Saarwellingen, am 19. Dezember 2018

Pinard de Picard - Newsletter

Frisch eingetroffen:
Santa Duc - Gigondas


Die sanfte Revolution: mehr Eleganz, mehr Terroirausdruck, noch besser!
„Ein Ausnahmegut für erstklassige Gigondas, die beste Adresse in diesem Gebiet“ Parker

Benjamin und Yves liefern Fabeljahrgang mit Traumbewertungen! Herausragend!

Santa Duc

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

seit vielen Jahren begeistert Santa Duc mit seinen Weinen unsere Kunden, angefangen vom kleinen Basiswein bis zu den Topweinen.

Und dennoch ist es Benjamin Gras nach der Übernahme der Verantwortung gelungen, die Qualität nochmals nach oben zu schrauben. Mittlerweile ist die Umstellung auf biologischen Anbau abgeschlossen, und Benjmain hat begonnen, nach burgundischem Vorbild in Gigondas und, welch phantastische Neuigkeit, auch in Châteauneuf-du-Pape, Einzellagen-Crus abzufüllen. Das Ergebnis: ungemein finsessenreiche Gewächse mit starkem Terroirausdruck, die sich auf Anhieb in der Spitzenklasse der besten Weine der Appellation platzieren mit Traumbewertungen nahe an der Perfektion!

Parkers Verkoster schreibt nach der Vorstellung der ersten Weine: „Ich bin sicher, es wird einige Gefühle (der alteingesessenen Betriebe, PdP) verletzen, wenn ich sage, dass ein ‚Outsider‘ wie Benjamin Gras einige der unwiderstehlichsten Weine aus Châteauneuf-du-Pape herstellt.“ Kann es ein größeres Kompliment geben?

Im Traumjahrgang 2016 an der südlichen Rhône stellt Santa Duc eine der schönsten Kollektionen aus Gigondas (dies waren wir ja schon aus der Vergangenheit bereits gewohnt) und auch aus Châteauneuf-du-Pape!

Wirklich jeder einzelne Wein ist für uns eine Empfehlung wert, oder, um mit den begeisterten Worten von Jeb Dunnuck zu sprechen: „Leute, ihr solltet Euch die Weine schnappen!”

Übrigens nehmen alle Bestellungen selbstverständlich an unserer großen Weihnachtsdankeschön-Aktion sowie der Verlosung einer Keller-Kiste teil!

Herzliche Grüße aus Saarwellingen

Ralf Zimmermann, Markus Budai
und das Team von Pinard de Picard

Dankeschön-Aktion

Santa Duc, Les Plans, V.d.P. de Vaucluse rouge 2015

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Les Plans, V.d.P. de Vaucluse rouge
Saftig, süffig & sympathisch. So geht Landwein!

„Verführung pur“ scheint das Motto dieses Duftes zu sein. Viel Oreganoduft mischt sich mit Kirscharomen und schwarzen Oliven, ein wenig Bouquet Garni und eine fruchtige Saftigkeit, die sich in der Nase von ihrer schönsten Seite zeigt. Im Mund dann dunkle, reife Kirsche, Oliventapenade, Thymian und überhaupt Kräuter der Provence, am Gaumen streift sich feiner kühler Samt ab und man kommt fast ins Staunen ob dieser angenehmen Frische, die sich da ausbreitet. Das Gerbstoffkleid ist mürbe, man kaut sich förmlich durch den Wein und ist verzückt von dieser subtilen Süße, die ohne jeden Zweifel der reifen Kirscharomatik geschuldet ist. Im Anschluss mischen sich Oregano und Thymian ein und sorgen für das "provenzalische Momentum" im Les Plans. Der Abgang saftig, wieder kirschfruchtig, leicht untermalt von leisen Kräuternoten. Ein grundehrlicher Landwein, wie er sein soll, nein, wie er sein muss. Unkompliziert, ungemein trinkig und wirklich universell einsetzbar. Eine Stunde Luft ist zu empfehlen, in der Küche stehen Ihnen alle Optionen offen. Ein Freudenspender, wie er in dieser Preisklasse sympathischer nicht sein kann. Nicht von ungefähr ist der Les Plans jedes Jahr in der Hitliste der Lieblingsfranzosen ganz vorne zu finden. In einem Jahrgang wie 2015 allemal.

