Julian Haart
„J. J.“ Riesling Kabinett
2025
Lieferbar
Ihr Preis
15,50 €
Art.-Nr. DMO051625
・ 8,0 % Vol.
・ Lebensmittelangaben
・ Allergene:
0,75 l ・ 20,67 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
0,75 l ・ 20,67 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
Bei Julian Haart ist bereits der Basis-Kabinett Königsklasse!
2025 bot einige Chancen für intensive und vibrierende Kabinette. Diese sind weder zu brachial abweisend, noch zu üppig geraten, ja zeigen sich in einer Balance, die wie wir finde, auf sehr viele Liebhaberinnen und Liebhaber stoßen wird. Julians Basis-Kabinett, kurz „Jay-Jay“ genannt, stammt nahezu ausschließlich aus der legendären Piesporter Lage Goldtröpfchen, mit einem kleinen Anteil aus dem Falkenberg. Das ist die übliche Cuvéetierung, in seltenen Fällen kam der Kabinett auch komplett aus dem Goldtröpfchen.
Im Glas duftet es prägnant nach grünem Apfel, Meyer-Zitronen und Lindenblüten auf warmem Schiefer. Der Riesling besticht am Gaumen durch eine seidige Frucht, packt mit präziser, zartgliedriger Säure zu, die von einer geradezu leichtfüßigen Fruchtsüße ausbalanciert wird. Und dann ist da die feingewobene Struktur, die für subtilen Grip sorgt und der rassig-verspielten Frucht Flügel verleiht. Ein Hauch Granny Smith, dann Minze aber auch Limettensaft definieren die Aromatik. Julian kann stolz auf sich sein, in diesem Preissegment bereits einen so unglaublich vielschichtigen Kabinett eingefahren zu haben. Das ist schlicht großartig!
Woran man einen guten Kabinett erkennt? Eine Frage, die wir uns immer wieder stellen, für die wir eine einfache Antwort haben: Genau dann, wenn dieses „Prädikatsthema“ gar keine Fragen aufwirft. Denn Julians „J. J.“ ist in derart perfekter Balance, dass Parameter wie Säure und Fruchtsüße überhaupt keine Rolle spielen. Das ist ein Riesling wie aus einem Guss, unglaublich animierend und präzise, dass es uns schier den Atem verschlägt. Hier passt einfach alles, der Wein wirkt wie ein organisch gewachsenes Naturerzeugnis, ja als wären die Trauben nur für die Herstellung dieses Jay-Jay geboren worden. Die große Kunst liegt nicht darin, einen üppigen Kabinett zu erzeugen, der oftmals schon eher einer fruchtsüßeren und dadurch intensiveren Spätlese gleicht. Nein, „weniger ist manchmal mehr“. Das ist das Motto dieser Prädikatsstufe für die Zukunft. Julian, der bei Koryphäen wie Egon Müller im Scharzhofberg gearbeitet hat, ist sich der Gültigkeit des „less is more“ bewusst. Und so liest er bei niedrigen Oechslegraden physiologisch reife, aber aromatisch noch ganz zarte Trauben. Der Wein scheint dann am Gaumen förmlich zu schweben, was aufs Schönste und Nachvollziehbarste erklärt, warum ein „Kabi“ für viele Rieslingfans der klassische Moselwein par excellence ist. Vermutlich auch nicht zuletzt seines niedrigen Alkoholgehalts wegen, die ihn zu einem wunderbaren Apéritif- oder Terrassenwein werden lässt und naturgemäß auch zum idealen Begleiter für leichte, feine Speisen, zumal solche mit asiatisch-pikantem Twist.
Im Glas duftet es prägnant nach grünem Apfel, Meyer-Zitronen und Lindenblüten auf warmem Schiefer. Der Riesling besticht am Gaumen durch eine seidige Frucht, packt mit präziser, zartgliedriger Säure zu, die von einer geradezu leichtfüßigen Fruchtsüße ausbalanciert wird. Und dann ist da die feingewobene Struktur, die für subtilen Grip sorgt und der rassig-verspielten Frucht Flügel verleiht. Ein Hauch Granny Smith, dann Minze aber auch Limettensaft definieren die Aromatik. Julian kann stolz auf sich sein, in diesem Preissegment bereits einen so unglaublich vielschichtigen Kabinett eingefahren zu haben. Das ist schlicht großartig!
Woran man einen guten Kabinett erkennt? Eine Frage, die wir uns immer wieder stellen, für die wir eine einfache Antwort haben: Genau dann, wenn dieses „Prädikatsthema“ gar keine Fragen aufwirft. Denn Julians „J. J.“ ist in derart perfekter Balance, dass Parameter wie Säure und Fruchtsüße überhaupt keine Rolle spielen. Das ist ein Riesling wie aus einem Guss, unglaublich animierend und präzise, dass es uns schier den Atem verschlägt. Hier passt einfach alles, der Wein wirkt wie ein organisch gewachsenes Naturerzeugnis, ja als wären die Trauben nur für die Herstellung dieses Jay-Jay geboren worden. Die große Kunst liegt nicht darin, einen üppigen Kabinett zu erzeugen, der oftmals schon eher einer fruchtsüßeren und dadurch intensiveren Spätlese gleicht. Nein, „weniger ist manchmal mehr“. Das ist das Motto dieser Prädikatsstufe für die Zukunft. Julian, der bei Koryphäen wie Egon Müller im Scharzhofberg gearbeitet hat, ist sich der Gültigkeit des „less is more“ bewusst. Und so liest er bei niedrigen Oechslegraden physiologisch reife, aber aromatisch noch ganz zarte Trauben. Der Wein scheint dann am Gaumen förmlich zu schweben, was aufs Schönste und Nachvollziehbarste erklärt, warum ein „Kabi“ für viele Rieslingfans der klassische Moselwein par excellence ist. Vermutlich auch nicht zuletzt seines niedrigen Alkoholgehalts wegen, die ihn zu einem wunderbaren Apéritif- oder Terrassenwein werden lässt und naturgemäß auch zum idealen Begleiter für leichte, feine Speisen, zumal solche mit asiatisch-pikantem Twist.
Schon jetzt traumhaft, sicheres Potenzial für 15–20 Jahre.
Expertise
Land
Deutschland
Region
Mosel (Saar, Ruwer)
Weingut
Inhalt
0,75 l
Weinart
Weißwein
Rebsorten
Riesling (100 %)
Verschluss
Drehverschluss
Bestell-Nr.
DMO051625
Alkoholgehalt
8,0 %
Restzucker
55,8 g/l
Gesamtsaeure
9,3 g/l
Zutatenverzeichnis:
Trauben
Durchschnittliche Nährwertangaben je 100 ml
Brennwert
297 KJ / 71 kcal
Kohlenhydrate
6,2 g
davon Zucker
5,6 g
Enthält geringfügige Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz
k.A.
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
Weingut Julian Haart
Trevererstraße 12
54498 Piesport
Deutschland
Trevererstraße 12
54498 Piesport
Deutschland
Julian Haarts Kabinett-Riesling „J. J.“ präsentiert sich 2025 mit fabelhafter Balance, saftiger Frucht, vibrierender Säure und würziger Schiefer-Mineralik.