Château du Cèdre - Cahors

Cedre
Der wildromantische Lot mäandert durch abrupte Felsabbrüche und weiß getünchte Kalkklippen, aber auch durch grün leuchtende Täler und Weinberge und romantische Dörfer.
© Werner Richner

VINUM: „Pascal Verhaege von Château du Cèdre, der Cahors-Gigant!”

Pascal Verhaeghes authentische Weinunikate voll innerer Dichte und Konzentration, aber auch einer singulären Frische, Finesse und Eleganz gelten unter Kennern wie Liebhabern als DIE ultimative Provokation der größten und teuersten Bordelaiser Gewächse!

VINUM: Höchstbewertung „in der spannendsten Verkostung seit Jahren” über die großen Weine des gesamten französischen Südwestens, „die verkannteste Weinschatzkammer der Welt”, für die Grand Cuvée von du Cèdre: „Einer der großen Weine der Welt”!

Der Jahrgang 2012 ist bei der absoluten Winzerelite des Cahors, ganz anders als im benachbarten Bordelais, mit dem man seit Jahrhunderten in erbitterter Rivalität steht, von zwar nicht homogener, aber auf den privilegierten Kalkterrassen, auf denen auch du Cédre liegt, von außerirdischer Qualität: Die Revue du Vin de France feiert den Le Cèdre 2012 daher in ihrer Jahrgangsbewertung 2012 des gesamten französischen Südwestens als einen von nur 5 Weinen (!) folgerichtig ebenfalls mit ihrer Höchstbewertung: „Réussite exceptionelle”!

Cedre
DER Dorn im Auge des Bordelais:
Pascal Verhaeghe, der Mann, der Bordeaux das Fürchten lehrt

Eine weitere große Auszeichnung erhält du Cèdre durch die renommierte Revue du Vin de France. In einem Dossier über Weine aus biologischer Landwirtschaft zählt die RVF das Château du Cèdre zu den angesehensten 9 Weingütern Frankreichs, zusammen mit mythischen Namen wie La Romannée-Conti und Domaine de Trévallon.

Quercy im Südwesten Frankreichs ist eine zauberhafte Landschaft.

In Millionen von Jahren hat der wildromantische Lot zwischen der Garonne-Ebene und den Auvergne-Bergen sein Flussbett in die aus Mergel und Kreide bestehende Hochebene am Rande des Zentralmassivs geschliffen und seine für den Weinanbau so wertvollen Sedimente angehäuft. Er mäandert durch abrupte Felsabbrüche und weiß getünchte Kalkklippen, aber auch durch fruchtbare, grün leuchtende Täler und Weinberge auf flachen Geländeterrassen. Immer wieder windet sich der Lot in weiten Schleifen, auf deren Landzungen mittelalterliche Städte und Burgen liegen. In diesem zauberhaften Tal gedeiht die kapriziöse Malbec-Traube bestens, die einst auch am linken Ufer im Bordelais, dem Médoc, höchstes Ansehen genoss und ein hoch geschätzter Bestandteil vieler hochklassiger Bordeauxgewächse war, in den letzten Jahrzehnten jedoch vom pflegeleichteren Merlot weitestgehend verdrängt wurde. Bei sorgsamer Pflege, niedrigen Erträgen und fein dosierter Extraktion vermag die Malbec-Rebe jedoch Großes, ja Unerhörtes zu leisten: Sie bringt dann Weine hervor, welche als ultimative Herausforderung der allerbesten Gewächse vom Ufer der Gironde gelten.

Was ist das überhaupt, der französische Südwesten? Südwesten ist eine Himmelsrichtung, kein Landstrich, keine verwaltungsrechtliche Einheit. Dieser Südwesten ist größer als die Schweiz und mindestens ebenso abwechslungsreich.

„Vins du Sud-Quest“, das ist bis heute keine offizielle regionale Weinappellation. Der Begriff dient ganz einfach als Sammelbecken für die rund 3o weinerzeugende Gebiete, die mehr oder weniger weit entfernt von Bordeaux liegen, aber nicht zu dieser Appellation gehören und die Qualitäten liefern auf Augenhöhe mit den berühmtesten Prestigegewächsen des Bordelais, aber zu einem Bruchteil deren Preise. „Es ist die verkannteste Weinschatzkammer der Welt” (VINUM).

Landschaftlich und kulturell ist der Südwesten die abwechslungsreichste Ecke Frankreichs. Südwesten ist kein Land. Südwesten ist ein Lebensgefühl! „Südwesten tönt und riecht und schmeckt, sitzt nicht im Kopf, sondern auf der Zunge und in Ohr, Bauch und Nase” (VINUM). Es ist Heimat. Und trotz aller Schönheit dieser wildromantischen Landschaft kann ich auf quasi autoleeren Straßen kilometerweise „Leben fressen”, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Warum nur, um alles in der Welt, kämpfen Menschenmassen an überfüllten Stränden des Mittelmeeres um ein Platz für ihr Handtuch und übersehen dieses kleine Paradies auf Erden? Aber psst! Nur nicht weiter erzählen...

