Saarwellingen, am 5. Mai 2017

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Domaine Louis-Claude Desvignes – Morgon, Beaujolais

Desvignes
Neue Liebe. Die Weine des Beaujolais. Und die wunderschöne Region. Und erst die phantastische Küche...
© shutterstock.com/Gael_F

„2015 est un millesime de qualite exceptionnelle,” BEAUJOLAIS AUJOURD’HUI.
Und die höchst bewerten Weine kommen mit Weltklasse-Noten von unserem Kleinod Desvignes!

Außerdem schon im Vorjahr höchstbewerteter Wein der Verkostung von 490 Beaujolais in französischer Fachzeitschrift BEAUJOLAIS AUJOURD’HUI!

Höchstbewerteter Beaujolais außerdem in der REVUE DU VIN DE FRANCE!

Auch die WEINWELT 1/2016 feiert in einer höchst lesenswerten Reportage die Renaissance des Beaujolais: Einer der 5 höchst bewerteten Weine einer großen Verkostung der 50 besten Beaujolais kommt von Desvignes!

Tino Seiwert: „Unter den denkbar optimalsten Bedingungen eines Jahrhundertjahrgangs vinifiziert Desvignes mit einem Schatz von sehr alten Reben urtraditionelle, verspielte Weine mit grandioser Frische aus dem Herzen des Beaujolais! Daher auch verdienter Testsieger in BEAUJOLAIS AUJOURD’HUI!”

Morgon, eine verträumte, landschaftlich reizvolle Appellation, ist eine der Traumstätten der neuen Beaujolais Generation! Hier liegen einige der besten Crus der gesamten Region. Hier sind wir stilistisch im „Chambertin“ des Beaujolais. Die Weinberge gehören zu den eindrucksvollsten der Region; besonders imponieren die steilen Hügel des ehemaligen Vulkans Côte du Py, einer spektakulären Einzellage. Und da es in keinem anderen Gebiet des Beaujolais so viele unterschiedliche klimatische Verhältnisse gibt, ist es nicht verwunderlich, dass aus Morgon Weine unterschiedlichster Terroirausprägung und Qualitäten stammen. Können Sie sich überhaupt vorstellen, werte Kunden, dass im Jahr 1936, dem Jahr der Einführung des Appellationssystems in Frankreich, der beste Wein aus Morgon (aber auch aus Moulin à Vent) teurer war als beispielsweise die berühmtesten Gewächse aus Pommard? Morgon steht für eine ruhmreiche Vergangenheit! Und vor einer verheißungsvollen Zukunft!!

Seit acht Generationen bearbeitet die Familie Desvignes liebevoll ihre Weinberge im Herzen der Côte du Py. (Daher auch der Name der Familie, Vignes = Weinberge, denn seit dem 11. Jahrhundert bildeten sich die Familiennamen in Frankreich häufig nach dem ausgeübten Beruf!) Die steilen Hänge sind extrem dicht mit 10.000 Stöcken/ha bepflanzt, ähnlich den renommiertesten Grand Crus im Burgund. Das Durchschnittsalter der Rebstöcke liegt zwischen 65 und 80 Jahren, die ältesten sind 100 Jahre. Auch dieses hohe Alter der Reben kennen wir natürlich von den berühmtesten Lagen des Burgunds, doch das hätten viele Weinliebhaber großer Weine so wohl niemals im Beaujolais erwartet!

Desvignes

Das Resultat solch phantastischer Bedingungen im Weinberg sind von Natur aus geringe Erträge mit sehr konzentrierter Frucht im betörenden Wein. Kombiniert mit Desvignes späten Lesen entstehen verführerische Pretiosen, die mit ihrer unangefochtenen Langlebigkeit die Konkurrenz in Angst und Schrecken versetzen. Dabei ist es ein äußerst sympathisches junges Geschwisterpaar, Claude-Emmanuelle, die quasi die Lust auf Wein in ihren Genen trägt und die als einzige Frau an der Weinbauschule in Mâcon gelernt hat, und ihr Bruder Louis-Benoit, ein leidenschaftlicher Schlagzeuger, die auf urtraditionelle Weise (und damit quasi schon wieder „modern“), ihr Weingut leiten. Sie verwenden die ganzen Trauben, entrappen also, je nach Jahrgangsbedingungen, wenig oder gar nicht. So wie beispielsweise ihre „nördlichen Nachbarn“ Romanée-Conti und Dujac. Die Reifung erfolgt sehr behutsam und mit sensibler Könnerschaft in dem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Keller (Sind wir hier an der Côte d‘Or oder im Beaujolais? Fragte ich mich bei meinem ersten Besuch). Und der Hammer: Die Weine sehen dabei KEIN Holz. Das ist eine urtraditionelle Vinifizierung eines Beaujolais, da stört kein Holzeinfluss den Genuss der ungemein finessenreichen Weine schon in frühester Jugend und die alten Reben und die großartigen Böden geben genügend Struktur und ein ungewöhnlich langes Reife-und Entwicklungspotential mit. Mehrfach bereits konnte ich großartig gereifte Weine aus dem Jahrhundertjahrgang 1928 probieren!

