Saarwellingen, am 20. Juli 2018

Pinard de Picard - Newsletter

WEINGUT JÜLG - Schweigen

„Jedes Jahr können wir beim Weingut Jülg einen Schritt vorwärts erkennen!“ Eichelmann

Jülg

Falstaff: „Newcomer des Jahres 2017“

Wein-Plus: „Entdeckung des Jahres 2018“

„Frankreich ist hier ganz offensichtlich Vorbild. Spätburgunder, Chardonnay, Sauvignon Blanc, wie sie in Deutschland in dieser Qualität nurmehr wenig Konkurenz haben. Aber halt, da ist ja auch noch der Riesling! Jülg kann alles.“ – Marcus Hofschuster

Johannes Jülg, ein Meisterschüler von Klaus Peter Keller, katapultiert sich mit wunderbaren weißen und roten Gewächsen in die deutsche Burgunderspitze. Und das bei sagenhaft günstigen Preisen!

Johannes Jülg, noch jung an Jahren, besitzt gleichwohl bereits ungemein viel Wissen und Erfahrung: Gelernt hat er unter anderem bei Klaus Peter Keller, Werner Schönleber und auf der nicht minder berühmten Domaine Clos des Lambrays im Burgund.

Meisterwinzer der handwerklichen Kunst formten so einen Meisterschüler, dessen Weg wir stets aufmerksam verfolgten und der sich mit seinem famosen neuen Jahrgang in die Spitzenliga der deutschen Weingüter katapultiert hat. Sodass auch der gestrenge Weinführer Eichelmann 2017 urteilt: „Jedes Jahr können wir beim Weingut Jülg einen Schritt vorwärts erkennen!“ Johannes Jülg ist längst angekommen im Olymp deutscher Burgundererzeuger. Letztes Jahr erst vom Falstaff zum „Newcomer des Jahres“ gekürt, können wir uns aktuell schon gar nicht mehr vorstellen, wie die Weinwelt ohne die Pfälzer Burgunder aus dem Hause Jülg aussähe. Wir wollen nicht mehr verzichten auf die vielleicht preiswertesten Burgunder Deutschlands!

Und ganz aktuell zeichnet auch Marcus Hofschuster, Verkoster von Wein-Plus, das Weingut als „Entdeckung des Jahres“ aus. Treffend analysiert er: „Frankreich ist hier ganz offensichtlich Vorbild. Spätburgunder, Chardonnay, Sauvignon Blanc, wie sie in Deutschland in dieser Qualität nurmehr wenig Konkurrenz haben. Aber halt, da ist ja auch noch der Riesling! Jülg kann alles.“

Zusammen mit seinem Vater Werner bewirtschaftet der ebenso sympathische wie kluge Jungstar Hand in Hand rund 18 Hektar Rebfläche. An einem ganz speziellen Ort sind beide im wahrsten Sinne des Wortes als „Grenzgänger“ unterwegs. Wie das denn? Nun, das Weinanbaugebiet der Pfalz erstreckt sich als ein durchschnittlich sieben Kilometer breiter, etwa 23.600 Hektar umfassender Traubengürtel in einer klimatisch besonders gesegneten Region, in der alljährlich selbst Mandeln und Feigen reifen. Doch nur ein Örtchen besitzt eine ganz spezifische Eigenheit: Schweigen, und damit auch das seit 1961 bestehende Familiengut der Jülgs im Grenzland zwischen Vogesen und Pfälzerwald, wo das Elsass die Pfalz berührt, besitzt erstklassige, sehr kalkhaltige Weinberge auf deutschem Territorium wie auf französischem! Das hängt zusammen mit der wechselvollen Geschichte der Pfälzer und Saarländer mit unseren französischen Freunden. 40% der Weinberge des Weinguts Jülg liegen daher auf französischem Staatsgebiet bei Wissembourg. Und vor dem Inkrafttreten des Schengener Abkommens mussten die weltoffenen Jülgs, allesamt mit einer frankophilen Seele ausgestattet, stets ihren Reisepass bei der Arbeit im Weinberg mit sich führen!

