Saarwellingen, am 9. Mai 2019

Pinard de Picard - Newsletter

Giulia Negri - Piemont

DER Geheimtipp des Piemont (und allerbeste Freundin von Chiara Condello!)
sorgt für Furore in Italiens Vorzeigeregion!

Giulia Negri

„Giulia ist der rising star der Langhe-Region, der wunderschön eleganten und puren Nebbiolo produziert. Neben den bekannteren Barolo gibt es noch diese feine und seidige Version eines Langhe Nebbiolo, die zum früheren Genuss gemacht ist. Sie macht zudem einen aufregenden vom Burgund beeinflussten Chardonnay.“ - DECANTER

„Ich widme mich dem Barolo, denn für mich ist dieser Wein ein Stück Kunst das der Zukunft angehört –
einer Zukunft, die neu geschrieben werden muss.“
– Giulia Negri

zur ausführlichen Weingutsbeschreibung

Negri, Langhe Chardonnay, „La Tartufaia” 2016

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Langhe Chardonnay, „La Tartufaia”
Einer der schönsten Chardonnays aus dem Piemont

Als „einen aufregenden vom Burgund beeinflussten Chardonnay“ bezeichnete der DECANTER jüngst Giulia Negris fantastischen Langhe Chardonnay. Kein Wunder, verbrachte das Barolo-Girl aus La Morra doch einige Zeit bei den allerfeinsten Betrieben im Burgund. Nicht nur das. Auch entfachte diese mythische Region mit ihrer manifesten Verschmelzung von Terroir, Klima, Mensch und Tradition und dem von Generation an Generation weitergereichten Wissen, den Wunsch bei Giulia, selbst Winzerin zu werden. Doch anstatt im Piemont eines der geliebten Burgund-Vorbilder einfach nur zu kopieren, hat Giulia das Wissen aus ihren Wanderjahren in die Heimat mitgebracht und den dort zugrundeliegenden Begebenheiten angepasst.

Sie baut den Lange Chardonnay, der auf sandig-lehmigen Böden gedeiht, im 350-Liter-Tonneau aus. Über 16 Monate verbringt er dort. Die ungeheuere Präzision und Frische verdankt er neben dem langen Ausbau auf der Feinhefe aber vor allem den kühlen Höhenlagen von rund 500 m über dem Meeresspiegel und der nördlichen Exposition der Rebzeilen. Ideale Standortbedingungen in Zeiten des Klimawandels!

Im Glas duftet der Langhe Chardonnay nach weißer Frucht und Blüten. Sternfrucht, Ananas, etwas Birne und eine zarte Zitrusfrucht schieben sich hier durch. Darüber dezent liegend eine rauchige Holzfassnote. Das ist schon sehr sinnlich und erfrischend! Und genau so geht es am Gaumen weiter. Gebirgsbachklar, nur dezent cremig, nicht vom Holz beeinflusst, sondern mit dem Fokus auf die helle Frucht. Ein mittelkräftiger Chardonnay, der sich deutlich am Vorbild Burgund orientiert und trotzdem fest verankert im Piemont ist.

Zu genießen ab Herbst 2019, Höhepunkt wohl 2022-2026.

26,90 €

(entspricht 35,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI090216

Inhalt: 0,75 l

Negri, Langhe Nebbiolo „Pian Delle Mole” 2016

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Langhe Nebbiolo „Pian Delle Mole”
Nebbiolo von unserem Rising Star mit der Vision eines Traditionsbetriebs

Sandig lehmige Böden, Lagen auf rund 500 m über Meereshöhe und der Ausbau in 500 l-Tonneaux und Stahltanks prägen diesen herrlich puristischen Langhe Nebbiolo von unserem Barolo-Girl Giulia Negri.

