Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge

Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge

„Coup de coeur” (Pinard de Picard)

Als „CHAMPION DE BORDEAUX” feierte die REVUE DU VIN DE FRANCE erstmals den herausragenden 2004er unseres Kleinods aus dem Bordelais, der zudem in die Liste der 100 Bordelaiser Weine unter 15 Euro aufgenommen wurde, die unter 450 bereits vorselektierten Weinen „am meisten überzeugt haben und wunderbare Beispiele für die Region Bordeaux sind”! „A top-flight, sleeper of the vintage, bis 89 Punkte” lobte dann selbst Parker unsere Preissensation im Jahrhundertjahrgang 2005, dessen kongenialen Nachfolger wir Ihnen heute mit großer Freude anbieten können!
Aus den klassischen Edelreben Cabernet Sauvignon und Merlot aus von des Meisters Hand vorbildlich gepflegten Parzellen in unmittelbarer Nähe der Gironde vinifiziert Eric einen sehr feinen, intensiv aromatischen Wein mit ausgeprägter Frucht und harmonischer Balance. In der Nase zeigen sich die noblen Aromen klassischer Bordelaiser Rotweine von einer fabelhaften Komplexität, die in dieser genussfreundlichen Preisklasse schon ziemlich einzigartig ist. Diese ungemein leckere, tiefgründige Cuvée verwöhnt danach die Zunge mit weichen, feinkörnigen Gerbstoffen sowie deutlichen Anklängen an betörende Schwarzkirschen, Cassis, Waldbeeren (insgesamt mit einer tollen, reifen Fruchtsüße), reife Paprikaaromen verleihen einen Frischekick, dazu Bitterschokolade und all diese Ingredienzien sind traumhaft verpackt in eine vielschichtige, anspruchsvolle Textur. Dazu präsentiert sich dieser farbintensive, dunkelrote Wein trotz der hohen Reife weniger opulent als viele andere Bordelaiser Gewächse, die in 2010 als „fette Schnecken” daherkommen, dafür voller Rasse und Eleganz und mit einem festen mineralischen, präzisen Kern auf der Zungenmitte. Was für ein leckerer Wein mit einem tollen Potential, der fein balanciert wirkt und überhaupt nicht „lautschreierisch”, der vielmehr von seiner kühlen, rassigen Stilistik geprägt wird und dies alles zu extrem fairem Preis. Cru Monplaisir ist ein beeindruckender „kleiner” Bordeaux, ein neuer Stern in seiner so preiswerten Supérieur-Klasse, der viele wesentlich teurere Namen mühelos an die Wand spielt und daher ein ganz heißer Tipp in der Insiderszene von Bordeaux! Eine ausdrückliche Demonstration, dass man im Bordelais bei entsprechender Recherche großartige Qualitäten zu extrem fairen Preisen finden kann.
11,93 €/l
8,95 €
Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge

Eyrins, Cru Monplaisir, Bordeaux Supérieur, rouge

11,93 €/l
8,95 €
Chainchon, Cuvée Prestige, rouge

Chainchon, Cuvée Prestige, rouge

Traumhafter reinsortiger Merlotwein aus einem der größten Bordeaux-Jahrgänge der letzten 50 Jahre, 12 Monate lang mit großer Sorgfalt und immensem Fingerspitzengefühl im kaum schmeckbaren Barrique ausgebaut: Welch klassisch-traditioneller Bordeaux, wohlduftend, präzise und höchst transparent. Patrick sucht stets die Verbindung von Frucht und Mineralität, von Feinheit und Terroir. Ihm geht es weder um maximale Konzentration noch um pure Muskeln: So streicheln noble Beerenaromen, Mon Chérie-Kirschen-Anklänge sowie Noten von rauchigen Mineralien die Nase mit samtener Pfote. Am Gaumen geprägt von einer klassischen Stilistik: Eine animierend saftige und hochelegante Frucht schmeichelt der Zunge, bei aller Eleganz wunderbar dicht und konzentriert, dazu eine herrliche Balance und eine erstklassige, reife, cremige Tanninstruktur. Welch ungewohnte Finesse in einer Preisklasse, in der es so viele grüne, unreife, furchtbar simple und unattraktive Bordeaux zu trinken gibt – So aber macht Bordeaux wieder richtig Spaß! Dieser verführerische Rote ist wahrlich weit mehr als nur ein „kleiner” Bruder des gefeierten ,Valmy’ und ein typischer Vertreter früh zugänglicher und dennoch lange entwicklungsfähiger Merlotweine des rechten Ufers.

Wahrlich: Eine derart leckere rote Pretiose für unter 10 Euro: Das ist ähnlich rar wie ein 6er im Lotto!
12,67 €/l
9,50 €
Château La Hase, rouge

Château La Hase, rouge

Wie recht der Weingourmet in seiner Analyse bezüglich des Bordelaiser Weinmarktes doch hat: „Es gibt sie noch – gute Bordeaux zum wahrlich reellen Preis!”

„Einfach Schnäppchen auf Top-Niveau”, wie auch der FEINSCHMECKER zutreffend urteilt.

