Saarwellingen, am 23. August 2017

Pinard de Picard - Newsletter

Ampeleia - Toskana

Ampeleia, Elisabetta Foradori
Elisabetta Foradori

Elisabetta Foradoris Kultweingut in der Maremma: Urwüchsige Rotweine voller ursprünglicher Wildheit aus biodynamischem Anbau in einer der schönsten Naturlandschaften Italiens!

Gambero Rosso: „Kompromissloses Qualitätsstreben, ein persönlicher, innovativer Stil unter bestmöglicher Einbeziehung des Terroirs.“

Tino Seiwert: „Geschmeidig und elegant, bei aller Kraft fein und fließend wie Seide, dabei harmonisch, facettenreich und von einer kühlen, komplexen Frucht geprägt. Die Weine von Ampeleia sind meine absoluten Favoriten in der Maremma und konkurrieren um die Krone des besten Weins aus der Toskana!“

Ampeleia, Unlitro di Ampeleia, rosso 2016
Bioprodukt

12,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ampeleia, Unlitro di Ampeleia, rosso
Frisch, frech, flott und bio. Weinvergnügen pur und ungeschminkt.

Oh, was liebe ich diesen lustigen Tropfen! Der mit frischen Kirschen und herrlich feinen Gewürzen die Nasenflügel verwöhnt und die Zunge mit reinem Saft und kühler Klarheit umspült. Knackig rote Kirschen mit einem Zweig von Rosmarin umgarnt, pinseln frisch den Gaumen ein, Lavendel zeigt sich kurz und etwas weißer Pfeffer sorgt für Feuer am Gaumen. Leicht und rein steht der Unlitro auf der Zunge, tanzt dabei beschwingt und die freche Säureader trägt das ihre dazu bei. Sie sorgt für Puls, für Leben und für rasanten Trinkfluss. Kennen Sie die knackig roten, noch nicht ganz reifen Kirschen? Genau so schmeckt es, genau so fühlt es sich an, wenn der Wein den Mund füllt. Richtig keck ist dieser Tropfen und er trinkt sich weg wie Wasser. Ein Stück Zwetschke blitzt im Abgang auf, ein kurzer Stich von saurer Süße sorgt für Speichelfluss und am Ende sitzt man da und ist einfach glücklich. Holen Sie die Wurst raus, den Käse, backen Sie ´ne Pizza oder kochen Pasta oder zwitschern Sie den Kerl einfach so zum Spaß weg. Das ist Hauswein, Zechwein, Saufwein oder wie immer man ihn nennen mag. Der ist gemacht, um liebevoll weggesüffelt zu werden!

Nachverkostung am zweiten Abend: Kristallklar steht der Wein im Mund, wie ein geschliffener Rubin, hat eine Fließgeschwindigkeit, die uns ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern vermag und verdunstet förmlich, kaum dass er sich ausgebreitet hat. Ein Rotwein für alle Gelegenheiten!

10,90 €

(entspricht 10,90 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO010316

Inhalt: 1,000 l

Ampeleia, Kepos, rosso 2015

13,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ampeleia, Kepos, rosso
Eleganter Weltenbummler mit höchstem Genussfaktor.

Jedes Jahr wieder freue ich mich auf’s Neue auf Elisabetta Foradoris Weine aus ihrem Ampeleia-Projekt. Wie auf diesen wunderbaren Kepos, der mit dunklen Oliven, getrockneten Kräutern, Laub und süßen Himbeernoten die Nase verwöhnt. Im Mund ein Fest von roter Erdigkeit, von Oliven, Veilchen und von orientalischen Gewürzen. Man spürt den Kepos förmlich rieseln auf der Zunge, die Tannine sind wie feinster Sand und derart samtig, dass man sie endlos kauen möchte. Die Statur wie immer schlank, leicht das Mundgefühl, doch keineswegs mager. Es ist ein besonderes geschmackliches Erlebnis, wenn man die dunkle Würze dieses Weines schmeckt, den Hauch von Orient einatmet und die Erdigkeit der roten Beeren schmeckt. Da ist soviel versteckt in diesem Tropfen, dass man nicht nachkommt mit sortieren, erleben und genießen. Der Kepos ist eine Reise in verschiedene Kulturen, birgt soviel Unerwartetes und überrascht mit jedem Schluck aufs Neue. 14-16º Trinktemperatur sind ideal, die Wahl der Küchenkreationen so unendlich wie die Aromatik dieses Weines. Der Kepos ist ein höchst feiner wie auch eleganter Weltenbummler. Und er schmeckt vorzüglich. Einer meiner persönlichen Lieblingsweine!

15,70 €

(entspricht 20,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO010115

Inhalt: 0,75 l

Ampeleia, Ampeleia, rosso 2013

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Ampeleia, Ampeleia, rosso
Gemacht für die sinnlichen Augenblicke des Lebens.

Antonio Galoni, James Suckling, Parker, die Top-Kritiker waren sich in den Vorjahren einig: 94 Punkte!

FALSTAFF war noch euphorischer: „Perlen an der Küste der Toskana: Die besten der excellenten Weine, 95 Punkte“ für unseren Ampeleia 2010, damit einer der 9 Favoriten der Redaktion und im qualitativen Umfeld des ca. 450 Euro teuren Ornellaia!

