Saarlouis, 10. August 2006

Bordeaux-Subskription 2005 – Jahrhundertqualitäten wie in den legendären Jahrgängen 1982, 1961 und 1947!


Majestätische Weine von großer Dichte und fabelhafter Frische mit einem phantastischen Reifepotential! Viele kleine Weingüter haben die besten Weine ihrer Geschichte vinifiziert – überragende Qualitäten und damit Schnäppchenqualitäten wie nie zuvor! Das weltweit grassierende Bordelaiser Fieber treibt aber leider auch bei den Renommiergütern die Preise in astronomische Höhen mit den höchsten Kursen aller Zeiten!

Die Ausgangslage: Es war fast wie im Märchen. Das Jahr 2005 bot schlichtweg ideale klimatische Bedingungen während der gesamten Vegetationsperiode und einen Bilderbuchherbst während der Ernte, den Sie sicherlich alle, liebe Kunden, noch von den ähnlichen Gegebenheiten in Deutschland in bester Erinnerung haben. Der Sommer war traumhaft warm und trocken und sorgte für extreme Zuckerwerte in den Trauben, die zudem ungewöhnlich dicke Schalen hatten und sehr kleinbeerig waren. Große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht trugen zur perfekten Aromenbildung bei. Und dies alles ohne den Trockenstress von 2003, da immer wieder Niederschläge zur rechten Zeit die Reifeentwicklung förderten. Daher fand sich in den perfekt auf den Punkt gereiften Trauben ein ungewöhnliches Zusammentreffen von hoher physiologischer Reife und belebender Säure. So bieten die besten Weine des Jahrgangs eine ganz seltene Synthese von Eleganz und Finesse einerseits und großartiger Konzentration, fabelhafter Fruchtdichte sowie hohem Extrakt auf der anderen Seite, gepaart mit einer animierenden Frische und einem legendären Reifepotential aufgrund der herausragenden Tanninqualität. Erfahrene Bordeaux-Degustatoren sprechen vom spektakulärsten Jahrgang, den sie je verkosteten, stufen ihn besser ein als den 1982er, der bis dato als die Ikone der Neuzeit galt und vergleichen ihn gar mit den Legenden 1961 und 1947! „Das Jahr aller Rekorde”, titelt VINUM, „Grandios wie selten" der WEINGOURMRT. „Es ist die beste Zeit, um auf die Suche nach guten Bordeauxweinen zu gehen, die beste Zeit, ein Weinliebhaber zu sein", konstatiert Parker enthusiastisch!

Der Wermutstropfen: Auf den Jahrgang hat ein weltweiter Run eingesetzt, wie ihn Bordeaux noch nie erlebt hat! Jeder wirklich gute Wein war binnen Minuten bei den Negociants in Bordeaux ausverkauft, der Markt ist buchstäblich leer gefegt. Daher fordern die Spitzengüter „Stratosphären-Preise” und erzielen neue Rekorde für junge Bordeauxweine.

Die Konsequenz: Für die meisten Weinliebhaber, die sowieso nicht bereit sind, hohe dreistellige Eurobeträge auszugeben, bleibt die frohe Kunde, dass es vom Jahrgang 2005, von Ausnahmen abgesehen, keine schlechten Weine gibt und viele kleinere Güter die besten Weine ihrer Geschichte gemacht haben! Wer geschickt auswählt, der findet herausragende Qualitäten – und dies im Subskriptionskauf zu wahren Schnäppchen-Preisen! Insofern feiert eine alte Bordelaiser Einkaufsregel fröhlich Urständ: Kaufe in großen Jahren die „kleinen” Châteaux! So erhält man exzellente Qualitäten zu fairsten Preisen, die in schwierigen Jahren selbst die Spitzengüter kaum in der Lage sind zu produzieren. Pinard de Picard hat den Markt streng selektiert und wir freuen uns sehr, Ihnen neben den absoluten Spitzenweinen eine feine Auswahl an Weinen von spektakulärer Qualität anbieten zu können, wahre Schnäppchen gar, mit einem sensationellen Preis-Genussverhältnis. Echte Werte, die das Bordelais in einem Jahrhundertjahrgang wie 2005 zu einer Fundquelle für alle qualitätsbewussten Weinliebhaber werden lassen. Und wir sehen an Ihrem Kaufverhalten, liebe Kunden, wie sehr Sie auf derartige elegante, anspruchsvolle, klassische Weine großer Terroirs zu günstigem Preis gewartet haben: Die Faszination Bordeaux ist, zumindest jenseits der ausgetrampelten Pfade, bei vielen Weinliebhabern ungebrochen!

Den Liebhabern und Käufern der absoluten Spitzenweine bleibt die Gewissheit, dass sie Weltklasseweine erwerben, über die man in Jahrzehnten noch sprechen wird und dass die produzierten Mengen deutlich kleiner sind (im Schnitt um die 25%, bis zu 40% im Einzelfall) als üblich. Deshalb sind die Preise nach der ersten Tranche (und ausschließlich hier haben wir für Sie eingekauft!) nochmals im Steigen begriffen und werden nach der Primeurkampagne nach Ansicht der Fachleute weiter nach oben klettern.

Das Fazit: Lassen Sie mich hierzu einen der renommiertesten Bordeauxexperten der Welt zu Wort kommen. Gerade ist der aktuelle WEINWISSER (Herausgeber René Gabriel) erschienen, den ich allen Bordeauxliebhabern wegen der ausgezeichneten Recherchen zum Jahrgang 2005 und den daraus folgenden Weinbeschreibungen und Bewertungen nur wärmstens ans Herz legen kann. Gabriel, Autor des Standartwerkes „Bordeaux Total”, war wie so viele Journalisten und Weinhändler15 Tage bei der großen Primeurverkostung vor Ort und probierte 700 Fassmuster. Sein dezidiertes Urteil: „Groß und Klassisch: Die Prognose ist nicht gewagt: In zehn Jahren, wenn Sie in einem Restaurant die Weinkarte studieren, werden Sie erst schnell nachsehen, ob es irgendeinen Bordeaux 2005 auf der Karte hat. Nicht einen der bekannten Premiers Crus, sondern irgendeinen Bordeaux des Jahrgangs 2005. Wie Sie das vielleicht heute beim Jahrgang 1990 machen. Oder vor ein paar Jahren mit dem 1982er getan haben. Denn der Bordeaux-Jahrgang 2005 ist in seiner ganzen Bandbreite sehr, sehr gut. Was sich schon bei den Basisweinen zeigt”.

Die Schlussfolgerung von René Gabriel: „Noch nie gab es einen derartig hohen Standard, ein „année historique”, ein Jahrgang wie 1928, 1945 und 1961, nur viel perfekter vinifiziert. Die Frage ist nicht, ob man Bordeaux 2005 kaufen soll oder nicht! Sondern nur, was? Kein einigermaßen kultivierter Weinfreund kann es sich leisten, keinen Bordeaux 2005 in den Keller zu legen! Bordeaux 2005 ist eine lebende Legende!” Gabriel wirft interessanterweise (wie andere Fachleute auch) Robert Parker vor, die Weine zu zurückhaltend (!) bewertet zu haben (doch vielleicht hat Parker gar bewusst ein wenig auf die Euphoriewelle gedrückt, denn wo wären sonst die Preise hin galoppiert?) und prophezeit ihm, bei der Nachverkostung in zwei Jahren, „ein rotes Wunder” zu erleben. „Bis zur Abfüllung respektive Auslieferung werden viele Weine des Jahrgangs 2005 nochmals deutlich zulegen. Das ist gleichbedeutend mit einer Art Punkte-Versicherung nach oben. Und sagt alles aus über die exorbitante Qualität des Jahrgangs!”

Die Prognose: Der Jahrgang 2005 zeigt eine historische Dimension mit einer sagenhaften Komplexität und wohl nie zuvor erlebten Tiefgründigkeit in den Weinen! Kundige Kenner und Genießer, welche die richtigen Weine kaufen, investieren unserer festen Überzeugung nach langfristig in eine goldene Zukunft mit sicherer Rendite, egal, ob sie die edlen Gewächse später selbst mit größtem Genuss trinken werden oder weiter verkaufen wollen. In unserem Subskriptionsangebot finden Sie, werte Kunden, in jeder Kategorie großartige Weine, die Sie zu diesen fairen Preisen aus diesem Jahrhundertjahrgang aller Voraussicht nach bereits in Kürze so nicht mehr erstehen können. Einzigartige Weinunikate mit magischer Ausstrahlung, die zur Legende werden!

Die besonderen Empfehlungen von Pinard de Picard: Wir bieten Ihnen, werte Kunden, aus allen Regionen individuelle, eigenständige Weine mit Herkunft und Charakter an, aus denen Sie nach Herzenslust und Ihren persönlichen Vorlieben auswählen können. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen einige echte Geheimtipps, höchst authentische Bordelaiser Gewächse als absolute Trouvaillen des Jahrgangs. Selbst die Bibel der französischen Weinkritik, die REVUE DU VIN DE FRANCE, feiert in ihrer aktuellen Juni-Ausgabe 2006 enthusiastisch zwei ungemein preiswerte Bordeaux-Entdeckungen von Pinard de Picard: Mit ihrer höchsten Bewertung, drei Gläsern und ihrer Beurteilung als „Les réussites exceptionelles”, werden die beiden Weine (der Cru Monplaisir und der Margaux) unseres Kleinods aus dem Bordelais, des Château des Eyrins, das wir schon seit mehreren Jahren mit großem Erfolg exklusiv für den deutschen Markt führen, geradezu geadelt. Eine weitere verdiente Ehrung für den Magier aus Bordeaux, Eric Grangerou, dessen Vorfahren über Generationen hinweg als die verantwortlichen Kellermeister auf dem weltberühmten Château Margaux für dessen legendäre Qualitäten verantwortlich waren. Herzlichen Glückwunsch Eric für diese grandiose Auszeichnung: Angesichts der extrem moderaten Preise werden deine beiden Weine neben dem ebenso sensationell preiswerten Valmy Dubourdieu Lange von Château Chainchon, einem Klassiker unseren Programms und in der letzten Pinwand ausführlich vorgestellt, sowie dem heute weiter unten präsentierten fabelhaften St.-Émilion von Brun von Pinard de Picard als die bedeutendsten Schnäppchen ausgezeichnet, die man derzeit auf dem Bordeauxmarkt 2005 machen kann.

Der einzige Grund, warum diese Weine angesichts ihrer exorbitanten Qualitäten noch so ungemein preisgünstig sind, liegt darin, dass diese Weine noch fast gänzlich unbekannt sind und in einem Jahrgang wie 2005, in dem es so viele phantastische Weine von berühmten Domainen gibt, auf die sich die Journalisten natürlich zuerst stürzen, fast gänzlich übersehen worden sind. Zu unserem und insbesondere zu Ihrem Glück! Alle vier Weine beweisen eine bewundernswerte Harmonie und Balance zwischen Frucht und Struktur, zwischen Kraft und Eleganz und gehören angesichts ihrer ungemein fairen Preisen zu den großen Weinwerten in Bordeaux, die es mit vielen großen und weit teureren Weinen mühelos aufnehmen. Wahre Entdeckungen zu fast unglaublichem Preis!



Unser Subskriptionsangebot:

Von den extrem raren Spitzenweinen sind Haut-Brion, Latour und Margaux leider bereits ausverkauft. Viele andere Jahrhundertweine wie Château Pavie (98-100 Parkerpunkte), Pape-Clément (96-100 Parkerpunkte), Troplong-Mondot (96-100 Parkerpunkte), Léoville Las Cases, Cheval Blanc, d’Yquem, Lafite und Mouton Rothschild finden Sie noch in unserer Liste.



890105 Château Baret, Pessac-Leognan rouge 2005 10,90 Euro

Traumhaftes Schnäppchen, Pinard-Entdeckung zu fast unglaublichem Preis! Das ist einer dieser sagenhaft preis„werten” Weine in einer phantastischen Qualität, wie sie nur ein Jahrhundertjahrgang gebieren kann. Welch qualitative und preisliche Provokation der arrivierten Güter! Reintöniges, rauchiges, fruchtiges Bukett; tolle Frische am Gaumen; dichte, cremige Tannine; lange anhaltender Schokogoût und Geschmack nach gerösteten Körnern; langer, frischer, fruchtige, zartherber Abgang.