Und einen derartig phantastischen Weinwert können wir Ihnen mit Château La Hase anbieten, ein charaktervolles, nobles Gewächs, mit großer Leidenschaft vinifiziert, aber ohne Konzentrationsverfahren, wie sie heute im Bordelais auf so vielen Châteaux üblich sind. So rührt die tief dunkelrote Farbe ausschließlich von den alten Merlotreben her (daher auch die stilistischen Anklänge an edle Pomerol-Gewächse), aus denen dieser faszinierende Wein gewonnen wurde. In der Nase betört eine derart saftige, komplexe, dunkelbeerig-minzige und zart würzige Aromatik (dazu ausgeprägte Cassisnoten, Brombeeren, Zimt, Nougat, Lorbeer, Rosen, geröstetes dunkles Brot und reife Schattenmorellen), dass viele Kunden, die diesen Wein erstmals degustieren, den extrem genussfreundlichen Preis dieses phantastischen Gewächses kaum glauben wollen. Am Gaumen zeigt er sich finessenreich und konzentriert zugleich und bereitet ungemein viel Trinkfreude wegen seiner traumhaften Frische: Seine Balanciertheit und Struktur, seine moderate, höchst trinkanimierende Alkoholgradation von knapp 13% (wie früher, in der guten alten Zeit, in der Bordeaux noch nach Bordeaux schmeckte und nicht nach Australien!) und seine reifen, cremig-seidenen Tannine, die nach mehrstündiger Öffnung noch weicher und schmelziger werden, findet man in dieser sympathischen Preiskategorie fast so selten wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen. Dazu wird die Zunge von zarten Röstaromen, Cassis und Minzanklängen sowie Holunderbeeren- und Blütennoten, aber auch durch eine verführerisch-laszive Textur und einen bemerkenswert langen, feinwürzigen, saftigen Nachhall verwöhnt.
13,27 €/l
9,95 €
Château Brun, St. Émilion, rouge

Château Brun, St. Émilion, rouge

„Coup de coeur” (Pinard de Picard)

Ein funkelnder Edelstein und absoluter Geheimtipp aus Saint Émilion mit phantastischem Preis-Genussverhältnis

VINUM schwärmt begeistert über unser Kleinod: „Sie werden immer seltener, die authentischen Weine dieses Stils”.

Der wohl klingende Name einer weltberühmten Appellation garantiert noch lange keinen großen Wein. Und selten ist die Diskrepanz zwischen überteuertem Anspruch und banaler Wirklichkeit gravierender als in der Bordelaiser Renommierregion Saint Émilion. „Ein undurchsichtiger Dschungel von Klassikern, Aufsteigern, Einsteigern, Supercuvées und zu teuren Spitzenweinen”, erschwert dem Weinliebhaber die Orientierung, urteilt daher René Gabriel völlig zu Recht. Besagter Dschungel von Saint Émilion umfasst ca. 5.500 ha und wie viele Weingüter es hier letztendlich gibt, weiß niemand so genau. Auch das Klassifikationssystem, das anspruchsvolle Weine von industrieller Massenware unterscheiden soll, hat nur geringe Aussagekraft, was viele Weinliebhaber aus schmerzlicher Erfahrung wissen. Nur die Qualitäten in den Fässern und in der Flasche legen beredtes Zeugnis ab über die wahren Werte eines Weines. Bei meinen Verkostungen vor Ort bin ich vor einigen Jahren infolge eines exklusiven Tipps eines kompetenten Weinfreundes auf eine Domaine gestoßen, in der ein qualitätsbesessener Traditionalist in bester handwerklicher Tradition authentische Rotweine produziert, die zu finden heutzutage in Saint Émilion nur als großer Glücksfall bezeichnet werden kann. Die Konsequenz: Sie, liebe Kunden, haben uns dieses sensationelle Gewächs förmlich aus den Händen gerissen, das aus dem Stand zu einem unserer meist verkauften Rotweine überhaupt avancierte.

Wir präsentieren Ihnen daher heute mit großer Freude unseren sechsten Jahrgang eines in Deutschland noch fast gänzlich unbekannten Weinguts (mit 9,6 ha Größe und produzierten durchschnittlich 45.000 Flaschen pro Jahr schlichtweg klein aber fein!), das sich bereits seit 1571 im Besitze der Familie Brun befindet und daher als älteste Familendomaine der gesamten Appellation gilt. Und dieses uralte Weingut, das über den wertvollen Schatz eines erstklassigen Kalksteinterroirs verfügt, schickt sich seit einigen Jahren an, unter Insidern einen legendären Ruf zu erwerben. Handverlesene 78% Merlot (von bis zu 65 Jahre alten Reben!), 20% Cabernet Franc und 2% Cabernet Sauvignon von optimal gepflegten Parzellen bringen keine fette oder gar marmeladige Struktur auf die Zunge, stattdessen faszinieren bei aller Cremigkeit und Dichte (aber auch einer Konzentration wie wohl nie zuvor!) dieses leckeren, fruchtigen Rotweins eine präzise, straffe Textur mit klarer Frische und kalkgeprägter Mineralität, traumhaft eingehüllt in eine saftige süße Reife, die das Ergebnis vorbildlicher Weinbergsarbeit darstellt. Der Jahrgang 2010 von ‚Château Brun’ präsentiert sich daher als klassischer, tiefgründiger, besser strukturierterer Wein als die großen 2005er oder 2000er, ein herrlich mineralisch geprägter Saint Émilion von traditioneller, ja im besten Wortsinne ‚altmodischer’ Stilistik.