Yves fröhlich-leckerer-süffiger Vin de Pays erhebt sicherlich nicht den Anspruch, ein ‚großer‘ Wein zu sein, doch er ist ein ehrlicher Landwein und das zu einem sensationell günstigen Preis, der in diesem Segment das Maß aller Dinge an der südlichen Rhône darstellt. Davon kann man gerne ein paar Flaschen im Keller haben! Gelegenheiten zum Öffnen bieten sich viele!

5,95 €

(entspricht 7,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS090315

Inhalt: 0,75 l

Santa Duc, Les Quatre Terres, Côtes du Rhône, rouge 2016
Bioprodukt

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Les Quatre Terres, Côtes du Rhône, rouge
„Ein toller Côtes du Rhône, der aromatisch an einen kleinen Châteauneuf-du-Pape erinnert.“ (Ralf Zimmermann)

Santa Duc steht für exzellente Rotweine von der südlichen Rhône. Mit seinen Gigondas und nun auch seinen Châteauneuf-du-Papes hat sich das Weingut einen legendären Ruf erarbeitet. Doch vor allem erfreuen wir uns der beständigen Qualität, die bereits mit der Basis beginnt. Und auch hier vollzog Benjamin Gras, der in die Fußstapfen des Vaters Yves stieg, über die Jahre einen stilistischen Feinschliff, der für mehr Finesse und Frische steht, so wie bei diesem ‚Quatres Terres’, ein aus vier verschiedenen Herkünften stammender Côtes du Rhône, wesentlich von Grenache dominiert, durch Syrah abgestützt und mit einem Hauch Mourvèdre aufgefrischt. Dieser rubinrot leuchtende Wein duftet ätherisch nach saftigen Blutorangen, Brombeeren und Sauerkirsche. Mit der Zeit kommt auch ein Anflug von Cassis und Minze hinzu. Dieses Potpourri an roten Früchten wird verfeinert durch einen mineralischen Duft, der dunkelwürzig über dem Wein schwebt. Feinste florale Elemente und Kräuter der Provence erweitern dieses detailsreiche Bouquet subtil.

Auch am Gaumen bleibt der Côtes du Rhône geschliffen und fein. Die cremigen und runden Tannine sind bestens integriert, eine saftige und dunkle Frucht balanciert den kräftigen Körper wunderbar aus. Würzige und dunkle Waldfrüchte, Sauerkirsche und ein Hauch von Walnuss umgeben den Wein. Da weht der Mistral zart im Glas und singt leise provencalische Lieder. Benjamins Côtes du Rhône sind – stets unverkennbar in ihrer Stilistik – terroirbetonte, expressive, konzentrierte Tropfen mit unverwechselbarer Fruchtsüße und reifer Säure von spät geernteten Trauben mit höchster physiologischer Reife, „nicht unähnlich einem sehr guten Châteauneuf-du-Pape“ (so Parker über einen gleich überzeugenden Jahrgangsvorgänger), doch zu einem extrem günstigen Preis!

Trinkbar ab sofort, am besten leicht temperiert (16°), Höhepunkt Herbst 2019 bis ca. 2026.

8,95 €

(entspricht 11,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS090716

Inhalt: 0,75 l

Santa Duc, Gigondas „Aux Lieux-Dits”, rouge 2016
Bioprodukt

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Gigondas „Aux Lieux-Dits”, rouge
„Ein Bilderbuch-Gigondas“ – Jeb Dunnuck

Benjamins Gigondas „Aux Lieux-Dits“ ist ein Traum für jeden Liebhaber der Region. Er ist so typisch und markant, dass Jeb Dunnuck ihn als „Bilderbuch-Gigondas“ beschreibt. Und wir stimmen mit großer Begeisterung nach unserer Verkostung des 2016er-Jahrgangs zu. Denn Benjamin schafft es, seinem Gigondas wieder echten Gebiets-Charakter einzuhauchen, wohingegen die Appellation doch sonst für viele recht ‚hübsch geschminkte Töchter’ steht, denen aber durch übertriebene Angleichung in der Weinbereitung etwas der Charakter abhanden gekommen ist. Nicht so bei Santa Duc! „Gigondasweine faszinieren durch eine ursprüngliche, ausdrucksvolle Art, die auf Frische und Finesse nicht verzichtet. Selten hat die Jury Weine einer Appellation verkostet, die von kommerziellen Glättungstendenzen so unberührt war: kuschelweicher Frucht- und Schokoladenschmelz? Fehlanzeige. Der Gigondas ist ein mutiger Individualist, originell, eigenständig, lagerfähig“, so das fundierte Urteil von Autor Stephan Reinhardt (der heute für Parker verkostet und schreibt) im FEINSCHMECKER vor einiger Zeit zu Santa Ducs Gigondas.

