Pieropan, „Monte Garzon” Amarone della Valpolicella DOCG, rosso 2015

Eine alle Sinne animierende Eleganz sowie formidabler Trinkfluss – Pieropan in nuce! 94 Punkte – FALSTAFF
„Monte Garzon” Amarone della Valpolicella DOCG, rosso
39,50 €

Art.-Nr.: IVE020515 · Inhalt: Normalflasche 0,75 · 52,67 Euro/l
inkl. 19% MwSt. · zzgl. Versandkosten

16,5 Vol.% / Allergene: Sulfite / ausverkauft

„Monte Garzon” Amarone della Valpolicella DOCG, rosso 2015

„Monte Garzon” Amarone della Valpolicella DOCG, rosso
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Pieropan, „Monte Garzon” Amarone della Valpolicella DOCG, rosso 2015

16,5 Vol.% / Allergene: Sulfite / ausverkauft

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Eine alle Sinne animierende Eleganz sowie formidabler Trinkfluss – Pieropan in nuce! 94 Punkte – FALSTAFF

Vom Weingarten zum Berg: Pieropans Amarone „Vigna Garzon“ wird mit dem 2016er-Jahrgang zum „Monte Garzon“ – zumindest suggeriert dies das der prüfende Blick aufs Etikett. Cosa è successo? Wir wissen es nicht. Aber allen Freunden und Fans sei gesagt: Auf den Wein hat diese Namensvariante keine Auswirkung, er ist so eindeutig „Pieropan“ wie es der „Garzon“ nur eben sein kann!

Wann immer der Name Pieropan fällt, ist in der Regel von den Weißweinen der azienda die Rede, denn nicht umsonst gilt Leonildo „Nino“ Pieropan als der unbestrittene Gründervater des Soave. Als er Mitte der 1960er-Jahre die Leitung des Weinguts der Familie übernahm, galt der Soave jenseits des vorwiegend lokalen Marktes als billiger, bestenfalls fröhlich-frischer Massenwein. Es war der großen italienische Gastronom, Weinschriftsteller und Intellektuelle Luigi Veronelli, der Nino schließlich davon überzeugte, dass der Wein der Familie aus dem 1901 erworbenen Calvarino-Weinberg separat – und mit eben diesem Namen auf dem Etikett – abgefüllt werden sollte. Was mit dem 1971er dann Realität wurde. Seitdem liefert der „Calvarino“ den entscheidenden Beweis für das Konzept des Soave als „fine wine“, der sich auf der internationalen Bühne behaupten kann. Seine Ausgewogenheit, Konzentration und Fähigkeit, sich mit zunehmendem Alter zu verbessern, machten den Soave von Pieropan erstmals einem breiteren und zunehmend staunenden Publikum bekannt. Etwas anders verhält es sich mit dem Amarone, bei dem man nicht auf eine Traube von alten Rebstöcken zurückgreift sondern auf (vermutlich) sechs und mehr Sorten – Corvina, Corvinone, Rondinella, Croatina, Molinara und Oseleta – aus jüngeren, im Valpollicella bei Cellore d’Illasi angelegten Pflanzungen. Aber auch kommt das klassische Appassimento-Verfahren zum Einsatz, bei dem durch Rosinieren der frisch gelesenen Trauben auf Holzgestellen in gut belüfteten Dachböden eben jenes Mirakel (tatsächlich sprach man vom „miracolo dell’ Amarone“) seinen Ursprung hat, dass dem Most aus den „verwelkten“ oder „verblühten“ Trauben zu einer zweiten Gärung und Alkoholgraden von bis zu 17 Vol.-% verhilft. Bei Pieropans Amarone von 2016 ist dieses Wunder famos gelungen, der Wein, der in 225-Liter- und 500-Liter-Fässern für mindestens 24, längstens bisher 30 Monate reift und nach Abfüllung noch eine Weile zurückgehalten wird, ist wie immer eine Offenbarung: Im Duft saftige, süße Himbeeren und Brombeeren, sogar Walderdbeeren, dazu Kirsche in allen Variationen (und diese frisch bis Konfitüre), Zwetschgen, rosa Pfeffer und eine zart rauchige Note. Am Gaumen dann ein zweites kleines Wunder: keine monolithische, breithüftige, unproportioniert schwergewichtige Wuchtbrumme, sondern eine eleganter, generöser („üppig“ trifft es nicht), verspielt komplexer und vor allem enorm trinkanimierender Wein. Ein Amarone, bei dem Frische, Finesse und Balance Trumpf sind, den eine feine Säure (Sauerkirschen, Johannisbeeren, Agrumen) hinreißend strukturiert, dessen auf den Punkt gereifte Frucht bis weit in den wunderbar rotbeerigen Nachhall präsent bleibt, dessen ungemein feines, dabei griffiges Tannin perfekt gewichtet ist.

Pieropans „Garzon“, ganz gleich ob „Monte“ oder „Vigna“ gehört zu der seltenen Spezies von Amarone, die weder eine „medidative Grundhaltung“ erfordern noch nach dem ersten Glas sättigen. Hier gilt, natürlich unter anderen Vorzeichen und in einem anderen Kontext das, was stilistisch jeden Wein dieser azienda auszeichnet: eine alle Sinne animierende Eleganz sowie ein formidabler Trinkfluss – Pieropan in nuce!

Tatsächlich ab sofort bis sicherlich 2035+.

Kurz zusammengefasst:

„Monte Garzon” Amarone della Valpolicella DOCG, rosso

Eine alle Sinne animierende Eleganz sowie formidabler Trinkfluss – Pieropan in nuce! 94 Punkte – FALSTAFF

Pieropans „Monte Garzon“ gehört zu der seltenen Spezies von Amarone, die weder eine „medidative Grundhaltung“ erfordern noch nach dem ersten Glas sättigen. Ein Wein, bei dem Frische, Finesse und Balance Trumpf sind, der mit einer alle Sinne animierenden Eleganz sowie formidablem Trinkfluss aufwartet – Pieropan in nuce!

Rebsorten: Corvina, Corvinone, Rondinella, Croatina

Anschrift des Winzers:
Pieropan
Pieropan & C. S.S.
Via Camuzzoni 3
37038 Soave (VR)
Italien

Expertise DOWNLOAD Datenblatt
LandItalien
RegionVenetien
WeingutPieropan
Inhalt Normalflasche 0,75
WeinartRotwein
RebsortenCorvina, Corvinone, Rondinella, Croatina
VerschlussKorken (natur)
Bestell-Nr.IVE020515
Alkoholgehalt16,5 Vol.%
AllergeneSulfite


Anschrift des Winzers:
Pieropan
Pieropan & C. S.S.
Via Camuzzoni 3
37038 Soave (VR)
Italien