Diese lange Zeit eher in Vergessenheit geratenen, heute aber von immer mehr Weinliebhabern wieder stark nachgefragten Eigenschaften dieses erstklassigen Weines verdanken wir dem sympathischen Eigner der Domaine, Hervé Brun, einem unbeirrbaren Charakterkopf, der nur eins im Sinne hat: Die Rückbesinnung auf die Traditionen und Wurzeln seiner berühmten Region. Hervé geht dabei unbeirrbar seinen eigenen Weg. Er vinifiziert nur einen einzigen Wein. Punktum. Dieser enthält logischerweise auch die besten Trauben seiner besten Parzellen. Nie im Traume dächte Hervé daran, eine hoch gehypte Supercuvée oder irgendeinen modischen, überteuerten Garagenwein auf den Markt zu bringen. Ganz bewusst steht auch auf dem Etikett nur der Name der Region, ohne Klassifizierung! „Saint Émilion, das muss genügen. Dieser berühmte Name steht für eine jahrhundertealte Tradition und für großen Wein. Alles andere ist nur modischer Schnick-Schnack ohne jegliche Aussagekraft!”, erläutert Hervé engagiert seine sympathische Philosophie. Auf Château Brun scheint die Zeit irgendwie stehen geblieben zu sein. Aber harte handwerkliche Arbeit ist auf der Domaine selbstverständlich!

Und Hervé ist kein weltfremder Spinner. So sensibel und sorgfältig er im Weinberg arbeitet, so schonend der Wein im Keller ausgebaut wird, immer darauf bedacht, „dass niemals das Holz den Wein dominieren darf”, so professionell arbeitet das gesamte Team der Domaine. Guillaume Brun, der jüngste Sohn, ist nach seinen Lehr- und Wanderjahren auf dem berühmten Château Angélus und der Domaine de Chevalier voller Tatkraft auf das alte Familienweingut zurückgekehrt und niemand anderes als Gilles Pauquet, der auch für die weltberühmten Güter Ausone und Cheval Blanc zuständig ist, zeichnet als Önologe verantwortlich! Davon unbeeinflusst bleibt jedoch der urwüchsige Stil der Domaine: Wie vor 100 Jahren schon erfolgt die Maischegärung in traditionellen Betontanks, der mindestens 18monatige Ausbau erfolgt normalerweise nur zu einem Drittel in neuen Barriques, in 2010 wird der Einsatz neuer Barriques sogar auf 20% reduziert, um die grandiose Finesse im Wein zu halten, damit feinst balancierte Weine weit jenseits einer langweiligen „Moderne-Welt” Stilistik entstehen. Schön, dass es solche handwerklichen Tropfen heute noch gibt!

Das findet übrigens auch VINUM: In einer großen Degustation bezüglich der „besten Schnäppchen aus dem Bordelais” wurde Château Brun als einer von ganz wenigen Weinen seiner Preisklasse euphorisch gefeiert: „Fruchtig, saftig, macht Spaß. Sie werden immer seltener, die authentischen Weine dieses Stils”. Und genau diese urwüchsigen Gewächse verdienen meine ganz besondere Empfehlung!

Château Brun, St. Emillion, rouge 2010
Dieser naturnah angebaute Wein ist ein charaktervolles Gewächs, mit großer Hingabe vinifiziert, aber ohne Konzentrationsverfahren, wie sie heute im Bordelais auf so vielen Châteaux üblich sind. Ungewöhnlich spät (Anfang Oktober) erfolgte die Lese der perfekt gereiften Trauben nach einem Bilderbuchseptember mit viel Sonne und kühlen Nachttemperaturen. So rührt die klare granatrote Farbe ausschließlich von den alten Merlotreben, aus denen dieser faszinierende Wein gewonnen wurde und aus den geringen, selektiv gelesenen Erträgen. In der Nase betört eine derart vielschichtige, feinbeerige und zart würzige Aromatik (frische, saftige Kirschen!, etwas Brombeere und schwarze Johannisbeere, dazu ein Hauch von Vanille und Schokolade), dass viele Kenner, die diesen weichen, verführerischen Wein erstmals probieren, den extrem genussfreundlichen Preis dieses phantastischen Tropfens kaum glauben wollen. Am Gaumen zeigt er sich wieder finessenreich, elegant und verführerisch zugleich, es dominieren rote Fruchtnoten, strahlend und mit viel Tiefe. Und wieviel Trinkfreude bereitet er ob seiner traumhaft weichen, cremigen, schmeichlerischen Tannine, seiner Frische (welche grandiose Balance zwischen Säure und Frucht!) und seiner moderaten Alkoholgradation (herrlich altmodische 13-13,5% Vol. im Gegensatz zu den protzigen 15% vieler seiner berühmten Nachbarn). Dieses ungemein leckere, charaktervolle, facettenreiche Gewächs ist von modernem „Winemaking” erfreulich wenig berührt, fasziniert stattdessen durch seine feine Beerenfruchtaromatik, feinst unterlegt von einer mineralischen Note und Graphitanklängen, eine kernig-cremige Struktur sowie eine rassige, tiefgründige Textur und eine mineralische Kühle. Handgelesen, spontan vergoren und nur ganz leicht filtriert vor der Füllung wirkt dieser urwüchsige Wein wie alles andere als ein glattgebügelter Saint Émilion, er ist stattdessen ein traumhaftes Beispiel der Vermählung von gelebter Tradition und den Segnungen der Moderne, die eine kleine Elite Bordelaiser Winzer meisterhaft in große Kunstwerke transmittiert. Es gibt sie also doch noch die raren, aber „authentischen Weine”, VINUM. Oder, um Hervés unnachahmliche Art zu zitieren: „2010 ist ein großer Jahrgang für uns. Ein Klassiker. Punkt.”
14,40 €/l
10,80 €
Chainchon, Valmy Dubourdieu Lange, Côtes de Castillon rouge