Bereits bei diesem fantastischen Wein spürt man das handwerkliche Geschick der noch so jungen Giulia. Man spürt aber auch eine klare Philosophie, die derartig prägnant und richtungsweisend erkennbar ist, als hätte man hier einen Wein eines etablierten Traditionsbetriebs im Glas, der seit Generationen für einen klaren Stil steht. Aber nein, werte Kunden, mit diesem Wein halten sie piemontester Jungwinzerinnenkunst in der Hand, vom Rising Star Giulia Negri, die mit gerade mal 27 Jahren aktuell für mächtig Furore sorgt. Man mag es kaum glauben, aber dieser Wein spielt bereits definitiv in der Liga der Spitzenbetriebe des Piemont mit. Er duftet zart nach Veilchen, reifer Pflaume, Amarenakirsch und Maulbeeren. Kein Einfluss durch neues Holz, keine übermäßige Extraktion ohnehin reifer Trauben. Am Gaumen bedankt sich die Nebbiolo-Traube dafür mit seidigem Tannin und kühler Frucht („Mein Langhe Nebbiolo soll saftig und frisch schmecken“). Das ist einerseits charmant und zugänglich, aber auch gleichermaßen tiefgründig. Ein Hauch asiatischer Gewürze, Haselnüsse und wieder dunkle, aber nicht überreife Aromatik. All das klingt auf saftiger Frucht aus, macht unbändige Lust auf den nächsten Schluck.

Werte Kunden, unser Neuzugang aus La Morra, im Herzen Piemonts, ist aktuell noch ein Geheimtipp. Doch hören wir bereits erste euphorische Stimmen in Fachkreisen brodeln. Giulia Negri hat innerhalb ganz weniger Jahre eine klare Handschrift entwickelt, die wir bei vielen alteingesessenen Traditionsbetrieben in dieser Form nicht sehen. Hier brennt augenscheinlich jemand mit Leidenschaft für sein Produkt, geht Wagnisse ein, in Kauf nehmend, auch Fehler zu machen und daraus zu lernen. Selten haben wir eine derartig junge Winzerin mit einer solch klaren Vision gesehen. Von Giulia Negri werden Sie noch viel hören. Wir sind stolz darauf, bereits jetzt von Anbeginn an dabei zu sein.

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt wohl 2021-2030.

15,90 €

(entspricht 21,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI090316

Inhalt: 0,75 l

Negri, Langhe Pinot Nero „La Tartufaia” 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Langhe Pinot Nero „La Tartufaia”
Eine Hommage ans Burgund, adaptiert auf piemontesisches Terroir

Der Langhe Pinot Nero ist eine klare Hommage an das Burgund, jener Region, welche die Leidenschaft Giulia Negris zum Weinbau entfachte. Und weil Giulia Negri eine aufmerksame Winzerin ist, die ihr Wissen einerseits aus internationalen Erfahrungen aufsaugt, aber auch die Traditionen und Stärken ihres geliebten Piemonts, ihrer langjährigen Heimat, nicht ausblendet, kopiert sie nicht einfach. Sie adaptiert vielmehr sowohl im Weinberg als auch Keller die Vorzüge des burgundischen Verfahrens unter Beachtung des anderen Terroirs. Ihr Wissen erwarb sie bereits in Chile, wo sie niemand geringerem als Louis-Michel Liger-Belair bei dessen Joint-Venture-Betrieb half.

Die Trauben stammen aus einer Lage, die auf über 520m über dem Meeresspiegel den Anbau eines gut durchlüfteten und langsam ausreifenden Pinot Noir ermöglicht. Dann baut sie den Wein über 14 Monate in burgundischen (228 l) als auch größeren 350-Liter-Fässern aus. Weil die Böden hier sandig und lehmig sind anstatt vom Kalk geprägt wie im Burgund, ergibt dies zudem einen ganz anderen Typ Wein. Er duftet tatsächlich nach Herz- und Amarenakirschen. Über der Frucht liegt eine ätherische Note, ein Hauch Minze, auch etwas Mandeln. Am Gaumen ist er fleischig, die Tannine dabei seidig und fein, die Frucht rotbeerig und angenehm reif. Man spürt, dass man hier einen italienischen Rotwein im Glas hat, der allerdings eine Eleganz und Feinheit ins Glas zaubert, die kein junger Barolo je erreicht. Das ist schlichtweg ein unfassbar charmanter Pinot Nero, voller Delikatesse und Eleganz. Der so nur aus dem Piemont stammen kann, dabei unverkennbar aber von den tragenden Prinzipien Burgunds geprägt ist: Eleganz, Finesse und Feinheit.

