Falkenstein
Niedermenniger Herrenberg Riesling Spätlese feinherb (Fass „Meyer Nepal“ AP11)
2025
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22,00 €
Art.-Nr. DMO260525
・ 8,5 % Vol.
・ Lebensmittelangaben
・ Allergene:
0,75 l ・ 29,33 €/l ・ inkl. 19 % MwSt. ・ zzgl. Versandkosten
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„Meyer Nepal“ – die Quintessenz einer feinherben Saar-Spätlese im Spannungsfeld von Fülle, Finesse und Frische.
Unter den ungewöhnlichen Namen, die die Rieslinge des Hofguts Falkenstein schmücken, nimmt „Meyer Nepal“ eine Sonderstellung ein. Dabei lässt sich der Name leicht erklären: Benannt ist die Riesling Spätlese aus dem Niedermenniger Herrenberg nach dem früheren Besitzer Meyer, der, wenn er Besucher zu seiner besonders hoch gelegenen Parzelle führte, zu sagen pflegte: „Von hier oben kannst du bis nach Nepal schaun.“ Das besonders kühle Klima dieser Parzelle führt dazu, dass die Webers die Trauben erst Mitte Oktober und damit gut einen Monat später gelesen haben als Parzellen in den tiefer gelegenen Reihen desselben Weinbergs. Der Boden ist hier geprägt von fast schwarzem Schiefer mit Einschlüssen von Eisen und Diabas. Wie üblich wurden die von Hand gelesenen Trauben als Ganze gepresst und der Saft durfte sich über Nacht absetzen, bevor er im kalten Keller langsam spontan in großen 1000-Liter-Moselfudern gären und sich entwickeln konnte.
Der Wein, der bei 8,5 % vol. über rund 30 Gramm Restsüße bei rund 10 Gramm Säure verfügt, ist eine Spätlese, die auf der Skala zwischen Kabinett und Auslese viel näher am Kabinett liegt. Der Wein wirkt etwas runder als ein „Kabi“, aber nicht weniger frisch und präzise. Ehrlich gesagt ist das unser Idealtyp einer Saar-Spätlese: elegant, frisch, präzise, lebendig, ja geradezu zupackend, tief und doch luftig. Im Auftakt erinnert der Riesling an Kräuter und Blüten, Minz- und Himbeersorbet, knackige Äpfel und Birnen, etwas Rauch und Gestein. Am Gaumen wird es mundfüllend saftig, gleichzeitig aber spannend und spannungsvoll mit einer geschliffen präzisen Säure und einer balancierenden Restsüße. Ein Wein mit dem Stempel: „Falkenstein pur“. Besser geht Spätlese eigentlich nicht.
Der Wein, der bei 8,5 % vol. über rund 30 Gramm Restsüße bei rund 10 Gramm Säure verfügt, ist eine Spätlese, die auf der Skala zwischen Kabinett und Auslese viel näher am Kabinett liegt. Der Wein wirkt etwas runder als ein „Kabi“, aber nicht weniger frisch und präzise. Ehrlich gesagt ist das unser Idealtyp einer Saar-Spätlese: elegant, frisch, präzise, lebendig, ja geradezu zupackend, tief und doch luftig. Im Auftakt erinnert der Riesling an Kräuter und Blüten, Minz- und Himbeersorbet, knackige Äpfel und Birnen, etwas Rauch und Gestein. Am Gaumen wird es mundfüllend saftig, gleichzeitig aber spannend und spannungsvoll mit einer geschliffen präzisen Säure und einer balancierenden Restsüße. Ein Wein mit dem Stempel: „Falkenstein pur“. Besser geht Spätlese eigentlich nicht.
Die Spätlese besitzt ein eine Reifepotenzial von 20 bis 30 Jahren.
Expertise
Land
Deutschland
Region
Mosel (Saar, Ruwer)
Weingut
Inhalt
0,75 l
Weinart
Weißwein
Rebsorten
Riesling (100 %)
Verschluss
Korken (natur)
Bestell-Nr.
DMO260525
Alkoholgehalt
8,5 %
Restzucker
32,0 g/l
Gesamtsaeure
10,5 g/l
Anschrift des Winzers:
Hofgut Falkenstein
Falkensteiner Hof 1
54329 Konz
DEUTSCHLAND
Falkensteiner Hof 1
54329 Konz
DEUTSCHLAND
Falkensteins Riesling namens „Meyer Nepal“ ist für uns der Prototyp einer feinherben Saar-Spätlese voller Energie – dicht gewebt und unglaublich straff.