Chainchon, Valmy Dubourdieu Lange, Côtes de Castillon rouge

Unser TIPP DES JAHRGANGS 2010 im Bordelais und natürlich ein „Coup de coeur” (Pinard de Picard)

Vom WEINGOURMET zu den „besten Bordeaux-Schnäppchen zu vergleichsweise kleinem Geld” (bis 35 Euro) gezählt: „Es gibt sie noch – gute Bordeaux zum reellen Preis”.
Unser fast schon legendärer Geheimtipp vom rechten Ufer brilliert seit mehreren Jahren mit einer sensationellen Qualität, gegen die auch viele wesentlich teurere Grand Crus aus Saint Émilion keine Chance haben!


Ausschließlich aus im naturnahem Anbau (2013 wird die Umstellung auf biologischen Anbau abgeschlossen sein) gewachsenen, kerngesunden Merlottrauben mit optimaler physiologischer Reife vinifizierte Patrick ohne jegliche kellertechnische Manipulation wiederum einen tief granatroten attraktiven, lasziv-verführerischen Wein des rechten Ufers mit faszinierenden Anklängen an aromatische rote und schwarze Früchte (Cassis, Kirsche, Himbeere, frische Pflaume), dazu im Hintergrund zart angedeutete Würzaromen, edle Bitterschokolade, Vanille, schwarzen Tee, Holunderblüten, traumhafte mineralische Noten, Tabak und zarte florale Anklänge. Am Gaumen gleitet dieses faszinierende Extrakt fast zärtlich über die Zunge und ummantelt liebevoll eine perfekt eingebundene, animierende Säure, die, und dies ist der entscheidende Unterschied zum kongenialen Jahrgangsvorgänger, dem Wein noch mehr Frische und damit noch mehr Trinkfluss verleiht und bereits bei unserer Fassprobe einen kaum zu unterdrückenden Schluckreflex ausgelöst hat und gleichzeitig ein noch größeres Entwicklungs- und Lagerpotential als beim bereits phantastischen 2009er aufzeigt; dazu überzeugen faszinierend weiche, cremige, seidig-elegante Tannine. Welch lustvolle Animation auf das nächste Glas, welch agent provocateur teuerer Prestigegewächse des rechten Ufers!

Ein ganz großer Wurf von Patrick, der es sich mit seinem mutigen Schritt in die Selbständigkeit nicht leichte machte und sich nicht auf seinen Lorbeeren und seiner sicheren Anstellung als renommierter Kellermeister von Canon-La-Gaffelière ausruhte, stattdessen mit unermüdlichem Elan, höchstem vinologischen Können und enorm viel Intuition das alt eingesessene Gut an die Spitze der mittlerweile glänzend beleumdeten Aufsteiger-Appellation führte. Was mir so besonders an Patricks Weinen imponiert: So viele moderne Bordelaiser Gewächse sind mittlerweile vom aufdringlichen Holz dominiert, das in Wahrheit nur mangelnde Weinbergsarbeit unzulänglich kaschiert! Bei Patrick hingegen finden Sie das genaue Gegenteil: Komplexe Aromatik, Geschmeidigkeit, ein Hauch von zartherber Fruchtsüße, extrem feine und gleichzeitig saftige Struktur, Tiefgründigkeit, Eleganz und Ausgewogenheit, kernige, dennoch feinsaftige, cremige Tannine für ein großes Lager- und Entwicklungspotential und, bei aller Dichte, nicht den Hauch einer marmeladigen Opulenz. Dieser große Wein ist nichts anderes als ein phänomenaler Triumph des Terroirs über alle moderne Kellertechnik. Ein unglaublich beeindruckendes Bordelaiser Gewächs, und das zu einem fabelhaft fairen Preis. Immer noch DER Geheimtipp des Bordelais mit tiefgründiger Mineralität, der nicht nur Maßstäbe in seiner Preisklasse setzt, sondern wesentlich berühmtere Nachbarn in St. Émilion teilweise ganz schön alt aussehen lässt!

