Saarwellingen, am 16. November 2018

Pinard de Picard - Newsletter

Chapelle St. Theodoric – Châteauneuf–du-Pape

„Diese Domaine ist in letzter Zeit der heißeste Deal, und die 2016er Weine sind vielleicht die besten,
die es je gab.“
Jeb Dunnuck

Die Referenz für Eleganz und Finesse in Châteauneuf-du-Pape.
Stilistisch und qualitativ nur noch vergleichbar mit der Legende Rayas!

Chapelle St. Theodoric
Foto: © Maxime Mistral - vertigedesign

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

was finden wir hier bei den drei Weinen von Chapelle St. Theodoric nur für einen im wahrsten Sinne des Wortes burgundischen Stil! Aristokratische Noblesse und Feinheit, eine verzückende, spielerische Leichtigkeit auf der Zunge, gepaart mit betörender Frucht und abgrundtiefer Mineralität! So wie bei den urtraditionellen Châteauneuf-du-Pape im Stil der alten Meister. Die Antipoden zu Opulenz und barriquegeschwängerten Sumo-Ringer-Attitüden!

Wer diesen Stil mag, bitte hier weiterlesen! Die Qualitäten dieser Pretiosen stehen leider in umgekehrt proportionalem Verhältnis zu ihrer Verfügbarkeit, daher bieten wir Ihnen exklusiv vorab die Möglichkeit, sich einige dieser raren Flaschen zu sichern. Sie werden es nicht bereuen, dass versprechen wir Ihnen!

Viele Grüße aus Saarwellingen

Ralf Zimmermann, Markus Budai
und das Team von Pinard de Picard

St. Theodoric, „Les Sablons”, Châteauneuf-de-Pape, rouge 2016
Bioprodukt

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Les Sablons”, Châteauneuf-de-Pape, rouge
Endlich wieder verfügbar!

Liebe Kunden, wenn Sie bereits das Glück hatten, einen der beiden raren Lagenweine aus dem Hause Chapelle St. Theodoric zu ergattern, wissen Sie um die Größe der Weine. Für uns persönlich zählt das Weingut zu den geheimen Favoriten der südlichen Rhône, kennen wir doch zur Zeit kein anderes Weingut, dessen Weine derartig klassisch und kühl ausfallen, so wie wir es von den beiden Legenden Rayas und Bonneau gewohnt waren. Wie auch auf Rayas mit dem Fonsalette ein Einstiegswein etabliert wurde, gibt es mit dem Blend ‚Les Sablons‘ eine Art Hauswein, der im gleichen Geist wie die Lagen-Crus vinifiziert wurde, jedoch deutlich erschwinglicher ist. Auch hier kennzeichnet die Ganztraubenvergärung mit eigenen Hefen und der Ausbau in Demi-Muids den Wein. Es handelt sich um einen Blend der beiden Crus ‚Guigasse’ und ‚Le Grand Pin’. Nachdem der Wein 2015 leider nicht produziert wurde, gibt es ihn im Jahrgang 2016 endlich wieder. Jeb Dunnuck äußert sich wie folgt: „Dieses Anwesen ist in letzter Zeit der heißeste Deal, und diese 2016er Weine sind vielleicht die besten, die es je gab.“

Dieser Châteauneuf duftet intensiv nach Garrigue, Lavendel und Johannisbeeren sowie Sauerkirsche. Eine feinwürzige, ja kühlfruchtige Nase zeichnet den Wein aus. Man denkt hier fast mehr an guten Pinot Noir, etwa aus Vosne-Romanée, als an die mittlerweile typischen Châteauneufs, die eher mit viel Konzentration und reifer Frucht beeindrucken. Das hier hat eine andere Tiefe! Wir haben uns direkt in das zarte, so ätherische Bouquet des ‚Les Sablons’ verliebt. Auch am Gaumen dreht sich alles um Eleganz, auch wenn die Frucht intensiv und dicht ist, sie bleibt immer finessenreich. Johannisbeeren, Erdbeeren und erst im Nachhall Pflaumen, die leicht erdige Noten mitschwirren lassen. Das hat aufgrund der Vergärung mit den Stängeln Frische, eine gute Textur, animiert und dürfte wohl einer der schönsten Châteauneufs sein, die man zu zweit sogar in der Fruchtphase blitzschnell austrinken kann, ohne sich gesättigt zu fühlen. Dieser reinsortige Grenache-Wein zählt zum Feinsten, was die Region zu bieten hat!

