Saarwellingen, am 26. Juni 2017

Pinard de Picard - Newsletter

Weingut Julian Haart

WEINGUT JULIAN HAART – Piesport, Mosel

BORN TO BE HA(A)RT!

Der Lieblingsschüler von Klaus Peter Keller galt vor einigen Jahren als Deutschlands größtes Winzertalent. Heute wird er zu Recht als einer der absoluten Spitzenwinzer der Mosel und damit ganz Deutschlands gefeiert!

Zwei der renommiertesten Weinjournalisten der Welt, Stuart Pigott und David Schildknecht, feiern Julian Haart mit Top-Bewertungen vor allen Granden der Mosel. Herzlichen Glückwunsch unserem bescheidenen Winzer-Star von der Mosel!

Gerade erst präsentieren wir drei der grandiosen 2016er von Julian in unserer PINwand, da flattern uns weitere TOP-Bewertungen auf den Schreibtisch:

Stuart Pigott ist weltweit einer der profundesten Kenner für deutschen Wein und für seine klaren Urteile geschätzt und bisweilen gefürchtet. Er testet für James Suckling die deutschen Rieslinge aus dem Extremjahrgang 2016, der durch den Traumherbst, der eigentlich ein Sommer war, bei den Spitzenwinzern zu exzellenten Weinen geführt hat. Doch Sie wissen: 2016 gilt nochmals mehr als in den Vorjahren, Augen auf beim Weineinkauf, denn es ist bei weitem nicht alles Gold was glänzt. Selbst manch renommierter Name enttäuscht. Nur harte Weinbergsarbeit erbrachte Spitzenresultate und die Spreu trennt sich messerscharf vom Weizen.

Doch bleiben wir bei den positiven Botschaften. Man kann in 2016 seriöserweise fast ein Dutzend Weine aus ganz Deutschland von ihrem Potential her mit bis zu 100 Punkten einschätzen und eine ganze Reihe von Weinen in der 90-96 Punkte-Kategorie. Und bei den großen Weinen gilt uneingeschränkt, was Stuart Pigott so treffend auf den Punkt bringt: „The wines of 2016 are certainly less concentrated and highly structured than the 2015, but they are wonderfully aromatic and have a great freshness that makes them charming and delightful. There are some wines of spectacular brilliance from less well-known producers, most importantly from ... Julian Haart on the Middle Mosel who picked up several 95+ ratings!”

Und weiter geht’s mit Spitzenbewertungen: „David Schildknecht, lange Jahre Parkers Verkoster für Deutschland und jetzt bei Gallonis VINOUS tätig, hat gerade erst, ein wenig spät sicherlich, seine Punkte für den 2015er Jahrgang veröffentlicht. Und jetzt der Clou:

  1. Die höchst bewerteten Mosel-Kabinette kommen beide von Julian Haart. Zweimal 94 Punkte vom extrem zurückhaltend punktenden Verkoster! Soviel wie der tolle Kabinett von Egon Müller an der Saar. Preislich liegen Welten dazwischen!
  2. Vier Spätlesen der Mosel erhalten 95 Punkte. Zwei sehr renommierte Versteigerungsspätlesen (von Wille Schaefer und Haag) und gleich zweimal Julian Haart. Da zeigt unser bescheidener Jungstar aber allen Granden der Mosel, wo der Hammer hängt. Herzlichen Glückwunsch Julian für Deine traumhaften Weine, die auch alle in meinem privaten Keller liegen. Bessere Kabinette und Spätlesen gibt es schlichtweg nicht!

Unser Fazit: Julians Jahrgang 2016: Genial! Funkelnde Brillanten am Himmel der Mosel: Salzige Mineralität trifft auf eine strahlende Frucht und ein „geiles“ Mundgefühl voller Präzision und spielerischer Eleganz!

