Saarwellingen, am 17. August 2018

Pinard de Picard - Newsletter

Unser Nahe-Klassiker: Weingut Dönnhoff
Wein-Trophy 2018 geht an Helmut Doennhoff!

97 Punkte für Felsenberg Großes Gewächs 2016!
Auszeichnung für Lebenswerk durch FALSTAFF!
Und welch phantastische Kollektion 2017!

Weingut Dönnhoff

„Wir machen Herkunftsweine, keine Brands Und ich brauche auch keine Geschichten zu erfinden,
die erzählen mir die Weinberge.“
– Helmut Dönnhoff

Falstaff „Wein Trophy 2018“: Auszeichnung für Helmut Dönnhoffs „Lebenswerk“

Stuart Pigott adelt die 2016er-Kollektion mit Traumnoten!
So erhält das Große Gewächs vom Felsenberg 97 Punkte!

Liebe Freunde von Pinard de Picard,

das Weingut Dönnhoff gehört nicht nur zu den funkelnden Diamanten an der Nahe, sondern auch zu den allerbesten Weingütern Deutschlands. Helmut Dönnhoff steht sinnbildlich für die Renaissance großer deutscher Rieslinge, verhalf er ihnen doch über Jahre hinweg sowohl mit seinen trockenen Gewächsen wie auch seinen legendären Süßweinen (hier sei nur die Spätlese aus der Hermannshöhle genannt) zu internationaler Reputation. Fast schon folgerichtig erhält er vom FALSTAFF die ‚Weintrophy 2018’ als Auszeichnung für sein Lebenswerk.

Und weiß zugleich sein Erbe in guten Händen, denn mit seinem Sohn Cornelius vinifiziert das Weingut einen Spitzenjahrgang nach dem anderen. Beispielhaft genannt sei das Große Gewächs aus dem Felsenberg 2016, welches von Stuart Pigott in der Liste der besten 100 Weine Deutschlands begeistert mit 97 Punkten ausgezeichnet wurde.

Mit dem Jahrgang 2017 ist Cornelius wieder ein großer Wurf gelungen. Für uns bereits jetzt eine der schönsten Kollektionen, die es in Deutschland zu finden gibt. Weine voller Strahlkraft und Frische, aber auch mit einer hedonistsichen, runden und ungemein trinkfreudigen Art.

Neben den bereits genannten GG Felsenberg 2016 und der Spätlese Hermannshöhle 2017 möchten wir Ihnen einen Wein noch insbesondere ans Herz legen: mit dem Riesling aus dem Höllenpfad ist Cornelius ein Wein der Extraklasse gelungen!

Brandaktuell: Seit gestern läuft unsere 1. Kabinett-Sondersitzung bei uns vor Ort. Alle Kabinette unserer Spitzenwinzer könne dort verkostet werden. Einer der Weine, die besonders herausstechen: Dönnhoffs Kabinett aus dem Oberhäuser Leistenberg. Schon nach dem 1. Tag DER Publikumsliebling und meistverkaufter Wein!

Viel Spaß mit den Weinen von Helmut und Cornelius Dönnhoff wünschen Ihnen

Ralf Zimmermann, Markus Budai
und das Team von Pinard de Picard

Dönnhoff, Weißburgunder trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weißburgunder trocken
Eleganter Referenzwein seiner sinnenfrohen Preisklasse!

Seit einigen Jahren beobachten wir, wie Weißburgunder und Grauburgunder sich einen heißen Wettstreit um den Spitzenplatz auf der Beliebtheitsskala unsere Kunden liefern, wenn es um das Thema ‚Rieslingalternative’ geht. Die Rebsorte Weißburgunder vereint im Prinzip alle Vorteile eines Grauburgunders mit jenen eines Rieslings, besitzt allerdings weniger Säure. Im Jahrgang 2017, mit den niedrigen Erträgen und dem leichten Alkoholgehalt, haben wir uns regelrecht in Cornelius Weißburgunder verliebt. Er besitzt nur 12,0% vol. Alkohol und hat kein Gramm Restzucker. Ein knochentrockener, schön knackiger Weißburgunder, der nach frischen Mandeln und weißen Blüten duftet. Welch animierender und gleichzeitig eleganter Referenzwein seiner sinnenfrohen Preisklasse, der liebevoll Lust macht auf das nächste verzaubernde Glas ob der kristallinen Klarheit. So herrlich präzise und frisch auf der Zunge, wohldosiert in der Säure, cremig weich im Mundgefühl und ein saftiger langer Nachhall nach saftigen und reifen Birnen. Des kundigen Weinliebhabers Herz: Was begehrst Du mehr?