Weinwirtschaft: „4 Sterne, gehört zu den Besten ihrer Preis-Leistungs-Klasse!”

Wine Spectator: „89-91 Punkte.”


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



885105 Château Angélus, St. Emilion Grand Clu Classé rouge 2005 215,00 Euro

René Gabriel: „Dunkles Purpur mit schwarzen Reflexen. Intensives Bouquet, viel schwarze Kirschen, Rauchnoten, schwarze Oliven, florale Würze darin. Saftiger Gaumen, gut stützende Tannine, Maulbeeren und Black Currant, geschmeidig, erstaunlich fein und doch kraftvoll. Steht erst in den Startlöchern und bietet durch seinen grossen Anteil an hoch reifen Cabernet Francs eine selten da gewesene Lebensgarantie. 19/20 Punkten! Zu trinken 2010 bis 2025.”

Robert Parker: „Could this be the most profound Angelus yet made by the brilliant Hubert de Bouard since he turned this once under-achieving estate around in the mid-eighties? A blend of 60% Merlot and 40% Cabernet Franc, the spectacular, inky/blue/purple-hued 2005 (7,080 cases; 14.5% natural alcohol) exhibits an extraordinary projected nose of blueberries, blackberries, liqueur of minerals, flowers, and subtle, toasty new oak. Magnificently concentrated, displaying a seamless integration of acidity, wood, tannin, and alcohol, a soaring mid-palate, and a finish that lasts over 60 seconds, this is a wine of compelling potential. 96-98 Punkte.”

Château Angélus



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



899105 Château Beau-Séjour Bécot, St. Emilion Grand Cru Classé 2005 59,95 Euro

Tief im Westen von Saint Emilion gelegen, verfügt Beau Sejour Bécot wohl über die schönsten unterirdischen, in Kalkstein eingearbeiteten Keller der gesamten Appellation. Ein Beau Sejour Becot braucht stets etwas Zeit, zeigt dann aber die perfekte schwelgerische Fruchtfülle eines großen Saint Emilions. Die Familie Bécot produziert mit großem Engagement und profunder Kompetenz einen edlen Grand Vin, der zu den stilistisch eigenständigsten Weinen der Appellation gehört und nach meiner Ansicht stets von den Fachjournalisten unterbewertet wird. Insbesondere Robert Parker, dem man nicht das beste Verhältnis zur Familie Bécot nachsagt, schätzt diese Weine deutlich niedriger ein als ich selbst. Es sind vor allem die ureigene Präzision und die tiefgründige Mineralität dieses aristokratischen Weines, die mir ganz besonders gefallen. Sein Preis wirkt angesichts seines Status als 1° Grand Cru Classé im Kontext des Jahrgangs extrem moderat! Meine ganz besondere Empfehlung und 94-97 Punkte.

René Gabriel: „Sattes Rubin-Lila. Parfümiertes Waldbeerenbouquet, kräftig und recht tiefgründig. Kompakter, feiner, aber doch charaktervoller Gaumen, noble Adstringenz mit gut stützenden Tanninen, blaubeerige Aromatik, versprechendes Potential. 18/20Punkten, zu genießen 2012-2028.”

Wine Spectator: „Fabulous aromas of crushed raspberry and lightly toasted oak. Full-bodied, with fine tannins and a lovely, fruity finish with dark chocolate. 92-94 Punkte.”

Robert Parker: „While there was some variation with this wine on the three separate occasions I tasted it, it is unquestionably a spectacular effort as well as one of the finest Beau Sejour-Becots made by proprietor Gerard Becot. The natural alcohol came in just under 15%, and the blend of 70% Merlot, 24% Cabernet Franc, and 6% Cabernet Sauvignon was cropped at 35 hectoliters per hectare. Despite the wine’s massiveness, intensity, and powerful, full-bodied flavors that coat the palate, there is remarkable freshness, definition, and lightness because of the vintage’s unusual combination of huge richness, incredible tannin levels, record breaking alcohol levels, and very good acids. This should turn out to be a profound St.-Emilion and may merit a score in the mid-nineties if everything goes as well as I suspect it should. 92-95 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



Château Brun - Saint Émilion

Ein funkelnder Edelstein und absoluter Geheimtipp aus Saint Émilion mit phantastischem Preis-Genussverhältnis

VINUM schwärmt begeistert: „Sie werden immer seltener, die authentischen Weine dieses Stils”.

Der wohl klingende Name einer weltberühmten Appellation garantiert noch lange keinen großen Wein. Und selten ist die Diskrepanz zwischen überteuertem Anspruch und banaler Wirklichkeit gravierender als in der Bordelaiser Renommierregion Saint Émilion. „Ein undurchsichtiger Dschungel von Klassikern, Aufsteigern, Einsteigern, Supercuvées und zu teuren Spitzenweinen”, erschwert dem Weinliebhaber die Orientierung, urteilt daher René Gabriel völlig zu Recht. Besagter Dschungel von Saint Émilion umfasst ca. 5.500 ha und wie viele Weingüter es hier letztendlich gibt, weiß niemand so genau. Auch das Klassifikationssystem, das anspruchsvolle Weine von industrieller Massenware unterscheiden soll, hat nur geringe Aussagekraft, was viele Weinliebhaber aus schmerzlicher Erfahrung wissen. Nur die Qualitäten in den Fässern und in der Flasche legen beredtes Zeugnis ab über die wahren Werte eines Weines. Bei meinen Verkostungen vor Ort bin ich infolge eines exklusiven Tipps eines kompetenten Weinfreundes auf eine Domaine gestoßen, in der ein qualitätsbesessener Traditionalist in bester handwerklicher Tradition authentische Rotweine produziert, die zu finden heutzutage in Saint Émilion nur als großer Glücksfall bezeichnet werden kann.

Wir präsentieren Ihnen daher mit großer Freude ein in Deutschland noch fast gänzlich unbekanntes Weingut (mit 9,6 ha Größe und produzierten durchschnittlich 45.000 Flaschen pro Jahr schlichtweg klein aber fein!), das sich bereits seit 1571 im Besitze der Familie Brun befindet und daher als älteste Familendomaine der gesamten Appellation gilt. Und dieses uralte Weingut, das über den wertvollen Schatz eines erstklassigen Kalksteinterroirs verfügt, schickt sich seit einigen Jahren an, unter Insidern einen legendären Ruf zu erwerben. Handverlesene 85% Merlot (von bis zu 65 Jahre alten Reben!), 13% Cabernet Franc und 2% Cabernet Sauvignon von optimal gepflegten Parzellen bringen keine fette oder gar marmeladige Struktur auf die Zunge, stattdessen faszinieren bei aller Cremigkeit und Dichte dieses leckeren, fruchtigen Rotweins eine präzise, straffe Textur mit klarer Frische und kalkgeprägter Mineralität, traumhaft eingehüllt in eine saftige süße Reife, die das Ergebnis vorbildlicher Weinbergsarbeit darstellt. Der Jahrgang 2005 von ‚Château Brun’ präsentiert sich daher als klassischer, tiefgründiger, mineralisch geprägter Saint Émilion von traditioneller, ja im besten Wortsinne ‚altmodischer’ Stilistik.

Diese lange Zeit eher in Vergessenheit geratenen, heute aber von immer mehr Weinliebhabern wieder stark nachgefragten Eigenschaften dieses erstklassigen Weines verdanken wir dem sympathischen Eigner der Domaine, Hervé Brun, einem unbeirrbaren Charakterkopf, der nur eins im Sinne hat: Die Rückbesinnung auf die Traditionen und Wurzeln seiner berühmten Region. Hervé geht dabei unbeirrbar seinen eigenen Weg. Er vinifiziert nur einen einzigen Wein. Punktum. Dieser enthält logischerweise auch die besten Trauben seiner besten Parzellen. Nie im Traume dächte Hervé daran, eine hoch gehypte Supercuvée oder irgendeinen modischen, überteuerten Garagenwein auf den Markt zu bringen. Ganz bewusst steht auch auf dem Etikett nur der Name der Region, ohne Klassifizierung! „Saint Émilion, das muss genügen. Dieser berühmte Name steht für eine jahrhundertealte Tradition und für großen Wein. Alles andere ist nur modischer Schnick-Schnack ohne jegliche Aussagekraft!”, erläutert Hervé engagiert seine sympathische Philosophie. Auf Château Brun scheint die Zeit irgendwie stehen geblieben zu sein.

Doch Hervé ist kein weltfremder Spinner. So sensibel und sorgfältig er im Weinberg arbeitet, so schonend der Wein im Keller ausgebaut wird, immer darauf bedacht, „dass niemals das Holz den Wein dominieren darf”, so professionell arbeitet das gesamte Team der Domaine. Guillaume Brun, der jüngste Sohn, ist nach seinen Lehr- und Wanderjahren auf dem berühmten Château Angélus und der Domaine de Chevalier voller Tatkraft auf das alte Familienweingut zurückgekehrt und niemand anderes als Gilles Pauquet, der auch für die weltberühmten Güter Ausone und Cheval Blanc zuständig ist, zeichnet als Önologe verantwortlich! Davon unbeeinflusst bleibt jedoch der urwüchsige Stil der Domaine: Wie vor 100 Jahren schon erfolgt die Maischegärung in traditionellen Betontanks, der mindestens 18monatige Ausbau erfolgt nur zu einem Drittel in neuen Barriques, damit feinst balancierte Weine weit jenseits einer langweiligen „Moderne-Welt” Stilistik entstehen. Schön, dass es solche handwerklichen Tropfen heute noch gibt!

Das findet übrigens auch VINUM: In einer großen Degustation in ihrer Maiausgabe 2006 bezüglich der „besten Schnäppchen aus dem Bordelais” wird Château Brun als einer von ganz wenigen Weinen seiner Preisklasse euphorisch gefeiert: „Fruchtig, saftig, macht Spaß. Sie werden immer seltener, die authentischen Weine dieses Stils”. Und genau diese urwüchsigen Gewächse verdienen meine ganz besondere Empfehlung!

Viele tausend Flaschen dieses phantastischen Weines haben bereits ihre Liebhaber gefunden und damit waren unsere Einkäufe aus der ersten Tranche restlos vergriffen. Doch die Nachfrage hält unvermindert an. Daher haben wir uns entschlossen, von Château Brun als einzigem Gut aus dem ganzen Bordelais auch aus der zweiten Tranche zu kaufen, da auch dieser Preis noch extrem fair ist und im Vergleich zur Arrivage-Offerte im Herbst 2007 (ca. 18 Euro) ein absolutes Schnäppchen darstellt. Greifen Sie bei Interesse schnell zu, denn die zur Verfügung stehende Menge ist mittlerweile sehr begrenzt.

524105 Château Brun, St. Emillion, rouge 2005 10,90 Euro
Dieser naturnah angebaute Wein ist ein charaktervolles Gewächs, mit großer Hingabe vinifiziert, aber ohne Konzentrationsverfahren, wie sie heute im Bordelais auf so vielen Châteaux üblich sind. So rührt die tiefst dunkelrote Farbe ausschließlich von den alten Merlotreben, aus denen dieser faszinierende Wein gewonnen wurde und aus den geringen, selektiv gelesenen Erträgen. In der Nase betört eine derart komplexe, feinbeerige, kirschige und zart würzige Aromatik (dazu ein Hauch von vanilligen Noten, Karamell, Nougat und geröstetes dunkles Brot), dass viele Kenner, die diesen weichen, verführerischen Wein erstmals probieren, den extrem genussfreundlichen Preis dieses phantastischen Tropfens kaum glauben wollen. Am Gaumen zeigt er sich finessenreich und saftig, aber auch dicht und konzentriert zugleich und bereitet ungemein viel Trinkfreude wegen seiner traumhaft weichen, cremigen Tannine, seiner Frische und seines moderaten Alkoholgrades von nur 12,8%. Dieses ungemein leckere, charaktervolle Gewächs ist von modernem „Winemaking” erfreulich wenig berührt, fasziniert stattdessen durch seine feine Blaubeerenaromatik, feinst unterlegt von einer mineralischen Note und Graphitanklängen, eine kernig-cremige Struktur sowie eine rassige, tiefgründige Textur und eine mineralische Kühle. Handgelesen, spontan vergoren und nur ganz leicht filtriert vor der Füllung wirkt dieser urwüchsige Wein wie alles andere als ein glattgebügelter Saint Émilion, er ist stattdessen ein traumhaftes Beispiel der Vermählung von gelebter Tradition und den Segnungen der Moderne, die eine kleine Elite Bordelaiser Winzer meisterhaft in große Kunstwerke transmittiert. Es gibt sie also doch noch die raren, aber „authentischen Weine”, VINUM.

