Saarwellingen, am 11. Dezember 2018

Pinard de Picard - Newsletter

Emrich-Schönleber - Nahe

1.Platz VINUM Sekt Award
Halenberg GG: „98 Punkte! Riesling-Spitzenklasse!“ (Pigott)

„Es gibt Kollektionen,
bei deren Verkostung man die ganze Zeit nicht anders kann
als glücklich zu lächeln.“ – Vinum Weinguide

Bordeaux-Weine

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

Frank und Werner Schönleber können die Korken knallen lassen. Der Vinum-Weinguide schreibt über ihre Weine: „Es gibt Kollektionen, bei deren Verkostung man die ganze Zeit nicht anders kann als glücklich zu lächeln. Dieses Kunststück gelang Frank Schönleber mit seinen 2017ern, einer Kollektion wie aus einem Guss, bei der wirklich jeder Wein großen Trinkfluss besitzt, mit seiner Frische, Klarheit und Transparenz begeistert. Wie subtil hier Noten der Spontanvergärung mit einer feinen Fruchtigkeit verbunden werden, wie die Weine Dichte mit Leichtigkeit vereinen, das ist meisterlich. Deswegen verleihen wir dem Weingut den fünften Stern und erklären es zu unserem ‚Weingut des Jahres’ an der Nahe.“

Wir können Ihnen auch sagen, womit Frank und Werner Schönleber mit dem gesamten Team angestoßen haben. Mit ihrem eigenen Riesling Sekt Brut, der parallel beim Vinum Sekt Award den 1. Platz in seiner Kategorie einnahm! Welch sensationeller Doppelerfolg, der obendrein durch die Auszeichnung zum 5-Sterne-Weingut im Vinum Weinguide vollendet wurde. Damit darf sich das Familien-Weingut von der Nahe zu den weltweit besten zählen! Ein Winzer von solchem Format beherrscht eben alle Kategorien, von den hedonistischen Basisweinen, über die Großen Gewächse bis hin zum Sekt. Und natürlich pflegt man hier an der Nahe eine lange Tradition fruchtsüßer Weine, für die bereits Vater Werner Schönleber unzählige Male ausgezeichnet wurde. So auch in diesem Jahrgang: Frank stellt mit seiner Spätlese aus dem Frühlingsplätzchen (sensationelle 96 Punkte!) eine der Top-5 Spätlesen des Jahrgangs 2017.

Ja, und dann wären da noch die beiden mythischen Weinlegenden, deren Klang weltweit auf geradezu magische Art und Weise die Herzen der Weinliebhaber zum Glühen bringt: die Rieslinge aus dem Halenberg und dem Frühlingsplätzchen. Der Gault Millau schreibt: „Die aktuelle Kollektion ist umwerfend, vor allem in der Spitze!” und sieht Halenberg und Frühlingsplätzchen gleichauf. Stuart Pigott hat einen Favoriten – Halenberg GG: „Willkommen in der absoluten Riesling-Spitzenklasse! Welch enorme Konzentration und Druck in einem sehr schlanken Rahmen, in dem sich Pfirsiche und Zitrusfrüchte zusammen mit kraftvollen Mineralien wie die geschliffenen Muskeln eines olympischen Athleten spannen. Der Abgang ist enorm lang, aber super-elegant.” Und vergibt begeistert 98 Punkte für unseren Modellathleten!!

Wenn das kein Grund zum Feiern für unser „Super Paradeweingut“ (VINUM) ist!

Übrigens nehmen alle Bestellungen selbstverständlich an unserer großen Weihnachtsdankeschön-Aktion sowie der Verlosung einer Keller-Kiste teil!

Ihnen allen wünschen wir eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit, schöne Momente und herzliche Grüße aus Saarwellingen

Ralf Zimmermann, Markus Budai
und das Team von Pinard de Picard

P.S.: Im Dezember haben wir an allen Samstagen unser Ladengeschäft von 10.00 - 16.00 Uhr für Sie geöffnet.

