Saarwellingen, am 3. Juni 2017

Pinard de Picard - Newsletter

Weingut Julian Haart - Piesport, Mosel

BORN TO BE HA(A)RT!

Der Lieblingsschüler von Klaus Peter Keller galt vor einigen Jahren als Deutschlands größtes Winzertalent. Heute wird er zu Recht als einer der absoluten Spitzenwinzer der Mosel und damit ganz Deutschlands gefeiert!

Weingut Julian Haart

FAZ: „Julian Haart ist auf dem besten Weg in Richtung Winzerelite Deutschlands. Seine Markenzeichen: Feingefühl und Eleganz!“

Julian Haart schmückt selbst die Karten von New Yorks Drei-Sterne-Restaurants!

Julians Jahrgang 2016: Genial! Funkelnde Brillanten am Himmel der Mosel: Salzige Mineralität trifft auf eine strahlende Frucht und ein „geiles“ Mundgefühl voller Präzision und spielerischer Eleganz!

Julians Jahrgang 2016: Ein wunderbarer Beleg der These, dass 2016 bei unseren Spitzenwinzern das Niveau des grandiosen Jahrgangsvorgängers erreicht. Sam Hofschuster (wein-plus.de) überlegt bereits zu Recht: „Ein Jahrhundertjahrgang?“

Julians Jahrgang 2016: Wir finden hier mit seinem legendären, immer viel zu schnell ausverkauften MoselRiesling einen betörenden Weißwein, den Tino Seiwert („für meinen Geschmack best ever!“) noch höher einschätzt als den grandiosen 15er, der selbst schon einer seiner Lieblingsweine des Jahres war!

Nadine und Julians Jahrgang 2017: A new Haart is born! Die süße, bezaubernde Ellie ist da und bereichert die Familie!

Weingut Julian Haart

Liebe Kunden: Wir haben Ihnen schon viel über die sympathischen Haarts erzählt, so dass Sie diese Geschichte wohl schon auswendig kennen. Daher lassen wir heute mit VINUM mal eine neutrale Stimme zu Wort kommen, die uns wegen ihres Textes auch ein wenig zum Schmunzeln gebracht hat. Warum? Werden Sie gleich lesen:

„Das Leben nach dem Hype.
Was für eine vielversprechende Vita für einen jungen Winzer; Werner Schönleber von der Nahe verpasste ihm den Grundschliff des Winzerhandwerks, bei Heymann-Löwenstein (Terrassenmosel) und Egon Müller (Saar) bekam er den Feinschliff. Danach folgten zwei sogar noch mehr prägende Gesellenjahre bei Klau Peter Keller in Rheinhessen. Julian Haart gilt als Meisterschüler des Kultwinzers, er wird von einem der renommiertesten deutschen Weinhändler durch die Decke gelobt und in Bloggerkreisen fröhlich abgefeiert. Das alles ist für einen jungen Winzer erst einmal extrem erfreulich – kann aber auf lange Sicht auch zur Belastung werden. Was passiert nach dem Hype, wenn sich die Aufmerksamkeit der Weinfreaks mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne dem nächsten „heissen Scheiss“ zuwendet? Und wenn es darum geht, ein Weingut langfristig wirtschaftlich zu verankern? Julian und Nadine Haart lösen das Problem so: Sie produzieren jedes Jahr noch bessere Weine von ihren fünf Hektar Spitzenlagen mit Devonschiefer-Verwitterungsböden. Hier wachsen auch Stöcke im Wintricher Ohligsberg mit Pflanzjahr 1925/26. Das Weingut selbst wurde erst 2010 gegründet, doch vergessen darf man nicht, dass die Winzerfamilie, aus welcher der Perfektionist Julian Haart stammt, seit über 650 Jahren in Piesport ansässig ist. Ein Weingut, bei dem Tradition und Jugend eine Einheit bilden. Die Preise hier sind gerechtfertigt. Besonders auch im Hinblick auf die ganze Moselregion, deren Rebfläche nach und nach mehr schwindet. Nur wenn die Weinkonsumenten bereit sind, für die aufwändig produzierten Steillagenweine entsprechend höhere Preise zu bezahlen, kann die beeindruckende Kulturlandschaft künftig überleben. Und können weiter so beeindruckende und einzigartige Weine wie die von Julian Haart erzeugt werden. Seine ungemein straffen Rieslinge (die einzige Rebsorte bei ihm – Konzentration auf das Wesentliche) vereinen Filigranität, edles Spiel, Trinkfluss und Tiefe. Konsequente Moselweine mit einer sexy Frucht. Pulsierend und mitreissend wie ein Technotrack, aber komplett handgemacht.”

Neugierig werte Kunden? Dann los. Der Schiefer rockt!

Weingut Julian Haart
Julian Haart, HaartRiesling 2016
Veganes Produkt

10,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Julian Haart, HaartRiesling
Vom Spiel des Schiefers!