Sensation: René Gabriel vergibt diesem grandiosen Wein mit 17/20 Punkten eine traumhafte Bewertung angesichts des unfassbar niedrigen Preises. Viele berühmte Namen erhalten die gleiche Bewertung oder gerade einmal einen Punkt mehr, kosten aber ein Vielfaches. Château Brun ist daher (zusammen mit Valmy Dubourdieu Lange von Chainchon, Château des Eyrins, Margaux und dessen „Zweitwein” Cru Monplaisir) einer der ganz heißen Kandidaten für das beste Preis-Genuss-Verhältnis des großartigen Jahrgangs 2005 im Bordelais!


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



883105 Château Cheval Blanc, St. Emilion 1er Grand Cru Classé A rouge 2005 619,00 Euro

Der Mythos Cheval Blanc wurde durch die legendären Jahrgänge 1947, 1982 oder 1990 geschaffen und hat diesem kleinen, unscheinbaren Weingut am Ende der Allee auf halbem Weg zwischen St. Emilion und Pomerol zu einem Ruf verholfen, der seinesgleichen sucht.

Wine Spectator: „I am not sure what to say about the nose. It's so complex, with minerals, berries, wet earth and light vanilla. Turns to licorice and mint. Full-bodied, with amazing tannins and a long, long finish. This is so refined and long. Pure silk. 95-100 Punkte.”

Robert Parker: „A prodigious Cheval Blanc that should challenge the 2000 and 1998 as the finest Cheval since the 1990, the 2005's final blend consisted of 55% Cabernet Franc and 45% Merlot. The Merlot harvest began on September 15th and lasted until the Cabernet Franc was finished around October 6th. Administrator Pierre Lurton told me, “I prefer to pick the Merlot a little early, and the Cabernet Franc a little late.” The deep ruby/purple-colored 2005 reveals an extraordinary projected, surreal bouquet of menthol, red, blue, and black fruits, and hints of mocha, licorice, and sweet oak. This opulent, tremendously concentrated Cheval Blanc possesses undeniable finesse, elegance, and freshness as well as a vibrant, nuanced, delineated personality. Anticipated maturity: 2014-2030+. The estate’s second wine, the 2005 Le Petit Cheval (55% Merlot and 45% Cabernet Franc) is one of the better efforts over recent years. 95-98 Punkte.”

René Gabriel: „Tiefes, sattes Purpur-Lila. Würziges Bouquet, viel Tiefe anzeigend, Kardamom, Lebkuchengewürz, Gewürznelken, trockene Pflaumen, Teerspuren, zeigt sich noch sehr verschlossen. Samtiger, stoffiger Gaumen, die doch recht massiven Gerbstoffe zeigen glücklicherweise aussen eine bindende Fetthülle, Waldbeeren im Innern, intensive Adstringenz, enorm viel Fleisch, schwarzbeerig mit Rauchkomponenten, Korinthen, extrem langes Finale. Zeigt in der Struktur Parallelen zum 1961er. Während der letzte ganz große Cheval, der 1998er, während der Primeurprobe viel Fett und Süße versprühte, ist dieser 2005er ein Kraftbolide mit einem extrem versprechenden Potential. Es ist nicht anzunehmen, dass dieser Wein innerhalb der nächsten 15 Jahre auch nur einen Teil seiner möglichen Größe offenbaren wird. Hält er alle Versprechen ein und entwickelt er zu den massiven Tanninen auch genügend Fett zum Ausgleich, so wird das ein Jahrhundertwein werden. 19/20 Punkten! Zu trinken 2017 bis 2030.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!




Château de Chainchon - Côtes de Castillon

Unser fast schon legendärer Geheimtipp vom rechten Ufer brilliert in 2005 mit einer sensationellen Qualität, gegen die auch viele wesentlich teurere Grand Crus aus Saint Émilion keine Chance haben!

Ungemein spannend ist zurzeit die Entwicklung in den Satellitenappellationen um Bordeaux, wo erstklassige Qualitäten zu derart günstigen Preisen produziert werden, dass man selbst im Bordelais wieder „Schnäppchen auf Top-Niveau” (FEINSCHMECKER) finden kann. Folgerichtig urteilt auch die ‚Revue du vin de France’, die renommierte französische Weinzeitschrift, dass die Appellation Côtes de Castillon, die mit ihrem erstklassigen Terroir unmittelbar an die berühmten Lagen von St. Émilion anschließt und mit einem identischen Mikroklima gesegnet ist, zu einem neuen El Dorado des rechten Ufers geworden sei, mit großartigen Qualitäten und noch sehr attraktiven Preisen. Und Parker fordert die Bordeauxliebhaber gar ausdrücklich auf, sich in dieser noch weitgehend unbeachteten Region nach attraktiven Alternativen zu den Hochpreisprodukten umzuschauen.

Das haben wir bereits vor mehreren Jahren getan und eine damals in Deutschland noch völlig unbekannte Domaine für Sie aufgespürt, die in kleinen Mengen erstklassige terroirbetonte Weine erzeugt, die mittlerweile zu den großen Rennern unseres Programms gehören. Verantwortlich für dieses kleine „Weinwunder” zeichnet Patrick Erésué, ein genialer Weinmacher spanischer Herkunft, der 1995 den väterlichen Betrieb übernommen hat. Zuvor war er über mehrere Jahre als Kellermeister und Önologe maßgeblich am kometenhaften Aufstieg des Grand Cru Classé Weingutes „Canon La Gaffelière” (St. Émilion, Besitzer Graf Neippberg) beteiligt. Mit dem dort erworbenen „Know-how” produziert er seither auf seinem eigenen Gut traumhafte Bordeauxweine, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen dürfen, da sie ein derart günstiges Preis-Genussverhältnis besitzen, wie man es nur ganz selten findet.

Neben seinem immensen önologischen Wissen nennt Patrick aber auch erstklassige Hanglagen in südwest- und südlicher Ausrichtung sein eigen, die zwar mineralstoffreich, aber ansonsten so mager und „arm” sind, dass keinerlei Ausdünnung der Trauben vorgenommen werden muss, da sie schon von Natur aus nie mehr als 40 hl/ha Ertrag erbringen. Eine für Bordelaiser Verhältnisse, wo gar die Premier Grand Cru Güter mehr als 50 hl/ha Trauben einfahren, geradezu extrem niedrige Ernte! Diese deutlich reduzierten Traubenerträge von teilweise alten, teilweise neu angepflanzten Rebstöcken mit großem Potential (60 % Merlot, 40 % Cabernet-Sauvignon) werden anschließend von Patrick in seinem technisch so wohltuend einfach gehaltenen Keller möglichst sanft und behutsam in neuen sowie gebrauchten Barriques ausgebaut, ohne Schönung oder Filtration erleiden zu müssen.

Daher präsentieren sich diese originären Gewächse auf der Flasche in einem wohltuend „altmodischem” oder besser gesagt, klassischem Bordelaiser Stil, haben natürlich keinen Mostkonzentrator gesehen, sind elegant, extrem finessenreich, dicht, harmonisch, geschmeidig, mit schmelziger Textur und sehr feinkörnigen Tanninen ausgestattet und besitzen eine dunkelbeerige Frucht. Es ist uns eine besondere Freude, Ihnen den fabelhaften 2005er Valmy Dubourdieu Lange anbieten zu dürfen, seit Jahren einer der beliebtesten Rotweine in unserem Programm, der viele seiner wesentlich berühmteren und teureren Nachbarn aus St. Émilion ganz schön alt aussehen lässt!

Meine Verkostungsnotizen vor Ort in Bordelais waren so euphorisch, dass ich mir nochmals, um wirklich sicher zu gehen, 2 Flaschen dieses großartigen Gewächses nach Saarlouis habe senden zu lassen, um nachzuprobieren: Das Ergebnis bleibt das gleiche: Patrick hat in 2005 den besten Wein seiner Winzerkarriere vinifiziert, den ich auch im Kontext einer vergleichenden Bewertung mit den berühmten Namen aus Saint Émilion mit 92+ Punkten bewertet habe. Phantastisches Preis-Genussverhältnis und meine ganz besondere Empfehlung!


512305 Chainchon, Valmy Dubourdieu Lange, Côtes de Castillon rouge 2005 11,90 Euro
Ausschließlich aus im naturnahen Anbau gewachsenen, kerngesunden Merlottrauben mit optimaler physiologischer Reife vinifizierte Patrick ohne jegliche kellertechnische Manipulation einen tiefdunklen, attraktiven, klassisch-traditionellen Wein des rechten Ufers mit faszinierenden Anklängen an aromatische rote und schwarze Früchte (Cassis, Kirsche, Brombeere, Haselnuss), edle Bitterschokolade, schwarzen Tee, Holunderblüten, feine Gewürze, Tabak und zarte Röstaromen. Am Gaumen gleitet dieses faszinierende Extrakt fast zärtlich über die Zunge und ummantelt liebevoll eine perfekt eingebundene Säure, die ein großes Entwicklungs- und Lagerpotential aufzeigt; dazu überzeugen faszinierend weiche, cremige, seidig-elegante Tannine und ein sehr moderater Alkoholgehalt von ca.13%, der nicht ermüdet, sondern lustvoll animiert auf das nächste Glas!

Ein ganz großer Wurf von Patrick, der es sich mit seinem mutigen Schritt in die Selbständigkeit nicht leichte machte und sich nicht auf seinen Lorbeeren und seiner sicheren Anstellung als renommierter Kellermeister von Canon-La-Gaffelière ausruhte, stattdessen mit unermüdlichem Elan, höchstem vinologischem Können und enorm viel Intuition das alt eingesessene Gut an die Spitze der mittlerweile glänzend beleumdeten Aufsteiger-Appellation führte. Was mir so besonders an Patricks Weinen imponiert: So viele moderne Bordelaiser Gewächse sind mittlerweile vom aufdringlichen Holz dominiert, das in Wahrheit nur mangelnde Weinbergsarbeit unzulänglich kaschiert! Bei Patrick hingegen finden Sie das genaue Gegenteil: Komplexe Aromatik, Geschmeidigkeit, ein Hauch von zartherber Fruchtsüße, extrem feine Struktur, Tiefgründigkeit, Eleganz, Ausgewogenheit und Finesse pur, kernige, dennoch feinsaftige, cremige Tannine für ein großes Lager- und Entwicklungspotential und nicht den Hauch einer marmeladigen Opulenz.

Dieser große Wein ist nichts anderes als ein phänomenaler Triumph des Terroirs über alle moderne Kellertechnik. Ein unglaublich beeindruckendes Bordelaiser Gewächs, und das zu einem fabelhaft fairen Preis. Immer noch ein Geheimtipp klassischen Stils mit tiefgründiger Mineralität, der nicht nur Maßstäbe in seiner Preisklasse setzt, sondern wesentlich berühmtere Nachbarn in St. Émilion teilweise ganz schön alt aussehen lässt! Genießen können Sie diesen traumhaften Klassiker des rechten Ufers voraussichtlich schon nach seiner Freigabe im Frühjahr 2008, seinen Höhepunkt wird diese unerhörte Provokation wesentlich teurerer Bordelaiser Prestige Gewächse (im Bordeaux gehen die Uhren halt anders und die überteuerten Preise hoch gehypter Güter zählen bei Etikettentrinkern mehr als bei wahren Kennern und Liebhabern die Wahrheit im Glas) zwischen 2010 und etwa 2020 erreichen!