Eine Konsequenz: Julian Haart schmückt selbst die Karten von New Yorks Drei-Sterne-Restaurants! Und die FAZ urteilt: „Julian Haart ist auf dem besten Weg in Richtung Winzerelite Deutschlands. Seine Markenzeichen: Feingefühl und Eleganz!“

Drei funkelnde Brillanten der genialen 2016er Kollektion wollen wir Ihnen heute besonders ans Herz legen, die anderen Schmuckstücke in den nächsten Tagen. Also bitte aufgepasst, liebe Haart-Fans, die weltweite Suche nach diesen Weinen ist gigantisch!

Julian Haart, Moselriesling 2016

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Julian Haart, Moselriesling
Stuart Pigott: 92 Punkte! „Breathtaking herbal freshness at the finish. If you love Chablis but want a wine with fruit, here it is. Wake up now, because this will sell out fast!“

„TOP-Value! Unübertrefflich. Großartig! 93 Punkte!” FALSTAFF

Die Mosel ist Schiefer. Und Schiefer ist h(a)art. Julian Haart!


Tino Seiwert: „Der MoselRiesling hat mich seit seinem ersten Jahrgang verzaubert. Und viele von Ihnen ebenfalls. Und bei aller Klasse der Vorgängerjahre ist der 2016er wegen seiner lustvollen Frucht für meinen Geschmack der bisher beste. Der Klang des Schiefers verzaubert mich beim Öffnen einer jeden neuen Flasche und ich genieße die ersten warmen Frühlingstage: Eine ganze Menge prallen Lebens!“

Dieser betörende Trunk beruht auf der selektiven Auswahl bester gold-gelber Träubchen aus den Grand Cru-Lagen Schubertslay, Goldtröpfchen und Ohligsberg. Das hohe Alter vieler dieser Reben (darunter gar die ältesten in unserem Programm aus ganz Deutschland!) hat ihre Wurzeln tief in die steinige Erde eindringen lassen und zeichnet verantwortlich für diesen packenden Moselriesling mit seiner hohen Aromenintensität und tiefen Mineralität. Und was macht Julian damit. Statt sie allesamt für seine Grand Crus zu nutzen, „piddelt“ unser im positiven Wortsinn Weinverrückte alle Beerchen raus, die vielleicht nicht ganz das Niveau für den höchsten Anspruch für einen Cru besitzen und vinifiziert einen Gutsriesling höchster Qualität. Und das alles macht Julian Haart eigenhändig. Nur Nadine hilft ihm dabei und in der Ernte bekommt er Hilfe von geschulten fleißigen Helferlein. Aber, für alle entscheidenden Maßnahmen gilt: Hier steht der Sterne-dekorierte Koch doch tatsächlich selbst in der Küche!

Beim Schnuppern in diesen vibrierenden Riesling fühle ich mich jedes Mal auf’s Neue in eine der schönsten Weinlandschaften der Welt versetzt. Sehe mich vor meinem geistigen Auge mit Julian durch seine dramatisch steilen Hanglagen kraxeln (bei ihm schaut’s aus wie ein Kinderspiel, ich alter Ackergaul komme stets aus der Puste, aber ich gebe nie auf!) und genieße das magische Parfum des Schiefers! Ein komplexes Aromenrad, überbordend in seiner erotischen Fruchtfülle (es sind insbesondere die moseltypischen gelben Früchte, aber auch rosa Pampelmuse und feine Kräuter) ... und dann, dann springt der Moselschiefer schier ins Glas. Aber nicht laut, sondern lustvoll und aristokratisch. Welch cremiges Mundgefühl, welch wunderbar weiche, reife Säure verwöhnt den Gaumen und hinten heraus begeistert in einem vibrierenden Aufspiel eine kühle, packende Mineralität. Und was hat dieser betörende Riesling nur für eine innere Balance und Harmonie (das kennen wir schon alles von den tollen Vorgängerjahren, insbesondere dem 2015er); trotz aller inneren Dichte und Kraft wirkt er in keinster Weise fett, sondern besitzt im Gegenteil einen immensen Schub sowie eine messerscharfe Präzision und ist sehr elegant, ein harmonisch trocken schmeckender TRINKWEIN par excellence mit nur 11,5% Alkohol!

