A. Christmann, Königsbacher Ölberg Spätburgunder VDP.Erstes Gewächs 2019

95 Punkte: „Dieser Wein kündigt bereits in der Nase seine ernsthaften Absichten an.“ – Stuart Pigott (JAMES SUCKLING)
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Königsbacher Ölberg Spätburgunder VDP.Erstes Gewächs
38,00 €

Art.-Nr.: DPF081319 · Inhalt: Normalflasche 0,75 l · 50,67 Euro/l
inkl. 19% MwSt. · zzgl. Versandkosten

13,0 Vol.% / Allergene: Sulfite / ausverkauft

Königsbacher Ölberg Spätburgunder VDP.Erstes Gewächs 2019

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A. Christmann, Königsbacher Ölberg Spätburgunder VDP.Erstes Gewächs 2019

13,0 Vol.% / Allergene: Sulfite / ausverkauft

38,00 €

Art.-Nr.: DPF081319 · Inhalt: Normalflasche 0,75 l · 50,67 Euro/l
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95 Punkte: „Dieser Wein kündigt bereits in der Nase seine ernsthaften Absichten an.“ – Stuart Pigott (JAMES SUCKLING)

Dieser Spätburgunder entspringt einer ganz besonderen Lage: „Der Königsbacher Ölberg liegt direkt oberhalb vom Idig, hat eine nicht ganz so hohen Kalkgehalt wie der Hart und ist etwas wärmer, damit stilistisch näher am Idig.“ erläutert Sophie. Dass Burgund für sie ein klares Vorbild ist, versteht sich nahezu von selbst. Doch hat sie verstanden, dass ein eigenständiger und großer Wein nur dann entstehen kann, wenn man nicht kopiert, sondern das System Burgund im Kern analysiert und daraus eigene Schlüsse für das Terroir der Mittelhaardt zieht. So besteht jene Lage zur Hälfte aus deutschen Klonen sowie einer französischen sélection massale, die übrigens vom Weingut Huber stammt. Sophies Opa pflanzte die deutschen Klone bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren. „Unser Vorteil ist, dass auch die deutschen Reben bereits alt sind, niedrige Erträge liefern und lockerbeeriges Traubenmaterial ergeben. Ich bin auch ein Fan der deutschen Klone, die wir im Weingut haben. Denn oft bringt der französische Teil mehr beerige Fruchtigkeit, der deutsche Klon Leichtigkeit und Frische. Man muss bedenken, dass wir hier in der Pfalz nur halb so viel Regen haben wie im Burgund.“ Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein subtiler Waldbeerduft, im Hintergrund etwas Laubboden und erdige Noten. Diese feine Würzigkeit und aromatische Tiefe zieht sich auch am Gaumen fort, wo engmaschige, aber fein polierte Tannine auf Beerenfrucht (Himbeeren, Johannisbeeren) aber auch etwas Criollo-Kakao und reife Kirschen stoßen. Im Nachhall gerät der ohnehin grazile Spätburgunder vom Ölberg stets feiner, lässt die Fruchtfinesse durchscheinen, die mit zwei, drei Jahren Flaschenreife sicher noch mehr zur Geltung kommt. Noch befindet sich dieser Spätburgunder von besonderer Güte quasi im Embryonalstadium. Doch wir sind sicher: Hierin werden Freunde feiner Burgunder ein mehr als hochwertiges Substitut zu manch einem Pinot Noir der Côte d’Or entdecken.

Ab Herbst 2022, Höhepunkt wohl ab 2025 bis 2036+.

Kurz zusammengefasst:

Königsbacher Ölberg Spätburgunder VDP.Erstes Gewächs

95 Punkte: „Dieser Wein kündigt bereits in der Nase seine ernsthaften Absichten an.“ – Stuart Pigott (JAMES SUCKLING)

Pinotliebhaber aufgepasst: Der Spätburgunder vom Königdsbacher Ölberg, dessen Reben auf einem Korallenriff fußen, macht so manch einem Pinot Noir der Côte d’Or Konkurrenz. Ein engmaschiger, nobler und filigraner Rotwein, dessen Finesse augenscheinlich ist. Großes Potenzial von einer legendären Lage der Mittelhaardt.

Rebsorten: Pinot Noir

Anschrift des Winzers:
A. Christmann
Weingut Christmann, Steffen und Sophie Christmann GbR
Peter Koch Straße 43
67435 Gimmeldingen
Deutschland

Expertise DOWNLOAD Datenblatt
LandDeutschland
RegionPfalz
WeingutA. Christmann
Inhalt Normalflasche 0,75 l
WeinartRotwein
RebsortenPinot Noir
VerschlussKorken (natur)
Bestell-Nr.DPF081319
Bio-KontrollstelleDE-ÖKO-003
Alkoholgehalt13,0 Vol.%
Gesamtsäure5,7 g/l
Schwefelige Säurefrei: 12 mg/l
gesamt: 56 mg/l
Analysedatum
AllergeneSulfite


Anschrift des Winzers:
A. Christmann
Weingut Christmann, Steffen und Sophie Christmann GbR
Peter Koch Straße 43
67435 Gimmeldingen
Deutschland