P.S.: Bei der Durchsicht der Bewertungen der internationalen Fachjournalisten habe ich nunmehr zu meiner freudigen Überraschung festgestellt, dass sich doch tatsächlich ein renommierter Journalist auf Château Chainchon verirrt hat und die Qualitäten dieses fast völlig unbekannten 2005er Valmy Dubourdieu Lange adäquat bewertet:
Mario Scheuermann (u.a. Herausgeber des empfehlenswerten Internetportals www.best-of-wine.com) vergab begeistert 90 – 91Punkte und notierte: „Dunkles, sehr tiefes rubinviolett. Schon die dichte, kompakte Frucht und Würze der Nase lässt die Ambitioniertheit dieses Weins erahnen. Am Gaumen saftig, rund und weich, sehr harmonische, reife Tannine. Lang nachklingend, ausgesprochen lecker”.

Zur Einschätzung von Scheuermanns Bewertung sollte hier noch angefügt werden, dass er stets deutlich zurückhaltender in seiner Notenvergabe ist als alle anderen Journalisten, dass der ‚Valmy’ die höchste Bewertung aller Weine der Côtes de Castillon erzielte und dass selbst in der Renommierregion Saint-Emilion, deren Weine preislich in einer völlig anderen Liga spielen als unserer Kleinod aus Castillon, nur knapp 2 Dutzend Weine höher bewertet wurden, ein Drittel davon wiederum mit nur einem Punkt. Diese Relation demonstriert unter Berücksichtigung der gewaltigen Preisunterschiede das sensationelle, schier unübertreffliche Preis-Genussverhältnis unseres grandiosen Klassikers aus einer Satellitenappellation von Saint-Èmilion. Lassen Sie sich dieses fabelhafte Schnäppchen auf keinen Fall entgehen!
Genießen können Sie diesen traumhaften Klassiker des rechten Ufers voraussichtlich schon nach seiner Freigabe im Frühjahr 2008, seinen Höhepunkt wird diese unerhörte Provokation wesentlich teurerer Bordelaiser Prestige Gewächse (im Bordeaux gehen die Uhren halt anders und die überteuerten Preise hoch gehypter Güter zählen bei Etikettentrinkern mehr als bei wahren Kennern und Liebhabern die Wahrheit im Glas) zwischen 2010 und etwa 2020 erreichen!


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!


5123105 Chainchon, Valmy Dubourdieu Lange, Côtes de Castillon rouge, Magnum 2005 1,5l 25,00 Euro


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!


577105 Château Clos les Lunelles, Côtes de castillon, rouge 2005 32,50 Euro

Seit dem Jahrgang 2001 schreibt Gerard Perse mit dieser Stardomaine in den Côtes de Castillon Geschichte mit Weinen, die sehr konzentriert und im modernen Stil ausgebaut sind.

Parker bewertet den 2005er mit der bisherigen Höchstnote: „The Cotes de Castillon offering from perfectionists Chantal and Gerard Perse, the 2005 Clos des Lunelles, fashioned from yields of 20 hectoliters per hectare, is a candidate for the reference point wine of the appellation. Inky/blue/purple-colored with stunning aromas of spring flowers, sweet cherries, black currants, crushed rocks, and new oak, it possesses fabulous fruit, remarkable intensity and texture, full body, and a huge, moderately tannic finish. The natural alcohol come in at 14.3%. Anticipated maturity: 2010-2020+. 91-94 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



530105 Château Cos d’Estournel, St. Estèphe 2e cru classé rouge 2005 159,00 Euro

Für mich persönlich einer der größten Weine des Jahrgangs, ganz nahe dem Ideal. Vielleicht der größte Cos, der jemals erzeugt worden ist! Harmonie und Finesse dominieren die Stilistik dieses Weltklasseweines!

René Gabriel: „Extrem tiefes Granat mit violett-schwarzen Reflexen. Tiefgründiges Bouquet, Rauch, schwarze Oliven, Backpflaumen, Mokka, dunkle geröstete Edelhölzer, sehr tiefgründig und warm in seiner ausufernden Aromatik, erfrischend feine Minzespitze in der Mitte. Komplexer Gaumen, reich, alle Komponenten wie Säure, Tannin und Extrakt völlig reif, im Gaumen eine mundfüllende Dimension abgebend, intensiv und lang im Nachklang. In den Ansätzen sehr stark an den jugendlichen 1982er Cos erinnernd. Ein grosser Cos, in zehn Jahren wird sich weisen, ob nicht doch der 2003er der grössere Jahrgang ist. 19/20 Punkten, zu genießen 2011-2025.”

Wine Spectator: „Wonderful purity on the nose, with currants, berries and minerals. Spicy. Virginal Cabernet Sauvignon. Full-bodied, with very, very racy tannins that develop wonderfully on the palate. Expands on the palate. Cashmerelike texture. Goes on and on. Is it better than the 2003? 95-100 Punkte.”

Robert Parker: „The 2005 Cos d’Estournel is made from an unusual blend of 78% Cabernet Sauvignon, 19% Merlot, and 3% Cabernet Franc. The Merlot was picked during the last nine days of September, and the Cabernets were finished by the 9th of October. The 2005’s 13.85% alcohol is the highest this estate has ever achieved. The implementation of such Burgundian winemaking techniques as malolactic in barrel and aging on its lees are resulting in wines of extraordinary texture as well as elegance. The 2003 may be more opulent, and for my taste a more compelling wine, but the 2005 is at the same level. Made from yields of 40 hectoliters per hectare, it exhibits an inky/purple color as well as a gorgeous nose of sweet red and black fruits, camphor, cedar, and pain grille. Extraordinarily well-defined, nuanced, and powerful, with high tannin as well as magnificent texture and richness, this classic offering will be uncommonly long-lived. It will not be close to drinkability for another 5-7 years, and should last for 30 or more. A fabulous wine! 95-97 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



893105 Château du Domaine de L'Eglise, Pomerol rouge 2005 29,50 Euro

Unter Preis-Genussgesichtspunkten einer der ganz großen Pomerol-Empfehlungen des Jahrgangs!

Robert Parker: „Another property owned by Philippe Casteja, this dense purple-colored 2005 offers gorgeous scents of sweet black cherries intermixed with hints of smoke, pain grille, and damp forest floor. Opulent, rich, and well-balanced with enough glycerin to conceal its serious tannin and structure, this wine should close down after bottling, and drink well between 2011-2020+. 90-92 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



594105 Château Ducru-Beaucaillou, Saint-Julien 2e cru classé rouge 2005 142,00 Euro

René Gabriel: „Extrem dunkle Farbe, satt mit violetten Reflexen. Reiches, enorm vielschichtiges Bouquet, Zedern, reife Beeren, schwarze Kirschen, Lakritze, viel Edelhölzer. Komplexer, perfekt gegliederter Gaumen, viel Finessen in den reifen, fast seidigen Tanninen, Eleganz und Reichtum in perfekter Harmonie, im Finale helles Malz, Tabak, Schwarztee und wiederum ein faszinierendes Edelholzspiel. Der grösste Ducru seit Jahren. 19/20 Punkten, zu trinken 2012 bis 2025.”

Wine Spectator: „Intense exotic aromas of crushed blackberries, lilacs and hints of vanilla. Full-bodied, with a solid core of fruit and big, silky tannins. This is extremely layered, with a polished caressing texture. Long, long finish. Builds on the palate. Will it be better than 2003? Time will tell. 95-100 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



567105 Escurac, Médoc, Cru Bourgeois rouge 2005 11,80 Euro

Toller Geheimtipp aus dem Médoc zu vorbildlich fairem Preis, 88-90 Parkerpunkte!

René Gabriel: „Sehr dunkles, sattes Purpur-Violett. Intensives Holunder- und Brombeerbouquet, dunkler Rosentouch darin, eher schlank, aber würzig. Fester, stoffiger Gaumen, mittlerer Körper, wieder viel blaue Beerenwürze, schöne Länge. Zu genießen 2009 bis 2016. 17/20 Punkten.”
Zu genießen 2009 bis 2016



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!




Château des Eyrins - Margaux

„CHAMPION DE BORDEAUX”: Frankreichs renommierte Weinzeitschrift REVUE DU VIN DE FRANCE feiert den Basiswein unseres Bordelaiser Kleinods als Referenzwein seiner Region!

Kein Wunder! Entstammt doch der geniale Winzer Eric Grangerou einer hoch angesehenen Kellermeisterdynastie:
Sowohl sein Urgroßvater als auch sein Großvater und schließlich sein Vater waren von 1904 bis 1996 verantwortlich für eine der berühmtesten Domainen der Welt mit magischem Klang: Châteaux Margaux. So war Eric schon als Kind bei vielen Arbeiten in den Weinbergen und im Keller dieser renommierten Domaine dabei, doch trotz seiner erblichen Vorbelastung entschied er sich nach einem Weinbaustudium und Praktika auf weiteren reputierten Domainen, nicht in die Fußstapfen seiner Vorfahren zu treten, sondern sich selbständig zu machen. Denn in ihm entflammte die Liebe für ein kleines Fleckchen Erde im Herzen der Appellation Margaux, einer nur 1ha großen Fläche, die zur Hälfte unmittelbar an die herausragenden Parzellen von Château Margaux angrenzt und die sein Vater und Großvater im Laufe ihrer jahrzehntelangen Tätigkeit als Kellermeister infolge ihrer Insiderkenntnisse und exzellenten Kontakte erwerben konnten. Ein Bravourstück, denn hinter diesen Filetparzellen waren verständlicherweise sämtliche renommierten Güter der Region her wie der Teufel hinter der armen Seele.

Mittlerweile hat Eric sein erstklassiges Terroir um 1,5 ha wertvoller alter Reben vergrößern können und mit weiteren Erwerbungen bester Parzellen im Haut Médoc verfügt er nunmehr über insgesamt 9 ha Besitz. Diese erstklassigen Lagen haben ihm den Schritt in die Selbständigkeit leichter gemacht und ihn den Lockrufen von Château Margaux widerstehen lassen, denn dieses großartige Terroir ist wie prädestiniert, seinen großen Traum zu verwirklichen von exzellenten Weinen, die seinem von Margaux geprägten Geschmacksbild entsprechen: Finesse, Eleganz, Frische, Balance und ein harmonisches Gleichgewicht aller Faktoren im Wein.
Natürlich werden alle drei Weine der Domaine aus optimal gereiften Trauben hergestellt, denen jedoch alles Überkonzentrierte, Marmeladige oder Pflaumige, das sich mittlerweile als Modetrend in so vielen Bordelaiser Gewächsen findet, völlig abgeht. Authentischer Ausdruck des Terroirs, Trinkfreude und Finesse kommen bei diesen phantastischen Weinen vor schierer Extraktion und Konzentration, die Sie in so vielen untereinander austauschbaren Önologenweinen finden. Erics Gewächse sind Meisterwerke klassischer Bordelaiser Winzerkunst, die nicht zuletzt wegen ihrer seidigen Tanninstruktur, die sie relativ früh trinkreif werden lässt, Maßstäbe setzen in ihrer jeweiligen Preisklasse.
Sie gehören somit zu den ganz großen Juwelen unseres Programms!

570105 Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge 2005 8,50 Euro
Als „CHAMPION DE BORDEAUX” feierte die REVUE DU VIN DE FRANCE bereits den herausragenden Jahrgangsvorgänger unseres Kleinods aus dem Bordelais.

Aus den klassischen Edelreben Cabernet Sauvignon und Merlot aus ausgezeichneten Parzellen in unmittelbarer Nähe der Gironde vinifiziert Eric einen sehr feinen, intensiv aromatischen Wein mit ausgeprägter Frucht und harmonischer Balance.
In der Nase zeigen sich die noblen Aromen klassischer Bordelaiser Rotweine zum Zeitpunkt dieser Fassprobe noch sehr verwoben, offenbaren aber bereits eine fabelhafte Komplexität, die in dieser Preisklasse einzigartig ist. Diese extrem tiefgründige, ungemein farbintenive Cuvée offeriert auf der Zunge eine erstaunliche Dichte mit cremigen, reifen Gerbstoffen, intensiven Anklängen an Schwarzkirschen, Waldbeeren und Cassis und all diese Ingredienzien sind traumhaft verpackt in eine erstaunliche Fülle und eine vielschichtige, anspruchsvolle Textur. Dazu präsentiert sich dieser extrem feine Wein voller Rasse und Eleganz und mit einem festen mineralischen Kern auf der Zungenmitte.