PS: Bei der Durchsicht der Bewertungen der internationalen Fachjournalisten habe ich zu meiner freudigen Überraschung festgestellt, dass sich doch tatsächlich ein renommierter Journalist auf Château Chainchon verirrt hat und die Qualitäten dieses weltweit fast völlig unbekannten Valmy Dubourdieu Lange (in 2005 war das) adäquat bewertet: Mario Scheuermann vergab begeistert 90-91 Punkte und notierte: „Dunkles, sehr tiefes rubinviolett. Schon die dichte, kompakte Frucht und Würze der Nase lässt die Ambitioniertheit dieses Weins erahnen. Am Gaumen saftig, rund und weich, sehr harmonische, reife Tannine. Lang nachklingend, ausgesprochen lecker”. Zur Einschätzung von Scheuermanns Bewertung sollte hier noch angefügt werden, dass er stets deutlich zurückhaltender in seiner Notenvergabe ist als alle anderen Journalisten, dass der ‚Valmy’ die höchste Bewertung aller Weine der Côtes de Castillon erzielte und dass selbst in der Renommierregion Saint-Émilion, deren Weine preislich in einer völlig anderen Liga spielen als unserer Kleinod aus Castillon, nur knapp zwei Dutzend Weine höher bewertet wurden, ein Drittel davon wiederum mit nur einem Punkt. Diese Relation demonstriert unter Berücksichtigung der gewaltigen Preisunterschiede das sensationelle, schier unübertreffliche Preis-Genussverhältnis unseres grandiosen Klassikers aus einer Satellitenappellation von Saint-Émilion. Lassen Sie sich dieses fabelhafte Schnäppchen auf keinen Fall entgehen!

PS II: Die WEINWELT urteilte in einer sehr interessanten Reportage über die Möglichkeiten, in Bordeaux noch „Entdeckungen zu besten Preisen” zu machen: „Bordeaux gilt als Herkunft teurer Weine. Ganz Bordeaux? Nein. Wir haben für Sie ausgiebig die fünf Côtes de Bordeaux durchkreuzt. Und haben entdeckt: In den historischen Randbezirken der Grands Crus lassen sich verborgene Schätze heben... Die Côtes de Castillon liegt nur den berühmten Steinwurf von den benachbarten Nobelvierteln Saint-Émilion und Pomerol entfernt”. Und dann wurden 5 Weine mit 4 Sternen geadelt und damit als die besten Entdeckungen des Bordelais gefeiert: Darunter unser Valmy Dubourdieu Lange!

PS III: Auch die belgische Zeitschrift „In Vino Veritas” hat sich schon begeistert geäußert und vergab unter 200 bereits streng vorselektierten und empfohlenen Bordelaiser Gewächsen nochmals einigen wenigen Top-Weinen die Höchstnote „qualité exceptionnelle” sowie die Auszeichnung „coups de cœur” („persönliche Lieblingsweine”). Insgesamt 16 derart ausgezeichneter Ausnahmegewächse kamen da nur zusammen und in solch illustrer Gesellschaft mit den Prestigeweinen wie beispielsweise Pontet Canet, Troplong Mondot, Pavie Macquin oder L’Eglise Clinet wird unser Preis-Leistungsknüller Valmy Dubourdieu Lange wegen seiner phantastischen Frucht und seiner großen Elegannz mit dieser grandiosen Ehrung ausgezeichnet.

Liebe Kunden, wenn Sie es noch nicht getan haben: Diese Bordelaiser Trouvaille sollten Sie sich kistenweise zu diesem phantastischen Subskriptionspreis in den Keller legen!
14,53 €/l
10,90 €
Chainchon, Valmy Dubourdieu Lange, Côtes de Castillon rouge

Chainchon, Valmy Dubourdieu Lange, Côtes de Castillon rouge

Vom WEINGOURMET in einer Reportage zu den „50 besten Bordeaux-Schnäppchen zu vergleichsweise kleinem Geld” (bis 34,90 Euro!) gezählt: „Es gibt sie noch – gute Bordeaux zum reellen Preis!”

Ausschließlich aus im naturnahen Anbau gewachsenen, kerngesunden Merlottrauben mit optimaler physiologischer Reife vinifizierte Patrick ohne jegliche kellertechnische Manipulation einen tiefdunklen, attraktiven, klassisch-traditionellen Wein des rechten Ufers mit faszinierenden Anklängen an hoch aromatische, herrlich reife rote und schwarze Früchte (Cassis, Kirsche, Holunder, Blau- und Brombeeren), fein verwoben mit zarten Anklängen an edle Nougatschokolade, schwarzen Tee, Holunderblüten, feine Gewürze, Tabak und Walnüsse. Am Gaumen gleitet dieses faszinierende Extrakt fast zärtlich über die Zunge und ummantelt liebevoll eine perfekt eingebundene Säure, die ein gutes Entwicklungs- und Lagerpotential aufzeigt; dazu überzeugen faszinierend weiche, cremige, seidig-elegante Tannine und ein sehr moderater Alkoholgehalt von ca. 13%, der nicht ermüdet, sondern lustvoll animiert auf das nächste Glas! In seiner Stilistik nicht so konzentriert wie in 2005, aber von einer ungemein feinen und eleganten Art. Noblesse oblige!

