DE-ÖKO-039
Vollenweider
Wolfer Goldgrube Riesling Spätlese
2025
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28,50 €
Art.-Nr. DMO340825
・ 7,5 % Vol.
・ Lebensmittelangaben
・ Allergene:
0,75 l ・ 38,00 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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Ein großartige, mit 98 Punkten bewertete Spätlese im frischen, lebendigen, präzisen Vollenweider-Stil.
Diese Spätlese stammt von wurzelechten Reben aus der Wolfer Goldgrube im Gewann Porz, das genau am anderen Ende des Weinbergs liegt als das Gewann Jon, aus dem die Kabinette stammen. Glücklicherweise konnte Daniel Vollenweider einst verhindern, dass diese Parzelle mit ihren 80 bis 120 Jahre alten Reben gerodet wurde. Gerade einmal 10 hl/ha wurden hier gelesen!
Diese Spätlese ist ihrer Stilistik nach eher ein reifes Kabinett. Hier gilt: keine Botrytis, Spontangärung und Ausbau im Edelstahl. „Die Dichte und Präzision“, die diesen Wein ausmachen, „kommen aus dem Wingert“, erklärt Moritz.
Ja, Dichte und Präzision besitzt dieser Wein ganz zweifellos. Und noch vieles mehr. Allein bei dem Duft, der aus dem Glas strömt, kommt man aus dem Schwärmen kaum heraus. Der Wein wirkt zunächst schlank und brillant und fächert sich dann auf wie ein Millefeuille: reife Zitronen und Bergamotte, etwas Hafer- und Mandelmilch, Lanolin, Weinbergspfirsich und Birne, Melisse und Thymian sowie Orangen- und Akazienblüten.
Am Gaumen wirkt die Spätlese saftig und dicht, lebendig und trinkfreudig, mit Tiefe, aber ohne Schwere, mit Süße, aber ohne Üppigkeit. Vielmehr spannen Säure und Mineralität einen weiten Bogen über die zarte Frucht und das filigrane Gerüst dieses brillanten Rieslings, der eine ungemein klare, reine, elegante und feine Struktur besitzt. Ein großer Wurf, den Mosel Fine Wines mit nicht weniger als 98 Punkten bedenkt!
Und dieser Wein erhält noch einmal eine besondere Bedeutung: Moritz erzählte uns, dass dies aufgrund des Zustands der Reben der letzte Jahrgang dieses großartigen Weins sein wird – eines Rieslings, der immer zu Daniel Vollenweiders Lieblingsweinen gehörte.
Trinkreife: Schon jetzt ein Genuss, idealerweise aber von 2035 bis etwa 2055.
Diese Spätlese ist ihrer Stilistik nach eher ein reifes Kabinett. Hier gilt: keine Botrytis, Spontangärung und Ausbau im Edelstahl. „Die Dichte und Präzision“, die diesen Wein ausmachen, „kommen aus dem Wingert“, erklärt Moritz.
Ja, Dichte und Präzision besitzt dieser Wein ganz zweifellos. Und noch vieles mehr. Allein bei dem Duft, der aus dem Glas strömt, kommt man aus dem Schwärmen kaum heraus. Der Wein wirkt zunächst schlank und brillant und fächert sich dann auf wie ein Millefeuille: reife Zitronen und Bergamotte, etwas Hafer- und Mandelmilch, Lanolin, Weinbergspfirsich und Birne, Melisse und Thymian sowie Orangen- und Akazienblüten.
Am Gaumen wirkt die Spätlese saftig und dicht, lebendig und trinkfreudig, mit Tiefe, aber ohne Schwere, mit Süße, aber ohne Üppigkeit. Vielmehr spannen Säure und Mineralität einen weiten Bogen über die zarte Frucht und das filigrane Gerüst dieses brillanten Rieslings, der eine ungemein klare, reine, elegante und feine Struktur besitzt. Ein großer Wurf, den Mosel Fine Wines mit nicht weniger als 98 Punkten bedenkt!
Und dieser Wein erhält noch einmal eine besondere Bedeutung: Moritz erzählte uns, dass dies aufgrund des Zustands der Reben der letzte Jahrgang dieses großartigen Weins sein wird – eines Rieslings, der immer zu Daniel Vollenweiders Lieblingsweinen gehörte.
Trinkreife: Schon jetzt ein Genuss, idealerweise aber von 2035 bis etwa 2055.
Ab jetzt aber idealerweise aber von 2035 bis etwa 2055.
Expertise
Land
Deutschland
Region
Mosel (Saar, Ruwer)
Inhalt
0,75 l
Weinart
Weißwein
Rebsorten
Riesling (100 %)
Verschluss
Korken (natur)
Bestell-Nr.
DMO340825
Bio-Kontrollstelle
DE-ÖKO-039
Alkoholgehalt
7,5 %
Zutatenverzeichnis:
Trauben
Durchschnittliche Nährwertangaben je 100 ml
Brennwert
337 KJ / 81 kcal
Kohlenhydrate
9,4 g
davon Zucker
8,8 g
Enthält geringfügige Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Salz
k.A.
Enthält Sulfite (E 220 - E 224).
Anschrift des Winzers:
Weingut Vollenweider Gbr
Wolfer Weg 53
56841 Traben-Trarbach
DEUTSCHLAND
Wolfer Weg 53
56841 Traben-Trarbach
DEUTSCHLAND
80 bis 120 Jahre alte, wurzelechte Reben, frühe Lese und Ausbau im Edelstahl prägen diese brillante, ungemein präzise 2025er Spätlese.