Dankeschön-Aktion
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Schönleber, Emrich-Schönleber Riesling trocken 2017
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Emrich-Schönleber Riesling trocken
Ein rassiger und zugleich harmonischer Einstiegswein. 90 Punkte (Suart Pigott)

Die Qualität einer Jahrgangskollektion demonstrieren zuvörderst die Einstiegsweine, die man als Visitenkarte eines Weingutes bezeichnen kann. Und welch klasse Basisriesling von kühlen Lagen funkelt hier strahlend im Glase, ein Understatementwein von exemplarischer Feinheit:

Betörende Mineralien, weiße Blüten, Steinobst und sogar ein Hauch Rosenblätter verwöhnen die Nase. Alle Ingredienzien ganz fein verwoben und präzise auf den Punkt vinifiziert, süße Fruchtanklänge wechseln mit der feinen Säure fröhlich hin und her, sehr trinkanimierend, wunderbar balanciert, tolle Finesse und immer wieder eine fast salzige Mineralität. Im Jahrgang 2017 gefällt uns der hedonistisch cremige Einschlag und die substanzreiche, ja saftige Frucht am Gaumen. Schönlebers haben einen fantastischen, so lebensbejahenden Gutsriesling in 2017 gefüllt, der direkt nach dem Eingießen präsent ist und große Trinkfreude bereitet. So kann Gutsriesling begeistern! Jeder Schluck dieses phantastischen Einstiegweins in die magische Welt der Schönleberschen Gewächse vermittelt dem Genießer ein frisches, befreiendes Gefühl (im Ausklang purer reifer Limettensaft, da schnalzt die Zunge!), wie es nur ein rassiger und zugleich harmonischer Riesling vermag. Ein wunderbarer Gutsriesling, stilistisch zwischen dem charmanten 2015er und dem mineralisch geprägten 2016er. Eine Traumkombination!

9,90 €

(entspricht 13,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040517

Inhalt: 0,75 l

Schönleber, Riesling Sekt Brut

Allergene: Sulfite |
Riesling Sekt Brut
1. Platz beim Vinum Sekt Award!

Die Vinum zeigt sich begeistert vom frisch dégorgierten Riesling Sekt der Schönlebers! Der Riesling Sekt Brut beeindruckte die Jury in der Blindverkostung des Sekt Awards nachhaltig und siegt in der Kategorie „Riesling (bis 36 Monate Hefelager)“ und steht damit verdientermaßen auf dem Siegertreppchen ganz oben. Und das im Jahrgang 2017, dem Frank Schönleber eine geniale Kollektion abgerungen hat (wir berichteten bereits ausführlich) und damit zudem die Höchstbewertung mit 5 Sternen und die Auszeichnung als „Weingut des Jahres Nahe“ erhält.

Allein schon das feinperlige Schaumkrönchen beeindruckt, animiert, verführt, setzt sich gleichmäßig und erhaben im Glas ab. Es duftet hier exotisch nach kandierter Zitrusfrucht, Papaya und frischen Teiglingen. Eine wunderschöne Melange aus frischen Noten und erdigen Untertönen, vielschichtig und einfach edel. Die Stärke des Rieslings ist auch beim Sekt existenziell: Riesling sorgt für Frische und Pikanz, belebt den Gaumen. So wie der Riesling Brut von Frank Schönleber, der auf der Zunge exotisch anmutende Aromen wie reife Stachelbeeren und Winterapfel vereint, dabei aber immer pointiert und tänzelnd daherkommt. Einfach ein Sekt, der zum Einläuten der Feiertage prädestiniert ist, den Gaumen erfrischt, Appetit macht, aber auch Platz lässt für weitere Genüsse. Ein rundum erhabener Rieslingsekt, der mit seiner zart rauchigen Schieferwürze ein echter Botschafter des Naheterroirs ist. Châpeau! Schönlebers können auch Sekt. Und wie!