Ein ganz großer Wurf von Patrick, der es sich mit seinem mutigen Schritt in die Selbständigkeit nicht leichte machte und sich nicht auf seinen Lorbeeren und seiner sicheren Anstellung als renommierter Kellermeister von Canon-La-Gaffelière ausruhte, stattdessen mit unermüdlichem Elan, höchstem vinologischem Können und enorm viel Intuition das alt eingesessene Gut an die Spitze der mittlerweile glänzend beleumdeten Aufsteiger-Appellation führte. Was mir so besonders an Patricks Weinen imponiert: So viele moderne Bordelaiser Gewächse sind mittlerweile vom aufdringlichen Holz dominiert, das in Wahrheit nur mangelnde Weinbergsarbeit unzulänglich kaschiert! Bei Patrick hingegen finden Sie das genaue Gegenteil: Komplexe Aromatik, Geschmeidigkeit, ein Hauch von zartherber Fruchtsüße, extrem feine Struktur, Tiefgründigkeit, Eleganz, Ausgewogenheit und Finesse pur, kernige, dennoch feinsaftige, cremige Tannine für ein großes Lager- und Entwicklungspotential und nicht den Hauch einer marmeladigen Opulenz.

Dieser große Wein ist nichts anderes als ein phänomenaler Triumph des Terroirs über alle moderne Kellertechnik. Ein unglaublich beeindruckendes Bordelaiser Gewächs, und das zu einem fabelhaft fairen Preis. Immer noch ein Geheimtipp klassischen Stils mit tiefgründiger Mineralität, der nicht nur Maßstäbe in seiner Preisklasse setzt, sondern wesentlich berühmtere Nachbarn in St. Émilion teilweise ganz schön alt aussehen lässt!

P.S.: Die WEINWELT urteilt in einer sehr interessanten Reportage über die Möglichkeiten, in Bordeaux noch „Entdeckungen zu besten Preisen” zu machen: „Bordeaux gilt als Herkunft teurer Weine. Ganz Bordeaux? Nein. Wir haben für Sie ausgiebig die fünf Côtes de Bordeaux durchkreuzt. Und haben entdeckt: In den historischen Randbezirken der Grands Crus lassen sich verborgene Schätze heben... Die Côtes de Castillon liegt nur den berühmten Steinwurf von den benachbarten Nobelvierteln Saint-Émilion und Pomerol entfernt”. Und dann werden 5 Weine mit 4 Sternen geadelt und damit als die besten Entdeckungen des Bordelais gefeiert: Darunter unser Valmy Dubourdieu Lange!
17,20 €/l
12,90 €
Château d’Agassac, Haut-Médoc, Cru Bourgeois rouge

Château d’Agassac, Haut-Médoc, Cru Bourgeois rouge

Bestens gepflegte alte Rebstöcke mit großartigem genetischen Material auf einem optimalen tiefgrundigen Kiesplateau im südlichen Médoc, in Ludon, in unmittelbarer Nachbarschaft zur prestigereichen Appellation Margaux gelegen, bieten ideale Voraussetzungen zur Erzeugung großer Terroirweine.

WeinGourmet: „Seit mehreren Jahren kommen von hier regelmäßig gute Weine. Sanft und charmant, mit guter Länge und ohne Rauheit.“

René Gabriel, WeinWisser: „Sattes, dichtes Granat-Rubin. Holundriges Bouquet, Brombeergelée. Feiner, saftig-eleganter Gaumen, schöne Black Currant-Note, lang und aromatisch, sicher früh genussreif. Eine Freude. 17/20 Punkten - Trinken 2013-2026”
21,20 €/l
15,90 €
Château d’Aurilhac, Cru Bourgeois, Haut Medoc, rouge

Château d’Aurilhac, Cru Bourgeois, Haut Medoc, rouge

René Gabriel, WeinWisser: „Sattes Purpur-Granat. Süsses, zu Kopf steigendes Bouquet, Rosinen und Honignoten. Im Gaumen sehr pflaumig, mit schöner Dörrpflaumensüsse, malzig-schokoladiges Finale. Ein sexy d’Aurilhac. 17/20 Punkten, zu trinken 2013-2023.”
21,27 €/l
15,95 €
Château de Parsac, Montagne-St-Emilion rouge

