Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Grosses Gewächs (Doppelmagnum) 2020

Allergene: Sulfite |

Felseneck 2020: Der heilige Gral!

Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Grosses Gewächs (Doppelmagnum) 2020
„Felseneck folgt der Annahme, je leichter der Boden, desto feiner der Wein.“ – Tim Fröhlich

„Tim Fröhlich verfügt in seinem Hausberg mittlerweile über einen großen Fundus an Rebflächen, was ihm die Möglichkeit gibt, nur die besten Partien eines Jahrgangs für sein Großes Gewächs zu nutzen.“ – VINUM Weinguide 2021

AUSZUG EINER ERFOLGSGESCHICHTE:
Höchstbewertetes Großes Gewächs Deutschlands 2016, zusammen mit Kellers Morstein! (WEINWISSER)
99 Punkte von Stuart Pigott und damit Nummer 1 des Jahrgangs 2016!

19,5/20 Punkten im WEINWISSER. Damit gleichauf mit Kellers Legende „G-Max“ der beste Riesling 2017 in Deutschland!
97 Punkte von Sascha Speicher (MEININGERS Sommelier)!

Gault&Millau 2015: Das Felseneck Große Gewächs erhält mit Kellers „G-Max“ die Höchstnote für trockenen Riesling im Jahrgang 2013!

Bei PARKER zusammen mit Kellers Abtserde die höchste Bewertung aller trockenen deutschen Rieslinge!
99 Punkte: „Die Eleganz, die dieses Jahr in allen von Tim Fröhlichs Großen Gewächsen innewohnt, erreicht ihren Höhepunkt mit dem Felseneck.“ – John Gilman

98 Punkte für das Felseneck 2019 (James Suckling)

Das Felseneck ist ganz klar Tims Aushängeschild, der bedeutendste Wein des Weinguts. Seit einigen Jahren ist er für uns zudem einer der absoluten Blue Chips eines jeden Jahrgangs, ein must have, zählt der trockene Riesling, den diese Lage hervorbringt doch zu den größten Weinen Deutschlands! Die letzten beiden Jahre landete Tim sensationelle Erfolge, sein Felseneck zählte zu den bestbewerteten Großen Gewächsen des Jahrgangs, lag gleichauf mit der Riesling-Legende, dem „G-Max“ von Klaus Peter Keller. Doch konzentrieren wir uns auf den aktuellen Jahrgang und Tims Worte: „Für uns war 2020 dann doch ein Bilderbuchjahr mit perfekter Lese. Wir konnten so ernten, wie wir wollten und es uns gewünscht haben. Im Prinzip haben wir unglaublich präzise Weine, die animierend sind, gar nicht so weit weg von den anderen Jahren. Die Säure ist etwas reifer als 2019, jedoch muss man die Weine in ihrer Gesamtheit betrachten, sich von den Analysen frei machen, so wie wir auch während der Arbeit im Weinberg. Wir hatten einfach Glück mit den Niederschlägen, die zum richtigen Zeitpunkt kamen, lediglich die Junganlagen mussten gewässert werden. Im Keller haben die Weine daher besser gegoren als in den Vorjahren, das war ein Glück. Man spürt: Die Weine wollten dieses Jahr!“ und fasst zusammen: „Die Weine glänzen 2020 wie das Spiegeln von Sonnenstrahlen auf dem Wasser.“

Es ist einfach ein legendäres Terroir. Von den 9 Hektar sind ganze 80% mit über 40jährigen Reben bestockt. Die niedrigen Erträge und die tiefwurzelnden Reben, sie waren die Hauptvoraussetzung für große Weine im Jahrgang, wie schon 2018. Ein aufwändiges, aber perfektes Laub-Management ist ein weiteres gewichtiges Element in der Erfolgsgeschichte der Lage. In zwei Ernte-Durchgängen hat Tim das Felseneck eingefahren, um den 8. Oktober herum, einige Tage vor den Monzinger Lagen.

Beim Verkosten des Felsenecks fühlen wir uns an die Stimmung nach der „G-Max“-Vertikale erinnert. „Viele Weine, selbst gute, lassen dich Lärm schmecken. Aber nur die allerbesten geben dir Stille zu kosten. Ich habe an diesem Nachmittag Stille verkostet.“ So urteilte Michael Quentel (Weinwisser) nach einer Zehn- Jahres-Vertikalen von Kellers „G-Max“ in Hamburg. Gänsehautatmosphäre!) Wenn Kellers „G-Max“ der Wein ist, der über den Wolken tanzt‘ (FAZ), dann sind Tims Große Gewächse wie der Flügelschlag des Kolibris in Erwartung feinsten Blütennektars. Flüssig gewordene, fliegende Juwelen aus Felseneck, Stromberg, Kupfergrube, Halenberg, die im Mundraum scheinbar schwerelos umherschwirren, ihn liebkosen, bezirzen und pures Glückshormon strömen lassen. Seit mittlerweile fast einem Jahrzehnt ist Tims Großes Gewächs Felseneck nicht nur einer unserer Lieblingsrieslinge, sondern längst im Weinolymp der trockenen Top-Rieslinge national und international angekommen! Jahr für Jahr wandern sie auch in unsern privaten Keller und bereiten sowohl in ihrer Jugend als auch mit mehrjähriger Flaschenreifung höchsten Trinkgenuss.