Doch lassen wir diese Irrwege einer leidvollen kriegerischen Vergangenheit sein und uns lieber sprechen von den authentischen Terroirweinen, die unsere leidenschaftlichen Jülgs mit viel Könnerschaft und Herzblut vinifizieren: Ihr großartiges, kalkgeprägtes Terroir gibt ihnen die Möglichkeit, tolle Rieslinge und pfälzische Burgunder zu kreieren, deren Zauber wir uns seit der ersten Verkostung nicht mehr entziehen können. Das liegt an ihrer besonderen Stilistik, die darin gründet, dass sie, wie von Zauberhand geführt, einander sich auf den ersten Blick widersprechende Eigenschaften aufweisen: Sie sind...

  • stoffig und kraftvoll, gleichwohl elegant
  • präzise in ihrer Textur, animierend frisch und gleichwohl saftig und mundfüllend
  • betören mit einer traumhaften Frucht und sind gleichwohl höchst terroirbetont!

Diese sehr individuelle Handschrift ist auch dem Gault Millau nicht entgangen, der trefflich urteilt: „Rundum eine gekonnte Kollektion in einem in der Pfalz sonst nicht verbreiteten Stil!“ Und bei unserem ersten Besuch in diesem gastfreundlichen Haus brachte der ungemein sympathische Johannes die Philosophie der Familie trefflich auf den Punkt: „Französische Tradition vereint sich bei uns mit deutscher Innovation und ergibt so einen einzigartigen individuellen Stil. Und bei jedem unserer Weine soll der Kunde unsere Linie in der Weinbereitung wiederfinden. Und gerne darf jedes unserer Gewächse seine Ecken und Kanten behalten und so auch wieder unverwechselbar werden in unserer Kollektion. Unsere handwerkliche Arbeit im Weinberg dient dem Ziel, unverwechselbare, eigenständige Weinunikate zu erzeugen!“

Jülg

Und das, liebe Kunden, ist Werner und Johannes Jülg vortrefflich gelungen. Jülgs Burgunder haben uns auf der Stelle verzaubert und wir sind froh und glücklich, Ihnen diese Juwelen deutscher Winzerkunst im aktuellen Jahrgang präsentieren zu können: Der Meisterschüler aus der Pfalz, der Grenzgänger zwischen 2 Welten, baut seine Weine derart gekonnt aus, dass sie schon im jugendlichen Stadium beachtliches Potential zeigen und höchsten Trinkgenuss bereiten und mit etwas Reife und Entwicklung ihre ganze Größe offenbaren werden sowie die jeweilige Individualität eines Weines, die in ihren großen Terroirs begründet liegt. Nur ein Satz noch zum Schluss von Klaus Peter Keller, der sich natürlich sehr darüber freut, dass ein weiterer Winzer seiner Schule, dem er das Riesling-und Burgundergen eingepflanzt hat, jetzt in unserem Programm fungiert: „Vergesst nicht den Kunden zu erzählen, dass die nette Oma von Johannes, die Erika, in der gastlichen Weinstube des Gutes tagtäglich die besten Bratkartoffeln auf der ganzen Welt macht. Und das mit ihren 82 Jahren!“ Daher haben wir unseren letzten Besuch in Schweigen auch ganz zufällig zur Mittagszeit geplant….

Mit großer Freude stellen wir Ihnen den frisch eingetroffenen Jahrgang mit grandiosen 2017er Weißweinen und perfekt ausbalancierten 2016er roten Burgundern vor:

Jülg, Weißburgunder trocken 2017

12,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weißburgunder trocken
Ralf Zimmermann: „Das sprengt in dieser sympathischen Preisklasse fast alle Maßstäbe! Coup de Coeur ob seiner charmanten Art!“

Welch ein großartiger, äußerst süffiger Zechwein und idealer Essensbegleiter aus der traumhaft schönen Pfalz, unmittelbar an der deutsch-französischen Grenze liegend. Er duftet präzise weißfruchtig und nach reifer Birne, etwas Akazienhonig und trumpft mit mineralischem Touch auf. Johannes baute rund ein Drittel im großen Holzfass aus, um dem Wein eine ordentliche Länge zu verleihen. Und in der Tat fällt hier die feine Fülle am Gaumen auf, die in ihrer frischen Art ohne jede Opulenz zu beeindrucken weiß. Das hat keine kitschige Frucht, sondern ist herrlich mineralisch und geradlinig. Animierender Weißburgunder, dem der Jahrgang 2017 wunderbar steht. Denn hier finden wir sie wieder, schon im Einstiegsbereich die fesselnden, nur scheinbar gegensätzlichen Eigenschaften der Jülgschen Pretiosen. Ein vibrierend lebendiger Wein mit traumhaftem Spiel und betörender Eleganz. Herzhaft trocken mit spielerisch leichten 12,0% Alkohol und der sensible Holzeinsatz ist überhaupt nicht schmeckbar. Und bei aller Präzision und Rasse auch ein verführerischer, cremiger Schmelz. Ein idealer Essensbegleiter, füllig, aber nicht opulent. Unfassbar viel Wein für wenig Geld!