16,95 €

(entspricht 22,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA043600

Inhalt: 0,75 l

Schönleber, Riesling „Mineral” trocken 2017
Veganes Produkt

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Riesling „Mineral” trocken
Pinard de Picard - Lieblingswein
Willkommen im mineralischen Mikrokosmos der Schönlebers! 93 Punkte (Stuart Pigott)

Dieser Wein hält, was das Etikett verspricht! Für uns gibt es keinen anderen Wein, der die Stilistik des Hauses derartig gut veranschaulicht wie der Riesling „Mineral“. Ein glockenklarer, fast tänzelnder Riesling, der neben einer feinen Frucht vor allem die pure Mineralität der Rieslingtraube betont. Genau dieses Schauspiel, die gegen die Mineralität ankämpfende Frucht und die Leichtigkeit, eine stets vibrierende, aber eben harmonisch integrierte und belebende Säure und tiefgründige Würzigkeit machen den Stil des Hauses aus. Und in seiner attraktiven Preisklasse wäre der „Mineral“ für uns die erste Adresse, wenn Sie werte Kunden, einen Eindruck bekommen wollen, welch Klasse die beiden Großen Gewächse Frühlingsplätzchen und Halenberg auszeichnet.

Jancis Robinson: „Bei nur wenigen Weinen ist es möglich, ihren Charakter in ein Wort zu packen. ‚Mineral’ ist eine solch inspirierte Bezeichnung. Das Wort auf dem Etikett verspricht genau das, was der Wein liefert. Mineralität pur, ohne Schnickschnack, kühl, eher steinig als staubig, und mit trockener Würde.“

Wahrlich: Jeder Schluck dieses phantastischen Einstiegweins in die magische Mineralien-Welt der Schönleberschen Gewächse vermittelt dem Genießer ein frisches, befreiendes Gefühl, wie es nur ein rassiger und zugleich harmonischer Riesling vermag! Von exzellenten Trauben aus einer grandiosen Parzelle, aus der auch der mittlerweile schon legendäre A.de.L. gewonnen wird, mit großartigem Terroir (Kieselsteine im Untergrund und Schiefergestein), und einer Partie des Halenberg, mit bis zu über 30 Jahre alten Reben, stammt diese Inkarnation flüssig gewordener Mineralien. Sie erzählt vom glockenklaren Klang der Gesteine aus den Tiefen ihres Untergrunds, die im Glase zu einem vielstimmigen, feingliedrigen Aromenchor (Limetten, Steinobst, Feuerstein, feine Gewürze, weißer Pfeffer, noble Ingredienzien allesamt, welche die edelsten Rieslinge Deutschlands adeln) anschwellen. Dieses berührende Rieslingunikat ist eine großartige Demonstration von wilder Schiefer-Mineralität: Hier spüren Sie, werte Kunden, messerscharf den nackten Fels auf der Zunge – aber eingebettet in eine traumhaft rassige, präzise, packende Textur mit Aromen reifer Ananas und Aprikosen. Welch Sinnenzauber, welch grandiose Präzision. Gänsehautatmosphäre!

Dieser authentische, zutiefst salzig-mineralische Naheklassiker hat ein derartig fabelhaftes Niveau, dass in einer Blindprobe manch wesentlich teurere Große Gewächse gegen diese Referenzqualität keine Chance besitzen! Welch strahlende, vibrierende Mineralität. Unbedingt zugreifen und sich diesen Schatz kistenweise einlagern! Für uns einer der ganz großen Schönleber-Klassiker, der in seiner Preisklasse in ganz Deutschland keine Konkurrenz zu fürchten hat. 2017 zeigt sich hier besonders expressiv, springt einem entgegen. Dieser Wein will zeigen, was er kann!

Zu genießen ist diese Essenz der Mineralien ab sofort bis 2026, mindestens.

14,90 €

(entspricht 19,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA041117

Inhalt: 0,75 l

Schönleber, Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Spätlese 2017
Veganes Produkt

8,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Spätlese
Top 5 Spätlesen im Vinum Weinguide!

Frisch wie ein Quellbach!

Eine brillante Frucht springt uns förmlich in die Nase, mit faszinierenden Noten von Salzzitronen, reifer Nektarine und saftiger Ananas und einem Hauch exotischer Früchte. Frühlingsplätzchen in Spätlese-Form. Ein echter Gaumenschmeichler! Diese ‚verspielte’ Lage eignet sich ganz hervorragend für die Produktion einer animierenden, nicht zu konzentrierten Spätlese. Und die vibrierend reife Säure in 2017 verleiht ihr enormen Trinkfluss. Damit hebt sie sich von der kompakteren Halenberg-Spätlese ab.