11,90 €

(entspricht 15,87 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA022417

Inhalt: 0,75 l

Dönnhoff, Grauburgunder trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Grauburgunder trocken
Grauburgunder mit Idealgewicht.

Am Grauburgunder, so meinen wir, erkennt man die Liebe eines Winzers zum Wein. Und die ist bei Cornelius besonders groß. Mit dem 2017er Jahrgang ist ihm ein herrlich animierender Grauburgunder gelungen, mit nur 12,0% Vol. niemals zu fett und nebenbei völlig ungeschminkt trocken vergoren. Genau dieser Verzicht auf ein Zuckerschwänzchen gibt ihm seinen Trinkfluss. Das duftet zitrusfrisch, aber auch erdig und floral. Viel Birne, etwas Honigmelone und weiße Blüten. Da kommt schon vorm ersten Schluck ganz große Freude auf. Und die ist mehr als berechtigt, zeigt sich der Grauburgunder im Mund nämlich ebenso von feinen Zitrustönen dominiert, die eingehüllt in einer Wolke weißer Mineralik auf sich aufmerksam machen. Was für ein wunderbares, frisches und elegantes Mundgefühl. So macht Grauburgunder echten Spaß. Dieser Wein hat eine sehr gute Struktrur und Kraft ohne ein Gramm Speck auf den Rippen. Kein Einfluss vom Holz, keine überbordende Cremigkeit, sondern kalkig-steinig ist der Abgang und der Nachhall. Was bleibt, ist ein zartherber Ton und etwas gelbe Frucht hinten raus. Dönnhoffs Grauburgunder hat Idealgewicht. Davon wollen wir mehr!

Zu Fisch, zu weißem Fleisch und vor allem als Entspannungswein.

12,90 €

(entspricht 17,20 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA021117

Inhalt: 0,75 l

Dönnhoff, Dönnhoff Riesling, trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Dönnhoff Riesling, trocken
Gutsriesling, zum Träumen schön!

Der Gutsriesling bei Dönnhoff ist Jahr für Jahr eine Bank! Dieser Wein von vulkanischen Böden aus Oberhausen und Niederhausen hat das Potenzial, in Blindproben als Dönnhoff-Wein erkannt zu werden. Denn er ist so nahetypisch, dass wir ihn in jeder Sensorikschulung an oberster Stelle für einen Bilderbuch-Nahe-Riesling sehen. Dieser kräftig intensive Duft nach reifer Steinobstfrucht, allen voran Aprikosen, etwas Quitte und weiße Blüten. Am Gaumen gesellt sich zum Steinobst noch etwas grüner Apfel hinzu und die feine Würzigkeit der Vulkanböden. Dieser 2017er ist, und das ist ganz jahrgangstypisch für viele Basisweine, ungemein süffig und von fluffiger Textur. Die dezente Cremigkeit und die satte Frucht strahlen um die Wette.

Welche Noblesse, welche Rasse, welch geniale Aromatik und welch vibrierender Abgang! Phantastisches Preis-Genussverhältnis! Einer der schönsten Gutsweine Deutschlands, etablierter Klassiker und Stilikone der Nahe. Helmut Dönnhoff schwärmt vom 2017er: „Die Rieslinge sind kraftvoll wegen der niedrigen Erträge, haben Charme und was Rundes.“

10,90 €

(entspricht 14,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA020117

Inhalt: 0,75 l

Dönnhoff, Tonschiefer Riesling trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Tonschiefer Riesling trocken
Ein Schiefer-Riesling, der verwöhnt!