„Das Potential unserer Region ist gewaltig und gleichwertig mit dem des benachbarten Bordelais!” Diese ebenso couragierte wie zutreffende These Pascal Verhaeghes, des ungemein sympathischen Eigners von Château du Cèdre und „Qualitäts-Giganten von Cahors” (VINUM), findet ihre Bestätigung nicht nur in historischen Texten, in denen gar von einer Überlegenheit des „black wine” aus dem Cahors über die Konkurrenz aus dem Bordelais die Rede ist (eine These, die von VINUM aktuell neu belegt wird, wenn diese renommierte Zeitschrift von „der verkanntesten Weinschatzkammer der Welt” schwärmt), davon überzeugt auch jeder Schluck der großartigen Weine von Château du Cèdre. Denn unser Freund Pascal, ein visionärer und innovativer Weinmacher belgischer Herkunft, von so manchem Winzerkollegen hinter vorgehaltener Hand respektvoll als primus inter pares seiner Zunft in Frankreich apostrophiert, ist zweifellos der Initiator und die Seele der Renaissance der großen Weine des Cahors: Pascal produziert auf kargen Kalksteinlagen, welche für die Finesse und Mineralität in seinen Weinen verantwortlich zeichnen sowie auf extrem steinigen Lehmböden (auf diesen findet man die ‚galets rouges’, die berühmten roten Steine aus Châteauneuf, welche die Hitze des Tages speichern und für Fülle und Opulenz in den Weinen sorgen) zwar sehr kraftvolle, enorm dichte und konzentrierte, dunkelrubinrote bis pechschwarze und damit extrem farbintensive Gewächse, die dem Image des „black wine” gerecht werden – doch seine Weine besitzen mittlerweile auch eine ungemein vielschichtige und feine Frucht, eine extrem rare Komplexität, eine faszinierende Eleganz, eine vibrierende Frische und seidene Tannine, die man nur bei wenigen großen Weinen auf der Welt überhaupt findet.

Pascal Verhaeghes „neue” Qualitäten strömen daher zweifellos singulären Charakter aus, betören mit einer unvergleichlichen Finesse und demonstrieren mit ihrem authentischen Terroir- und Rebsortencharakter das enorme Potential einer traditionsreichen Region. Die Ursachen für diesen Stilwandel und die damit nochmals verbundene Steigerung der Qualität liegen in den ständig älter werdenden Rebstöcken (nach dem Jahrhundertfrost von 1956 waren 99% aller Reben in Cahors erfroren und mussten neu angepflanzt werden!), der Jahr für Jahr verbesserten Weinbergsarbeit und der nach über einem Jahrzehnt abgeschlossenen Umstellung der Böden auf biologischen Anbau, einer sehr feinfühligen Extraktion in großen Holzbottichen und einem mit den Jahren immer sensibleren Holzeinsatz.

Lamartin

So verfügen die unfiltriert abgefüllten Weine der neuen Generation von du Cèdre noch immer über enorm viel Dichte und Rückgrat, Kraft und Komplexität, den teuersten Gewächsen des Bordelais ebenbürtig, aber auch über den originären Charakter der Region und die neue, „sensible” Handschrift des Winzergenius, der sie erschaffen hat. Und so sind die vibrierend rassigen Weine von du Cèdre trotz aller Dichte und Konzentration keine Kraftprotze oder Fruchtbomben für bestimmte Journalisten, sondern reinste „Haute Couture”: eigenständige, handwerklich produzierte Persönlichkeiten aus Samt und Seide mit feinstem Tannin. Sie setzen im schönen Tal des wildromantischen Lot schlichtweg neue Maßstäbe, und dies nicht nur für ihre traditionsreiche Region und sind unter Preis-Leistungsgesichtspunkten mehr als eine unerhörte Provokation für die gerühmtesten Bordelaiser Gewächse – Kategorie persönliche Lieblingsweine!

Kein Zweifel: Pascal Verhaeghe hat mit seiner Interpretation der Malbec-Rebe Maßstäbe gesetzt für die anderen großen Weine der Welt! Sowohl die Selektion ‚Château du Cèdre’ als auch die Spitzencuvée „Le Cèdre” (100 % Malbec), von alten Rebstöcken – beide übrigens vom „Feinschmecker” in ihren früher so beliebten Ranglisten zu den 100 besten Weinen der Welt gezählt – sowie die unübertreffliche Rarität „Grande Cuvée” sind nach Einschätzung der „Bibel” der französischen Weinkritik, dem „Classement ”, die „terroirgeprägten Referenzweine der Appellation mit einem ganz raren Qualitätsniveau”, wobei letztere gar die legendären Premier Crus qualitativ herausfordert (vergleichen Sie doch bitte einmal die identischen Bewertungen in der französischen Fachpresse), und das bei einem Bruchteil des Preises!
Als zwei kleine Beispiele für so viele möge hier genügen, dass das „Classement”, die Bibel des französischen Weins, bereits mehrfach seine TRAUMNOTE von 20 von 20 Punkten („Réussite exceptionelle”) für den Weltklassewein ‚Grande Cuvée’ gezückt hat.
Und die Revue du Vin de France feiert bereits den nochmals preiswerteren Le Cèdre 2012, den wir heute in Subskription anbieten, in ihrer Jahrgangsbewertung 2012 als einen von nur 5 Weinen (!) des gesamten französischen Südwestens ebenfalls mit ihrer Höchstbewertung!

Welch Glücksfälle für alle Weinliebhaber auf der Welt! Denn, wo gibt es noch ähnlich phantastische Weine zu solch moderaten Preisen? Weltklasseweine zu schier unglaublich niedrigen Preisen! Der „Le Cèdre” spielt qualitativ in der Liga bester 2e Crus, die „Grande Cuvée” ist DIE ultimative Konkurrenz der wesentlich teureren und höchst bewerteten Bordelaiser-Kultweine! Bordelais war gestern, Cahors ist heute! Mein Wort drauf.

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