Es bedarf schon großen Könnens, eine Spätlese so pikant und, trotz der vorhandenen Restsüße, einen fast trockenen Eindruck auf der Zunge hinterlassend zu vinifizieren – Welch betörende Rasse und Finesse, welch höchst animierendes Spiel, im minutenlangen mineralischen Nachhall tanzen die Aromen hier umeinander. Fabelhaft verspielte Spätlese (aufgepasst, liebe Freunde von der Mosel, dieser extrem komplexe Wein ist eine unglaubliche Herausforderung) mit sagenhafter Tiefe, formidabler Finesse und einer großartigen, wiederum sehr reifen Säure! Kristallinität pur! Die fein ziselierte Säure und die noble Süße ergeben eine perfekte Balance und feinsten Schliff im subtilen Spiel, aber auch Fülle, Kraft, Cremigkeit, enormen Schmelz und eine unübertreffliche Struktur. Nur die ganz großen Spätlesen Deutschlands können mit einem derartigen Spannungsbogen zwischen glockenklaren Aromen (ein frischer Quellbach aus tiefen geologischen Schichten scheint sich übermütig ins Tal zu stürzen), einer fabelhaften Dichte und einer vibrierenden Filigranität und Finesse brillieren. Eine geniale, zutiefst berührende Spätlese von atemberaubender Rasse und makelloser Schönheit, schlicht Referenzqualität und daher zu Recht im neu erschienenen Vinum Weinguide mit 96 Punkten ausgezeichnet, damit unter den Top 5 Spätlesen des Jahrgangs!

PS: Rieslingkenner wissen: Mit fortschreitender Flaschenreife schmecken die Weltklasse-Spätlesen deutscher Provenienz immer trockener und werden dann zu fabelhaften Essensbegleitern!

19,50 €

(entspricht 26,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA041017

Inhalt: 0,75 l

Schönleber, Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs 2017

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Frühlingsplätzchen Riesling Großes Gewächs
Markus Budai: „So tänzelnd, präzise und fein habe ich das Frühlingsplätzchen noch nie gesehen! Vielleicht die bisherige Krönung Frank Schönlebers und in diesem Jahr den Halenberg sogar überragend?“

Aktuell im Weinwisser: „2017 Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling GG, Emrich-Schönleber, Nahe: Das Frühlingsplätzchen ist Südwest bis Südost ausgerichtet. Der steilste Weinberg weist hier eine Steigung von 70% auf. Kein Wunder, dass hier der Schnee am schnellsten taut und der Frühling besonders früh spürbar wird. Daher auch der Name des Zweitweins, „Frühtau“. Der Boden ist grösstenteils von rotem Schiefer und Kiesel geprägt, häufig durchsetzt mit rotem Lehm des Rotliegenden. Wie so oft zeigt sich das Frühlingsplätzchen von seiner beschwingten Seite. Tiefwürziges Bouquet mit hellen Blüten, feinstem Zitrus und gelbfleischige Früchte wie junge Aprikosen. Komplex und vielschichtig. Im Mund mineralisch-saftig, wunderbar trockene Art, zart phenolische Anklänge, die noch etwas Brillanz nehmen, aber eine gute Zukunft anzeigen. 18/20 Punkten.

Es ist schwer, das berührende Erlebnis beim Genuss dieses Großen Gewächses von alten Reben aus einer Parzelle mit tiefgründigem roten Lehm, Flusskieseln und rotem Schiefer adäquat zu beschreiben. Wie erfasst man dieses phantastische Kaleidoskop an Aromen, das komplexe Potpourri an Düften...? In der Nase faszinieren die sinnliche Fruchtigkeit, die immer präsenten weißen Blüten dieser Lage, die fein ätherisch duftende Komponente von frischen Zitronen wie auch eingelegten Salzzitronen, die dann von grüner Mandarine und einem Hauch Pfirsich abgelöst werden, bevor sich der pure Schiefer im Glas abzeichnet. So präzise, so fein und kristallklar habe ich das Frühlingsplätzchen noch nie erlebt! Und das sage ich als bekennender Halenberg-Fan! Das 2017er Frühlingsplätzchen ist derartig kompromisslos, so messerscharf und spannungsgeladen, dass es das Potenzial hat in diesem Jahr unter den besten fünf Großen Gewächsen zu landen.