Hierbei handelt es sich um eine Assemblage aus acht Einzellagen, die in der endgültigen Cuvée der Idealvorstellung eines Gigondas im Santa-Duc-Stil entsprechen. Die Komplexität liefern die verschiedenen Bodenherkünfte (Schwemmböden aus rotem Ton, Kalkstein und bläulichem Ton). Die Hauptrebsorten Grenache und Syrah sind meisterlich aufeinander abgestimmt, jedoch nicht in ermüdender Harmonie, sondern als spannungserzeugende Gegenstücke. Und das verleiht diesem faszinierenden Wein sein gewisses Extra. Dieser feine Gigondas duftet nach feuchtem Laub, Wacholder und Waldbeeren, und, allen voran, saftigen Brombeeren. Das ist ein kühles, aber konzentriertes und intensives Bouquet. Am Gaumen breitet sich der Wein ebenfalls mit dunkler Beerenfrucht aus, auch Tabak und Lakritz schwimmen mit. Etwas Estragon und getrocknete Kräuter verfeinern den Gesamteindruck. Der geringe Anteil von Mourvèdre und Cinsault gibt dem Wein eine angenehm herbe und griffige Komponente, die Tannine sind präsent, aber von ungemein seidiger Textur. Eine feinkräutrige Würze dient als Unterbau und sorgt für Spannung. Die Tannine lassen bereits erahnen, welch großes Entwicklungspotential in diesem Wein von der südlichen Rhône steckt, dem wir mit seinen erdig-würzigen Aromen ein, typisch für die Region, eher ‚männliches’ Profil zuweisen würden. Es ist ein grandioser Wein, der einfach in seiner Preisklasse unübertrefflich ist, kein Wunder von Jeb Dunnuck deshalb auch als „No-Brainer-Einkauf“ betrachtet wird. Kaufen und Spaß haben lautet die Devise, dies auch gerne über einen Lagerzeitraum von 10-15 Jahren.

Höhepunkt ab Herbst 2021 bis nach 2032+, aktuell gerne im großen Rotweinglas und mit etwas Belüftung zu genießen.

19,95 €

(entspricht 26,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS090116

Inhalt: 0,75 l

Santa Duc, Gigondas „Clos Derrière Vieille”, rouge 2016
Bioprodukt

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Gigondas „Clos Derrière Vieille”, rouge
„Santa-Duc-Markenzeichen Frische und Reinheit…wirklich beeindruckend.“ – James Suckling

Schon Papa Yves wusste den Clos Derrière Vielle richtig einzuordnen. Während einer unserer Verkostungen vom Fass charakterisierte er den Cru wie folgt: „Der ‚Clos Derrière Vielle‘ ist für uns so etwas wie ein Grand Cru, ein Einzellagenwein, von gänzlichem anderen Terroir als der ‚Hautes Garrigues’. Wir spielen mit dem Kontrast der beiden völlig gegensätzlichen Böden: Während der ‚Hautes Garrigues‘ die ganze Tiefe seiner roten Lehmböden über ein Power-Bouquet und weiche, saftige Vollmundigkeit zum Ausdruck bringt, schwingt sich der ‚Clos Derrière Vielle‘ mit blumigem Duft und einem langen, mineralischen Finale die extrem kalkhaltigen Lagen der Dentelles de Montmirail hinauf.“ Diese Stilistik wird nochmals klarer, wenn einem bewusst wird, dass die Reben hier auf einer Höhe von 350m über dem Meeresspiegel gedeihen. Es ist also ein höher gelegener Cru, der gerade in den letzten Jahren der schleichenden Erwärmung so richtig profitiert hat. Und mit Sohn Benjamin, der mittlerweile äußerst gekonnt einen stilistischen Wechsel, hin zu mehr Finesse und Feinheit, eingeleitet hat, scheint uns dieser Clos nochmals im internen Ranking der Gigondas aufgestiegen zu sein.