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt wohl 2021-2028+.

25,90 €

(entspricht 34,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI090116

Inhalt: 0,75 l

Negri, Barolo „La Tartufaia” 2015

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Barolo „La Tartufaia”
Der Kultwein, mit dessen Erstlingsjahrgang Giulia aus Anhieb unter den „100 besten Weinen der Welt” im WineEnthusiast landete!

Die Trauben für diesen exzellenten Barolo stammen aus dem Brunate Cru, vielleicht dem berühmtesten Weinberge La Morras, und dem Serradenari Cru. Letzterer darf sich mit bis zu 530m über Meereshöhe als höchstgelegene Lage im Barolo-Gebiet rühmen. Der ‚La Tartufia‘ ist übrigens der Wein, den die jugendliche Giulia als Quergeist in einer Microcuvée als ihr persönliches Erstlingswerk im familiären Betrieb veröffentlichte, sozusagen der Beginn ihres eigenen Projekt. Damit landete sie auf Anhieb im WineEnthusiast unter den 100 Weinen des Jahres und stach dort als bester Barolo des Jahrgangs 2007 hervor! Eine Sensation, die unserem Barolo-Girl auf Anhieb höchste Aufmerksamkeit bescherte.

Giulia Negri, die damals noch in ihrer Garage Barolo vinifizierte, der heute mit den arrivierten Größen des Piemont konkurriert.

Wie alle Barolo des Hauses genießt er eine traditionelle und klassische Vinifikation, also spontane Vergärung mit langer Mazeration der Trauben und anschließendem Ausbau im großen Holz aus slavonischer Eiche. Die lehmigen Böden mit hohem Sandanteil ergeben einen zartfruchtigen und saftigen Nebbiolo, der bereits in der Jugend enorm elegant und fein ausfällt. Wer mürbe Frucht und sprödes Tannin erwartet, liegt hier falsch. Doch wer will das schon?

Allein das Bouquet duftet intensiv nach roten Früchten. Herzkirschen, Cranberries, ein Hauch Rosenblätter und grüne Walnuss erstrecken sich über dem betörenden Duft, den der Barolo verströmt. Und dann, am Gaumen, überrascht er durch sein extrem feines Tannin, welches uns von der ersten Verkostung an begeisterte. Diese zarte Extraktion und Finesse hat Giulia eindeutig aus ihren Lehrjahren im Burgund mitgebracht. Und doch schmeckt dieser Wein nach traditionellem Barolo, bleibt ganz klassisch. Denn das Barolo-Girl hält nichts von neuen Barriques. Sie sieht sich als Traditionalistin, aber mit ihrem eigenen persönlichen Fingerabdruck. Eleganz ist das Stichwort. Die Tannine sind präsent, aber seidig und sehr fein, die Frucht kühl und lebendig. Man kann bereits jetzt die Komplexität des Barolo erahnen, noch besser allerdings mit 2-3 Jahren Flaschenreife. Giulias Weine besitzen Potenzial, ohne sich in der Jugend zu versperren. Das ist wohl eine der vielen Vorzüge ihrer Weine. Ein wahres Meisterwerk aus den Händen einer der wohl aktuell vielversprechendsten Jungwinzerinnen Piemonts.

Zu genießen ab Herbst 2019, Höhepunkt wohl 2022-2026.