Ein Wein wie aus Samt und Seide gewirkt, so herrlich kühl und verspielt, einem übermütigen Fohlen ähnlich und daher stets frühzeitiger geöffnet als der in seiner Stilistik so gänzlich anders gewirkte Halenberg. Doch diese jugendliche Zugänglichkeit trügt über die Tatsache hinweg, dass nach 10 Jahren Reife oft das Frühlingsplätzchen auf Augenhöhe mit dem Halenberg steht. Denn das Potenzial beider Weine ist zweifelsfrei gleich!

Dieser filigrane Weltklasseriesling schwebt geradezu in einer feinen, prononcierten Säure über die Zunge, dem Tanz der Elfen gleich, wie man es von großen Weinen der Mosel kennt. Seine perfekt balancierte würzig-kräutrige Frucht-Säurestruktur ist betörend, frisch, gelbfruchtbetont und verwöhnt den Gaumen mit komplexen Geschmacksnoten von reifem Pfirsich, Ananas, Stachelbeeren sowie erfrischender Pfefferminze, verzaubernden weißen Blütennoten und wiederum einer zart gewobenen, traumhaft salzigen Mineralität. Das großartige Terroir (von rotem Schiefer und Kiesel geprägt), das blühende Gehölz inmitten der nachhaltig bewirtschafteten Weinberge und der nahe Wald prägen die faszinierende Aromenkomplexität dieses Weltklasserieslings! Er gewinnt seine Faszination nicht allein durch Kraft und Dichte, sondern durch ein ungemein finessenreiches Spiel, eine traumhafte Frische und eine moselanisch anmutende Eleganz, Präzision und Verspieltheit. Welch Feinheit in nirgendwo zu übertreffender Dimension! Und welch grandiose Länge! Dieser hedonistische „Flatteur“ scheint die Gesetze der Schwerkraft aufzuheben und scheinbar schwerelos über die Zunge zu gleiten – einer becircenden jungen Frau mit wehendem Haar oder gar den Greifvögeln ähnlich, die hoch über den Steillagen der Nahe majestätisch ihre Kreise ziehen. Und es ist ihre Sensibilität, die sich bis zum langen, harmonischen, stets saftigen Ende hinzieht, welche die großen Rieslinge von Werner und Frank Schönleber für uns so unverwechselbar authentisch macht. Ein verspielter, verführerischer Riesling-Klassiker von unbeschreiblich schöner Harmonie und von zeitloser Stilistik!!! Und 2017 vielleicht das beste Frühlingsplätzchen aller Zeiten?

Zu genießen ab Freigabe im Herbst, Höhepunkt 2020 bis nach 2036.

39,00 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040717

Inhalt: 0,75 l

Schönleber, Halenberg Riesling Großes Gewächs 2017

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Halenberg Riesling Großes Gewächs
Schönlebers Halenberg: Eine Legende! 98 Punkte von Stuart Pigott (für Suckling)

Stuart Pigott für Suckling: „Willkommen in der Spitzenklasse des Rieslings! Enorme Konzentration und Druck in einem sehr schlanken Gerüst, in dem Pfirsich- und Zitrusfrüchte zusammen mit kraftvollen Mineralien wie die geschliffenen Muskeln eines Olympioniken abzeichnen. Das Finale ist enorm lang aber super-elegant. 98 Punkte!“

Und aktuell im Weinwisser: „Der Halenberg ist ausschliesslich mit Riesling bestockt. Nach Süden ausgerichtet und mit bis zu 70% Steigung, verlangt er mit seinem steinigen, von blauem Schiefer und Quarzit geprägten Boden den Reben einiges ab. Noch so ein herrlich tiefgründiges, noch etwas unruhiges Bouquet. Sehr würzig, ständig chanchierend, aber tief mineralisch. Im Mund ungemein fokussiert, aber noch etwas unscharf in den Konturen, dennoch sehr nuanciert bleibend, hat auch wieder die wunderbare Liaison aus Kraft und Raffinesse. 18/20 Punkten!