Was für ein leckerer Wein mit einem tollen Potential, der bei aller Dichte sehr vornehm wirkt und überhaupt nicht „lautschreierisch”, der vielmehr von seiner kühlen, rassigen Stilistik geprägt wird und dies alles zu extrem fairem Preis. Cru Monplaisir ist ein beeindruckender „kleiner” Bordeaux, ein neuer Stern in seiner so preiswerten Supérieur-Klasse, der viele wesentlich teurere Namen mühelos an die Wand spielt und daher ein ganz heißer Tipp in der Insiderszene von Bordeaux!
„A top-flight” lobt selbst Parker diese Preissensation aus dem Jahrhundertjahrgang 2005!

Wir freuen uns außerdem über eine neue herausragende Bewertung. Max Gerstl, einer der renommiertesten Schweizer Bordeauxexperten, urteilt: „In diesem Duft finden sich so noble Aromen wie Trüffel, aber auch jede Menge reife, schwarze Kirschen, das ist verführerische Aromatik der himmlischen Art. Das ist nicht nur ein Wein, der Spaß macht mit seiner weichen, süßen, saftigen Art, der hat sogar etwas richtig Sinnliches an sich, genial und fast nicht zu glauben für diesen Preis. Die Erklärung liegt bei seinem Produzenten Eric Grangerous. Die Grangerous waren über Generationen Kellermeister auf Château Margaux. Eric ist Winzer aus Leidenschaft und keltert nebst dem delikaten Château Eyrins auch diesen Cru Monplaisir. Die Reben befinden sich auf dem Gebiet der Gemeinde Margaux, aber außerhalb der Appellation, in der Nähe der Gironde. 17/20 Punkten!”


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Winter 2006!


5701105 Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge, Magnum 2005 1,5l 18,90 Euro


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!

5701305 Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge, Imperial 2005 6,0l 130,00 Euro


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!


570305 Château des Eyrins, Margaux rouge 2005 21,00 Euro
„Wie ein Alchimist hat Eric Grangerou das Ausufern der Temperaturen im heißen Sommer 2003 gemeistert”, huldigte die ‚Revue du vin de France’ bereits in ihrer Bewertung des Hitzejahres 2003 in ihrer Laudatio dieses großartigen Margaux und verlieh ihm ihre sehr selten vergebene, höchste Auszeichnung, den ‚coup de coeur’ („Lieblingswein”).

Und in der Tat kann Eric sehr stolz sein auf das, was er mittlerweile auf seinem nur 2,5 ha großen, erstklassigen Terroir mit seinen mehr als 40 Jahre alten Reben mit einem sehr hohen Anteil an Cabernet Sauvignon (70%, der Rest Merlot, 25%, und Petit Verdot) Jahr für Jahr leistet. Aus niedrigstem Ertrag von unter 30 hl/ha vinifiziert er eine brillante Qualität, einen der Stars des Jahrgangs 2005, und das nicht nur in der angesichts seiner Qualität fast unglaublich günstigen Preisklasse!

Dieser edle Margaux beeindruckt mit einer sagenhaften Finesse und Ausgewogenheit und seiner großen Dichte und wirkt auf faszinierende Weise frisch und duftig. Eric hat sein Ziel, ein optimales Reifestadium der Trauben zu erreichen, ohne aber in marmeladige Überreife abzugleiten, dafür aber die fruchtige und aromatische Seite der Trauben zu erhalten, mit Bravour erreicht.
Von kardianlsroter, intensiv leuchtender Farbe zeigt sich der herrlich saftige Wein in der Nase von exquisiter Eleganz und Komplexität, seine klassische Margauxnase offenbart intensiven Schwarzkirsch- und Waldbeerengeruch, dezente Röstaromen und differenzierte Gewürznoten. Über die Zunge rollt der dichte, konzentrierte, mit einem festen mineralischen Kern versehene, dabei so elegante und finessenreiche Wein mit unglaublicher Länge und Vielschichtigkeit, dabei in seiner noblen Textur ein herrliches Mundgefühl vermittelnd. Sehr harmonische Tannine und lang anhaltender, superber Abgang (weiße Schokolade!) mit grandiosem mineralischen Nachhall.

Dieser große, charaktervolle Wein mit den Leitideen Eleganz, Finesse und Harmonie ist ganz sicherlich einer der heißesten Tipps in Bordeaux zurzeit.

René Gabriel: Dunkler-Granat-Violett. Würziges Bouquet, tintige Spuren, schwarzer Holunder. Eine tolle, schwarzbeerige Aromatik im Gaumen zeigend, enorm konzentriert von der Aromatik her, fein aufrauender Fluss, interessantes Potenzial! Zu trinken 2009 bis 2017.”
Geniale Bewertung mit 17/20 Punkten, denn nur ein knappes Dutzend der wesentlich teureren Presigegewächse aus der weltberühmten Appellation Margaux erhielten 18/20 Punkten, getoppt nur von Château Margaux mit 19/20 Punkten. Traumhaftes Preis-Genussverhältnis!
Zu genießen voraussichtlich 2010 bis nach 2020.


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



894105 Château de Fargues, Sauternes 2005 79,95 Euro

Für uns der Süßwein des Jahrgangs (98-100 Punkte), den wir vielleicht sogar dem d´Yquem überlegen halten. Ein fabelhaft individueller, sehr konzentrierter Wein, unglaublich komplex in Aromatik und Textur, historisches Weinmonument!



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



522105 Château La Vieille Cure, Fronsac, rouge 2005 17,90 Euro

Seit Ende der 80er Jahre ist die Appellation Fronsac (immer schon ein Geheimtipp) bei Bordeaux-Liebhabern in aller Munde und mit dem großen Jahrgang 1998 gelang dann der Anschluss zur Weltspitze. Die besten Chateaux des Fronsac, nach Ansicht vieler Experten Moulin Haut Laroque, Fontenil, Haut Carls und La Vieille Cure, können sich heute qualitativ mit den allerbesten Cru Bourgeois des Medoc messen. Die Charakteristik ähnelt auf Grund des hohen Merlot-Anteils und des Terroirs jedoch mehr dem benachbarten Pomerol, etwas rauher und kerniger allerdings, aber das macht sie dann ja auch preislich viel attraktiver.

Auch Parker schätzt den 2005er La Vieille Cure sehr: „While the 2005 does not equal the prodigious 2003 (the finest La Vieille Cure to date), this Merlot-dominated effort was fashioned under the guidance of Michel Rolland. It is a dense, powerful, dark ruby/purple-tinged offering exhibiting a big structure, loads of substance as well as extract, and high tannin. Give this sleeper of the vintage 2-3 years of bottle age and consume it over the following two decades, 89–91 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



892105 Château Haut-Bages Monpelou, Paulliac Cru Bourgeois Supérieur rouge 2005 14,90 Euro
Traumhaftes Schnäppchen, Pinard-Entdeckung zu fast unglaublichem Preis! Zartfruchtig, ungemein aromatisch, tolle Tanninstruktur, traumhafte Frische, ein erstklassiger Pauillac und sagenhafter Weinwert.

René Gabriel: „Samtener, seidiger Körper, saftige, fein integrierte Tannine, superbe Balance, gut stützender Rückhalt, rosinierendes Finale, feminin. Jung schon extrem viel Spaß machend, 17/20 Punkten, zu genießen 2008-2016.”

Weinwirtschaft: „4 Sterne, gehört zu den Besten in der Preis-Leistungs-Klasse!”


In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



554105 Château Larrivet Haut Brion, Pessac-Leognan rouge 2005 22,90 Euro

René Gabriel: „Dunkles Rubin, lila Schimmer. Nobles, röstiges Bouquet, Maulbeertouch, helles Karamell, reife Kirschen. Im Gaumen samtig, elegant, schmeichelnde Tannine, gebündeltes Finale. Preiswerter Leognan-Spass, 17/20 Punkten, zu genießen 2009 – 2015.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



539105 Château Lascombes, Margaux 2e cru classé rouge 2005 63,00 Euro

Im Mund traumhafte Harmonie, Rasse und Struktur, seidene Tanninstruktur, tolle Fruchtintensität, bar jeglicher Marmeladigkeit, herrlische Frische. Ein Lascombes der Extraklasse!

René Gabriel: „Tiefes, dunkles Rubin mit lila Schimmer. Höllisches Waldbeerenbouquet, süss, ausladend und wuchtig. Frucht sanft konfitürig im Untergrund, sich aber wunderschön mit den dunklen Röstnoten balancierend. Im Gaumen sehr aromatisch, rot- bis hauptsächlich blaubeerig, in der Adstringenz noch leicht extrahierte Noten zeigend, lange ausklingend. 18/20 Punkten, zu genießen 2012-2024.”

Wine Spectator: „Lots of very ripe fruit with blackberries and licorice. Full-bodied, with chewy tannins. Starts off slowly but grows on the palate. Long. Best in a long time here. 94-96 Punkte.”

Robert Parker: „The most profound Lascombes produced under the new ownership, the 2005 is a 25,000-case blend of 52% Cabernet Sauvignon, 45% Merlot, and 3% Petit Verdot. It boasts an inky/blue/purple color in addition to an extraordinary perfume of charcoal, barbecue smoke, grilled meats, and sweet blackberries, cherries, and violets. With tremendous intensity, purity, freshness, definition, palate presence, and a moderately tannic finish (the tannin is sweet and well-integrated), this blockbuster is rich and concentrated yet maintains its Margaux typicity. 94-96 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



889105 Château Lafite Rothschild, Pauillac 1e cru classé rouge 2005 510,00 Euro

Ein totaler Finessewein mit großer Dichte und ultrafeinem Tannin. Traumhaft! Meines Erachtens 98-100 Punkte und eine der größten Fehleinschätzungen Parkers in diesem Jahrgang.

René Gabriel: „Sehr dunkles Violett-Granat mit schwarzen Reflexen in der Mitte. Verhaltenes, noch defensives Bouquet, viel Schwarztee, Lakritze, kleine, reife schwarze Beeren, dunkles Malz und schwarze Edelhölzer, nobel aber irgendwie erst in den „Startlöchern“. Im Gaumen hoch fein, perfekt gegliedert, ganze Aromatik im schwarzen Bereich, wieder Edelhölzer, Darjeeling, Teenoten, extrem konzentriert und doch fein. Im Pauillac eine Extraklasse darstellend, momentan der absolute Leader im nördlichen Medoc. Ein dramatischer Lafite, der für sein eigenes Weingut Geschichte schreiben wird. 20/20 Punkten, zu genießen 2015-2050.”

Wine Spectator: „Fabulous aromas of currant, tobacco, mineral and cedar with licorice undertones. Muscular wine with firm yet velvety tannins. Full-bodied, with lots of fruit yet reserved and long. Wonderful balance yet plenty of strength. Extremely well-toned and long. 2000 again? 95-100 Punkte.”

Robert Parker: „The 2005 Lafite is a lighter-styled effort than I expected, but of course, this estate is renowned for its delicacy and finesse. After the world-beating, off-the-charts 2003, which is a modern-day clone of the 1959, the 2005 seems pretty and restrained, but very noble as one would expect. Remarkably, the alcohol is actually higher in 2005 than in 2003, topping out at 13+%. The final blend was 88.8% Cabernet Sauvignon,10.7% Merlot, and the rest Petit Verdot. Production represented only 40% of the harvest. The wine’s dark plum/ruby/purple color is followed by Lafite’s tell-tale aromas of lead pencil shavings intermixed with flowers, minerals, sweet berries, and black currants. Medium-bodied, quintessentially elegant and finesse-styled with high but ripe tannin, it is an impeccably pure, exceptionally well-made effort. Despite its obvious charm, my instincts suggest it will shut down after bottling. 93-96 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



887105 Château Léoville Las Cases, Saint-Julien 2e cru classé rouge 2005 235,00 Euro

Dieser Weltklassewein hat trotz seiner fabelhaften Feinheit und traumhaften Harmonie ungeheuren Biss und ähnelt in seiner Stilistik sehr dem Lafite. Meines Erachtens 97-99+ Punkte.