Wir lieben die nordisch frische Brise, die in diesem Gigondas weht. Sauerkirschen, schwarzer Pfeffer, frische Rote Beeren, ein Hauch Lakritz. Über allem schwebt eine feine Wolke von Graphit. Wer aber ob der hohen Lagen einen am Gaumen abweisenden und harten Gigondas alter Schule erwartet, liegt völlig falsch. Die Tannine sind weich und seidig, die Frucht präsent, jedoch leicht unterkühlt. Das betont die Mineralität des Weines, ohne ihn hart erscheinen zu lassen. Ein Meer aus Veilchen, Lakritze und Sauerkirschen umhüllt den Gaumen subtil. Im Ausklang dann dezent wahrnehmbar Kakao und frisch gezogene Darjeeling-Teeblätter. Ein tänzelnder, floraler und seidiger Gigondas der Extraklasse, vielleicht der interessanteste Gigondas im Hause Santa Duc in den letzten Jahren, nicht zuletzt dank Sohn Benjamin, der das Gut wie einst Papa Yves auf ein neues Level befördert. Santa Duc ist einfach eine Bank für Gigondas und Châteauneuf und dies nun mittlerweile generationenübergreifend!

Bitte unbedingt belüften, Höhepunkt 2023 bis nach 2033.

27,90 €

(entspricht 37,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS091316

Inhalt: 0,75 l

Santa Duc, Les Hautes Garrigues, rouge 2016
Bioprodukt

15,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Les Hautes Garrigues, rouge
Parker: 95-97 Punkte

„Ein perfektes Beispiel für alle, die verstehen wollen, welch stilistischer Wandel sich auf der Domaine über das vergangene Jahrzehnt vollzogen hat.“

‚Les Hautes Garriques‘ sind die historischen Parzellen rund um die Domaine, seit nunmehr bereits fünf Generationen (seit 1874!!) bilden sie die Wurzel der Identität des Weingutes. Auf den armen, mageren Böden aus quartärem roten Ton, durchsetzt mit Kieselsteinen, fühlen sich alte Grenachereben pudelwohl und bilden die Basis für die berühmteste Cuvée der Domaine und einer der bekanntesten Aushängeschilder für Gigondasweine überhaupt. Der Verschnitt der alten Grenache mit mittlerweile 35-40% Mourvèdre sorgt im Ergebnis für eines der besten und komplexesten Gewächse, die Sie in Gigondas finden können. Dieser Wein ist ein Erlebnis.

Es ist klar der intensivste und dichteste Wein von Santa Duc. Dieser monumentale Gigondas zieht seine Kraft jedoch nicht aus marmeladig konzentrierter Frucht, sondern echter aromatischer Tiefe. Benjamin ist es besonders wichtig, die Frische im Wein zu wahren und, wie Rhône-Experte Jeb Dunnuck anmerkt, kann man wohl an dieser Topcuvée am allerbesten nachvollziehen, welch stilistischen Wandel die neue Seele des Hauses hier eingebracht hat. Vor gut einem Jahrzehnt standen noch die Weine Santa Ducs für massive und konzentrierte Weine, heute stehen sie für Feinheit und Frische, wie man sie selten vorfindet. Dabei ist Benjamin einem wichtigen Parameter, welches schon sein Vater Yves verteidigte, treu geblieben: Die Weine müssen reifen können! Der im Fuder ausgebaute Wein ist ein Extrakt an dunklen Früchten, jedoch ohne spürbares Holz, denn die tiefe Frucht benötigt in all ihrer Kraft und Dichte kein neues Holz! James Suckling merkt es an („Wunderschön frisch”), Jeb Dunnuck schwärmt seit Jahren von der Entwicklung auf dem Gut und auch Parker lobt Benjamin Gras Einfluss, der nach der Übergabe der Verantwortung durch seinen Vater behutsam, aber auch selbstbewusst, einen Stilwechsel vollzog: „Von einem Weingut, das früher reif und kraftvoll war, hat es sich ziemlich schnell zu einem entwickelt, das eher Eleganz und Terroirausdruck verkörpert.“

