AT-BIO-402
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Hirsch
„Hirschvergnügen“ Grüner Veltliner
2024
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Art.-Nr. OKA030124-P
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Paket ・ 14,54 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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Wie der Name schon sagt: großes Trinkvergnügen im Zeichen des Hirschs!
92/100 – Falstaff
In seiner österreichischen Heimat hat Hannes Hirsch bereits vor Jahren zweifachen Ruhm eingeheimst. Zum einen gehört er zu jenen Winzern, die aus dem Kamptal mit seiner kühleren – vom Waldviertel, das nicht von ungefähr so heißt, beeinflussten – Stilistik eine Art zweite Wachau gemacht haben. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling sind ident mit der weltbekannten Nachbarregion, doch das Terroir rund um den Heiligenstein als ikonischem Zentralgestirn der Riedenweine zeigt sich ganz anders. Karger, mineralischer und in der Regel auch deutlich leistbarer. Doch das ist aber nur die eine Seite des Hirsch’schen Weinmachens. Als echter Pionier erwies er sich 2002, als er seine gesamte Palette – inklusive der gesuchten Lagenweine – mit einem Schraubverschluss versah. Zwei Jahrzehnte später ist das in Österreich bei den Weißweinen absolut mehrheitsfähig. Doch als sich Hirsch gegen das Korkrisiko stellte, war er allein auf weiter Flur. Was aber sollte bei einem Wein wie seinem „Hirschvergnügen“ ein Korkverschluss? Jede Minute, die er später geöffnet wird, ist eigentlich ein Verrat an diesem Veltliner und seiner Zugänglichkeit. Seine 12 Vol.-% Alkohol sind ebenfalls eine Ansage und setzen ihn von den großen Kamptaler Gewächsen ab. Dieser Wein will einfach nur Spaß machen – und tut das seit vielen Jahren zur großen Freude aller Fan des Kammerner Winzers.
Das gilt auch für den 2024er, der hinreißend delikat nach Zitronenmelisse, Birne (von Williams bis Nashi), etwas Melone und Orangenblüten duftet (für die GV-Fans: etwas weißer Pfeffer ist auch dabei!). Am Gaumen zeigt er sich saftig mit einer Fülle an Aromen, insbesondere von gelbem Apfel, Zitrusfrüchten (etwas Limette mit zartesten Grapefruitbitternoten, ein Hauch von Blutorange) und einem Hauch Goldkiwi, wobei der geradezu übermütige Trinkfluss wird von einem feinen Säurebogen gebändigt wird. Das zarte „Pfefferl“ und ein leicht salzige Mineralität sind dann typischer Ausdruck des Kamptal- Terroirs – „Hirschvergnügen“? Sowas von Nomen est omen!
In seiner österreichischen Heimat hat Hannes Hirsch bereits vor Jahren zweifachen Ruhm eingeheimst. Zum einen gehört er zu jenen Winzern, die aus dem Kamptal mit seiner kühleren – vom Waldviertel, das nicht von ungefähr so heißt, beeinflussten – Stilistik eine Art zweite Wachau gemacht haben. Die Leitsorten Grüner Veltliner und Riesling sind ident mit der weltbekannten Nachbarregion, doch das Terroir rund um den Heiligenstein als ikonischem Zentralgestirn der Riedenweine zeigt sich ganz anders. Karger, mineralischer und in der Regel auch deutlich leistbarer. Doch das ist aber nur die eine Seite des Hirsch’schen Weinmachens. Als echter Pionier erwies er sich 2002, als er seine gesamte Palette – inklusive der gesuchten Lagenweine – mit einem Schraubverschluss versah. Zwei Jahrzehnte später ist das in Österreich bei den Weißweinen absolut mehrheitsfähig. Doch als sich Hirsch gegen das Korkrisiko stellte, war er allein auf weiter Flur. Was aber sollte bei einem Wein wie seinem „Hirschvergnügen“ ein Korkverschluss? Jede Minute, die er später geöffnet wird, ist eigentlich ein Verrat an diesem Veltliner und seiner Zugänglichkeit. Seine 12 Vol.-% Alkohol sind ebenfalls eine Ansage und setzen ihn von den großen Kamptaler Gewächsen ab. Dieser Wein will einfach nur Spaß machen – und tut das seit vielen Jahren zur großen Freude aller Fan des Kammerner Winzers.
Das gilt auch für den 2024er, der hinreißend delikat nach Zitronenmelisse, Birne (von Williams bis Nashi), etwas Melone und Orangenblüten duftet (für die GV-Fans: etwas weißer Pfeffer ist auch dabei!). Am Gaumen zeigt er sich saftig mit einer Fülle an Aromen, insbesondere von gelbem Apfel, Zitrusfrüchten (etwas Limette mit zartesten Grapefruitbitternoten, ein Hauch von Blutorange) und einem Hauch Goldkiwi, wobei der geradezu übermütige Trinkfluss wird von einem feinen Säurebogen gebändigt wird. Das zarte „Pfefferl“ und ein leicht salzige Mineralität sind dann typischer Ausdruck des Kamptal- Terroirs – „Hirschvergnügen“? Sowas von Nomen est omen!
Ab sofort bis 2027.
Expertise
Land
Österreich
Region
Kamptal
Inhalt
Paket
Weinart
Weißwein
Rebsorten
Grüner Veltliner (100 %)
Verschluss
Drehverschluss
Bestell-Nr.
OKA030124-P
Bio-Kontrollstelle
AT-BIO-402
Alkoholgehalt
12,0 %
Durchschnittliche Nährwertangaben je 100 ml
Brennwert
291 KJ / 70 kcal
Kohlenhydrate
0,9 g
davon Zucker
0,5 g
davon gesättigte Fettsäuren
0,5 g
Eiweiß
0,5 g
Fett
0,5 g
Salz
0,01 g
Trauben
k.A.
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
Weingut Hirsch GmbH
Hauptstraße 76
3493 Hadersdorf-Kammern
ÖSTERREICH
Hauptstraße 76
3493 Hadersdorf-Kammern
ÖSTERREICH
Ein Austro-Meisterstück fürs „easy drinking“: Der Grüne Veltliner „Hirschvergnügen“ vom Löss besticht – trotz Leichtigkeit – mit Tiefgang und viel Würze.