7,10 €

(entspricht 9,47 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070317

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Weißburgunder „Kalkmergel” trocken 2017

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weißburgunder „Kalkmergel” trocken
Die Kalkmergel-Linie ist einfach eine Bank!

Was im Weingut Jülg unter der Kalkmergel-Linie gefüllt wird ist einfach eine Bank. Für uns zählt diese Linie zu den wunderschönsten und sympathischsten Kollektionen Deutschlands. Der Weißburgunder von Kalkmergel-Böden ist etwas kräftiger im Bouquet als der Gutswein vom Weißburgunder. Das duftet schon etwas intensiver und komplexer im Glas. Eine kühle Mineralität und ein rebsortenspezifisches Aromenprofil vermählen sich hier wunderbar, Salzbutter, Kräuter und reife Zitrone mit Honigmelone. Mit Belüftung wird die Frucht sogar leicht exotisch, etwas Marille gesellt sich noch hinzu. Das ist einfach 2017 par excellence. Charmant und tiefgründig zugleich! Auf der Zunge ein saftiger Weißburgunder, der bei aller typisch pfälzischen Extraktdichte und feinstem Schmelz sehr verspielt, beschwingt und animierend rassig-frisch mit einem langen mineralischen Nachhall daherkommt. Das ist leicht cremig, zeitgleich stoffig am Gaumen und angenehm rund. Der geringe Anteil von Barriques ist nur dergestalt zu schmecken, dass der Weißburgunder hier eine feine, ruhige und entspannte Tiefe erlangt, die dem Wein seine Balance bereits in der Jungend mit auf den Weg gibt.

Ein großartiger Essensbegleiter, beispielsweise zu Weißweinsüppchen mit gebratener Jakobsmuschel, Carpaccio vom Schwertfisch mit Limetten-Olivenöl-Marinade oder einem Salat von Meeresfrüchten. Jeder Schluck kitzelt den Gaumen und macht Lust auf das nächste Glas!

Zu genießen ab sofort bis 2021+.

9,50 €

(entspricht 12,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070417

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Weißburgunder „Sonnenberg” trocken 2017

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Weißburgunder „Sonnenberg” trocken
Kraft, Fülle und Pfälzer Lebensfreude: Ein cremiger Weißburgunder der Spitzenklasse!

Die Kalksteinlage Sonnenberg liefert den Stoff für diesen herrlich komplexen und fein ausbalancierten Weißburgunder. Jülgs Weine aus dem Sonnenberg sind stets etwas kraftvoller und immens aromatisch, wirken zeitgleich aber fast schwerelos. Der Weißburgunder duftet nach Feuerstein und kerniger Birne, reifer Ananas und sogar etwas Sanddorn. All dies wird ummantelt von einer zartrauchigen Komponente und feinen Würzigkeit. Am Gaumen überzeugt er durch sein Volumen und seine saftige Art in Form weißer Früchte,und einem exotischen Hauch von Litschi. Ganz in der Vorstellung von Johannes, einander sich scheinbar widersprechende Eigenschaften zusammenzuführen, entspricht die Vielschichtigkeit dieses großartigen Weißburgunders einer Art von Weinen, die nicht nur der Kraft, burgundischen Cremigkeit und inneren Dichte Tribut zollen, sondern vielmehr sich auch der Eleganz verpflichtet fühlen. Bei allem Spiel auf der Zunge: Immer wieder begeistern uns die famose Kraft und Dichte, ohne fett zu sein. Johannes hat wahrlich mit großer Könnerschaft im sensiblen Ausbau das Holz bester französischer Provenienz integriert, nicht schmeckbar, aber strukturgebend. Für einen Weißburgunder, der die Parameter dieser Rebsorte qualitativ verschiebt. Nach ganz weit oben!

Werte Kunden: Dieser grandiose Weiße Burgunder, eine der Referenzen der großen deutschen Weinanbauregion der Pfalz, ist ohne Zweifel ein äußerst gelungener Vertreter seiner Art. Johannes, der u.a. auch bei der Ikone Clos des Lambrays im Burgund seine Erfahrungen sammelte, hat hier ein Glanzstück abgeliefert.