René Gabriel: „Sattes Violett-Purpur, bläulich-schwarze Reflexe. Traumhaftes, komplexes Bouquet, schwarze Pflaumen, Sandelholz, Pralinen, ein Hauch Kokos, Dörrbananen, buttrig wirkend, weit ausladend. Mundfüllender Gaumen, wieder mit einer fast ausufernden Komplexität, alles ist reif, fett und reich. Im Gegensatz zu vielen anderen Grands Crus jetzt schon mit einer perfekten Harmonie und einer Prise Erotik, deutlich in Richtung eines 1982er gehend. somit die intensive Kraft auch mit dem nötigen Charme vermischend. Sehr nahe bei 20 Punkten. 19/20 Punkten, zu genießen 2014-2030.”

Wine Spectator: „Sensational aromas of currants, berries, minerals and flowers. Full-bodied, with big, chewy tannins. Starts off slowly, then builds on the palate and goes on and on. Could be even better than 2000, and I gave that 100. This wine makes my head spin. Amazing. Layered and long. This is so 100-points. 95-100 Punkte.”

Robert Parker: „For Jean-Hubert Delon, Leoville Las-Cases’ 2005 is reminiscent of the 1996 and 1986. Only 37% of the production made it into the final blend of 87.6% Cabernet Sauvignon, 7.6% Merlot, and 4.8% Cabernet Franc. The 13.1% alcohol content is actually lower than the 2002’s, because of the high percentage of Cabernet Sauvignon. The vibrant, fresh 2005 reveals high tannin along with a beautiful deep ruby/purple color, and classic notes of cassis and cherries intermixed with minerals and a judicious touch of toasty oak. This concentrated, classically built, structured claret is meant for the long haul, but it will not provide much pleasure over the next decade. 92-94 Punkte.” Für mich eine absolut nicht nachvollziehbare Bewertung.



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



542105 Château Magrez Fombrauge, St. Emilion Grand Cru Classé rouge 2005 155,00 Euro

René Gabriel: „Sattes, extrem dichtes Purpur. Extensives Bouquet, momentan dominiert von toastigen Röstnoten und fast konfitürigen Fruchteindrücken, vom Alkoholtouch her fast schon Zinfandel-Allüren zeigend. Im Gaumen viele süsse Eindrücke vermittelnd, die Röstung gibt dem Wein eine Australische Shiraznote... 17/20 Punkten, zu genießen 2009-2017.”

Wine Spectator: „Very refined and beautiful with very silky tannins and lovely fruit. Full-bodied, with lovely texture. Seductive. New wave. Ultraclean. 92-94 Punkte.”

Robert Parker: „A spectacular effort fashioned from tiny yields of 22 hectoliters per hectare, this blend of 80% Merlot and 20% Cabernet Franc (harvested during the first week of October) reveals a black/purple color as well as sweet aromas of creme de cassis, blueberry liqueur, graphite, and espresso roast. Opulent and fullbodied, with tremendous viscosity in addition to good underlying structure and definition, superb purity, broad, powerful flavors, and the potential to evolve for 20-25 years or more, it should be at its apogee between 2010-2030. Wow! 94-96 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



563105 Château Mille Roses, Haut Medoc, rouge 2005 12,90 Euro

Klassestoff: Betörende, explosive, sehr aromatische Nase, reife Cassisaromen, Blaubeeren und Kirschen, feine Würznote, sehr elegant, tolle Balance!

Parkers Wertung: „An attractive effort from the southern Medoc, not far from Giscours and Cantemerle, the 2005 Mille Roses is a blend of 60% Merlot and 40% Cabernet Sauvignon. It reveals a dense ruby/purple color along with a sweet, flowery bouquet of wild berry fruit intermixed with subtle wood and spice, savory richness, plenty of up-front fruit, good opulence, sweet tannin, and a lush, forward mouthfeel.
Drink it over the next 6-7 years, 87-89 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



Château Monbousquet - Saint Emilion

Ein weltberühmtes Chateau aus dem Imperium von Gérard Perse, dem zudem Chateau Pavie, Chateau Pavie Decesse, Chateau La Clusiere und Clos L´Eglise sowie Clos des Lunelles in den Côtes de Castillon gehören. Es ist wichtig zu wissen, dass von seiner Stilistik her der unter der Regie von Michel Rolland bereitete Wein mit zu den konzentriertesten Gewächsen ganz Saint-Emilions gehört. Etwas mehr als 31 Hektar Rebfläche umfasst das renommierte Gut, welches südwestlich der Bundesstraße von Libourne auf Höhe von Canon la Gaffelière liegt. Parker urteilt euphorisch: „Heute bringt das Gut erregende Weine hervor, die jedem Kenner, der ungemein komplexe, vollkommene St-Emilions mit einer Lebenserwartung von mindestens 2 Jahrzehnten sucht, zufrieden stellen wird." Und René Gabriel schreibt begeistert: „Immer wenn ich einen Monbousquet vor mir habe, bin ich völlig fasziniert von diesem Wein”.


589105 Château Monbousquet, Saint Emillion, Grand Cru, rouge 2005 43,90 Euro

Wine Spectator: „Mineral and blackberry, with violet. Full-bodied, with racy tannins and lots of flavor and style." 92-94 Punkte.

Parker: „There are 7,000 cases of this 60% Merlot/30% Cabernet Franc/10% Cabernet Sauvignon blend from the home estate of Chantal and Gerard Perse. Although this is not considered to be one of St.-Emilion’s finest terroirs, everything is done in an artisinal manner - including hand harvesting, hand sorting, a draconian selection in both the vineyard and the cellars, and Burgundy-like treatments of malolactic in barrel and aging sur-lie. Monbousquet has been a stunning success ever since Perse took over the property. Earlier vintages continue to suggest that this cuvee has far greater longevity than expected given the opulence and enormous fruit. For example, the 1998 and 1999 remain infants in terms of development, and the 1995 is just coming into a pre-adolescent stage. The 2005 (13.5% alcohol) possesses a saturated blue/purple color as well as a big, sweet nose of pain grille, roasted herbs, grilled meats, black cherry jam, blackberries, and spice. Powerful, full-bodied, and dense yet elegant, deep, and layered, its pure fruit, concentration, and overall quality hide the moderately high tannin. Anticipated maturity: 2010-2023. 92-94 Punkte.”

Steven Tanzer: „Bright ruby. Knockout nose combines black raspberry, kirsch, licorice and coffee. Silky and chocolatey-ripe in the mouth but with more class and aromatic lift than usual for this consistent outperformer. Sweet, fine-grained and harmonious thanks to ripe, well-integrated acidity. Consistent from start to finish. The tannins are ripe and broad. A superb vintage in the making for Monbousquet. 91-94 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!


589205 Château Monbousquet, Saint Emillion, blanc 2005 55,00 Euro

Ja, Sie lesen richtig, liebe Kunden, es gibt auch einen weißen Monbousquet, was in St. Émilion eine absolute Rarität ist und dazu führt, dass aus gesetzlichen Gründen ‚Bordeaux Blanc’ auf dem Etikett steht. Diese exotische Weißweinrarität (1 ha) wurde 1995 direkt hinter dem Chateau mit 60% Sauvignon blanc und 40% Sauvignon Gris bepflanzt. Der Ausbau erfolgt zu 100% in neuen Barriques. Wenn Sie einer der Glücklichen sind, der eine dieser 4000, von Parker mit 92-95 Punkten bewerteten Flaschen ergattern kann, dann freuen Sie sich auf einen der dichtesten und konzentrierten Weißweine, die jemals erzeugt worden sind. Ein extremer Stoff!

Parker: „...Another excellent vintage for Bordeaux's dry whites, which tend to be vastly underrated and exceptionally long-lived (30-40 years in some cases). The 2005s possess crisp acidity as well as serious weight, richness, and texture. Space constraints did not allow full tasting notes, but this is one of the top 2005 dry white Bordeaux wines, 92-95 Punkte.”



In Subskription, Auslieferung voraussichtlich im Frühjahr 2008!



540105 Château Montrose, St. Estèphe 2e cru classé rouge 2005 87,50 Euro

René Gabriel: „Dunkles Granat mit lila Reflexen, tief in der Mitte. Verhaltenes Bouquet, viel Backpflaumen zeigend, tintige Anflüge, Trüffel, im Nasenbild von den massiven Tanninen fast etwas blockiert. Fester Gaumen, blau bis schwarzbeerige Konturen, fester, sanft kerniger Biss, fast schon brutale Adstringenz von Gerbstoffen, sich eher eckig bis arrogant zeigend, nach sehr, sehr viel Geduld verlangend. Für 19 Punkte müsste sich erst ein Gegengewicht zu den dominierenden Gerbstoffen während der weiteren Fassreife und späteren Flaschenreife zeigen. 18/20 Punkten, zu genießen 2015-2050.”

Wine Spectator: „Raspberries, currants and spices on the nose. Full-bodied, with a very focused palate of fruit and fine tannins. Fresh finish. Long. Racy wine. 92-94 Punkte.”

Robert Parker: „The big news in Bordeaux is the potential sale (it had not been finalized at the time of publication) of Chateau Montrose. The 2005 Montrose does not quite measure up to the 2003, but it is a beautiful effort. A blend of 65% Cabernet Sauvignon, 31% Merlot, and the rest Cabernet Franc as well as a dollop of Petit Verdot, it possesses an inky/blue/purple color in addition to a sweet, provocative nose of creme de cassis, crushed rocks, graphite, and subtle wood. Medium to full-bodied, elegant yet powerful, fresh, and nuanced, the acids are higher and the pH lower in 2005 than in 2002. The 2005 should be a long-lived classic, but patience will be required despite the relatively high alcohol (13.2%), which is counterbalanced by some of the highest tannins ever measured. 92-94 Punkte.”



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888105 Château Mouton Rothschild, Pauillac 1e cru classé rouge 2005 479,00 Euro

Ein traumhafter Mouton. Wegen seiner Finesse best ever!

René Gabriel: „Extrem dunkles Violett mit schwarzen Reflexen. Intensives Bouquet, Mokkanoten, reife Pflaumen, Cassis, dunkle edelhölzer, frisch fermentierte Teeblätter, schwarze Schokolade, darin eine parfümierte, feinkräutrige, minzige Frische zeigend. Im Gaumen reich, rund und füllig, trotz des imposanten Extraktes eine feine, aber satte, dichte Tanninhülle zeigend, viel schwarze Beeren, Brombeeren, Cassis, Heidelbeeren, Lakritze und Palisandernoten im langen, erhabenen Finale. Ein Mouton, der jetzt schon harmonisch wirkt, der das Qualitätsmanagement auf dem Weingut eindrücklich ausdrückt, der zu den ganz grossen Mouton-Jahrgängen zu zählen ist. Was aber fehlt trotz aller Komplimente zur Maximalwertung? Nicht viel. Erst mit der Flaschenreife wird sich zeigen, ob er das Zeug zu einem Jahrhundertwein hat. Wenn es bei 19 Punkten bleibt, ist der 2005er immer noch ein unvergessliches Erlebnis. 19/20 Punkten, zu genießen 2014-2035.

Robert Parker: „The 2005 Mouton-Rothschild (a blend of 85% Cabernet Sauvignon, 14% Merlot, and 1% Cabernet Franc) tips the scales at 13.2% alcohol, one of the highest percentages ever achieved at this estate. It does not possess the power or awesome depth of the 1986 or 1982, but it may represent a modern-day clone of the 1955. A tannic, backward, concentrated, powerful Mouton built for the ages, it will require 10-15 years to reach its full potential. An inky/blue/purple color is accompanied by classic notes of creme de cassis and smoke, but no trace of new oak. That in itself is a good indication of how rich and concentrated this wine must be to have absorbed all its oak at this stage of its evolution. One might also term it 1996-like in style given its fresh acidity and bright personality. Medium to full-bodied, impeccably elegant, powerful yet subtle and reticent at present, it will be extremely long-lived. 94-96 Punkte.”