Liebe Kunden: Haarts nobler MoselRiesling 2016 ist ein betörender Steillagen-Riesling der Mosel, der in seiner Preisklasse schlicht die Referenz darstellt. Was freue ich mich auf diesen Sommer und lustvolle Abende! Doch dieser Wein hier hat auch Potential für mindestens 3 weitere Jahre. La vie est belle!

27,95 €

(entspricht 18,63 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO050116M

Inhalt: 1,5 l (Magnum)

10,95 €

(entspricht 14,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO050116

Inhalt: 0,75 l

Weingut Julian Haart Weingut Julian Haart
Mal schauen, was der Papa so macht: Qualitätskontrolle im Weinberg und im Keller ;-)
Julian Haart, Jay-Jay Kabinett 2016
Veganes Produkt

9,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Julian Haart, Jay-Jay Kabinett
Julian Haart gilt für viele Weinkenner mittlerweile als der ungekrönte Kabinett-Star der Mosel.

Die höchst bewerteten Mosel-Kabinette 2015 bei David Schildknecht kommen beide von Julian Haart. Zweimal 94 Punkte vom extrem zurückhaltend punktenden Verkoster! Soviel wie der tolle Kabinett von Egon Müller an der Saar. Preislich liegen Welten dazwischen!

Stuart Pigott über die längst ausverkaufte Schubertslay 2016: „The most delicate 2016 kabinett I've tasted!” Doch wir haben ja noch unsere Geheimwaffe Jay-Jay in der Hinterhand!

Auch John Gilman gibt Haart die höchsten Bewertungen im Traumjahrgang 2015 in der wunderschönen Region, VOR den berühmten Granden!

Stephan Reinhardt, Parkers Stimme für deutschen Wein, vergibt ihm 2014 die gleich hohen Bewertungen wie Deutschlands Nobelwinzern Klaus Peter Keller und Egon Müller. Die ADELUNG überhaupt!

Mit Käse fängt man Mäuse, sagt man. Mit Schiefer mich! Das ist mein Boden, mein Geschmack, mein Mundgefühl, dem ich mich schwer entziehen kann, wenn es, so wie hier, von so viel feiner Frucht und Mineralik dominiert ist.

Aus der weltberühmten, extrem steilen Traumlage Goldtröpfchen kommen die Trauben für diesen mineralischen, verspielten, zart gewobenen, delikaten, klassischen Kabinett – ein Riesling zum Niederknien schön! Das Idealbild gar eines tänzerischen, verspielten moselanischen Rieslings, der mit seiner rassigen Säure vorbildhaft demonstriert, warum 2016 im süßen Bereich als einer der besten Jahrgänge gilt! Schon in der Nase faszinieren eine tiefe Mineralität (der von Kennern heiß gelobte sogenannte „Prümstinker”, der diesen fabelhaften Kabinett in der Jugendphase prägt!) und eine ungemein komplexe Aromatik, insbesondere Weinbergspfirsich, Cassis und Mandarinen. Am Gaumen bei aller Dichte und Fülle ungemein viel Spiel, Finesse, Rasse und schon wieder eine vibrierende Mineralität: Welch unnachahmliche Brillanz auf der Zunge, welche Leichtigkeit des Seins, welch betörendes Spiel! Dieser fein ziselierte Riesling demonstriert auf einmalige Art und Weise, warum ein Kabinett für viele Liebhaber den klassischen Moselwein par excellence darstellt, nicht zuletzt wegen seiner Leichtigkeit im Alkohol (knapp 9%), die ihn zu einem wunderbaren Zech-, Aperitif- und Terrassenwein werden lässt, aber auch zum idealen Begleiter für leichte, feine Speisen.

Eine absolute Kaufempfehlung von Tino Seiwert: „Der kommt in meinen Keller!” In der schöpferischen Synthese von Boden, Mikroklima, alten Reben und den intuitiven Entscheidungen großer Winzer liegen die Geheimnisse solch faszinierender Weine! Das ist großes Kabinett-Kino, ganz großes Kino! Gänsehaut pur! Viel Vergnügen mit einer der größten je produzierten Kabinette Deutschlands und damit auch der ganzen Welt! Welch Dichotomie zwischen anmutiger Schlankheit und enormer Kraft – welch fabelhaftes Spiel der Extreme mündet in einer grandiosen Balance!