Helmuts und Cornelius‘ ehrliche Liebe zum Rebensaft ist der Schlüssel zu ihren flüssigen Kunstwerken: „Die Natur ist für die innere Balance und Harmonie in einem großen Wein verantwortlich. Ihr müssen wir zuhören und ihren Willen akzeptieren! Denn die Harmonie ist das innerste Bestreben der Natur, eine Entwicklung, in die der Mensch nur sehr behutsam eingreifen sollte, um die Brillanz eines Weines zu erhalten.“ (Helmut)

Es war eine absolut richtige Entscheidung, die Weine im Jahrgang 2017 so kompromisslos durchgären zu lassen, wie es bei Dönnhoffs der Fall ist. Es gibt keine kaschierende Restsüße in den Weinen, aber eine reife Säure. Es bedankt sich das Terroir! Und wie eindrucksvoll beweist dieser Schiefer-Riesling die Essenz des Jahrgangs. Da wäre zunächst ein Hauch Blütenduft, sogar etwas frischer Holunder, der hier im jugendlichen Stadium über der Frucht schwebt. Dann gesellen sich knackiger Apfel und zarte Birnen hinzu. Das ist eine deutliche Spur cremiger und dichter als der Gutsriesling und zugleich noch mehr vom Boden geprägt. Schieferwürze schneidet die Früchte entzwei, gleichwohl bleibt die Säure fluffig weich, was der runden Textur des Weines zu Gute kommt und den trocken durchgegorenen Riesling nicht karg erscheinen lässt. Welch traumhafte Aromatik und tolle Mineralität.

13,50 €

(entspricht 18,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA021817

Inhalt: 0,75 l

Dönnhoff, Höllenpfad, Riesling trocken 2017

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Höllenpfad, Riesling trocken
Pinard de Picard - Lieblingswein
Es grüßt der rote Sandstein!

„Wir machen Herkunftsweine, keine Brands. Und ich brauche auch keine Geschichten zu erfinden, die erzählen mir die Weinberge.“ – Helmut Dönnhoff.

Mit dieser exquisiten Rieslinglage hat Helmut sich seinen letzten offen gebliebenen Jugendtraum erfüllt. Denn es gab eine steile Traditionslage, die er schon als Kind bewunderte und von der er niemals glauben konnte, sie jemals in seinem Portfolio haben zu können: Ein südlich orientierter steiler Wingert, in der im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltberühmten Lage Roxheimer Höllenpfad! Dieser traditionsreiche Klassiker der Nahe, qualitativ gesehen auf herausragendem Grand Cru Niveau, wurde schon vom alten Reichspräsidenten Hindenburg getrunken und hochgeschätzt. Es ist der rote Fels im Roxheimer Höllenpfad, der diesen stilistisch singulären Riesling so unverwechselbar macht wegen seiner salzigen Mineralität, seiner schier unfassbar tänzelnden Art auf der Zunge, seinen komplexen Aromen und seiner knochentrockenen Stilistik. Die Lage Höllenpfad erinnert zudem wegen ihrer Steilheit und ihres roten Untergrunds ein bisschen an die zuletzt erworbenen Weinberge Klaus Peter Kellers im weltberühmten Roten Hang bei Nierstein und sein Name leitet sich wohl von zwei Phänomen her: Einmal scheint dieser Steilhang im berührenden Abendlicht einer „roten Hölle“ nicht unähnlich und zudem fällt darin zu arbeiten höllisch schwer. Klimatisch fällt der Höllenberg ähnlich aus wie die Lage Kahlenberg. Doch ist die Lagenstruktur etwas windoffener, dadurch kühler. Beide Lagen vereint der frühe Vegetationsverlauf. Und wenn Helmut vom Höllenpfad spricht, gerät er trotz aller physisch anstrengender Bearbeitung der Lage schnell ins Schwärmen. Denn für trockenen Riesling ist die Lage geradezu prädestiniert, sie schreit danach, einen großen trockenen Wein hervorzubringen. Es herrscht kaum Botrytisgefahr, die kleinen Beeren sind lockerbeerig und selbst bei Regen trocknet der Boden schnell aus, da er leicht ist. In einem Jahr wie 2017 waren die Dönnhoffs froh um Lagen wie diese, denn es gab hier kaum Ausfall durch Spätfröste, wie im Großteil anderer Parzellen, die den Jahrgang mengentechnisch so dezimiert haben.