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2020 bis nach 2026.

17,00 €

(entspricht 22,67 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070517

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Riesling trocken 2017

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Riesling trocken
Da ist Musik drin!

Das Weingut Jülg befindet sich in Schweigen, direkt an der deutsch-französischen Grenze. So stecken hier in den Weinen Trauben aus Pfälzer Lagen als auch aus Weinbergen, die bereits auf französischem Gebiet liegen. Und hier ist richtig Musik drin im Wein! Ein feinduftiger Riesling, der zart blumig riecht, aber auch eine exotische Fruchtfülle besitzt. Das ist gelbfruchtig und hedonistisch, fein ausgereift und sorgt bereits beim Riechen für pure Entspannung. Am Gaumen ist das ein kerniger Riesling, der trocken und würzig zugleich ist und neben einer typischen Pfälzer Fruchtfülle (viel Steinobst dieses Jahr und reife Zitrone) auch die nötige Spannung aufbaut. Eine feine reife Säure schlängelt sich hier durch und zieht den Riesling am Gaumen in die Länge. Ein grandioser Gutswein, der Freude macht auf ein weiteres Glas und 2017 von der typisch charmanten Seite zeigt. Da geht die Sonne auf!

Zu genießen ab sofort bis nach 2026.

7,10 €

(entspricht 9,47 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF071217

Inhalt: 0,75 l

Jülg, „Opus Oskar” Chardonnay 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
„Opus Oskar” Chardonnay
Deutsche Chardonnay-Spitze!

Die Opus-Reihe ist eine Hommage an Gründer Oskar Jülg. Und Oskar wäre heute stolz, könnte er sehen, dass Johannes mit dem Chardonnay heute zielsicher einen der besten deutschen Chardonnays auf die Flasche zieht. Bereits mit dem Vorgängerjahrgang erzielte er große Erfolge. Der Falstaff verleiht 95 Punkte, lobte ihn wegen seiner „epischer Länge“ und betonte die „Reduction noble par excellence“. Und auch wir waren bei unserer Verkostung auf dem Weingut derartig begeistert, dass wir dieses Flagschiff sofort in unser Sortiment aufgenommen haben. Dieser Chardonnay ist stilbildend für einen neuen Typ Chardonnay, der in Deutschland von einer handvoll Winzern umgesetzt wird. Das Vorbild sind zweifelsfrei die feinsten Weißweine aus dem Burgund, allen voran aus Meursault. Doch auch hier geht es um einen bestimmten Stil, der von feiner Reduktion, heller Frucht und purer Präzision bestimmt wird. So wie wir es beispielsweise von unseren Chardonnays der Domaine Boisson-Vadot kennen und lieben.

Der 2016er Opus Oskar duftet salzig, hellfruchtig. Sanddorn, Birne und hefige Anklänge zeichnen das Bouquet. Dahinter umkreist eine noch in der Jugend subtilere Duftkomponente von Salzzitronen und ätherischen Noten die Geruchseindrücke. Am Gaumen zeigt der ‚Opus Oskar’ für einen Chardonnay enormen Biss. Das hat Spannung und erzeugt ungemein viel Druck am Gaumen. Das ist floral, straff und griffig. Tabakige Anklänge, eine deutliche Würze und reife Zitronen bestimmen die Aromatik. Dieser von gelbem Kalkstein geprägte Wein darf getrost zur aktuellen Avantgarde deutscher Chardonnays gezählt werden. Ein großartiger Burgunder, state-of-the-art sozusagen und wohl bislang der beste Chardonnay aus dem Hause Jülg, da er immer auf der eleganten Seite bleibt. Ein Highlight der Kollektion und einer der Weine, die uns zuversichtlich stimmen, dass Johannes Jülg den Betrieb in den nächsten Jahren an die Spitze der allerbesten Betriebe des Landes bringen wird! Hier stimmt einfach alles.

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2020 bis nach 2028.

48,00 €

(entspricht 64,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF071316

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Spätburgunder trocken 2016

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Spätburgunder trocken
Unfassbares Preis-Genuss-Verhältnis für einen Pinot!

Ein Spätburgunder in der 8 Euro-Klasse. Die Diva unter den Rebsorten, die so verletzlich ist und so viel Zuwendung im Weinberg braucht, zu einem solchen Preis zu vinifizieren, das können nur ganz wenige. Nein, wir kennen nur einen einzigen: Johannes Jülg!