DER SCHIEFER ROCKT
Die infolge ihrer großartigen Exposition leicht erwärmbaren Schiefer- und Quarzit-Gesteinsböden dieser bis zu 65% steilen Südlage verleihen einer grandiosen, weltberühmten Lage ihren Namen und die besondere Mineralformation dem „primus inter pares“ in Tims fantastischer Weißweinkollektion ihre lagentypische, unübertreffliche Feinheit und ungemein vielschichtige Mineralität.

Aber, was ist das auch – und schon wieder sind wie bei den vermeintlichen Paradoxien der genialen Rieslingunikate von Schäfer-Fröhlich – bei aller Kraft für ein leiser Wein, wenn man ihn denn in seiner Jugend unmittelbar nach dem Ausschenken verkostet. Nichts ist laut. Nichts ist aufdringlich. So piano sein Spiel. Aber dann schleicht sich das „Felseneck“ ganz sachte, aber immer vehementer in alle Poren des Körpers, man spürt intuitiv, da hat man ganz Großes im Glas und man erkennt: Wie hinter einer geheimnisvollen Tür verbirgt sich in diesem Druidentrunk Einmaliges und Unvergessliches! Ein Rieslingbaby mit allen Anlagen für einen Nobelpreis! Und heute so schwer noch zu erfassen in all seinen geschmacklich unendlich komplexen Dimensionen, in all seinen schier unergründlichen Facetten, die schlicht unter die Haut gehen.

Das Felseneck in drei Worten? Feinheit. Finesse. Präzision! Denn er fängt im Glas so harmlos an und schraubt sich erst mit viel Luftzufuhr Schluck für Schluck, unaufhaltsam gleichsam, in ekstatische aromatische Höhen (von frischer Minze, Sesam und dem rauchigen Duft des blauen Schiefers geprägt!) und in ungeheure mineralische Tiefen. Aufregend wild im Charakter. Und welch sensationelle Mundstruktur: Stoffig, mineralisch, geschliffen! Vibrierend packende Lebendigkeit, ein Hauch von Minze und eine dezente Frucht im Hintergrund des Feuersteinaromas. Ein absoluter Weltklasse-Riesling, einer der besten Weißweine aller Zeiten, zu einem wirklich völlig unmöglichen Preis: Zuschlagen, werte Kunden, kaufen, was Sie nur kriegen können! Denn dieser Solitär verändert alles, was rund um einen geschieht: Die Zeit steht still, unverwechselbare Gerüche und Erinnerungen der Jugend kehren wieder.

Liebe Kunden: Nur ein Wein, der uns für immer im Gedächtnis bleibt, weil er unsere Sinne fordert, gleichwohl aber sinnlich entspannt und damit uns tief im Herzen berührt, ist wirklich groß. Das Felseneck ist ganz groß.

Wir könnten Ihnen wie stets noch stundenlang erzählen von diesem deliziösen Wein, versuchen, seine Vielschichtigkeit der Aromen in Worte zu fassen, seine innere Balance zu beschreiben, den Spagat zwischen unbändiger Kraft, sagenhafter Finesse und fabelhafter Präzision, seine Filigranität auf Messers Schneide und die Abgründe seiner salzigen Mineralität. Wir könnten von unseren Erfahrungen mit gereiften Jahrgängen dieses Rieslingmonuments berichten, den (r)evolutionären Entwicklungsschritten, die er stets vollzieht, den „Born to be wild“-Phasen, die er trotzig einzulegen pflegt und seiner Hinentwicklung zu einem Grandseigneur klassischer deutscher Rieslingkultur. Aber, werte Kunden, all diese Worte klängen banal, würden niemals der Ausnahmequalität dieses Jahrhundertweins nur ansatzweise Rechnung tragen können. Danke jedenfalls aus ganzem Herzen an Tim Fröhlich für einen Traum-Riesling „hors catégorie“!
Land: Deutschland
Region: Nahe
Weingut: Weingut Schäfer-Fröhlich – Bockenau
   
Inhalt: Doppelmagnum 3 l
Weinart: Weisswein
Rebsorten: Riesling
   
Verschluss: nicht spezifiziert
Bestell-Nr.: DNA030520D
   
   
Allergene: Sulfite
  
Anschrift des Winzers: Weingut Schäfer-Fröhlich
Schulstraße 6
55595 Bockenau
Deutschland

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