96 Punkte von Sascha Speicher (Meininger)!

"An all-time Great!" 19/20 (Jancis Robinson)

Ralf Zimmermann: „Der Halenberg 2017 von Schönleber ist von allen Großen Gewächsen der Nahe wohl das Monolithischste! Ein geheimnisvoller Riesling, der vom großen Terroir der Schieferlagen erzählt und dessen Energie in der Jugend stets unter dem großen Potenzial der Lage schlummert. Ein echter Langstreckenläufer!“

Halenberg 2016 – „Von gigantischer Tiefe! 98 Punkte“ – James Suckling

„Halenberg 2015 bester trockener Riesling Deutschlands“ - Eichelmann, ‚Deutschlands Weine 2017‘

„Ein steiniger Untergrund, die Reben müssen hier tief wurzeln. Das ‚Große Gewächs’ Halenberg gehört mit einer schier unglaublichen Regelmäßigkeit alljährlich zu den großen trockenen Rieslingen Deutschlands und zeigt aufs Feinste, wie sich Mineralik, Dichte und Filigranität vereinen lassen.“ – Gault Millau 2013

„Halenberg 2010 – eine Legende für die Ewigkeit!“ – WEINWISSER

„Werner Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands“ – Eichelmann ‚Deutschlands Weine 2008‘

„Schönlebers Halenberg – Bester trockener Riesling Deutschlands“ – FEINSCHMECKER

„Halenberg – Zweitbester trockener Riesling Deutschland ex aequo mit Kellers Abtserde“ – Gault Millau 2010

Halenberg, das ist wahrlich ein Großes Gewächs, das den Liebhaber, hat man jemals diesen Wein im Glas gehabt, unentrinnbar in sein Gravitationsfeld zieht und nie mehr loslässt! Fasziniert das Frühlingsplätzchen von Anbeginn wie ein liebreizendes junges Mädchen, das verträumt durchs Leben tänzelt, so kommt der Halenberg als aristokratischer Charakterkopf daher, aber auch einer rassigen südländischen Schönheit ähnlich, deren gelebtes Leben ihr eine faszinierende Reife und große Persönlichkeit verliehen hat. Halenberg braucht seine Zeit! Und es ist der im Halenberg dominierende blaue Schiefer (an manchen Stellen trifft man sehr schnell auf nackten Fels), der die Basis für die komplexe, tiefgründige Mineralität (Feuerstein!) dieses großen Rieslings legt, der enorm dicht, kompakt und konzentriert im Glase steht. Was für ein singulärer Terroirwein von einer zwar kleinen, aber zweifellos einer der besten und spannendsten Lagen innerhalb ganz Deutschlands!

2017 hat es Schönlebers besonders im Halenberg getroffen. Die Spätfröste haben sich, anders als im nahezu verschont gebliebenen Frühlingsplätzchen, mit ihrer klirrenden Kälte ausgebreitet und große Mengeneinbußen hinterlassen. Das trifft Werner und Frank natürlich besonders, ist der Halenberg doch der Klassiker des Hauses und unter allen Großen Gewächsen Deutschlands eines der begehrtesten, ein echter Blue-Chip unter den Großen Gewächsen und ein Evergreen unter den trockenen Rieslingen, den man in jedem Jahrgang blind kaufen kann. Denn dem Halenberg eilt ein legendärer Ruf voraus! Und wir weinen um jede Flasche, die nicht gefüllt werden konnte, denn 2017 ist bei Schönlebers ein fantastischer Jahrgang, dessen Basisweine äußerst charmant sind und dessen Spitzen nahezu überragend dastehen. Wir lieben den Halenberg 2017!