39,90 €

(entspricht 53,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI090415

Inhalt: 0,75 l

Negri, Barolo „Serradenari” 2013

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Barolo „Serradenari”
Aus der höchsten Barolo-Lage des Piemont!

Mit 520 bis 536m über Meereshöhe darf sich der Cru Serradenari als höchstgelegene Lage im Barolo-Gebiet rühmen und besitzt gar einen eigenen Status als historische Lage (Menzione Geografica Aggiunitiva). Seit über 100 Jahren ist er im Besitz der Familie Negri. Wer das Gut im Späterbst zur Trüffelsaison besucht, blickt von der historischen Einzellage Serradenari in La Morra in den Morgenstunden wie von einem Balkon über die Wolkenlandschaft, unter der sich die Langhe versteckt. Die Besonderheit sind hier zudem die Lehmböden mit starkem Anteil von kalkhaltigem blauem Mergel. Da die Nebbiolo-Traube hier früher ausreift, glänzt dieser Barolo mit einem seidigen Tannin und mittelkräftiger Struktur. Es ist, wie Giulia anmerkt, eher ein „vertikaler“ als horizontaler Wein. Soll heißen, er ist präzise und geradlinig anstatt sich voluminös über den Gaumen auszubereiten. Es ist einer der verführerischsten Weine unseres Barolo-Girls, Giulia Negri, den sie nach traditionellem Verfahren ausbaut. So verbringt er nach langwöchiger Mazeration rund 30 Monate in großen Botti aus slavonischer Eiche, anstatt in neuen kleinen Barriques zu verweilen. Ein Barolo zum direkt Verlieben, bei dem man allein im Bouquet schon minutenlang verweilt, weil es so viel offenbart, selbst in der Jugend.

Im Bouquet vermischen sich getrocknete Rosenblätter mit Hagebutte, Amarenakirsche und einem Hauch Tabak. Das ist Barolo wie aus dem Bilderbuch, das riecht man beim ersten Eindruck schon heraus. Und dann drückt der überragende Jahrgang 2013 seinen Stempel auf die feine Lage auf. Mineralität, Präzision, Finesse. Eines der herausforderungsvollen aber so genialen Jahre, bei denen sich Entwicklungspotenzial und Finesse die Hand reichen. Er schmeckt nach Hagebutten, Erdbeeren und eben auch Eisen am Gaumen, hat eine angenehm herbe Art, die in Verbindung mit dem fleischigen Tannin einen kraftvollen Barolo hervorbringt, der allmählich seine erste Phase der Trinkreife erreicht. Dieser hier hat Potenzial von mehr als zwei Jahrzehnten. Ein Meisterwerk und das von unserer wahrhaftigen Garagen-Winzerin Giulia Negri, die gerade erst am Beginn ihrer Karriere steht.

Zu genießen ab Herbst 2019, gerne Karaffieren, Höhepunkt wohl 2022-2040.

54,90 €

(entspricht 73,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI090513

Inhalt: 0,75 l

Negri, Barolo „Marassio” 2015

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Barolo „Marassio”
„Marassio“ ist eine Parzellen-Selektion des Serradenari, aus der höchsten Lage mit über 536m Höhe!

Es ist nicht nur der Zenit von Giulia Negris Kollektion, sondern auch ansonsten der wohl aus höchster Lage gewonnene Barolo Piemonts. Giulia verwendet hier Nebbiolo-Trauben aus der höchsten Sub-Parzelle des Serradenari, die bis zu 536m Höhe über dem Meeresspiegel aufweist. Anders als die restlichen Parzellen des Serradenari ist diese nicht südwestlich, sondern ganz und gar gen Westen ausgerichtet. „Ich widme mich dem Barolo, denn für mich ist dieser Wein ein Stück Kunst, das der Zukunft angehört – einer Zukunft, die neu geschrieben werden muss.“ sagt die Winzerin selbst. Und „Marassio“ definiert diese Zukunft neu. Denn mit der schleichenden Klimaerwärmung könnte diese Lage auch weiterhin von steigenden Temperaturen profitieren.