Ein MUSS für alle Haart-Fans! Und für alle, die es noch werden wollen.

Welch beschwingter Tropfen für die vibrierenden Momente im Leben. Das ist der Tanz der Elfen mit einem komplexen Aromenbogen in der Nase, ein phantastischer Fächer von gelben Früchten sowie glockenklaren floralen Anklängen und Noten von rauchigem Schiefer. Das ist Verführung pur! Und welch Trinkfluss auf der Zunge: Glockenklar und tänzerisch zart verströmt sich dieser verspielte, traumhaft frische Wein und begeistert selbst die verwöhntesten Gaumen. Obwohl der HaartRiesling 2016 mir etwas fülliger und dichter vorkommt als im großen Vorjahr, geht es hier nicht zuvörderst um Konzentration und Power – hier geht es um Feinheit und Finesse! Und um den Spiel des Schiefers in einem die Zunge liebkosenden Nachhall.

HaartRiesling 2016: Ein ungemein fröhlicher Riesling, die Leichtigkeit des Seins in all seinen Fasern verkörpernd. Mit gerade einmal 10,5% Alkohol die Inkarnation der Lebenslust an den kommenden lauen Frühlingsund Sommerabenden. Der Terrassenwein par excellence, DIE Alternative zum Champagner oder zum Opern schmettern in der Badewanne. Jedes Glas dieses tänzelnden Rieslings versprüht schiere Lust beim Genuss!

Werte Kunden: Für einen Moselriesling dieser Preisklasse ist dieser Wein eine absolute Sensation. Ein großartiger Mosel-Riesling in originärem Haart-Stil von spektakulären, dramatisch schönen Steillagen zu einem fast unglaublich günstigen Preis! Doch Vorsicht, Suchtgefahr! Da muss ich selbst aufpassen, denn Julians Sinnenzauber wird kistenweise auch in meinem eigenen Keller landen! Toller Geschmack kann so unfassbar preiswert sein!

8,95 €

(entspricht 11,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO051416

Inhalt: 0,75 l

Julian Haart, Moselriesling 2016

11,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Julian Haart, Moselriesling
Die Mosel ist Schiefer. Und Schiefer ist h(a)art. Julian Haart!

„TOP-Value! Unübertrefflich. Großartig! 92 Punkte!” FALSTAFF

Tino Seiwert: „Der MoselRiesling hat mich seit seinem ersten Jahrgang verzaubert. Und viele von Ihnen ebenfalls. Und bei aller Klasse der Vorgängerjahre ist der 2016er wegen seiner lustvollen Frucht für meinen Geschmack der bisher beste. Der Klang des Schiefers verzaubert mich beim Öffnen einer jeden neuen Flasche und ich genieße die ersten warmen Frühlingstage: Eine ganze Menge prallen Lebens!“

2016 ist bei Deutschlands TOP-Winzern ein grandioser Jahrgang. Wie 2015. Wir haben Sie über die Details, auch die zu meisternden Herausforderungen der Natur, ausführlich informiert. Doch heute will ich einfach nur frohlocken: Was strahlt dieser MoselRiesling unseres Spitzenwinzers aus Piesport nur für eine Magie aus! Was für eine Demonstration seiner stilistisch so eigenständigen Welt aus einigen der traditionsreichsten, legendären Steillagen der weltweit besungenen Mittelmosel.

Dieser betörende Trunk beruht auf der selektiven Auswahl bester gold-gelber Träubchen aus den Grand Cru-Lagen Schubertslay, Goldtröpfchen und Ohligsberg. Das hohe Alter vieler dieser Reben (darunter gar die ältesten in unserem Programm aus ganz Deutschland!) hat ihre Wurzeln tief in die steinige Erde eindringen lassen und zeichnet verantwortlich für diesen packenden Moselriesling mit seiner hohen Aromenintensität und tiefen Mineralität. Und was macht Julian damit. Statt sie allesamt für seine Grand Crus zu nutzen, „piddelt“ unser im positiven Wortsinn Weinverrückte alle Beerchen raus, die vielleicht nicht ganz das Niveau für den höchsten Anspruch für einen Cru besitzen und vinifiziert einen Gutsriesling höchster Qualität. Und das alles macht Julian Haart eigenhändig. Nur Nadine hilft ihm dabei und in der Ernte bekommt er Hilfe von geschulten fleißigen Helferlein. Aber, für alle entscheidenden Maßnahmen gilt: Hier steht der Sterne-dekorierte Koch doch tatsächlich selbst in der Küche!