Dieser dichtfarbene Gigondas hat granatrote Ränder und duftet intensiv nach reifen Brombeeren, Cassislikör und Herzkirschen. All dies wird umrandet von frisch geschrotetem schwarzen Pfeffer und einem Hauch Süßholz. Das ist einserseits beeindruckend und ausladend, jedoch gleichzeitig auch becircend in der fein süßlichen, fruchtigen Komponente, die hier im Glas mitschwingt. Am Gaumen tritt der Gigondas mächtig auf, die Tannine präsent, dabei seidig weich, nur eben ausreichend vorhanden, um dem noblen Wein eine elegante Struktur zu verleihen. Ein im Extrakt hoher, sehr konzentrierter Rotwein, der mit seiner feinen Würze, den Lakritznoten und dem Unterholz ein komplexes aromatisches Konstrukt abgibt, dabei aber anders als viele andere massive Weine dieses Kalibers keine süßlich behäbige Schwere am Gaumen ablegt, sondern zum Erkundschaften des Weins einlädt. Die Grenachetrauben von mehr als 80 Jahre alten Reben sorgen für saftiges Extrakt, die Mourvèdre steuert die frische Würze, Lakritznoten und die strukturgebenden Gerbstoffe bei. Und immer wieder zu schmecken ist Cassis sowie die Essenz der schwarzen Kirsche. Nach zwei Stunden an der Luft ist der ‚Prestige‘ ein Monument im Mund. Santa Ducs ‚Hautes Garrigues‘ ist ein Rhônerotwein voller originärer, unverfälschter Ursprünglichkeit in bester französischer Tradition: ein gigantisches Weinmonument von ganz großem Terroir!

Braucht sicher noch etwas Zeit auf der Flasche, Höhepunkt ab 2022 und dann viele, viele Jahre.

39,95 €

(entspricht 53,27 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS090216

Inhalt: 0,75 l

Santa Duc, „Les Saint Vierges” Châteauneuf-du-Pape, rouge 2016
Bioprodukt

15,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Les Saint Vierges” Châteauneuf-du-Pape, rouge
Parker: 96-98 Punkte! „Schaut noch besser aus als sein Vorgänger!“

Benjamin Gras hat sich dieses Jahr mit dem „Les Saint Vierges“ selbst übertroffen. Dieser Châteaneuf-du-Pape aus einer Einzellage, ganz im Südwesten der Appellation, ist ein Meisterwerk. Hier stehen die Reben von Grenache, Mourvèdre und Counoise auf fluffig weichen Sandböden. Das ergibt einen charmanten und intensiv fruchtigen Châteauneuf-Typ, der auch ob seines hohen Anteils an Grenache von rund 90% enorm fein und rotfruchtig geraten ist. Er duftet zart nach Erdbeeren und Himbeeren, auch grünen Pfefferkörnern. Rote Beeren und ein angenehm warmer Duft steigen hier aus dem Glas. Damit grenzt er sich völlig ab von den Gigondas des Hauses, die deutlich dunkelfruchtiger und würziger ausfallen. Hier dreht sich alles um Finesse und Feinheit und ganz sicher nicht um Kraft! Der ‚Les Saintes Vierges’ umschmeichelt die Zunge, zeigt die generöse Frucht dank seiner sandigen Böden. Zart süß und saftig tritt die Herzkirsche auf, auch Hagebutte und etwas Feuerstein. Ein Châteauneuf von der eher burgundischen und fein balancierten Seite. Wir haben den 2016er Jahrgang hier mit großer Begeisterung verkostet, ihn dabei über mehrere Stunden im Glas beobachtet. Das spannende ist tatsächlich, wie auch Parker erwähnt, die scheinbare Schwerelosigkeit am Gaumen bei gleichzeitiger Kraft und Intensität. Ein Meisterwerk!

Mit Luft und 16-18 Grad im Glas ein wahres Meisterstück. Ab sofort trinkreif, Höhepunkt allerdings eher 2020-2038.

42,00 €

(entspricht 56,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS091216

Inhalt: 0,75 l

Santa Duc, „Le Pied de Baud” Châteauneuf-du-Pape, rouge 2016
Bioprodukt

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Le Pied de Baud” Châteauneuf-du-Pape, rouge
Parker: 96-99 Punkte! „Einer meiner Lieblingsweine im Keller!“