Welch Kraft strahlt hier bereits aus dem Glas. Ein Konglomerat an würzigen Einschlägen und gelben Früchten und mineralischen Anklängen. Am Gaumen zieht sich die reife Frucht weiter, Mirabelle und gelbe Äpfel mit Aprikosen tummeln sich hier und dann kommt mit zunehmendem Luftkontakt noch ein Hauch von Rosen hinzu. Das ist komplex und charmant zugleich, hat aber eine grandios kräftige Struktur und Potenzial für viele Jahre. Im Vergleich zum Kahlenberg ist der Höllenpfad 2017 etwas kühler im Abgang, mehr von Zitrusals Steinobstfrucht geprägt. Für uns hat bereits der ‚normale’ Höllenpfad in 2017 definitiv Großes-Gewächs Niveau! Kein Wunder, dass Kenner und Liebhaber großer Nahe-Rieslinge begeistert sind: So jubilierte Stuart Pigott in der FAZ über seinen Vorgänger: „Die Nahe ist um eine Neuheit reicher: Ein Weißwein, der den geschmacklichen Rahmen sprengt!“

Und dann erläutert dieser große Rieslingkenner der Welt: „Der Rahmen des gewohnten Geschmacks lässt sich durch die Reaktivierung von Weinbergslagen sprengen, in deren Bewirtschaftung lange Zeit kein großer Ehrgeiz gesteckt wurde. Ein wichtiges aktuelles Beispiel ist der Höllenpfad von Roxheim/Nahe. Wie viele der erstklassigen, aber weniger bekannten Lagen des Gebiets liegt der von kargem rotem Buntsandsteinboden geprägte steile Südhang mit spektakulärem Blick über die umliegenden landwirtschaftlichen Flächen etwas abseits vom eigentlichen Nahetal. Zwei Hektar mit alten Reben und einem Hektar Brachfläche hat das Weingut Dönnhoff in Oberhausen/Nahe 2010 im Höllenpfad übernommen und, wie Helmut Dönnhoff sagt, ‚zuerst einmal zurück ins Leben geholt‘. Der Reiz für Helmut und seinen Sohn Cornelius lag in der Erweiterung ihres Hauptbesitzes in Schlossböckelheim, Niederhausen und Norheim an der mittleren Nahe, wo grauer Schiefer und Vulkansteine vorherrschen, um eine Weinbergslage mit ganz anderem Gesteinsboden. Trotz seiner erheblichen Kraft bleibt dieser neue Wein schlank und spannungsgeladen mit einer ausgeprägten Würze im Finale. Sehr frisch wirkt er und bei optimaler Lagerung hat er mindestens zehn Jahre vor sich. Es handelt sich um einen neuen Spitzenwein des bekannten Betriebs, der aber deutlich niedriger im Preis liegt als die Großen Gewächse.“ Ein wahres Schnäppchen!

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2020 bis etwa 2040.

19,95 €

(entspricht 26,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA024117

Inhalt: 0,75 l

Dönnhoff, Oberhäuser Leistenberg Riesling Kabinett 2017

9,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Oberhäuser Leistenberg Riesling Kabinett
Coup de Coeur
Pinard de Picard - Lieblingswein
Ein Klassiker unter den Kabinetten! Top-Tipp!

Die Südosthänge mit Grauschieferverwitterungsböden sind prädestiniert für fruchtsüße Prädikate wie den Kabinett, geraten niemals zu süß, denn der Edelpilz Botrytis entsteht hier nur äußerst selten. Das ist ein verführerischer Kabinett, mit typischer Nahe-Nase von reifen Mandarinen, Steinobst und Apfelnoten. Wie verführerisch verwöhnt dieser geniale Riesling Nase und Zunge gleichermaßen: Die brillante Frucht (Mandarine, Apfel- und Kirschblüten, Zitronenzesten), eingebettet in einen Kokon von Schieferduft, becirct förmlich alle olfaktorischen Sinne und animiert geradezu zum Eintauchen ins Glas. Dieser ungewöhnliche dichte, konzentrierte, gleichwohl immer noch filigran-finessenreiche Kabinett mit einem phantastischen Süße-Säure-Spiel auf der Zunge ist ungemein präzise, nobel und aristokratisch, ein Referenzwein eines klassischen Kabinetts der Nahe!