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541105 Château Palmer, Margaux 3e cru classé rouge 2005 203,00 Euro

Château Palmer produziert mit die größten Weine in ganz Bordeaux und brilliert in seinen großen Jahrgängen als ebenbürtiger Konkurrent von Château Margaux! Selten nur habe ich einen derartig magischen Margaux im Glas gehabt von solch nobler, königlicher Gestalt: Ein Wunder der Natur und das Geschenk eines legendären Jahrgangs, für mich ganz nahe an den 100 Punkten!

René Gabriel: „Tiefes Purpur-Rubin mit violettem Rand. Kompaktes, dichtes Beerenbouquet, ein Hauch Cassisdarin, dunkle Hölzer, Tabak, Teer und Trüffel, sehr tiefgründig, verschlossen. Fester, enorm dichter Gaumen,viel Fleisch, blau- bis mehrheitlich schwarzbeerig, getrocknete Heidelbeeren, Brombeeren, intensive, abergenial verteilte Adstringenz, gebündeltes, extrem langes Finale. Wo ist dieser Palmer einzureihen? Es gibt praktisch keine Vergleiche, weil sonst in derart großen Jahren der Wein im Verhältnis zu den Tanninen parallel fetter wurde, was sich hier eher in Fleisch und Kraft zeigt. Das vielleicht deshalb, weil die hochgradigen Merlots eine Struktur aufwiesen, die man sonst nur vom Cabernet kennt. Ein legendärer Palmer. Nichts für Ungeduldige. 20/20Punkten.”

Wine Spectator: „Opulent and flamboyant are the two words that come to mind with this wine. Aromas of blackberries, dark chocolate and toasted oak follow through to a full-bodied palate, with big, chewy tannins (yet they are refined and silky) and a long, long finish. This is a full-throttle Palmer. Superripe and delicious. 95-100 Punkten.”

Robert Parker: „A classic vin de garde as well as a Palmer for the ages, the 2005 will last for 40-50 years. Representing 50% of the production, it is a blend of 53% Cabernet Sauvignon, 40% Merlot, and 7% Petit Verdot. An inky/blue/purple color is accompanied by a beautiful bouquet of flowers, cassis, spice box, forest floor, and subtle wood. Boasting extraordinary intensity, a huge entry on the palate, full body, high tannin, and good underlying acidity, this is a massive as well as exquisitely elegant, pure effort. Anticipated maturity: 2015-2050+. 94-96 Punkte.”



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572105 Château Pavie, Saint-Émilion Grand Cru Classé rouge 2005 249,00 Euro

Es gibt wohl kaum ein Weingut im Bordelais, das in den letzten Jahren für so viel Diskussionsstoff sorgte wie Château Pavie.

Beispielhaft die Diskussion zwischen Robert Parker und Jancis Robinson nach den Primeur-Verkostungen 2003, als sie sich wegen der Beurteilung des Pavie heftig in die Haare gerieten. Robinson, renommierte Buchautorin und master of wine, bezeichnete den 03er Pavie-Jahrgang als „lächerlichen Wein” und strafte ihn mit der vernichtenden Note 12/20 ab.

Der darüber verärgerte Robert Parker, den St-Emilion von Gérard Perse jeweils ziemlich hoch bewertend, schrieb daraufhin gar auf Robinsons Webseite, dass der Pavie ganz anders schmecke, als von Jancis Robinson beschrieben. Parker mutmaßte, dass die englische Weintesterin etwas gegen Pavie habe, insbesondere seit Perse das Weingut gehöre (1998).

Für die Degustatoren Thierry Desseauve und Michel Bettane von «La Revue de Vin de France» ist es nur schwer nachvollziehbar, das man den Pavie nicht mögen kann; Gérard Perse, der einige Feinde habe, werde manchmal mehr als Person beurteilt als an seinen Weinen gemessen.

Wie dem auch immer sei: Pavie ist und bleibt stetiger Diskussionsstoff. Man mag den hochreifen, opulent-konzentrierten Stil dieses Weins oder nicht. Tertium non datur.

René Gabriel: „Extrem dunkles Purpur-Violett, in der Mitte schwarz. Heißes Bouquet, Dörrfrüchte, Rosinen, Port-Nuancen, viel gekochte Kirschen. Im Gaumen aussen fett mit rundlichen Konture, innen viel Kraft, wiederum Kirschen, Grenadinespuren, Zinfandel-hafte Süsse, durch die massive Adstringenz wirken die Gerbstoffe fast etwas trocken und etwas sperrig. Ist das ein großer Wein der momentan nur etwas in seiner Entwicklung zurückliegt? Ist es ein Monster, das seine Gerbstoffe nie richtig verdaut? Wird er in 10 Jahren Finesse und Klasse entwickelt wie man das von einem ganz großen St. Emilion erwarten wird? Fragen über Fragen, die sicherlich nicht in den nächsten Jahren schon beantwortet werden können. Aber wer die neuen Pavie’s kennt, weiss die Antwort irgendwie trotzdem. 19/20 Punkten, zu genießen 2015-2040.”

Wine Spectator: „This is a blockbuster. Massive wine, with pure crushed blackberries and hints of wood on the nose and palate. Full-bodied, chewy and wonderful. Pavie is amazing this year. 95-100 Punkte.”

Robert Parker: „It is increasingly apparent that the simplistic bashing by some wine writers of Gerard Perse and his wines as well as the “American taste,” is undermining their credibility ... as it should. As each new vintage gets released, consumers can taste Pavie and the other Perse wines and see for themselves how profound Pavie is. There is a reason why the highly respected Grand Jury European rated Pavie ahead of all other Bordeaux chateaux in 2000 and 1999. It is obviously a profound wine. When Jean-Francois Moueix (the owner of Petrus) and I were discussing this, he mentioned that his late father, Jean-Pierre, always believed that after Ausone, Pavie possessed the greatest terroir of St.-Emilion. While it was never exploited to its full potential by its previous owners, Gerard Perse has brought it to the forefront, consistently making one of the top wines of Bordeaux. Moreover, Perse’s offerings are meant to age for five or more decades. It’s hard to judge at this early stage whether the 2005 will be better than the 2003 or 2000, but it is unquestionably a thrilling wine to smell, taste, and reflect upon. Only 7,000 cases are produced from this 112-acre vineyard with an extraordinary exposition. In 2005, yields were a minuscule 30 hectoliters per hectare, the average age of the vines is 43 years, and the blend was 70% Merlot, 20% Cabernet Franc, and 10% Cabernet Sauvignon. The wine receives a 4-5 week maceration, malolactic in barrel a la top Burgundies, and aging on its lees. Perse, who neither fines nor filters, ages the wine for 26 months in barrel. He has recently gone to the additional expense of buying his own trees and having the wood air-dried and coopered to his specifications by the cooperage firm of Sylvain and Nadalie. The 2005 Pavie is reminiscent of some of the great 1900s, 1929s, 1945s, and 1949s. Inky/purple to the rim, with that extraordinary liqueur of minerals interwoven with creme de cassis, blackberries, and juicy cherries, it reveals a subtle note of smoky oak, massive body, a multilayered mid-palate and texture, incredibly high tannin, and dramatic levels of fruit, glycerin, and extract. The alcohol came in at 14% naturally in 2005, higher than in either 2000 or 2003. This is a wine of extraordinary purity, precision, and monumental aspirations. 98-100 Punkte.”



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897105 Château Petit Village, Pomerol rouge 2005 42,50 Euro

René Gabriel: „Sehr dunkles Granat, rubiner Rand aussen. Wuchtiges, reiches Bouquet, malzige Süsse, ein Hauch Feigen, Schokonoten und schwerer Brombeerengelee. Fülliger, rollender Gaumen, fett und schwer, viel Lakritze und wiederum schwarze Schokolade im aromatischen nach fermentiertem Tee schmeckenden Finale. Ein dicker Rubens-Pomerol. 17/20 Punkten, zu genießen 2009-2018.”

Robert Parker: „The finest Petit Village produced in many years, this estate no doubt enjoyed the enormous success the Pomerol appellation achieved in 2005. A deep ruby/purple color accompanies a sweet bouquet of red and black fruits, licorice, and a hint of truffles. Made from 80% Merlot and 20% Cabernet Sauvignon (from the oldest vines in Pomerol), it reveals beautiful texture, superb purity, a medium to full-bodied, concentrated style, silky tannin, and adequate acidity. It will offer gorgeous drinking in 2-4 years, and should keep for 15-20. 90-92 Punkte.”



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532105 Château Pichon Longueville-Comtesse de Lalande, Pauillac 2e cru classé rouge 2005 113,90 Euro

René Gabriel: „Tiefdunkles Granat. Intensives Bouquet, floaler Beginn, schöne frische Cabernet-Würze, dahinter füllig stützend Cassis, Brombeeren, schwarze Kirschen, feiner, homogener Fettfilm über dem Nasenbild, ein Hauch Kaffee und unkle Röstnoten. Komplexer Gaumen, fein gewoben, cremig und somit jetzt schon mit einem unbändigen Charme ausgestattet. Im Gegesatz zur Pauillac-Konkurrenz auf Eleganz und Finesse setzend. 19/20 Punkten, zu genießen 2011-2024”.

Wine Spectator: „Love the aromas here of currants, licorice, exotic fruit, and berries. Complex. Full and silky, with gorgeous tannins. This is really long and reserved. Very close to 95-100. I will see in bottle. 92-94 Punkte.”



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599105 Château Reignac, Bordeaux Supérior, rouge 2005 22,00 Euro

„Nur” ein Bordeaux Supérieur, doch von welch phantastischer Qualität aus einem der größten Jahrgänge aller Zeiten! Robert Parker nennt das im 17. Jahrhundert gegründete Château Reignac, das heute Yves Vatelot gehört, nicht nur einen der Sterne am Himmel des Bordeaux Superior, sondern urteilt gar: „Reignac ist die Referenz für alle Weingüter in den weniger prestigereichen Appellationen. Glauben Sie es oder nicht, das ist die Qualität von klassifizierten Gewächsen. Wenn Sie mir nicht glauben, probieren Sie ihn blind gegen die besten klassifizierten Gewächse und urteilen Sie dann selbst”. Dieser wunderbare Wein (75% Merlot, 25% Cabernet Sauvignon) einer nominell wenig attraktiven Herkunft, was seinen vergleichsweise bescheidenen Preis erklärt, ist seit einigen Jahren eine der Sensationen bei den alljährlichen Verkostungen im Bordelais. Der Ertrag wird durch eine „grüne Ernte” im Sommer auf ca. 35 hl/ha begrenzt. Nur die handgelesenen Trauben aus den besten Parzellen (eine späte Lese gibt diesem Wein den Schmelz und die beeindruckende Frucht, die ihn am Gaumen so druckvoll, dabei aber ungemein weich erscheinen lässt) wandern in den „grand vin”, der Rest wird deklassiert. Und es ist Michel Rolland, der diese finessenreiche, konzentrierte, fruchtbeladene Cuvée in neuen Barriques vinifiziert.

Parker beurteilt den 2005er als den wohl feinsten Reignac aller Zeiten: „Possibly the finest Reignac I have ever tasted from proprietor Yves Vatelot, this superlative blend of 75% Merlot and 25% Cabernet Sauvignon is treated like a spoiled child, aged on its lees, and bottled unfiltered. There are over 16,000 cases of this cuvee, which should be uncommonly long-lived for a wine of this pedigree. Its dense ruby/purple color is followed by a sweet nose of blackberries, cherries, smoke, and pain grille. Deep, full-bodied, moderately tannic, fresh, and well-delineated, with 14% natural alcohol, it should drink well for 10-12 years. 91-94 Punkte.”



