Negri, Giulia, „La Tartufaia” DOCG Barolo, rosso 2018

Die Würze eines Waldspaziergangs in einem Schluck Barolo
„La Tartufaia” DOCG Barolo, rosso
41,00 €

Art.-Nr.: IPI090418 · Inhalt: Normalflasche 0,75 l · 54,67 Euro/l
inkl. 19% MwSt. · zzgl. Versandkosten

14,0 Vol.% / Allergene: Sulfite / Lieferbar

„La Tartufaia” DOCG Barolo, rosso 2018

„La Tartufaia” DOCG Barolo, rosso
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Negri, Giulia, „La Tartufaia” DOCG Barolo, rosso 2018

14,0 Vol.% / Allergene: Sulfite / Lieferbar

41,00 €

Art.-Nr.: IPI090418 · Inhalt: Normalflasche 0,75 l · 54,67 Euro/l
inkl. 19% MwSt. · zzgl. Versandkosten

Die Würze eines Waldspaziergangs in einem Schluck Barolo

Garagenwinzerin, „Barolo Girl“, Bilderstürmerin – die Namen, die Giulia Negri begleiten, seit sie 2014 das Piemont-Weingut der Familie übernommen hat, suggerieren alle einen revolutionären Ansatz. Dabei hat es nur ein paar Jahre gebraucht, bis sich die Winzerin die alten Stärken des Barolos anverwandelt hat. Mittlerweile zeigt ihre Hommage an den Trüffelwald von La Morra – „La Tartufaia“ – einen fast schon klassischen Zugang zum Nebbiolo. Ein Teil des Leseguts stammt schließlich aus der historischen Einzellage der Familie, „Serradenari“, die höchstgelegene im gesamten Barolo-Gebiet – und das verpflichtet! Der einzige Unterschied zu den echten Traditionalisten im Gebiet ist die frühe Zugänglichkeit ihres 2018ers. Die verdankt sich den Jahren im Burgund, aber auch der kellertechnischen Entscheidung, auf kleine Holzfässer zu verzichten. Stattdessen reift der Wein zwei Jahre in großen, genauer gesagt 2.500 Liter fassenden Gebinden aus slawonischer Eiche. Die gilt gemeinhin als hart im Holzeintrag, unterstützt aber den Ausdruck des Barolo, der gleichsam die Würze des Waldes widerspiegelt. Auch fermentiert wurde dieses „missing link“ zwischen althergebrachter und moderner Barolo-Welt im Holzgärständer.

Helles Rotbraun im Glas, die Nase meldet zeitgleich und im schönsten Italienisch: „sottobosco“ – die nach Waldunterholz duftende Mischung aus Farn, viel Steinpilz (bisweilen sogar Sommertrüffel) und wilden Beeren. Diese zeigen deutlich säuerliche Noten wie junge Brombeeren vor dem Farbumschlag von Rot auf Blau oder Preiselbeeren. Und wo wir schon bei den Farben sind: Die Ampel der Frucht steht bei diesem Barolo aktuell auf „Orange“, denn momentan ist der Gerbstoff noch sehr präsent, die herbe Art erinnert an Lorbeer, schwarze Oliven und etwas länger gezogenen Darjeeling. Entweder genießt man Giulia Negris 2018er jetzt schon, etwa zu einem saftigen Steak, oder man sperrt ihn zehn Jahre weg. Dann wird er neben der Würze auch mürbe Fruchtnoten mitbringen, die alle Schmorgerichte –edel und perfekt! – begleiten.

Ab sofort bis 2037.

Kurz zusammengefasst:

„La Tartufaia” DOCG Barolo, rosso

Die Würze eines Waldspaziergangs in einem Schluck Barolo

Mit Vergärung und Reifung im großen Holzfass wird eine offenere Art als bei traditionellen, in der Jugend „härteren“, Barolos erreicht. Dies kommt dem Weinverständnis Giulia Negris entgegen, das die seidige Art des Nebbiolo niemals über die waldige Würze Piemontesers stellen würde. Die Herkunft des „La Tartufaia“ aus dem Trüffelwald soll man schmecken!

Rebsorten: Nebbiolo

Anschrift des Winzers:
Negri, Giulia
Serradenari Società Agricola
Via Bricco del Dente 19
12064 La Morra (CN)
Italien

Expertise DOWNLOAD Datenblatt
LandItalien
RegionPiemont
WeingutNegri, Giulia
Inhalt Normalflasche 0,75 l
WeinartRotwein
RebsortenNebbiolo
VerschlussKorken (natur)
Bestell-Nr.IPI090418
Alkoholgehalt14,0 Vol.%
Restzucker0,2 g/l
Gesamtsäure5,5 g/l
Schwefelige Säurefrei: 0 mg/l
gesamt: 92 mg/l
Analysedatum
AllergeneSulfite


Anschrift des Winzers:
Negri, Giulia
Serradenari Società Agricola
Via Bricco del Dente 19
12064 La Morra (CN)
Italien