AT-BIO-402
Hirsch
Ried Gaisberg 1. Lage Riesling
2024
Ihr Preis
35,90 €
Art.-Nr. OKA030824
・ 12,5 % Vol.
・ Lebensmittelangaben
・ Allergene:
0,75 l ・ 47,87 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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Ein tiefgründig-geschmeidiger Riesling mit extrem hohen Genussfaktor – ein Top-Wert aus dem Kamptal
97/100 – James Suckling
Kleine Geschwister haben es oft nicht einfach. Stets ist da eine ältere – und größere – Schwester und / oder ein älterer – und stärkerer – Bruder. Wobei: Die zweite oder dritte Position in einer Familie kann jedoch auch durchaus Vorteile haben, zumindest, wenn man es geschickt anstellt und den Windschatten der Älteren nutzt, um sich in aller Ruhe zu entwickeln. Nicht unbedingt in die gleiche Richtung wie die anderen, aber deshalb keinesfalls schlechter – nur anders. So, wie es in manch einer Familienkonstellation ist, geht es auch bei den Lagen einer Weinregion zu. Es gibt die sehr berühmten Namen und es gibt jene Gewanne, die ein wenig unter dem Radar fliegen. Wobei wir beim Gaisberg und dem genialen Johannes Hirsch sind. Der Gaisberg ist ein Terroir, das stets ein wenig im Schatten des berühmten Heiligenstein steht. Dieser legendäre, von steilen Terrassen geformte Hang schwebt eben über allen anderen Lagen im Kamptal, der Heiligenstein ist eine Legende, weit über die Region hinaus.
In dessen langem Schatten wird der Gaisberg oft etwas unterschätzt – was unter anderem dazu führt, dass die Weine von diesem Terroir meist günstiger gehandelt werden als jene aus dem Heiligenstein. Eine gute Nachricht! Der Gaisberg ist ein nach Südwesten ausgerichteter Ausläufer des Manhartsberges. Der Boden ist von verwittertem Glimmerschiefer geprägt, etwas Löss findet sich ebenfalls darin genau wie eine Spur Kalk. Die etwa 40 Jahre alten Reben werden biodynamisch bewirtschaftet. Gelesen wird von Hand, es folgt eine schonende Ganztraubenpressung, Johannes Hirsch lässt seine Weine stets spontan mit natürlichen Hefen vergären, der Ausbau findet sowohl im Edelstahltank als auch im großen Eichenfass statt, wo der Wein auf der Feinhefe reifen darf.
Der Riesling Gaisberg duftet intensiv nach reifen hellen und gelben Früchten, da ist viel Pfirsich, roter Apfel, Tamarinde, süße Minze und getrocknete Orangenschale kommen dazu, dahinter ein Hauch nasser Stein. Das ist komplex und fein. Am Gaumen dann ein enorm eleganter Trinkfluss, wieder sind da helle, reife Früchte, die Säure ist delikat und reif, Aprikose kommt dazu, später Minze und eine pikante Mineralität. Der Wein hat einen fantastischen Grip und befindet sich in perfekter Balance. Die Länge ist überragend, das Reifepotenzial groß – ein genialer Terroir-Riesling, das ist absolute Topqualität.
Kleine Geschwister haben es oft nicht einfach. Stets ist da eine ältere – und größere – Schwester und / oder ein älterer – und stärkerer – Bruder. Wobei: Die zweite oder dritte Position in einer Familie kann jedoch auch durchaus Vorteile haben, zumindest, wenn man es geschickt anstellt und den Windschatten der Älteren nutzt, um sich in aller Ruhe zu entwickeln. Nicht unbedingt in die gleiche Richtung wie die anderen, aber deshalb keinesfalls schlechter – nur anders. So, wie es in manch einer Familienkonstellation ist, geht es auch bei den Lagen einer Weinregion zu. Es gibt die sehr berühmten Namen und es gibt jene Gewanne, die ein wenig unter dem Radar fliegen. Wobei wir beim Gaisberg und dem genialen Johannes Hirsch sind. Der Gaisberg ist ein Terroir, das stets ein wenig im Schatten des berühmten Heiligenstein steht. Dieser legendäre, von steilen Terrassen geformte Hang schwebt eben über allen anderen Lagen im Kamptal, der Heiligenstein ist eine Legende, weit über die Region hinaus.
In dessen langem Schatten wird der Gaisberg oft etwas unterschätzt – was unter anderem dazu führt, dass die Weine von diesem Terroir meist günstiger gehandelt werden als jene aus dem Heiligenstein. Eine gute Nachricht! Der Gaisberg ist ein nach Südwesten ausgerichteter Ausläufer des Manhartsberges. Der Boden ist von verwittertem Glimmerschiefer geprägt, etwas Löss findet sich ebenfalls darin genau wie eine Spur Kalk. Die etwa 40 Jahre alten Reben werden biodynamisch bewirtschaftet. Gelesen wird von Hand, es folgt eine schonende Ganztraubenpressung, Johannes Hirsch lässt seine Weine stets spontan mit natürlichen Hefen vergären, der Ausbau findet sowohl im Edelstahltank als auch im großen Eichenfass statt, wo der Wein auf der Feinhefe reifen darf.
Der Riesling Gaisberg duftet intensiv nach reifen hellen und gelben Früchten, da ist viel Pfirsich, roter Apfel, Tamarinde, süße Minze und getrocknete Orangenschale kommen dazu, dahinter ein Hauch nasser Stein. Das ist komplex und fein. Am Gaumen dann ein enorm eleganter Trinkfluss, wieder sind da helle, reife Früchte, die Säure ist delikat und reif, Aprikose kommt dazu, später Minze und eine pikante Mineralität. Der Wein hat einen fantastischen Grip und befindet sich in perfekter Balance. Die Länge ist überragend, das Reifepotenzial groß – ein genialer Terroir-Riesling, das ist absolute Topqualität.
Jetzt bis 2036.
Expertise
Land
Österreich
Region
Kamptal
Inhalt
0,75 l
Weinart
Weißwein
Rebsorten
Riesling (100 %)
Verschluss
Drehverschluss
Bestell-Nr.
OKA030824
Bio-Kontrollstelle
AT-BIO-402
Alkoholgehalt
12,5 %
Zutatenverzeichnis:
Trauben
Durchschnittliche Nährwertangaben je 100 ml
Brennwert
300 KJ / 72 kcal
Kohlenhydrate
1 g
davon Zucker
0,5 g
Enthält geringfügige Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz
k.A.
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
Weingut Hirsch GmbH
Hauptstraße 76
3493 Hadersdorf-Kammern
ÖSTERREICH
Hauptstraße 76
3493 Hadersdorf-Kammern
ÖSTERREICH
Der 2024er Ried Gaisberg 1. Lage Riesling vom biodynamisch arbeitenden Weingut Hirsch besticht mit herrlichen Fruchtaromen und charmanter Mineralität.