Tino Seiwert: „In der Maremma werden zu viele Weine mit Marmelde vinifiziert. Aber auch solch elegante Wein mit packender Struktur. Großes Kino!“

Auf einer Höhe von 450 bis 600 Metern liegen die von ihren natürlichen Gegebenheiten her so gesegneten Parzellen, auf denen die Edelrebe Cabernet Franc unter optimalen Bedingungen gedeiht, die unter anderem dem legendären Cheval blanc sein unverwechselbares Charisma verleiht. Der Temperaturunterschied zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten vertieft und verfeinert die Aromen der Trauben, das vulkanische Gestein bringt in der fertigen Cuvée famose Mineralität, Feinheit und Länge am Gaumen. Filetstück von Ampeleia ist die Lage „Bella Vista” – Nomen est Omen! – direkt oberhalb von Roccatederighi. Der nahe Kastanien- und Eichenwald und die bis hierher reichende Meeresbrise, welche die Trauben nach Regenfällen stets gut abzutrocknen weiß und damit vor Fäulnis bewahrt, schaffen ein günstiges Mikroklima. Hier, auf einer mittleren Höhe zwischen 280 und 350 Metern, sind die Weingärten vorwiegend mit Sangiovese, des weiteren mit Carignano, Grenache, Alicante und Mourvèdre bestockt. Kellermeister Marco zitiert dazu ein nur auf Englisch funktionierendes Wortspiel: „Mourvèdre should see the sea.“

Der schönste Platz dieser mittleren Lagen ist Sassoforte, mit wasserdurchlässigen, steinigen, roten Tonböden, umgeben und geschützt von Korkeichen, Olivenbäumen, Felsen und Macchia. „Diesem Terroir verdankt der Ampeleia Feinheit und Eleganz”, urteilt Marco. Auf etwa 200 Meter Seehöhe schließlich finden wir die am tiefsten gelegenen Weingärten: Schwere Tonböden, durchsetzt mit Fossilien und Kalk, um einige Grad höhere Temperaturen als in den hohen und mittleren Lagen geben dem Wein Kraft, Konzentration und Dichte. Jede Parzelle wird separat händisch am Höhepunkt der Reife gelesen. Angesichts der Vielfalt wundert es nicht, dass sich die Ernte über eineinhalb Monate erstreckt: vom Grenache Anfang September bis zum Cabernet Franc Mitte Oktober.

Die liebevoll gepflegten Träubchen werden zudem dreimal streng selektioniert – Ausdünnen am Weinstock im Sommer, dann bei der Lese selbst und schließlich noch einmal auf dem Weingut. Das bereits gekühlt (!) in den Keller transportierte, perfekte Lesegut wird, je nach Rebsorte, entweder in Betontanks oder hölzernen Gärbehältern, kleinere Mengen auch in Stahltanks vergoren. Die sieben Grundweine werden zunächst jeder für sich bereitet, dann zweimal assembliert, zuerst im Mai, dann noch einmal im Dezember. Der cuvéetierte Ampeleia reift dann etwa 16 Monate in zart getoasteten französischen Barriques (ein Drittel neues Holz), weitere zwölf Monate in der Flasche.

Mit einem grandiosen Resultat: Der „Ampeleia” ist ein völlig „neuer” Wein der Maremma, die anderweitig nur allzu oft zu opulent-marmeladigen Tropfen neigt. Er verkörpert die andere, die helle Seite des Mondes! Finesse, Geschmeidigkeit, seidene Tannine – welch traumhaft elegant-fruchtige Interpretation einer bisher gänzlich unbekannten Maremma, der ich einen derart emotionalen, feinsinnigen Wein niemals zugetraut hätte!

Ist schon der Kepos von Elisabetta Foradoris Ampeleia-Projekt eine Offenbarung, so setzt der Ampeleia noch einen oben drauf. Brombeeren, Veilchen und Oliven strömen in die Nase. Auf der Zunge zeigt sich der Tropfen dann als mächtig eindrucksvolles Wesen. Da steht ein dichter Saft auf ihr, aus welchem dunkle Würze, Thymian und Rosmarin und schwarze Beeren tropfen. Das Gerbstoffkleid berauschend, weil es sich wie feinster Kaschmir anfühlt, die Würze imposant, weil sie viel Laub und duftende Kräuter in ihr vereint. Der Gaumen auf der Stelle hellwach, weil diese Würze und die dunkle Beerenaromatik gar so sinnlich an ihm haften bleiben. Man ist emotional berührt von diesem Wein, von seiner Komplexität und seiner ungemein frischen wie auch kühlen Charakteristik. Nimmt der Ampeleia Luft auf, gesellt sich eine schwarze Kirsche zu der Runde, wird allesnochmals feiner und auch eleganter. Trotz allem steht der Wein recht resolut im Mund und macht mit Nachdruck darauf aufmerksam, dass er alles andere ist als ein Tropfen den man zwischendurch trinkt. Für ihn nimmt man sich Zeit, lässt Fünfe grade sein und genießt einfach den Augenblick. Zur Wurst, zum Braten oder auch zur rustikalen Pasta. Am besten mit kühlen 16º nachdem er eine Stunde in der Karaffe seine Runden abgespult hat.

Ampeleia 2014: Ein eeleganter Wein voller Charakter und Noblesse und trotz seiner seidenen Struktur von ungebärdiger wilder Ursprünglichkeit, eine Synergie von sieben großen Rebpersönlichkeiten, eine neue Referenz der emotional berührenden Toskana, der solo getrunken begeistert und prachtvolle Gerichte adelt: Zu Taube, Wild oder Lamm mit aromatischen Beilagen wie Steinpilzen und Trüffel.

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2019 bis ca. 2030

25,90 €

(entspricht 34,53 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: ITO010213

Inhalt: 0,75 l

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