Die Steillage „Leistenberg“ galt schon in legendären Vorzeiten als eines der besten Naheterroirs, das spannende Gewächse voller Rasse, Finesse und Ausstrahlung hervorbringt, die zu begehrten Kultgewächsen wurden und von Liebhabern in aller Welt gesucht werden. Und der Preis dieses Weltklasseweins kann im internationalen Kontext gesehen nur als Witz bezeichnet werden. Ein beschwingter, fröhlicher Wein, der zum „ewigen“ Weitersüffeln animiert, der, wie der Krötenpfuhl, sehnsüchtige Erinnerungen wachruft an die sprudelnde Quellenklarheit eines jungen, tänzelnden Baches im frischen Frühling. Wow, welch ein phantastischer Aperitifwein! Einer der größten Weinwerte Deutschlands in 2017 mit einem unübertrefflichen Preis-Genussverhältnis! Kategorie persönlicher Lieblingswein!
Markus Budai: „Dönnhoffs Leistenberg war der allererste Kabinett überhaupt, den ich jemals im Glas hatte. Und mit jedem Jahrgang kommen die Gefühle und die Begeisterung auf, die ich damals verspürte. Der Leistenberg ist ein Parade-Kabinett, niemals zu süß, immer von purem Trinkfluss geprägt. Ein Evergreen bei Dönnhoffs, zu dem ich eine ganz persönliche Beziehung habe, hat er doch meine erste Weinbegeisterung für feinherbe Weine entfacht.”


13,90 €

(entspricht 18,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA020517

Inhalt: 0,75 l

Dönnhoff, Niederhäuser Hermannshöhle Riesling Spätlese 2017

8,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Niederhäuser Hermannshöhle Riesling Spätlese
Sinnlich, elegant und vornehm. Weltklasse-Spätlese in Vollendung!

Liebe Kunden, die 2017er Spätlese aus der Hermannshöhle ist ein Rieslingmonument. Für uns die Krönung dieses Prädikats und ein Riesling mit allen Anlagen, um zur Ikone zu werden. Denn diese Spätlese zeigt sich bei allem Renommee dieser Lage von besonderer Güte. Helmut Dönnhoff fasst es treffend bei unserer Verkostung zusammen: „Hermannshöhle ist hohe Schule, schwer zu knacken.“

Dabei sind Kraft und Intensität keine Attribute, welche primär die Größe dieser Spätlese treffend beschreiben. Viel mehr kommen uns hier Schlagwörter wie Feinheit, Eleganz und Energie in den Sinn. Die Hermannshöhle hat ihre ganz eigene elektrifizierende Art, den Weinliebhaber in ihren Bann zu ziehen. Dieser feine schiefrige Duft nebst Akazienhonig, zarter Aprikose und einem Hauch von Birne. Die Frucht ist eher im Hintergrund. Das ist einfach ein elegantes Parfum, welches da im Glas schwebt. Und dann der große Auftritt auf der Zunge. Nicht minder elegant, richtig edel steht die Spätlese auf ihr. Gestatten, „Niederhäuser Hermannshöhle” ist mein Name, sagt der Tropfen artig und zeigt etwas Äpfel, einen weißen Pfirsich und ein paar Aprikosen. Es ist die Klarheit, welche diese Spätlese so eindrucksvoll dastehen lässt und die ungemeine Spannung, die der Wein aufbauen kann, ohne Kraft aus dem Alkohol zu ziehen. Dieser Wein hat lediglich 8,5% vol. Alkohol, der spielt hier gar keine Rolle oder eben insofern, dass man ihn gar nicht wahrnimmt. Die Hermannshöhle ist ein sanfter Riesling, dich und fein mineralisch am Gaumen. Sie tänzelt umher, sie verführt mit subtilen Reizen und hat dadurch ihre ganz eigene Klasse.

Eine Spätlese, die man aufmacht, so lange nicht zur Seite stellt, bis die Flasche leer ist. Das ist Gaumenkino! Das ist Weinspaß! Das ist die pure Rieslinglust! Einziger Wermutstropfen: Ob der Spätfröste gab es im Jahrgang zwar exzellente Qualitäten, jedoch nur äußerst geringe Mengen.

