Domaine Gauby - Roussillon

Die ultimative qualitative und preisliche Provokation des Bordelais aus einem biologisch bewirtschafteten Naturparadies am Fuße der Pyrenäen!

Tino Seiwert: „2013 ist zusammen mit 2012 der beste Jahrgang bei Gauby bisher. Wegen einer Feinheit und Finesse, die nochmals die großartigen Jahrgangsvorgänger übertrifft!”

Im „Guide der besten Weine Frankreich 2014”, der „Bibel” der französischen Weinkritik, schlägt die Domaine Gauby die berühmtesten und 10x teuereren Bordeaux um Längen. Mit Höchstnoten!

Gauby

Für uns keine Überraschung. Denn viele vergleichende Verkostungen der Spitzenweine von Gauby mit den Prestigegewächsen des Bordelais demonstrieren (vor allem, wenn blind probiert wird und die Beeinflussung durch die Etiketten keine Rolle spielt) die absolute qualitative Gleichwertigkeit, in den aktuellen Jahrgängen gar die Überlegenheit von Gaubys grandiosen Solitären gegenüber denen vom Ufer der Gironde. Unser Urteil: Die heute angebotenen 2012er und 13er sind der bisherige Höhepunkt im Schaffen von Gérard Gauby. Die Vorgänger waren schon grandios (So belegte der „Muntada” bei Parker in der großen Jahrgangsdegustation des Roussillon 2008/9 die Plätze 1 und 2!) doch die Jahrgänge 12/13 sind die besten im Roussillon seit über 15 Jahren! Und wenn wir Ihr Interesse geweckt haben an Weinen, die auch Parker bereits stilistisch und qualitativ mit den Spitzenweinen von Romanée-Conti verglichen hat, dann interessiert Sie vielleicht die ganze Geschichte von Gérard Gauby, der weltweit als eine Winzerikone Frankreichs gefeiert wird. Wir laden Sie herzlich zum Lesen ein:

Caro Maurer, „Master of Wine”, lobt im FEINSCHMECKER: Ein kleiner Ort, aber ein großer Winzer: In Calce nahe Perpignan keltert Gérard Gauby überwältigend authentische Weine von wilder Schönheit.”

„Eine Revolution im Roussillon” jubelt Vinum: Die Renaissance von Finesse, Frische, Eleganz und Mineralität!

Der wichtigste Weinführer für Frankreich, die Revue du vin de France, hat die aktuellen Jahrgänge verkostet. Das Ergebnis: Die Spitzenweine, die Pinard de Picard im Angebot führt, dominieren die Ranglisten. Sie sind die Stars des Languedoc-Roussillon!

So wertet die Revue du vin de France den heute in Subskription angebotenen Muntada 2013 als „Réussite exceptionelle” und „komplexen Ausnahmewein”. Pinard de Picard beurteilt ihn nach den Fassproben vor Ort mit 99-100 Punkten. Herzlichen Glückwunsch unserer Ikone des französischen Weinanbaus!

Die Revue du vin de France feiert zudem die Domaine Gauby vor Spaniens Legende Alvaro Palacios und Italiens Stolz Tenuta San Guido (Sassicaia) in einem eigens erstellten Klassement als die Nr. 1 des gesamten Mittelmeerraumes. „Muntada: 20/20 Punkten”.

„Einer der größten und besten Weinwerte der Welt”, urteilt Parker begeistert.

So viele Elogen für ein kleines Weingut aus einem Naturparadies des französischen Südens. Wie ist das denn möglich? Lassen wir doch zur Beantwortung dieser Frage einen der renommiertesten Kenner der Szene zu Worte kommen:
„Lange stand das Roussillon im Schatten des benachbarten Languedoc. Plötzlich hat jedoch im Norden der Region eine verblüffende Dynamik eingesetzt: In den Hügeln des oberen Aglytals verfügen die Winzer über hervorragende Terroirs mit Kalk-, Schiefer- oder Granitböden und über einen bedeutenden Bestand an alten Reben; ideale Voraussetzungen, um große Weine von herausragender Qualität zu erzeugen”, so das euphorische Urteil von André Dominé, einem der versiertesten Weinkenner der Welt.

Gauby

Und Sie, liebe Leser, wissen es aus vielen unserer Pinwände schon lange: Seit Jahren zählt Gérard Gauby, eine charismatische Persönlichkeit, zu den besten Winzern Frankreichs. So vergleicht Parker im wine advocate den legendären „Muntada”, die qualitativ gleichwertige Alternative zu den teuersten Prestigeweinen der Welt, gar mit einer der berühmtesten französischen Weinmythen: „Dieses Meisterwerk erinnert mich mit seiner rätselhaften, wilden Schönheit und seiner Strahlkraft an Romanée-Contis La Tâche” (der im Übrigen mehr als das Zwanzigfache kostet!)!