Wunderbarer Zech-, Aperitif- und Terrassenwein und idealer Begleiter für leichte, feine Speisen.

11,95 €

(entspricht 15,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO051616

Inhalt: 0,75 l

Julian Haart, Schubertslay Spätlese 2016

Allergene: Sulfite |
Julian Haart, Schubertslay Spätlese
Der gleich grandiose Nachfolger der höchst bewerteten Spätlese 2015 bei David Schildknecht in Gallonis VINOUS!

Und brandaktuell eine der drei höchst bewerteten Spätlesen der Mosel in 2016 von Stuart Pigott mit 96 Punkten!


So, jetzt plaudere ich aus dem Nähkästchen: „In 2016 gibt es 5 Spätlesen in ganz Deutschland, die für meinen Geschmack über allen anderen stehen. Eine davon ist diese geniale Schubertslay, deren genauso faszinierenden trockenen Bruder wir in der aktuellen PINwand präsentieren. Diese aristokratische Weltklassespätlese mit ihrem unglaublichen inneren Spannungsbogen, ihrer Wahnsinnsfrucht und grandiosen Mineralität ist ein ganz großer, klassischer, rarer Riesling, der in sich die mineralischen Geheimnisse seines großen Terroirs birgt. So wie beispielsweise Dönnhoffs Spätlese Hermannshöhle in 2016, die ich mit 100 Punkten bewertet habe. Große Weine wie die Schubertslay sind wie geniale Musikkompositionen; sie vermögen Emotionen auszulösen und Sehnsüchte hervorzurufen, die man kaum in Worte fassen mag. Hier finden wir Finesse und Filigranität wie Samt und Seide, fein gewoben aus dem Gestein einer über 100 Jahre alten dramatisch steilen Weinbergslage. Welch betörende Melange aus Schiefermineralität und Frucht, das ist Mosel unplugged und unschlagbar in der Qualität! Was strahlt dieser Spätlese-Diamant unseres Spitzenwinzers aus Piesport nur für eine Magie aus! Was für eine Demonstration seiner stilistisch so eigenständigen Welt aus einer der legendären Steillagen der Mittelmosel. Nichts an diesem betörenden Wein ist laut, aufdringlich oder geschminkt, stattdessen Noblesse pur! Julian hat mit dieser aristokratischen Spätlese ein Rieslingbaby in die Welt gesetzt, mit dem Potential, wie die Schubertslay Reserve aus gleicher Lage, einen Nobelpreis zu erringen, das wir gerne in liebevolle Hände abgeben möchten. Wo auf der gesamten Welt gibt es noch einmal solche Parameter in einem großen Wein wie in solch einem brillanten Rieslingdiamanten? Ganz, ganz wenige Rieslinge von Winzern wie Keller, Tim Fröhlich und Dönnhoff fallen mir dazu ein. Und in diese Titanengalerie passt jetzt auch Julian Haart! Mit Weinen dieses Kalibers braucht er sich vor niemandem zu verstecken! UNBEDINGT einbunkern!”

Weingut Julian Haart
Stuart Pigott ist gleich begeistert: „Very cool and very complex with a ton of wild herbs and berries. Starts relatively conventionally, but suddenly you realize that it's got a stunning concentration and dazzling acidity. The pristine, super-mineral finish just doesn't want to stop. Great now, but it will only gain if you have the patience to wait five, 10 or 20 years! 96 Punkte”. Liebe Leut’: Wo gibt es heute noch 96 Punkte von einem der renommiertesten Weinkritiker der Welt für einen Wein, der unter 20 Euro kostet?? In Bordeaux und Burgund zahlen Sie locker für diese Qualitäten das Zehn- bis Zwanzigfache!

19,95 €

(entspricht 26,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO050816

Inhalt: 0,75 l

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