Domaine Vindemio - Côtes du Ventoux

VOM FUSSE DES MYTHISCHEN MONT VENTOUX
WELTWEIT GEFEIERTES COMEBACK

Jean Marot (Domaine Le Murmurium: „Die Entdeckung meiner Rhônereise“, Robert M. Parker), einer der beliebtesten Winzer in unserer Weinhandelsgeschichte, feiert ein glanzvolles Comeback: – Parker: „Super Schnäppchen“! In Deutschland exclusiv bei Pinard de Picard!

Langjährige Stammkunden wissen es noch: Jean Marot, ehemals ein erfolgreicher Apotheker, hatte 1995 im Alter von 40 Jahren beschlossen, beruflich noch einmal neu anzufangen und sich ab sofort seiner großen Passion, dem Wein, zu widmen. In den südlichen Ausläufern des 1912 m hohen Mont Ventoux, in dieser so bezaubernd anmutigen Landschaft mit ihrem faszinierenden fahlen Licht, kaufte er, nach dem Besuch von Kursen in Weinbau und Kellertechnik, das kleine Weingut eines alten Winzers, der sich zur Ruhe gesetzt hatte.

Vindemio
Regain - das Comeback des Jahrzehnts: Jean Marot

Die Anbaufläche erstreckt sich innerhalb des wildromantischen Massivs am hügeligen Fuße des heiligen Berges der Provenzalen in einer Höhenlage zwischen 100 und 400 m. Mit großem Enthusiasmus („Ich habe nicht das Gefühl, zu arbeiten, sondern lebe endlich meinen Traum“) ging Jean Marot ans Werk und krempelte alles um. Er begann den Weinanbau auf der Domaine Le Murmurium nach streng biologischen Richtlinien auszurichten, die extrem selektive Ernte der Trauben erfolgt von Hand und es wurden peu à peu moderne Kelleranlagen zur Vinifizierung des Lesegutes errichtet. Die mitreißende Leidenschaft, die Marots ,zweites Leben‘ bestimmt, ließ faszinierende Rotweine entstehen, deren betörender Duft in unnachahmlicher Weise die Seele der provenzalischen Landschaft widerspiegelt und die zu einem einer größten Verkaufsschlager in der Weinhandelsgeschichte von Pinard de Picard avancierten!

Was uns besonders freute: Der ganze Rummel, der um seine Person und seine Weine einsetzte, hatte Jean Marot nicht den Kopf verdreht und er beließ die Preise über Jahre stabil. Bravo, Jean! An dieser so sympathischen Einstellung änderte auch die erfolgte ,Adelung‘ durch Robert M. Parker nichts: „Die Entdeckung meiner Rhônereise, brillante Weine zu absoluten Schnäppchenpreisen“, so urteilt der amerikanische ,Weinpapst‘, dem für die Region der Rhône zweifellos die höchste journalistische Kompetenz zuzusprechen ist.
Doch dann gab es ein Problem. Kein geringes! Jean hatte die Kosten für die neue optimal gekühlte Lagerhalle unterschätzt, die Banken wurden hurtig nervös und drehten dann überaus vorschnell den Geldhahn zu. Aus und vorbei, schien Jean anfangs zu resignieren. Aber Marot ist ein wahrer gallischer Kämpfer! Er krempelte nochmals die Ärmel hoch, fand Freunde, die ihm persönlich und seinem vinologischen Ausnahmetalent vertrauten und sie gründeten gemeinsam eine neue Domaine, die Jean und sein ebenso vom Weinvirus infizierter Sohn Guillaume heute mit der gleichen Passion leiten, die es Jean vor über einem Jahrzehnt ermöglichte, seine vorige Domaine Murmurium in die qualitative Stratosphäre zu schießen. Auf den gesegneten Böden von Mormoiron, wo schon seine früheren Weinberge wuchsen, erwarb er traumhaftes Rebland, stellte auf biodynamischen Anbau um und ließ dann binnen weniger Jahrgänge mit dramatischen Qualitäten aufhorchen, die, von Parker höchst bewertet, wieder zu vorbildlich faire Preisen gehandelt werden. Aber diesmal stehen ja Freunde hinter Jean und keine nervösen Banker! Und wir, werte Kunden, können Ihnen somit wiederum provokant günstige Rotweine aus Reben in der Umstellung auf biodynamischen Anbau anbieten, welche die wesentlich teurere Konkurrenz in Châteauneuf-du-Pape das Fürchten lehren. Schnell zugreifen und das Zeugs kistenweise in den Keller legen!

 
Vindemio
© Werner Richner

PS: Sie wissen es sicherlich, aber man kann es gar nicht oft genug sagen: RHÔNE 2010 – Ein Paukenschlag! Parker, weltweit als DIE Stimme der Rhône geachtet, fasst es so zusammen: „2010 besitzt eine phantastische Säure (Säure ist DAS Signum des Jahrgangs 2010 europaweit. Was sich in Deutschland bei nicht wenigen Rieslingen als Problem erwies, ist ein großer Segen für die südlichen Anbauländer Europas, denen es bisweilen an Trinkfrische mangelt, T.S.) und damit verfügen die Weine über eine animierende Trinkigkeit, wie seit vielen Jahrgängen nicht mehr. Es ist geradezu ein Paradox: Ich kann mich überhaupt nicht an einen Jahrgang erinnern, der gleichzeitig so konzentriert und kraftvoll am Gaumen ist und reichhaltig in den Aromen und darüber hinaus über eine solch begeisternde Säurefrische verfügt. Dazu haben die 2010er ein phantastisches Alterungspotenzial, doch gleichzeitig sind die Tannine süß und mit einzigartiger Eleganz und Finesse versehen! 2010 ist an der südlichen Rhône also qualitätsmäßig gleichauf mit 2007, den ich seinerzeit als den größten Jahrgang bezeichnet habe in all den 30 Jahren, in denen ich in dieser Region verkostet habe und 2010 stellt bei einigen Winzern selbst ‘07 in den Schatten.“ Santé!

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