Was Johannes Jülg für knapp 8€ aus dem Spätburgunder zaubert ist nichts anderes als ein klares Bekenntnis zur Vernarrtheit in die Diva aller Rebsorten. Nur wer Pinot Noir liebt, kann zu diesem Preis einen derartigen Herzblut-Wein auf die Flasche ziehen. Und so hoffen wir, dass Sie liebe Kunden ebenfalls die Liebe zur elegantesten aller Rebsorten entdecken. Denn nichts anderes als ein Kennenlernverführung ist dieser Wein!

Eine präzise Pinot-Noir-Frucht und wegen seiner feinen, cremigen Tannine (eine absolute Rarität zu diesem sympathischen Preis!) sowie seinem feinduftigen Nachhall bereits in seiner Jugend ein ungemein süffiger und leckerer Wein, den Johannes hier abgefüllt hat. Das duftet frisch nach Sauerkirschen und Hibiskustee und ist so fein und kühl, wie wir es in dieser Preisklasse nicht kennen. Und dann ist da die Eleganz des 2016er Jahrgangs, die dem Spätburgunder seidig kühle Tannine verschafft, die Pinotfrucht am Gaumen tänzeln lässt. Das ist nie laut, das Holz bestens integriert und in seiner dezent würzigen Art einzigartig für einen Einstiegsburgunder. Weich und verführerisch, mineralisch, saftig und so was von geschmeidig. Statt Muskelprotzereien begeistern eine wunderbare Feinheit und Eleganz. Fabelhaftes Preis-Genuss-Verhältnis – Große Qualität kann bisweilen so unfassbar preis„wert“ sein!

Nach mehrmonatiger Flaschenreifung jetzt fertig in seiner Entwicklung, daher ab sofort höchster Trinkgenuss bis 2021+

7,80 €

(entspricht 10,40 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070616

Inhalt: 0,75 l

Jülg, Spätburgunder „Réserve” trocken 2016

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Spätburgunder „Réserve” trocken
Ein großer Pinot Noir vom Newcomer des Jahres!

Johannes Jülg ist längst angekommen im Olymp deutscher Burgundererzeuger. Letztes Jahr erst vom Falstaff als „Newcomer des Jahres“ gekürt, können wir uns aktuell schon gar nicht mehr vorstellen, wie die Weinwelt ohne die Pfälzer Burgunder aus dem Hause Jülg aussähe. Wir wollen nicht mehr verzichten auf die vielleicht preis‚wertesten’ Burgunder Deutschlands!

Mit der Réserve-Version des 2016er Spätburgunders ist Johannes wieder ein Paradestück der Rebsorte gelungen. Man spürt einfach die Affinität zum Nachbarn Frankreich und auch die Erfahrung des Winzers (Johannes sammelte unter anderem Eindrücke bei der renommierten Domaine Clos des Lambrays, Keller und Emrich-Schönleber). Dieser dunkelbeerige Spätburgunder verbrachte 18 Monate im Barrique und duftet rotfruchtig nach Waldbeeren. Das ist hocharomatisch konzentriert, aber überhaupt nicht süßlich eingekocht, ein bravourös gelöster Balanceakt. Die Beerenfrüchte kämpfen hier um Aufmerksamkeit, sind so verdichtet und präsent. Hinzu kommen etwas Rosenblätter und Veilchen. Eine geniale Wohltat, die da aus dem Glas duftet. Am Gaumen rollt der Spätburgunder dann mit satter Brombeerfrucht entlang. Die Tannine sind strukturierend, aber sehr fein geschliffen. Man spürt deutlich, der Wein hat beste Anlagen zur weiteren Reifung. Und so profitiert er aktuell auch von der Luft, blüht mit Sauerstoffkontakt immer mehr auf und entfaltet stets neue Facetten. Das ist ungemein dicht am Gaumen, aber nicht schwer. Diese Eigenschaft des Spätburgunders, Kraft und Feinheit gleichermaßen zu vereinen, ist einfach einzigartig.

Zu genießen wegen des noch präsenten, aber feinkörnigen Tannins ab sofort (gewinnt enorm mit Luft), Höhepunkt 2019 bis 2026+

18,00 €

(entspricht 24,00 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DPF070816

Inhalt: 0,75 l

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