Château de Parsac, Montagne-St-Emilion rouge

Die WEINWELT urteilt in einer sehr interessanten Reportage über die Möglichkeiten, in Bordeaux noch „Entdeckungen zu besten Preisen“ zu machen: „Bordeaux gilt als Herkunft teurer Weine. Ganz Bordeaux? Nein. Wir haben für Sie ausgiebig die Randappellationen von Bordeaux durchkreuzt. Und haben entdeckt: In den historischen Randbezirken der Grands Crus lassen sich verborgene Schätze heben... Und sie liegen nur den berühmten Steinwurf von den benachbarten Nobelvierteln Saint-Émilion und Pomerol entfernt“. Von einem solch raren Schatz wollen wir Ihnen jetzt erzählen: Unsere betörende Trouvaille stammt aus einem hügeligen Gebiet nordöstlich von Saint Émilion mit großem landschaftlichen Reiz und erstklassigen Kalk-Lehmböden. Auf diesen Hügeln (den „Montagne“!) findet man eine Reihe von ruhmreichen historischen Bauwerken und die besten Weine von hier scheinen ihrer Vergangenheit höchste Ehre erweisen zu wollen. „Während die Bestockung (in unserem Fall 80% Merlot und 20% Cabernet Franc) dieselbe wie in Saint Émilion ist; ist auch die Qualität ähnlich wie die der Saint Émilion-Weine,“ urteilt euphorisch, aber durchaus zu Recht, einer der renommierten Weinführer Frankreichs, der Guide Hachette. Dunkelkirschrot wiegt sich der Wein im Glase und verströmt einen verzaubernden Duft nach Kirschen, Himbeeren, Cassis, frischen Pflaumen, Minze und einem Hauch nobler Mineralität und edler Gewürze. Und welch köstliches Entzücken löst die elegante Struktur des Weines am Gaumen aus. Was mir so besonders an diesem Monument klassischer Bordelaiser Winzerkunst imponiert: So viele moderne Bordelaiser Gewächse sind mittlerweile vom aufdringlichen Holz dominiert, das in Wahrheit nur mangelnde Weinbergsarbeit unzulänglich kaschiert! Bei Château de Parsac hingegen finden Sie das genaue Gegenteil: Komplexe Aromatik, Geschmeidigkeit, ein Hauch von zartherber Fruchtsüße, extrem feine Struktur, Tiefgründigkeit, Eleganz, Ausgewogenheit, Frische und Finesse pur, seidene, feinsaftige Tannine für ein großes Lager- und Entwicklungspotential und nicht den Hauch einer marmeladigen Opulenz. Und das bei gerade einmal 13 Volumenprozent Alkohol, so wie es früher für großen Bordelaiser Wein selbstverständlich war, was heute jedoch die seltene Ausnahme ist. Lassen Sie sich, liebe Kunden, diese Gelegenheit nicht entgehen. Solch fabelhafte Qualitäten aus Bordeaux zu solch fairen Preisen findet man so selten wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen.
23,33 €/l
17,50 €
Château Vrai Canon Bouché, Canon Fronsac, rouge

Château Vrai Canon Bouché, Canon Fronsac, rouge

Robert Parker „One of the top producers in Canon-Fronsac, this estate’s 36-acre vineyard was cropped at 20 hectoliters per hectare in 2010 (a blend of 95% Merlot and the rest Cabernet Franc and Malbec) and hit 14.5% natural alcohol. Stephane Derenoncourt consults at this property. The beautiful 2010 boasts an opaque purple color, the unmistakable chalky minerality that comes from these limestone soils, mulberry and blueberry fruit, a full-bodied mouthfeel and stunning concentration as well as depth. There is some serious tannin lurking under the extravagant fruit, meaning this cuvee is capable of lasting 15-20 years. It is a sleeper of the vintage. 90-92 Punkte, 2013-2031.”

James Suckling: 92-93 Punkte!

25,20 €/l
18,90 €
Château d’Agassac, Haut-Médoc, Cru Bourgeois rouge

Château d’Agassac, Haut-Médoc, Cru Bourgeois rouge

29,33 €/l
22,00 €
Château des Eyrins, Margaux rouge

Château des Eyrins, Margaux rouge

„Coup de coeur” (Pinard de Picard)

Frankreichs renommierte Weinzeitschrift REVUE DU VIN DE FRANCE feiert unser Bordelaiser Kleinod als leuchtenden Fixstern seiner weltberühmten Region

Dieser edle, hochfeine Margaux beeindruckt mit einer sagenhaften Finesse und Ausgewogenheit und seiner großen inneren Dichte und wirkt auf faszinierende Weise frisch und duftig. Eric hat sein Ziel, ein optimales Reifestadium der Trauben zu erreichen, ohne aber in marmeladige Überreife abzugleiten, dafür aber die fruchtige und aromatische Seite der Trauben zu erhalten, mit Bravour erreicht. Schon in der Nase demonstriert dieser herrlich saftige Wein seine nobler Eleganz und Komplexität. Seine klassische Margauxnase offenbart intensiven Schwarzkirsch- und edlen Waldbeerengeruch, dezente Röstaromen, zarte Bitterschokoladentöne und differenzierte Gewürznoten. Die Zunge wird geradezu zärtlich gestreichelt von diesem feinst balancierten, mit einem festen mineralischen Kern versehenen, dabei so eleganten und finessenreichen Margaux traditionellen Stils, der mit Luftzufuhr fabelhafte Kirsch- und Cassisaromen freigibt. Sehr weiche, harmonische Tannine und lang anhaltender, superber Abgang mit einem grandiosem mineralischen und frischen Nachhall, der Wein wirkt kühler, aristokratischer, nobler als seine ebenfalls hervorragenden Jahrgangsvorgänger. Welch eine wohltuende Erholung in dem ganzen Verkostungsmarathon, welch ein ruhiger Gegenpol zu all den aufgemotzten Showweinen. Dieser große, charaktervolle Wein mit den Leitideen Eleganz, Finesse und Harmonie ist ganz sicherlich einer der heißesten Tipps in Bordeaux zurzeit.

Unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten wiederum einer unser Favoriten des Jahres in Bordeaux!