„Marassio“ drückt Giulia Negris ganze Philosophie aus, zeigt die unverkennbare Handschrift der Jungwinzerin aus La Morra. Der feine Duft von Rosenblättern vermischt sich mit knackigen Zwetschgen, Amarenakirschen und Sauerkirschen. Dahinter, verborgen, nur ein Hauch Tabak, etwas Nelke und Mandeln. Das Bouquet ist elegant und ätherisch, intensiv, aber nicht erschlagend. Finesse ist auch das Stichtwort am Gaumen. Die Tannine, noch zupackend aber von seidiger Struktur, befinden sich eher im Hintergrund. Dieser Barolo zeichnet ganz klar das Aroma diverser Kirschsorten, vermischt sich mit dem würzigen Aroma asiatischer Gewürze, Tabak und feuchtem Laub. Bis zum langen Ausklang hinaus begleitet dabei eine frische und kühle Kirscharomatik den Wein. Barolo, wie er finessenreicher kaum ausfallen könnte. Barolo, wie er mit Potenzial und Proportionen im Jahrgang 2015 perfekt eingefangen wurde. Für uns ein Meisterstück, von dem man kaum glauben mag, dass er von einer erst 27jährigen Winzerin stammt, die schon jetzt selbstbewusst neben den ganz großen Namen der Region stehen kann. Châpeau Giulia!

Zu genießen ab 2022, gerne aktuell Karaffieren, Höhepunkt wohl 2025-2045.

79,00 €

(entspricht 105,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: IPI090615

Inhalt: 0,75 l

Hier präsentieren wir Ihnen, liebe Kunden, beliebte Bestseller unseres Programms – zu reduziertem Schäppchenpreis:

Weilberg 2016: Ein Zaubertropfen, der für magische Momente sorgt!

Ungsteiner Weilberg Riesling
Da steht ein Monument im Mund und macht einfach auf bodenständig. Was für eine Untertreibung, denn das ist unleugbar ein tolles Gewächs aus einer ‚Grand Cru‘-Lage, aber zu welch lächerlich kleinem Preis!
Art.-Nr.: DPF060616 · Inhalt: 0,75 l · 17,73 Euro/l · inkl. 19% MwSt. · zzgl. Versandkosten

  à 13,30 €  statt 14,95 €

Lugana aus dem Zementbottich!
 

Lugana DOC „Cemento” bianco
Anis und weißer Pfeffer ummanteln die reintönige gelbliche Frucht. Am Gaumen ist das dann ein intensiver Lugana mit cremigem Einschlag. Enorm kraftvoll für die Region. Das hat Charakter, ist lang und wechselt sich im Ausklang immer wieder zwischen würzig-nussigen und fruchtigen Aromen ab. Wenn da am Ende nicht Aromen von Bittermandel und kandierter Orange wären, so könnte man diesen von Feuerstein geprägtem Wein in einer Blindprobe fast schon nach Chablis stecken! Riesenkompliment an Alessandro Cutolo, hier entsteht Großartiges!
Die letzten Flaschen!
Art.-Nr.: ILO010116 · Inhalt: 0,75 l · 17,27 Euro/l · inkl. 19% MwSt. · zzgl. Versandkosten

  à 12,95 €  statt 16,50 €

Aktuelle Veranstaltungen
jeden Donnerstag, Freitag und Samstag: Offene Verkostung - Sie sind herzlich eingeladen uns in Saarwellingen zu besuchen!
Luxus Grillkurs & Gourmet-Menü
inkl. Weinreise von Pinard de Picard
„Weinabende”
Es erwarten Sie erlesene Weine
präsentiert von „Pinard de Picard“.
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