Beim Schnuppern in diesen vibrierenden Riesling fühle ich mich jedes Mal auf’s Neue in eine der schönsten Weinlandschaften der Welt versetzt. Sehe mich vor meinem geistigen Auge mit Julian durch seine dramatisch steilen Hanglagen kraxeln (bei ihm schaut’s aus wie ein Kinderspiel, ich alter Ackergaul komme stets aus der Puste, aber ich gebe nie auf!) und genieße das magische Parfum des Schiefers! Ein komplexes Aromenrad, überbordend in seiner erotischen Fruchtfülle (es sind insbesondere die moseltypischen gelben Früchte, aber auch rosa Pampelmuse und feine Kräuter) ... und dann, dann springt der Moselschiefer schier ins Glas. Aber nicht laut, sondern lustvoll und aristokratisch. Welch cremiges Mundgefühl, welch wunderbar weiche, reife Säure verwöhnt den Gaumen und hinten heraus begeistert in einem vibrierenden Aufspiel eine kühle, packende Mineralität. Und was hat dieser betörende Riesling nur für eine innere Balance und Harmonie (das kennen wir schon alles von den tollen Vorgängerjahren, insbesondere dem 2015er); trotz aller inneren Dichte und Kraft wirkt er in keinster Weise fett, sondern besitzt im Gegenteil einen immensen Schub sowie eine messerscharfe Präzision und ist sehr elegant, ein harmonisch trocken schmeckender TRINKWEIN par excellence mit nur 11,5% Alkohol!

Liebe Kunden: Haarts nobler MoselRiesling 2016 ist ein betörender Steillagen-Riesling der Mosel, der in seiner Preisklasse schlicht die Referenz darstellt. Was freue ich mich auf diesen Sommer und lustvolle Abende! Doch dieser Wein hier hat auch Potential für mindestens 3 weitere Jahre. La vie est belle!

Magnum
27,95 €

(entspricht 18,63 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO050116M

Inhalt: 1,5 l

10,95 €

(entspricht 14,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO050116

Inhalt: 0,75 l

Julian Haart, Jay-Jay Kabinett 2016
Veganes Produkt

9,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Julian Haart, Jay-Jay Kabinett
Julian Haart gilt für viele Weinkenner mittlerweile als der ungekrönte Kabinett-Star der Mosel.

John Gilman beispielsweise gibt ihm die höchsten Bewertungen im Traumjahrgang 2015 in der wunderschönen Region, VOR den berühmten Granden!

Stephan Reinhardt, Parkers Stimme für deutschen Wein, vergibt ihm 2015 die gleich hohen Bewertungen wie Deutschlands Nobelwinzern Klaus Peter Keller und Egon Müller. Die ADELUNG überhaupt!

Und jetzt kommt 2016. Ein MUSS im Keller großer Moselweine!

Mit Käse fängt man Mäuse, sagt man. Mit Schiefer mich! Das ist mein Boden, mein Geschmack, mein Mundgefühl, dem ich mich schwer entziehen kann, wenn es, so wie hier, von so viel feiner Frucht und Mineralik dominiert ist.

Aus der weltberühmten, extrem steilen Traumlage Goldtröpfchen kommen die Trauben für diesen mineralischen, verspielten, zart gewobenen, delikaten, klassischen Kabinett – ein Riesling zum Niederknien schön! Das Idealbild gar eines tänzerischen, verspielten moselanischen Rieslings, der mit seiner rassigen Säure vorbildhaft demonstriert, warum 2016 im süßen Bereich als einer der besten Jahrgänge gilt! Schon in der Nase faszinieren eine tiefe Mineralität (der von Kennern heiß gelobte sogenannte „Prümstinker”, der diesen fabelhaften Kabinett in der Jugendphase prägt!) und eine ungemein komplexe Aromatik, insbesondere Weinbergspfirsich, Cassis und Mandarinen. Am Gaumen bei aller Dichte und Fülle ungemein viel Spiel, Finesse, Rasse und schon wieder eine vibrierende Mineralität: Welch unnachahmliche Brillanz auf der Zunge, welche Leichtigkeit des Seins, welch betörendes Spiel! Dieser fein ziselierte Riesling demonstriert auf einmalige Art und Weise, warum ein Kabinett für viele Liebhaber den klassischen Moselwein par excellence darstellt, nicht zuletzt wegen seiner Leichtigkeit im Alkohol (knapp 9%), die ihn zu einem wunderbaren Zech-, Aperitif- und Terrassenwein werden lässt, aber auch zum idealen Begleiter für leichte, feine Speisen.

Eine absolute Kaufempfehlung von Tino Seiwert: „Der kommt in meinen Keller!“ In der schöpferischen Synthese von Boden, Mikroklima, alten Reben und den intuitiven Entscheidungen großer Winzer liegen die Geheimnisse solch faszinierender Weine! Das ist großes Kabinett-Kino, ganz großes Kino! Gänsehaut pur! Viel Vergnügen mit einer der größten je produzierten Kabinette Deutschlands und damit auch der ganzen Welt! Welch Dichotomie zwischen anmutiger Schlankheit und enormer Kraft – welch fabelhaftes Spiel der Extreme mündet in einer grandiosen Balance!

Wunderbarer Zech-, Aperitif- und Terrassenwein und idealer Begleiter für leichte, feine Speisen.

11,95 €

(entspricht 15,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: DMO051616

Inhalt: 0,75 l

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