Lamartine
„Cuvée Particulière“ Cahors, rouge
2022
Lieferbar
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13,95 €
Art.-Nr. FSW080222
・ 13,5 % Vol.
・ Lebensmittelangaben
・ Allergene:
0,75 l ・ 18,60 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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Cahors in Vollendung – und das erschwinglich!
Im Mittelalter war Cahors eine der größten und wichtigsten Städte Frankreichs, und in ihrer unmittelbaren Umgebung wurde sechsmal so viel Wein produziert wie heute. Gehörte der als „schwarzer Wein“ besungene Cahors damals noch zu den großen Weinen Frankreichs, so darf man ihn heute allenfalls zu den großen unterschätzten Weinen des Landes rechnen. Und - wie im Falle dieser „Cuvée Particulière“ aus dem Vorzeige-Weingut Château Lamartine - insgeheim von seinem herausragenden Preis-Genuss-Verhältnis profitieren.
Diese „besondere Cuvée“ besteht aus 90 % Malbec und 10 % Tannat. Allein darin liegt schon eine Besonderheit, denn im Cahors wird Malbec oft mit Merlot abgerundet, um ihn weicher zu machen – seltener mit dem nicht immer voll ausreifenden, bisweilen als streng geltenden Tannat, um ihn zu würzen. Die 40 bis 60 Jahre alten Rebstöcke wachsen zur Hälfte auf ton- und kalkhaltigen Böden. Der Wein steht einen Monat lang in temperaturkontrollierten Edelstahltanks auf der Maische und wird anschließend 12 bis 14 Monate lang ausgebaut – halb in Barriques, halb in großen Eichenfässern aus überwiegend gebrauchtem Holz, damit die Röstnoten nicht dominieren.
Uns begegnet wenn auch kein schwarzer, so doch ein intensiv violetter Wein, der nicht nur enorm viel Kraft, sondern durch seine reifen, seidigen Tannine auch reichlich Finesse ins Glas bringt. In der Nase zunächst eher zurückhaltend, offenbart die Cuvée schon bald ein elegantes Bouquet dunkler Beerenfrüchte und Sauerkirschen, unterlegt mit Zedernholz und etwas Tabak (dem berühmten Zigarrenkisten-Aroma) sowie feuchtem Waldboden. Durch ihre saftigen, reifen Fruchtnoten wirkt die vollmundige Cuvée am Gaumen fleischig und samtig. Ein klar definierter, puristischer Wein mit straffer Struktur, ungemeiner Konzentration und Aromenfülle.
Hier zeigt sich, dass die besten Erzeuger im Cahors - die Familie Gayraud gehört fraglos dazu und bewirtschaftet ihr Château Lamartine in fünfter Generation - etwas von der Zähmung der Tannine verstehen. Während vergleichbare Weine in diesem Stadium oft adstringierend schmecken und abweisend wirken, ist diese Cuvée jetzt bereits zugänglich, verfügt aber dennoch über ein enormes Potenzial. Ein Stündchen in der Karaffe sollten Sie dem Wein schon gönnen, und ihn anschließend zu gebratenem Geflügel, Wildgeflügel oder geschmorten Wildgerichten genießen. Nur wundern, dass er an ihrem Esstisch so schnell verdunstet, sollten Sie sich nicht.
Diese „besondere Cuvée“ besteht aus 90 % Malbec und 10 % Tannat. Allein darin liegt schon eine Besonderheit, denn im Cahors wird Malbec oft mit Merlot abgerundet, um ihn weicher zu machen – seltener mit dem nicht immer voll ausreifenden, bisweilen als streng geltenden Tannat, um ihn zu würzen. Die 40 bis 60 Jahre alten Rebstöcke wachsen zur Hälfte auf ton- und kalkhaltigen Böden. Der Wein steht einen Monat lang in temperaturkontrollierten Edelstahltanks auf der Maische und wird anschließend 12 bis 14 Monate lang ausgebaut – halb in Barriques, halb in großen Eichenfässern aus überwiegend gebrauchtem Holz, damit die Röstnoten nicht dominieren.
Uns begegnet wenn auch kein schwarzer, so doch ein intensiv violetter Wein, der nicht nur enorm viel Kraft, sondern durch seine reifen, seidigen Tannine auch reichlich Finesse ins Glas bringt. In der Nase zunächst eher zurückhaltend, offenbart die Cuvée schon bald ein elegantes Bouquet dunkler Beerenfrüchte und Sauerkirschen, unterlegt mit Zedernholz und etwas Tabak (dem berühmten Zigarrenkisten-Aroma) sowie feuchtem Waldboden. Durch ihre saftigen, reifen Fruchtnoten wirkt die vollmundige Cuvée am Gaumen fleischig und samtig. Ein klar definierter, puristischer Wein mit straffer Struktur, ungemeiner Konzentration und Aromenfülle.
Hier zeigt sich, dass die besten Erzeuger im Cahors - die Familie Gayraud gehört fraglos dazu und bewirtschaftet ihr Château Lamartine in fünfter Generation - etwas von der Zähmung der Tannine verstehen. Während vergleichbare Weine in diesem Stadium oft adstringierend schmecken und abweisend wirken, ist diese Cuvée jetzt bereits zugänglich, verfügt aber dennoch über ein enormes Potenzial. Ein Stündchen in der Karaffe sollten Sie dem Wein schon gönnen, und ihn anschließend zu gebratenem Geflügel, Wildgeflügel oder geschmorten Wildgerichten genießen. Nur wundern, dass er an ihrem Esstisch so schnell verdunstet, sollten Sie sich nicht.
Ab sofort bis mindestens 2037.
Expertise
Land
Frankreich
Region
Cahors
Weingut
Inhalt
0,75 l
Weinart
Rotwein
Rebsorten
Malbec (95 %), Tannat (5 %)
Verschluss
Korken (natur)
Bestell-Nr.
FSW080222
Alkoholgehalt
13,5 %
Restzucker
0,3 g/l
Gesamtsaeure
3,4 g/l
Schwefelige Säure
frei: 32 mg/l
gesamt: 75 mg/l
gesamt: 75 mg/l
Analysedatum
04.09.24
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
SCEA du Chateau Lamartine
46700 Soturac
FRANCE
46700 Soturac
FRANCE
Für den roten Cahors „Cuvée Particulière“ des Châteaus Lamartine wurden die Gerbstoffe auch 2022 wieder meisterlich in Zungensamt umgearbeitet. Legendär!