Dieser noble, majestätische Riesling brilliert durch eine abgrundtiefe, extrem mineralischkräuterwürzige Nase mit reifen Steinobst- und Zitrusaromen, spektakulär schönen Grapefruit-, Nektarinen-, Birnen- und würzigen Anklängen, dazu Orangenschalen. Dieses Jahr kommt die Steinigkeit nochmals mehr zur Geltung und der Halenberg zeigt sich für seine ansonsten eher verschlossene Art bereits im jugendlichen Stadium der Verkostung äußersthedonistisch. Am Gaumen eine ungemein konzentrierte, strahlende, reife Frucht, ausgeprägter als 2016, dabei saftig, dicht, füllig; faszinierend die ungemein reife, rassige Säure, betörend das mächtige mineralische Fundament, das vom vielstimmigen Klang der Mineralien aus den Tiefen des Felsenbodens erzählt und welches dem Fruchtextrakt einen sicheren Boden bietet. Welch rassiger Extrakt! Dazu gesellen sich eine enorme innere Kraft, eine sensationelle Stoffigkeit, eine grandiose Tiefe und Länge und eine feine, kristallin-saftige Textur mit cremigem Schmelz, die wohltuend seiden die Zunge umhüllt, gepaart mit einer Finesse und Filigranität, wie sie in dieser Kombination nur den großen Rieslingen der Nahe zu eigen sind. Halenberg 2017, einer der druckvollsten Halenberge, die wir bislang im Glas hatten. So viel Körper und so wenig Schwere! Der extrem lange, schier unfassbar salzig-mineralische Nachhall dieses bestens balancierten, sinnlichen Rieslings von edler Gestalt und brillanter Struktur ist glockenklar und bleibt endlos am Gaumen schmeckbar; scheinbar erst jetzt wird so richtig bewusst wahrnehmbar, wie ausdrucksstark die mineralische Basis dieser Riesling-Legende ist, es gibt kein Entkommen. Diese grandiose Hymne an die Transzendenz und Komplexität großer deutscher Rieslinge ist ein beseelter Wein, die Inkarnation seines legendären Terroirs (wahrlich die Essenz der Schiefermineralität), der den wahren Weinliebhaber einen Zipfel der Unendlichkeit erhaschen lässt. Ein Wahnsinnsstoff, wie ein majestätischer Adler auf breiten Schwingen schwerelos durch die Lüfte schwebend! Besser kann kein Riesling der Welt schmecken, nur anders.

Seit vielen Jahren zählt der Halenberg zu unseren persönlichen Lieblings-Rieslingen. Eine Stil-Ikone, die uns schon vor mehr als einem Jahrzehnt zeigte, welch Potenzial in trockenen Rieslingen aus Deutschland steckt. Jahr für Jahr wandert er auch in unseren privaten Keller um dann mit einigen Jahren der Flaschenreife getrunken zu werden. Eine kleine Anekdote: Zuletzt präsentierte Frank Schönleber in Hamburg auf einer wahren Rieslingfan-Veranstaltung vor hunderten Teilnehmern einige der besten gereiften Weine des Hauses, und viele Teilnehmer brachten ebenfalls Rieslingschätze mit, darunter erstaunlich viele aus dem Hause Emrich-Schönleber. Jahrgänge vom Halenberg wie 2004 oder 2008 sind innerhalb weniger Jahre echte Legenden geworden und unter Sammlern heiß begehrt. Wenn man diese Weine heute im Glas hat, weiß man auch warum. Der Halenberg zählt nach wie vor zu einem der preiswertesten Großen Gewächse, liefert er doch in jedem Jahrgang das Maximum. Der Halenberg 2017 ist schlicht absolute Weltklasse und die Inkarnation einer rauchigen, von Feuerstein dominierten puren Schiefer-Mineralität und gleichzeitig purer Hedonismus. Und schon wieder sind wir bei den vermeintlichen Paradoxien der genialen Rieslingunikate der Schönlebers oder auch Kellers oder auch Tim Fröhlichs, bei aller Kraft für ein aristokratischer Wein. Nichts ist laut. Nichts ist aufdringlich, aber man spürt intuitiv, da hat man etwas ganz Großes im Glas und man erkennt: Wie hinter einer geheimnisvollen Tür verbirgt sich in diesem Druidentrunk Einmaliges und Unvergessliches! Und heute so schwer noch zu erfassen in all seinen geschmacklich unendlich komplexen Dimensionen, in all seinen schier unergründlichen Facetten, die schlicht unter die Haut gehen! Gänsehautatmosphäre!



Mit großer Freude ab Herbst zu trinken, Höhepunkt voraussichtlich zwischen 2020 bis nach 2036.

42,00 €

(entspricht 56,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA040217

Inhalt: 0,75 l

Aktuelle Veranstaltungen
jeden Donnerstag, Freitag und Samstag: Offene Verkostung - Sie sind herzlich eingeladen uns in Saarwellingen zu besuchen!
Luxus Grillkurs & Gourmet-Menü
inkl. Weinreise von Pinard de Picard
„Weinabende”
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präsentiert von „Pinard de Picard“.
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