Bereits jetzt das pure Trinkvergnügen. Höhepunkt 2021 bis 2028.

39,00 €

(entspricht 52,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS240316

Inhalt: 0,75 l

St. Theodoric, „La Guigasse”, Châteauneuf-de-Pape, rouge 2016
Bioprodukt

15,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„La Guigasse”, Châteauneuf-de-Pape, rouge
Parker: „Ein atemberaubend schöner Grenache! 95-97 Punkte!”

Jeb Dunnuck: „Diese Schönheit erblüht am Gaumen! 94-96 Punkte”

Unser Urteil: Obwohl die beiden lieu-dits nur rund 200m voneinander getrennt sind (zwei rund 1,7ha große Parzellen in Courthézon), beide reinsortige alte Grenache-Reben auf Sandböden aufweisen und exakt gleich vinifiziert werden (100% unentrappt, spontanvergoren und in neutralen Demi-Muids ausgebaut), haben sie einen schmeckbar unterschiedlichen Charakter. ‚La Guigasse‘ ist der etwas ausladendere, komplexere Wein, wohingegen ‚Le Grand Pin‘ insgesamt feiner ausfällt. Dieser Châteauneuf der alten Schule duftet unwiderstehlich intensiv nach Frühlingsblumen, Kirschen, dunklen Himbeeren und besitzt exotische Würze, Lakritze und eine rauchige Minaralität. Selten haben wir Grenache derartig saftig, gleichzeitig aber seidig und präzise gesehen. Am Gaumen eine irre Kombination aus Fruchtsüße (wiederum Himbeeren und Kirschen) und Gewürzaromatik, die mit Sauerstoff wunderbar miteinander verschmelzen, große Klarheit in der Aromatik, floraler Touch und feine Gerbstoffe, mit einer beachtlichen Konzentration, die sich im Mund nach und nach aufbaut, dennoch bleibt der Wein immer elegant und ätherisch und ohne Kanten, jegliches Gefühl von Schwere wird vermieden. Großartig.

Trinken ab 2021, Höhepunkt 2023 bis 2035.

69,00 €

(entspricht 92,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS240116

Inhalt: 0,75 l

St. Theodoric, „Le Grand Pin”, Châteauneuf-de-Pape, rouge 2016
Bioprodukt

15,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Le Grand Pin”, Châteauneuf-de-Pape, rouge
Verboten gut und wie aus einer anderen Zeit stammend.

Jeb Dunnuck: „Schlichtweg ein sensationeller Saft! 95-97 Punkte”

Parker: „Dieser Wein singt ganz leise. 94-96 Punkte!”


‚Le Grand Pin‘ befindet sich oben auf dem Pignan-Hügel und auffällig sind dort die strahlend weißen Sandböden, mit eine der Ursachen für das unglaublich feinkörnige Gerbstoffgerüst. Dieser reinsortige Grenache-Wein von 35jährigen Reben kann sich mühelos mit den wunderschönen und raren Gewächsen von Rayas vergleichen und muss dies auch, grenzen die Reben doch buchstäblich an Rayas an. Die Vinifikation erfolgt hier genauso urklassisch, also mit den Rappen und nur im neutralen, großen Holz ausgebaut.

In der Nase finden sie sich, die Rayas-artigen Noten von Rosenblüten, Erdbeeren, aber auch dunkelbeerigen Aromen sowie eine Melange asiatisch anmutender Gewürze, am Gaumen betonen Rosmarin und Anklänge an Pinienharz eher den dunkelbeerigen Charakter eines Extrakts, welches unglaublich seidig ein straffes, lebendiges, hervorragend strukturiertes Mundgefühl hinterlässt, mit einem langanhaltenden, samtig geschmeidigen Abgang. Ein traumhaftes Elixiers, geben Sie den Flaschen 3-4 Jahre (wenn Sie sich überhaupt so lange beherrschen können) und genießen Sie sie die folgenden zwei Jahrzehnte. Für die Liebhaber eines eleganten, ganz zarten Stils ein absolutes Muss, wer es einen Tick kräftiger mag (aber dennoch mit Feinheit), dem sei der La Guigasse wärmstens empfohlen. Beide Weine sind herausragend.

Trinreif ab 2022, Höhepunkt 2024 bis 2040+.

89,00 €

(entspricht 118,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FRS240216

Inhalt: 0,75 l

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