29,95 €

(entspricht 39,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA020617

Inhalt: 0,75 l

Dönnhoff, Felsenberg „Felsentürmchen” Riesling trocken Großes Gewächs 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Felsenberg „Felsentürmchen” Riesling trocken Großes Gewächs
„Genau wenn man hier einen netten Kerl erwartet, meldet sich der total radikale, rauchige und mineralische Abgang an, um dich daran zu erinnern, wie stark doch die Natur sein kann - 97 Punkte!“ (Stuart Pigott)

Was bei der Winzerdynastie Dönnhoff aus der Flasche fließt, ist natürlich nicht einfach der Geschmack der Heimat, sondern Dönnhoffs Vision davon. So wie erst die vollendete Kunstfertigkeit des Malers es ermöglicht das Bild einer Landschaft zu erschaffen, das natürlich aussieht und nicht gemalt. Um die Vision präzise umzusetzen, wird bei den Dönnhoffs jede Parzelle einzeln ausgebaut. Dabei ist Intuition gefragt. „Man kann Weine machen nicht aus einem Buch lernen, man braucht Bauchgefühl, ein Gefühl für die Landschaft, ein Gefühl für jedes einzelne Stückchen Erde, das im Verlaufe weniger Meter so unterschiedlich sein kann wie im Burgund“, sagt Cornelius aus tiefer Überzeugung. „Man muss spüren, was man einem Weinberg zutrauen kann.“ Und das Felsentürmchen spürt jahraus, jahrein dieses absolute Vertrauen. Es ist ein wahres Schmuckstück der Nahe. Cornelius weiß genau: „Wenn die Trauben nach Hause kommen, dann haben wir nach einer strengen Selektion der Träubchen 100% der Qualität. Dann ist die Kunst, diese 100% im Keller zu bewahren“.

Und Cornelius beherrscht diese handwerkliche Winzerkunst wie wenig andere. Die Vorlage der Natur mit traumhaft lockerbeerigen Träubchen in 2016 aus dem Schlossböckelheimer Felsenberg war so gut, dass in den Top-Lagen des Traditionsgutes bis zum 8. November 2016 gelesen werden konnte. Diese große Lage aus rotem vulkanischen Gestein in extremster Ausprägung gibt diesem exzellenten Riesling sein zutiefst mineralisches, „steiniges“ Gepräge. In Nase und Mund faszinieren klassische, kühle komplexe Aromen von rauchigem Fels, rosa Grapefruit, Pfirsich und Mirabelle, Zitronengras, Orangenschalen, weißen Blüten und immer wieder diese alles durchdringende kristalline Mineralität, die jeden Liebhaber großer Rieslinge magisch in ihren Bann zu ziehen vermag. Dönnhoffs einzigartige trockene Rieslinge sind niemals laut. Alles Vordergründige meiden sie. Sie besitzen vielmehr stets eine vornehme, edle, fast distinguierte Stilistik. Es sind seit Jahrzehnten selbstbewusste Persönlichkeiten, ein Spiegelbild der Seele des großartigen Menschen Helmut Dönnhoff, wahrlich des Grandseigneurs der deutschen Winzerszene. Und genau diese Handschrift führt Cornelius in souveräner Manier weiter. Im 2016er Felsenberg fasziniert eine „geile“ Mineralität, das ist Stein pur! Hier rockt der Berg! Welch grandiose innere Balance, welch animierende Frische, welch die Zunge liebkosende Textur. Und wer diesen singulären Weltklasse-Riesling genießen wird, mag vielleicht zukünftig dazu neigen, die Worte Felsenberg und Mineralität als Synonyme zu benutzen! Denn die tief purpurnen Porphyrbrocken des Felsenbergs im Regenschatten des Hunsrücks (daher zählt die Nahe zu den trockensten und sonnenreichsten Gebieten Deutschlands) erwärmen sich in der Sonne leicht und ihr Wärmespeichervermögen ist außergewöhnlich. Menschen wie Reben haben in solchen Lagen hart zu kämpfen und zeugen Rieslinge von großem Charakter. Der Geschmack wird mit zunehmender Flaschenreife ungemein komplex und seine salzige Mineralität (man vermeint geradezu, ‚fleur de sel‘ auf der Zunge zu verspüren) verbindet sich nahtlos mit der vibrierenden Säure und geradezu energetischen Nachhall. Nur ein Asket wäre nicht animiert, den nächsten Schluck herbei zu sehnen. Wohl bekommt‘s!

Zu genießen ab Frühjahr 2018, Höhepunkt 2020 bis 2030+.

36,00 €

(entspricht 48,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DNA021616

Inhalt: 0,75 l

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