DE-ÖKO-039
Battenfeld-Spanier
Kreuzberg Riesling Großes Gewächs trocken
2025
Subskription Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich ab Sommer 2027.
Ihr Preis
490,00 €
Art.-Nr. DRH021925-M
・ 0,0 % Vol.
・ Lebensmittelangaben
・ Allergene:
1,5 l ・ 326,67 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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Ein tiefgründiger, kraftvoller Grand Cru, der gleichzeitig unglaublich sinnlich und strahlend wirkt!
Den Kreuzberg kann man sowohl geologisch als auch charakterlich als die direkte Verlängerung vom Frauenberg über den Zellerweg am Schwarzen Herrgott hin ins Pfälzer Zellertal begreifen. Bis ins Jahr 2023 wurden die raren Flaschen als Versteigerungswein in Bad Kreuznach angeboten. Dann haben sich Carolin und H.O. Spanier eines anderen besonnen und bieten diesen Wein nun im freien Verkauf an – preislich auf einer Ebene mit dem wurzelechten Rothenberg. Wurzelecht sind die mehr als 40 Jahre alten Reben am Kreuzberg zwar nicht, aber trotzdem kann man diesen Wein, wie den Rothenberg, als primus inter pares des jeweiligen Weinguts bezeichnen.
Das Zellertal, wo urkundlich bereits seit dem 8. Jahrhundert Weinbau betrieben wird, teilt heute eine Grenze in ein rheinhessisches und pfälzisches Gebiet. Für Hans Oliver sind dies allerdings nur imaginäre Demarkationslinien, ist es ihm im Wesentlichen doch an den Bodenformationen gelegen, die das Terroir definieren. Unterhalb des Schwarzen Herrgotts befindet sich die Lage, die an das schwarze Kreuz grenzt und den Herrgott verlängert: „Zellertal Kreuzberg“. Ihre einzigartige Geologie und das Potenzial der Trauben haben H. O. dazu veranlasst, diese singuläre Parzelle separat abzufüllen. Mittlerweile ist der „Zellertal Kreuzberg“ fester Bestandteil des Kanons großer deutscher Weine und ist als „Großes Gewächs“ deklariert.
Die biodynamisch und in dry farming kultivierten Reben dieses Großen Gewächses wurden im Stückfass (1.200 Liter) ausgebaut. Wir kennen diesen Wein vor allem als Gesteins- und Strukturwein, der meist in der Nase und vor allem in seinen jungen Jahren wenig preisgibt. Im Jahrgang 2025 ist das anders. Dieser Jahrgang besticht durch eine fast ungeheure Kombination von Fruchtopulenz, Eleganz, Sinnlichkeit, Kraft und Spannung. Das wirkt sich auch auf den Duft aus, der zwischen Gesteinsrauch, Kräuterwürze, Weißen und Schwarzen Johannisbeeren, Pfirsich, etwas Birne und Grapefruit changiert. Dass sich dieser Wein noch mal weiter über den exzellenten „Frauenberg“ und „Zellerweg am schwarzen Herrgott“ erhebt, kann man im Duft nicht erahnen. Am Gaumen wird einem das dann allerdings sehr konsequent vorgeführt. Zu Beginn nimmt man eine faszinierend samtene und seidige Textur wahr, in der die Säure wie mit silbernen Fäden eingewebt zu sein scheint und in der die saftig helle Frucht so harmonisch erscheint. Das allein wirkt höchst elegant. Aber das ist ja nur der Anfang. Denn was folgt wirkt wie eine ungebremste Talfahrt von der Spitze des Hanges in einer Kuhle aus Kalkstein, in der die Kufen manchmal Funken schlagen. Hier zeigt sich die blanke Mineralität, die Spannung, die Präzision, die Energie dieses Weines in voller Pracht und Tiefgründigkeit – obwohl der Wein noch so jung ist und sich über Jahrzehnte hinweg entwickeln wird. 2025 ist ein absoluter Ausnahme-Jahrgang und bei diesem „Kreuzberg“ erst recht!
Das Zellertal, wo urkundlich bereits seit dem 8. Jahrhundert Weinbau betrieben wird, teilt heute eine Grenze in ein rheinhessisches und pfälzisches Gebiet. Für Hans Oliver sind dies allerdings nur imaginäre Demarkationslinien, ist es ihm im Wesentlichen doch an den Bodenformationen gelegen, die das Terroir definieren. Unterhalb des Schwarzen Herrgotts befindet sich die Lage, die an das schwarze Kreuz grenzt und den Herrgott verlängert: „Zellertal Kreuzberg“. Ihre einzigartige Geologie und das Potenzial der Trauben haben H. O. dazu veranlasst, diese singuläre Parzelle separat abzufüllen. Mittlerweile ist der „Zellertal Kreuzberg“ fester Bestandteil des Kanons großer deutscher Weine und ist als „Großes Gewächs“ deklariert.
Die biodynamisch und in dry farming kultivierten Reben dieses Großen Gewächses wurden im Stückfass (1.200 Liter) ausgebaut. Wir kennen diesen Wein vor allem als Gesteins- und Strukturwein, der meist in der Nase und vor allem in seinen jungen Jahren wenig preisgibt. Im Jahrgang 2025 ist das anders. Dieser Jahrgang besticht durch eine fast ungeheure Kombination von Fruchtopulenz, Eleganz, Sinnlichkeit, Kraft und Spannung. Das wirkt sich auch auf den Duft aus, der zwischen Gesteinsrauch, Kräuterwürze, Weißen und Schwarzen Johannisbeeren, Pfirsich, etwas Birne und Grapefruit changiert. Dass sich dieser Wein noch mal weiter über den exzellenten „Frauenberg“ und „Zellerweg am schwarzen Herrgott“ erhebt, kann man im Duft nicht erahnen. Am Gaumen wird einem das dann allerdings sehr konsequent vorgeführt. Zu Beginn nimmt man eine faszinierend samtene und seidige Textur wahr, in der die Säure wie mit silbernen Fäden eingewebt zu sein scheint und in der die saftig helle Frucht so harmonisch erscheint. Das allein wirkt höchst elegant. Aber das ist ja nur der Anfang. Denn was folgt wirkt wie eine ungebremste Talfahrt von der Spitze des Hanges in einer Kuhle aus Kalkstein, in der die Kufen manchmal Funken schlagen. Hier zeigt sich die blanke Mineralität, die Spannung, die Präzision, die Energie dieses Weines in voller Pracht und Tiefgründigkeit – obwohl der Wein noch so jung ist und sich über Jahrzehnte hinweg entwickeln wird. 2025 ist ein absoluter Ausnahme-Jahrgang und bei diesem „Kreuzberg“ erst recht!
Höhepunkt wohl ab 2030 bis 2055, aber jetzt schon unglaublich charmant und offenherzig.
Expertise
Land
Deutschland
Region
Pfalz
Inhalt
1,5 l
Magnum
Weinart
Weißwein
Rebsorten
Riesling (100 %)
Verschluss
Korken (natur)
Bestell-Nr.
DRH021925-M
Bio-Kontrollstelle
DE-ÖKO-039
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
Spanier-Gillot GmbH & Co KG
Bahnhofstraße 33
67591 Hohen-Sülzen
Deutschland
Bahnhofstraße 33
67591 Hohen-Sülzen
Deutschland