Wie im Burgund lassen sich dieses Jahr bei Benjamin Gras Lagen-Châteauneuf-du-Papes die einzelnen allerfeinsten Unterschiede erkennen. Es war uns eine große Freude, die Kollektion in aller Ruhe mit mehreren Gläsern parallel zu vergleichen. Während der von sandigen Böden stammende „Saint Vierges“ aus dem Süd-Westen der Appellation rotfruchtig, weich und saftig daherkommt, gewinnt der „Le Pied de Baud“ doch im Kontext an Struktur und Würze, ja wirkt wie eine fleischigere Version. Diese Cuvée aus 80% Grenache, 15% Mourvèdre und 5% Cinsault ist allerdings im Norden exponiert, die Böden sind geprägt von rotem Ton und von den typischen runden Steinen, den galets, durchzogen. Dunkle Früchte, Rosenblätter und Lavendel sowie ein Hauch Feurstein prägen das Bouquet. Das ist vielleicht der seriöseste und zugleich charmanteste Châteauneuf, den wir dieses Jahr im Glas hatten. Kein Wunder zählt Parker-Verkoster Joe Czerwinski ihn zu seinen Highlights des Jahres, nennt ihn einen der „Lieblingsweine im Keller“ und sieht Potenzial auf bis zu 99 Punkte! Beeindruckend ist hier, wie die feinpolierten Tannine nur im Hintergrund wahrnehmbar sind und dem Wein trotzdem eine gewisse ernste Struktur geben. Die würzig und saftigen Aromen unterstreichen den Gesamteindruck dieses ungemein mineralischen Châteauneufs, der wohl ohne großes Überlegen zu den Top 10 der Besten seines Jahres zählen dürfte, wenn man einen klassischen Châteauneuf-Stil zu schätzen weiß. Das ist ganz großes Châteauneuf-Kino!

Trinkreife aktuell mit Belüftung ab sofort, Höhepunkt ca. 2022-2038. Großes Potenzial!

42,00 €

(entspricht 56,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS091416

Inhalt: 0,75 l

Santa Duc, „La Crau Ouest” Châteauneuf-du-Pape, rouge 2016
Bioprodukt

15,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„La Crau Ouest” Châteauneuf-du-Pape, rouge
Parker: 95-97 Punkte!

„La Crau Ouest ist ein Wunder der Eleganz und Finesse.“ Joe Czerwinski

La Crau, ein mythischer Name in Châteauneuf und eines der legendärsten Terroirs an der gesamten südlichen Rhône. 100% Grenache, über 80 Jahre alte Reben auf sandigen und lehmhaltigen Böden, strenge Selektion bei der Lese von Hand, sanfte, kurze Extraktion und 18monatiger Ausbau in Terrakottakrügen – dies alles dient dem Ziel, die Reinheit der Frucht, die Mineralität und die Authentizität des Terroirs und der Rebsorte hervorzuheben. Das Ergebnis: burgundische Finesse trifft Châteauneuf-du-Pape. Ein unvereinbarer Gegensatz? Keinesfalls.

Dieser aus dem Osten Châteauneuf-du-Papes stammente Kultwein hat es in sich. Nur 2.376 Flaschen hat Benjamin, der mittlerweile fest in den Fußstapfen des Vaters steht, allerdings stilistisch eigene Wege gegangen ist, der anspruchsvollen Lage abgerungen. Der sowohl im Weinberg als auch im Keller nach biologischen Richtlinien vinifizierte Wein zählt zu den allerfeinsten und beeindruckendsten des Jahrgangs. Es ist das mehr an Kraft, ein Plus an Tiefgang, was ihn von so vielen Weinen abhebt. Und, es ist die feine und frische Stilistik, die hier Jahr für Jahr derartig hervorsticht, dass man hier nur von einem großen Terroir-Wein sprechen kann. Es duftet ätherisch nach Rosenblättern und Sauerkirschen, auch ein Hauch Praline und schwarzer Trüffel klingen an. Dabei scheint der Wein dann am Gaumen zu schweben. Reife Kirschen, getrocknete Rosen und Schwarztee verschmelzen zu einem Gesamteindruck aus Finesse und Eleganz. Die Tannine sind präsent, strukturieren den Wein noch stärker, sodass man ihm 2-3 Jährchen Flaschenreife geben sollte. Für Liebhaber eleganter Rhôneweine ein unbedingtes Muss. Er wirkt etwas kraftvoller und dichter als der ‚Les Saint Vierges‘, aber gleich fein und elegant im Mundgefühl. Mit Luft wird der Tropfen immer verführerischer, das ist Châteauneuf-du-Pape vom Feinsten. Überwältigender Traumstoff!

56,00 €

(entspricht 74,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS091116

Inhalt: 0,75 l

Aktuelle Veranstaltungen
jeden Donnerstag, Freitag und Samstag: Offene Verkostung - Sie sind herzlich eingeladen uns in Saarwellingen zu besuchen!
Luxus Grillkurs & Gourmet-Menü
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„Weinabende”
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