Wahrlich: Kein anderer wirklicher französischer Weltklasserotwein ist heutzutage auch nur annähernd zu einem derartig sympathischen Preis zu erhalten! Wo liegen die Ursachen für diese singulären Qualitäten?
Am besten fährt man zur Beantwortung dieser Frage zu ihm selbst nach Calce in die Bergwelt des Roussillon. Und hier fällt sofort die biodynamische Bewirtschaftung der Weinberge, zu deren bedeutendsten Verfechtern weltweit Gérard mittlerweile zählt, ins Auge, die ganz entscheidend zum dramatischen Qualitätssprung der Weine beigetragen hat. Um die Monokultur des Weinbaus aufzubrechen, lässt er wild wachsende Pflanzen in seinen Weinbergen sprießen, die wiederum wie Inseln in einem Naturbiotop eingelassen sind; eigene Tiere werden gehalten und bewegen sich frei umher, die Jagd auf Wildtiere ist strikt verboten; Jahr für Jahr werden 400 bis 500 Bäume gepflanzt, über 4000 bisher insgesamt; gepflügt wird nur direkt unter den Rebstöcken selbst. Aus dem wilden Thymian, Rosmarin und Flachs bereitet er hoch wirksame Tees. Die versprüht er, um Ungeziefer sexuell zu verwirren und so dessen Vermehrung zu verhindern - Verhütung auf biodynamische Art. Immer stärker konzentriert Gauby seither seine Anstrengungen auf die Bearbeitung der Böden seiner exzellenten Parzellen. „Die Dinge geschehen nicht von einem auf den anderen Tag”, erläutert Gauby. „Es braucht ein Jahrzehnt, bis man die natürlichen Abwehrkräfte der Reben wieder belebt hat, die wir jetzt in unseren Weinbergen haben. Bei den Weinen arbeite ich nur noch mit extrem wenig Schwefel, sie erreichen eine fast schon nördliche Geradlinigkeit, aber mit einem enorm hohen Anteil an Extrakt und Konzentration, vor allem aber an Tiefe. Wir werden auch immer präziser, was den Augenblick des Pflückens angeht, den wir in unserer Hochebene um Calce soweit wie möglich hinaus zu ziehen versuchen, um eine langsame Ausreifung unserer Trauben zu erhalten. Zudem gelingt es uns, die phenolische Reife der Trauben vor der alkoholischen zu erreichen. Und das ist bislang nur sehr, sehr wenigen Leuten in Europa oder in der Welt gelungen. Wir machen jetzt Weine mit deutlich niedrigeren Alkoholwerten, die zu den lebendigsten und frischesten Frankreichs zählen.”

In gleicher Weise bedeutsam für den qualitativen Quantensprung war die Umstellung in der Kellerarbeit, denn Gauby reduzierte, in Absprache mit seinem Sohn Lionel, der peu à peu in die Mitverantwortung in der Weinbereitung hineinwächst, als einer der ersten Winzer die Extraktion, um keine Konzentrationsmonster mehr zu erzeugen, sondern – bei aller Dichte und Tiefe – großartige TRINKWEINE, die Lust machen, mehr als nur zwei oder drei Gläser zu genießen. Eine visionäre Entscheidung, die den Weinen nochmals mehr Finesse und Rasse, Eleganz und Geschliffenheit vermittelt und zu der im Weinberg angelegten Dominanz des Terroirs über den Rebsortencharakter beiträgt.
„Ich will eigentlich nichts anderes als das, was ich im Weinberg angelegt habe, im Keller bewahren”, so die Maxime von Gérard Gauby (seine Abneigung gegen kellertechnische Eingriffe fast er mit einem Augenzwinkern in drastische Worte, die ich hier lieber nur auf französisch wiedergeben will: „Un bon œnologue est un œnologue mort”) , die in den wunderschönen Weinen der absoluten Spitzenjahrgänge 2012 und 2013 einen neuen vorläufigen Höhepunkt, aber sicherlich noch keinen Abschluss findet: Sagenhafte Weine mit Referenzcharakter für den gesamten französischen Süden! Die besten Winzer haben die besten Weine ihres Lebens gemacht! Und Gauby macht Weine wie von einem anderen Stern. Versprochen!

Tino Seiwert urteilt: „2012 ist ganz groß bei Gauby, der heute empfohlene 2012er Vieilles Vignes hat in einer Probe wesentlich teurere, hoch bewertete Bordeauxweine auf die Plätze verwiesen. 2013, deren Spitzenweine wir in Subskription anbieten, wird bei Gauby ein neuer Mythos werden, es sind schlichtweg göttliche Tropfen, die im großen Jahrgang des Languedoc und Roussillon (die Revue du vin de France spricht vom besten Jahrgang seit 1999) nochmals eine Spur feiner und eleganter sind als je zuvor.” Schließen möchten wir unsere Präsentation einer der besten Domainen Frankreichs und damit der ganzen Welt mit André Dominés Worten, einem der kompetentesten Weinautoren der Welt:
„Gaubys Weine verblüffen mit ihrer spektakulären Frische, Finesse und Mineralität. Sie erfinden den Süden neu, verbinden dessen Frucht und Rundheit mit einer Eleganz, die an große Bourgognes denken lässt, und wie diese brauchen sie viel Zeit (oder Luft), um sich zu offenbaren!” Wahrlich: Es sind singuläre Weinunikate voller Charakter und Authentizität mit einem legendären Reife- und Entwicklungspotential, die, kämen sie denn aus den bekannten Renommierregionen der Welt, ein kleines Vermögen kosten würden!” Santé!

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