René Gabriel: „Delikates Bouquet, viel Waldbeeren, reife Kirschen, Veilchentouch, gewisse Blattnoten, burgundischer Aromenansatz. Femininer Margaux, der durch Diskretion überzeugt!”
34,53 €/l
25,90 €
Château Lafon La Tuilerie, St. Émillion rouge

Château Lafon La Tuilerie, St. Émillion rouge

René Gabriel, WeinWisser 19/20 Punkten: „Mundfüllender Gaumen mit verschwenderischer Frucht. Einer der ganz wenigen Weine vom rechten Ufer, die viel Wärme ausstrahlen.”
39,87 €/l
29,90 €
Sociando-Mallet, Cru Bourgeois Haut-Médoc, rouge

Sociando-Mallet, Cru Bourgeois Haut-Médoc, rouge

Jean Gautreau, der extrem ehrgeizige Besitzer von Chateau Sociando Mallet, setzt kompromisslos auf hohe Qualität. Nördlich von St. Estephe direkt an der Gironde gelegen, verfügt diese großartige Domaine (bepflanzt mit 55% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot und 10% Cabernet Franc) über extrem kieshaltige Böden, die einen perfekten Wasserabfluss ermöglichen. Völlig zu recht wird der phantastische Rotwein von Sociando-Mallet spätestens seit dem legendären 1990er zu den besten und den alterungsfähigsten Tropfen in ganz Bordeaux gezählt!

Parker: „This classic wine is built for long-term aging (the French expression is vin de garde). A saturated purple color is followed by an extraordinary nose of graphite, cold steel, black currant jam, and a subtle truffle/earthy note. Powerful with highly extracted richness, high tannins, and the concentration necessary to stand up to the wine’s structure, it will require 7-10 years of cellaring, and should last for two decades thereafter. Anticipated maturity: 2014-2027. 90-92 Punkte”.


WeinWisser: „Extrem dunkles Violett mit lila Reflexen. Traumhaftes Holunder- und Brombeerbouquet, noble Hölzer, Kaffee und eine an Kandis erinnernde Süsse. Eleganter Gaumen, geschliffene Tannine, etwas leicht wirkender Körper, möglicherweise also ein Frühcharmeur. 17/20 Punkten”

VINUM: „Satt und voll, dicht, lang, superbes, reifes, frisches Tannin, saftiges, rassiges Finale mit blumigen und fruchtigen Noten: gut gelungen und sehr zuverlässig.”

FEINSCHMECKER: „Sociando-Mallet 2006 in bestform”

Bernard Burtschys, Chefverkoster der REVUE DU VIN DE FRANCE: „Ein Coup de Coeur, als einer von 20 Liebingsweinen des Jahrgangs 2006 im Bordeaux.”
44,00 €/l
33,00 €
Château Léoville Las Cases, „Clos du Marquis”, Saint-Julien rouge

Château Léoville Las Cases, „Clos du Marquis”, Saint-Julien rouge

René Gabriel, WeinWisser: „Sehr dunkles Weinrot mit rubin-lila Rand. Tiefes, aromatisches Bouquet, schwarze Fruchtnoten, getrocknete Pflaumenschalen. Im Gaumen mit mittlerem Charme, im weichen Extrakt angenehm süsse Noten, Malznuancen, aromatisches Finale mit toller Süsse. Galanter, sehr gut gemachter Zweitwein (von Léoville-Las- Cases).”

Robert Parker: „For many years, Las Cases’ second wine has been the equivalent of a classified growth in the Medoc. The 2008 Clos du Marquis may be one of the two or three finest second wines I have tasted from proprietor Jean-Hubert Delon. A blend of 55% Cabernet Sauvignon, 41% Merlot, and the rest Cabernet Franc and Petit Verdot that came in at 13.5% natural alcohol, it is a pure, deep, full-bodied effort displaying classic aromas of creme de cassis, licorice, and crushed rocks. On the palate, there is a sensational black fruit character, no hard edges, and a seamless integration of all the component parts. This wine should drink beautifully for 15 or more years. 90-93 Punkte”
46,67 €/l
35,00 €
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Das Weinanbaugebiet um Bordeaux ist nicht nur das größte zusammenhängende Weinanbaugebit der Welt, sondern Bordeaux Wein ist darüber hinaus auch noch der berühmteste Wein aus Frankreich. Ein bedeutender Meilenstein für den exklusiven Bordeaux Wein war die Klassifizierung der verschiedenen Crus im Vorfeld der Weltausstellung von Paris im Jahr 1855. Das Klassifizierungssystem von Bordeaux Wein ist fünfstufig und umfasst Grand Cru Weine vom Premier bis zum Cinquième Grand Cru Classé. Die Klassifizierung von Bordeaux Wein aus St. Émilion erfolgte erst nach dem 2. Weltkrieg, in den Jahren 1954-55. Der über viele Jahre lagerfähige Bordeaux Wein wird hauptsächlich aus Carbernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot erzeugt. Weinliebhaber in der ganzen Welt schätzen den auf idealen Sand- und Kiesböden wachsenden Bordeaux Wein renommierter Produzenten wegen seiner hervorragenden Qualität und der langen Lagerfähigkeit in großen Jahrgängen.