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585105 Château Rieussec, Sauternes, blanc 2005 56,50 Euro

Rieussec ist ein TOP-Chateau, das seit 1985 zu den Besitztümern von Chateau Lafite Rothschild gehört, mit einer Jahresproduktion von lediglich 7.000 Kisten. Kein Wunder: Die Erträge liegen mit durchschnittlich 20 Hektoliter pro Hektar relativ niedrig. Die Qualität aber ist außerordentlich: Rieussec ist nach Einschätzung vieler Kenner hinter Yquem momentan der beste Produzent im Sauternes. Eine erstklassige Lage (89% Sémillon, 8% Sauvignon Blanc und 3% Muscadelle) legt das sensationelle Fundament für einen Wein, der in den letzten Jahren immer mehr Furore macht - nicht zuletzt dank des genialen Regisseurs Charles Chevalier. Der 2005er ist zusammen mit dem legendären 2001er der beste Rieussec, den ich je probiert habe und einer der großen edelsüßen Weine der Welt!

WineSpectator: „…Loads of spicy honey and apple character. Full-bodied, medium-sweet, with a solid core of fruit and lots of botrytis character. Very racy. Not the 2001 but superb, 95 – 100 Punkte.“


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896105 Château Sénéjac, Haut-Médoc rouge 2005 17,90 Euro

René Gabriel: „Sattes Violett-Granat. Traumhaftes Cassis- und Brombeerbouquet, tief, Lakritze, ziemlich füllig und komplex. Dichter, fester Gaumen, feine, gut stützende Tannine, komplett schwarzbeerig im intensiven Extrakt, nachhaltiges, langes Finale. Ein auffälliger Wein, besser als die früheren Jahrgänge, kann vielleicht noch zulegen. 17/20 Punkten, zu genießen 2009-2018.”

Robert Parker: „The 10,000-case 2005, made by well-known oenologist, Jacques Boissenot (a disciple of the late Emile Peynaud), is the finest I have yet tasted. Its saturated ruby/purple color is accompanied by rich aromas of licorice, forest floor, blackberries, and chocolate-infused black currants. This medium-bodied, moderately tannic, rich wine is clearly of classified-growth quality. It will benefit from 2-3 years of cellaring, and last for 12-14 years. 90-92 Punkte.”



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545105 Château Smith Haut Lafitte, Pessac-Léognan cru classé rouge 2005 54,90 Euro

Smith Haut Lafitte produziert seit 1991, als es an die Familie Cathiard verkauft wurde, stetig bessere Weine und wird mittlerweile mit den Top-Weinen der Appellation in einem Atemzug genannt, und zwar sowohl die Weiß- als auch die Rotweine. Das Erfolgsrezept von Smith Haut Lafitte sind niedrige Erträge, Abfüllung ohne Filterung und Schönung und nicht zuletzt unermüdliche Arbeit im Weinberg! Ein toller Wein und der beste Smith, den ich bisher verkostet habe.

René Gabriel: „Sattes Purpur-Lila. Nobles, nach Kirschen duftendes Bouquet, wunderschöne Röstnoten, Nussnuancen, hell gerösteter Kaffee, dominikanischer Tabak, sehr vielschichtig. Samtiger Gaumen, viel Souplesse in den reichen Gerbstoffen, tolle, frische Fruchtsüße vom Extrakt ausgehend, erst im Nachklang die viel versprechenden Reserven zeigend. Mit dem großartigen 2005er ist Daniel Cathiards Traum in Erfüllung gegangen, eines Tages zu den Besten der Appellation zu gehören. 19/20Punkten, zu genießen 2012-2030”.

WEINGOURMET: „Schönster Smith-Wein der letzten 40 Jahre, 95 –97 Punkte”.

Wine Spectator: „A wine with blackberry and smoky wood. Full-bodied, with velvety tannins and a long finish. Delicious already. Could be best ever. Balanced and long. Gorgeous. Almost classic quality. 92-94 Punkte.”

Robert Parker: „I know it sounds like a broken record, but this may be the best Smith-Haut-Lafitte ever made. A prodigious effort, the 2005 boasts an inky/blue/purple color, sweet aromas of graphite, white chocolate, espresso, and blue, red, and black fruits, extraordinary density, moderately high tannin, medium body, fabulous layers, and an enticing texture. However, it comes across as delicate and fresh because of its acidity. This ageworthy Graves should last for 25-30+ years. 93-95 Punkte.”

Steven Tanzer: „Good full ruby. Blueberry, black cherry and licorice on the nose, with smoky and mineral nuances. Dense and vibrant in the mouth, with intense flavors of kirsch, violet, licorice and smoky oak. Chocolatey-rich and sweet but with no shortage of energy. Finishes with noble tannins and compelling building length. Perhaps the most sophisticated and complete vintage yet from the Cathiards. I'd give this seven or eight years of cellaring. 91-94 Punkte.”



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545205 Château Smith Haut Lafitte, Pessac-Léognan blanc 2005 59,50 Euro

Nahezu 100% Sauvignon Blanc repräsentieren diesen genialen Weißwein von Smith Haut Lafitte, lediglich 5% Sauvignon Gris sind in der Cuvée enthalten. Die ungemein charaktervollen Weißweine dieses wunderschön gelegenen Châteaua reifen perfekt. 1991 übernahmen die Cathiards das Gut und hievten es binnen kurzer Zeit an die Spitze der Appellation!

Wine Spectator: „Bright and fruity with apple, lemon and tropical fruit character. Full-bodied, with a solid core of fruit and the texture of a red wine. Goes on and on. Blockbuster. Fabulous. Brilliant and fresh. Long. 95-100 Punkte”.

Robert Parker: „A terrific example from this impeccably run estate, this 2005 dry white Bordeaux exhibits plenty of citrus oil, honeysuckle, and grapefruit in a medium-bodied, concentrated, crisp yet authoritative style. It should turn out to be a superb example of a white Graves that should age well for two decades. This may be the finest dry white the Cathiards have produced at this estate. 92-94 Punkte”.

Steven Tanzer: „Pale yellow. Pure aromas of grapefruit, lemon drop, pear and spicy, vanillin oak. Dense and sweet, with lovely floral lift and bright acids leavening the wine's creamy richness. This is wonderfully layered in the middle palate, and finishes with superb palate-staining persistence. "The same blend as always," says Florence Cathiard, "but richer in every respect." 92-94 Punkte”.



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884105 Château d'Yquem, Sauternes 1e cru supérieur 2005 549,00 Euro

Chateau d´Yquem ist einer der ganz großen mythischen Namen nicht nur des Bordelais, sondern der gesamten Weinwelt und produziert die teuersten, langlebigsten und (nach Ansicht vieler Kenner und Liebhaber) besten Süßweine in Sauternes! 2005 verspricht auch im edelsüßen Bereich einer der besten Jahrgänge aller Zeiten zu werden und Chateau d´Yquem hat einen legendären Wein vinifiziert, ganz nahe dem Ideal. Meine Bewertung: 97-99+ Punkte. Potential für mehr als ein Jahrhundert!

Wine Spectator: „Floral, lemon, apple and cream with dried pineapple and apricot. Full-bodied, but very focused and refined. It starts slowly and then, wham! It goes on and on. Spicy, dried fruits and spices. Full-bodied, medium-sweet. So long and exciting. Incredible. It is very close to 2001. We will see. 95-100 Punkte.”

Robert Parker: „My instincts suggest the 2005s are not far off the mark of the monumental 2001s. Certainly Yquem and Rieussec are towering examples of profound Sauternes that should be utterly amazing when released.”



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Hier finden Sie unsere bereits ausverkauften Bordeaux-Subskriptionen



569105 Château d’Agassac, Haut-Médoc, Cru Bourgeois rouge 2005 14,90 Euro

leider bereits ausverkauft!



593105 Château Lynch-Bages, Pauillac 5e cru classé rouge 2005 68,00 Euro

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535105 Château Canon-La Gaffelière, St. Emilion Grand Cru Classé rouge 2005 75,00 Euro

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564105 Château d’Aurilhac, Cru Bourgeois, Haut Medoc, rouge 2005 12,50 Euro

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524105 Château Brun, St. Emillion, rouge 2005 8,90 Euro

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5241105 Château Brun, St. Emillion, rouge, Magnum 2005 1,5l 25,00 Euro

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5241205 Château Brun, St. Emillion, rouge, DoubleMagnum 2005 3,0l 69,00 Euro

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5241305 Château Brun, St. Emillion, rouge, Imperial 2005 6,0l 136,00 Euro

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5241405 Château Brun, St. Emillion, rouge, Salmanazar 2005 9,0l 240,00 Euro

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528105 Château Petit Bocq, St. Estèphe cru bourgeois rouge 2005 13,40 Euro

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886105 Château Lagrange, Saint Julien 3e cru classé rouge 2005 42,50 Euro

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895105 Château Coufran, Haut-Médoc rouge 2005 12,90 Euro

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526105 Château Quinault l'Enclos, Saint Emilion, Grand Cru, rouge 2005 34,95 Euro

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566105 Cambon La Pelouse, Haut-Médoc Cru Bourgeois Supérieur rouge 2005 13,70 Euro

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548105 Château Giscours, Margaux 3e cru classé rouge 2005 48,00 Euro

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551105 Château Grand Pontet, St. Emilion Grand Cru Classé rouge 2005 29,95 Euro

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557105 Château Prieuré-Lichine, Margaux 4e cru classé rouge 2005 35,50 Euro

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533105 Château Saint-Pierre, Saint-Julien 4e cru classé rouge 2005 47,40 Euro

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576105 Château Rollan de By, Cru Bourgeois Médoc, rouge 2005 13,90 Euro

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552105 Château d’Armailhac, Paulliac 5e cru classé rouge 2005 33,00 Euro

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559105 Château Haut-Bages-Libéral, 5e cru classé Pauillac rouge 2005 29,90 Euro

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558105 Château du Tertre, Margaux 5e cru classé rouge 2005 30,90 Euro

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529105 Château Langoa Barton, Saint-Julien 3e cru classé rouge 2005 57,50 Euro

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546105 Château Grand-Puy-Lacoste, Pauillac 5e cru classé rouge 2005 63,50 Euro

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574105 Château Phélan-Ségur, St. Estèphe Cru bourgeois Exceptionnel, rouge 2005 29,90 Euro

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555105 Château Lafon-Rochet, St. Estèphe 4e cru classé rouge 2005 29,90 Euro

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538105 Château Haut-Bailly, Pessac-Léognan cru classé rouge 2005 64,00 Euro

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553105 Château Boyd-Cantenac, 3e cru classé Margaux rouge 2005 31,90 Euro

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556105 Château Talbot, Saint-Julien 4e cru classé rouge 2005 37,90 Euro

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549105 Château Clerc-Milon, Pauillac 5e cru classé rouge 2005 39,20 Euro

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592105 Sociando-Mallet, Cru Bourgeois Haut-Médoc, rouge 2005 38,50 Euro

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598105 Château Tertre Roteboeuf, Saint Emillion Grand Cru rouge 2005 129,00 Euro

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544105 Château Pontet Canet, Pauillac 5e cru classé rouge 2005 68,90 Euro

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531105 Clos du Marquis, Saint-Julien rouge 2005 42,00 Euro

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581105 Château Gruaud-Larose, Saint Julien 2e cru classé rouge 2005 47,50 Euro

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597105 Léoville Barton, Saint-Julien rouge 2005 79,00 Euro

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562105 Clos du Jaugueyron, Haut Medoc, rouge 2005 13,90 Euro

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550105 Château Malescot Saint-Exupéry, Margaux 3e cru classé rouge 2005 49,95 Euro

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537105 Château Batailley, Pauillac 5e cru classé rouge 2005 24,80 Euro

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565105 Charmail, Haut-Médoc Cru Bourgeois rouge 2005 14,80 Euro

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561105 Château Chasse Spleen, Moulis, rouge 2005 22,00 Euro

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525105 Château Clos Puy Arnaud, Cotes de Castillon, rouge 2005 19,90 Euro

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521105 Château Moulin Haut Laroque, Fronsac, rouge 2005 18,50 Euro

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527105 Château Moulin St. Georges, St. Emillion Grand Cru, rouge 2005 39,95 Euro

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547105 Château Pavie-Macquin, St. Emilion Grand Cru Classé rouge 2005 63,50 Euro

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523105 Clos de la Vieille Eglise, Pomerol, rouge 2005 32,00 Euro

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