählte er uns die Geschichte des Roxheimer Höllenpfads: Schon als Kind bewunderte er diese verwunschene, sehr steile, komplett südexponierte Lage mit ihren alten Reben. Dass er ab 2009 gemeinsam mit Cornelius hier eigene Trauben ernten würde, konnte er sich zuvor kaum vorstellen – und erfüllte sich damit einen Jugendtraum.
Der Höllenpfad gehörte im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu den besten Lagen der Nahe. Auch wenn er heute „nur“ als Erste Lage geführt wird, attestiert Helmut ihm Grand-Cru-Niveau. Stilistisch singulär macht ihn der rote Fels: salzige Mineralität, knochentrockene Präzision, komplexe Aromen – und diese schier unfassbar tänzelnde Art auf der Zunge. In Steilheit und rotem Untergrund erinnert die Lage ein wenig an den Roten Hang in Nierstein. Der Name soll sich vom Abendlicht („rote Hölle“) und der „höllisch“ schweren Arbeit ableiten.
Klimatisch ähnelt der Höllenpfad dem Kahlenberg, ist aber windoffener und dadurch etwas kühler. Für trockenen Riesling ist er wie gemacht: kaum Botrytisgefahr, lockerbeerige Trauben, und selbst nach Regen trocknet der leichte Boden schnell.
2025 galt vor allem: Tempo und eine starke Lesemannschaft. Wer das hatte, konnte groß ernten. Ergebnis: ein flintig-mineralischer Riesling mit enormer Spannung am Gaumen und der für Dönnhoff so typischen klaren Frucht. Man schmeckt bereits Ansätze eines Großen Gewächses – kein Wunder, wenn Helmut den Höllenpfad als Grand Cru sieht.
Der Höllenpfad gehörte im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu den besten Lagen der Nahe. Auch wenn er heute „nur“ als Erste Lage geführt wird, attestiert Helmut ihm Grand-Cru-Niveau. Stilistisch singulär macht ihn der rote Fels: salzige Mineralität, knochentrockene Präzision, komplexe Aromen – und diese schier unfassbar tänzelnde Art auf der Zunge. In Steilheit und rotem Untergrund erinnert die Lage ein wenig an den Roten Hang in Nierstein. Der Name soll sich vom Abendlicht („rote Hölle“) und der „höllisch“ schweren Arbeit ableiten.
Klimatisch ähnelt der Höllenpfad dem Kahlenberg, ist aber windoffener und dadurch etwas kühler. Für trockenen Riesling ist er wie gemacht: kaum Botrytisgefahr, lockerbeerige Trauben, und selbst nach Regen trocknet der leichte Boden schnell.
2025 galt vor allem: Tempo und eine starke Lesemannschaft. Wer das hatte, konnte groß ernten. Ergebnis: ein flintig-mineralischer Riesling mit enormer Spannung am Gaumen und der für Dönnhoff so typischen klaren Frucht. Man schmeckt bereits Ansätze eines Großen Gewächses – kein Wunder, wenn Helmut den Höllenpfad als Grand Cru sieht.
Diesen Wein kann man jetzt und sicher bis 2045 mit Hochgenuss trinken.
Expertise
Land
Deutschland
Region
Nahe
Inhalt
0,75 l
Weinart
Weißwein
Rebsorten
Riesling (100 %)
Verschluss
Korken (natur)
Bestell-Nr.
DNA024125
Alkoholgehalt
12,5 %
Zutatenverzeichnis:
Trauben
Durchschnittliche Nährwertangaben je 100 ml
Brennwert
314 KJ / 75 kcal
Kohlenhydrate
1,3 g
davon Zucker
0,3 g
Enthält geringfügige Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz
k.A.
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
Weingut Hermann Dönnhoff
Bahnhofstraße 11
55585 Oberhausen
Deutschland
Bahnhofstraße 11
55585 Oberhausen
Deutschland