Werte Kunden: Im Beaujolais sind wir Zeitzeugen einer Qualitätsrevolution! Zu „SPOTTPREISEN“! (Stephan Reinhard in VINUM) Haben Sie Lust, werte Kunden, uns in unsere kleine Zauberwelt des Beaujolais zu begleiten? Nach Morgon. Zu der seit Generationen Weinbau betreibenden Familie Desvignes und ihren ebenso talentierten wie sympathischen Besitzern, dem jungen Geschwisterpaar Claude-Emmanuelle und Louis-Benoit. Ihre Weine haben uns begeistert, nein, verzaubern schier unsere Zungen. Beim ersten Tropfen im Glase hatte ich das Gefühl: Diese betörenden Gamay sind für Pinard de Picard gemacht und für unsere Kunden. Gänsehautatmosphäre! Weine für Herz und Seele, wie sie nur im Beaujolais wachsen können. So richtig grandiose Qualitäten, höchst bewertet, auf burgundischem Niveau zu dramatisch günstigen Preisen!

Desvignes
Uralte Reben in einem intakten ökologischen Umfeld.
Desvignes, Morgon La Voûte Saint Vincent, rouge 2015

13,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Desvignes, Morgon La Voûte Saint Vincent, rouge
Irres Preis-Genuss-Verhältnis!

In der WEINWELT zweithöchst bewerteter Morgon, einer der Spitzenlagen der Region mit Schieferböden wie an der Mosel und Eisenoxydeinschüben.

In VINUM unter den besten 15 Weinen des gesamten Beaujolais!

Ein Beaujolais zum Liebhaben!

Welch verführerische Leichtigkeit in der Nase (bei aller Dichte und Konzentration des großen Jahrgangs 2015) und am Gaumen, welch Feinheit in den komplexen Aromen! Sind wir hier im Burgund oder im Beaujolais? Erinnern Sie sich noch an eine von uns gern zitierte Kernaussage von Stephan Reinhard, heute Verkoster für Parker, in einer tollen Reportage über das Beaujolais in VINUM: „Wir alle trinken so schrecklich gerne Pinot Noir. Und sprechen immer nur von Burgund. Ganz schön doof irgendwie. Klüger hingegen wäre es, eine andere Ersatzdroge auszuprobieren. Denn um was geht es uns, wenn wir von feinen Burgundern sprechen? Um Finesse, Frische und Eleganz, um Transparenz und Trinkbarkeit, um Verführung, Sinnlichkeit und Verführbarkeit. Um Gaumenerotik. Doch vor allem geht es uns um den Preis (denn sonst könnten wir ja auch Chambertin und la Tâche trinken). Daher empfehlen wir unseren Leserinnen und Lesern dringend, ins Beaujolais zu schauen!”

Und genau um diese Parameter geht es in diesem großartigen Sinnenschmeichler! Was haben hier nur für eine betörende Pretiose im Glas, die im komplexen Duft einer großen Dorflage des Burgund nicht unähnlich ist. Nichts ist aufdringlich an diesem fein balancierten, harmonischen, entzückenden Gamay, der mit seiner tiefen Mineralität, seinen subtilen Aromen (Himbeeren, Kirsche, helle Schokolade) fein duftend dem Glas entsteigt. Kaum im Mund legt der Morgon La Voute Saint Vincent mit einem putzmunteren Säurespiel los. Wirft mit reifen dunklen Himbeeren um sich, schiebt feine Kräuter hinterher und lässt die Zunge vor Freude schnalzen. Soviel Frische, so viel Lebendigkeit, die fein und neckisch an den Zungenrändern mit feien Würznoten ihren Höhepunkt erlebt. Was auch sehr beeindruckt, ist die zarte Haftung, die der Wein am Gaumen aufbaut. Wie ein aus feinstem Zwirn gemachter Anzug hinterlässt er ein seidig-kühles Gefühl und setzt danach Aromen roter Kirschen frei. Die Würze hält sich im Hintergrund auf, ist präsent, doch lässt sie der Frucht immer einen halben Meter Vorsprung, um den Charme zum Hauptdarsteller zu machen. Dieser kleine große Beaujolais sorgt für glückselige Zufriedenheit und besticht mit einer inneren Dichte, die nicht als Wucht oder Fett im Glase kracht, sondern zärtlich die Zunge streichelt. Ein Hammerwein seiner Preislasse!

Auch Parker hat schon mal restlos begeistert geurteilt: „Fine Value!”

Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2018 bis wohl nach 2022.

11,50 €

(entspricht 15,33 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ030115

Inhalt: 0,75 l

Desvignes
Desvignes, Morgon Côte du Py, rouge 2015

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Desvignes, Morgon Côte du Py, rouge
BEAUJOLAIS AUJOURD’HUI: „Grand Vin” + dritthöchste Bewertung!

Auch schon in den Vorjahren hoch gelobt:

Unter den 10 besten Weinen in VINUM!

Zweithöchst bewerteter Wein in der REVUE DU VIN DE FRANCE!

Die WEINWELT urteilt: Die besten Beaujolais besitzen eine einmalige Finesse, klare Frucht, mineralische Rasse und können – entgegen üblicher Meinungen – gut altern. Dabei haben die Weine von Natur aus verhaltenen Alkohol und eine angenehme Säure, sind wunderbar zu trinken und passen ausgezeichnet zum Essen – genau der Weintyp, von dem Weinfreunde träumen“. Und einer der drei höchst bewerteten Weine des ganzen Beaujolais ist dieser Zauberwein aus einer der besten Lagen der Region!

Ralf Zimmermann: „Beaujolais, wie man ihn lange suchen muss. Ein Traum von Gamay, ein Traum von Harmonie und Eleganz. Charaktervoll und höchst verführerisch!”

Oh là là! Wie herrlich eindrucksvoll und sinnlich duftet das denn? Als säße ich in einem Bottich aus Brombeeren, Himbeeren und einem Sack voller Gewürze. Und nochmals oh là là für seinen Auftritt, den der Cote du Py auf meiner Zunge hinlegt. Wie ist das frisch, wie ist das körnig, wie traumhaft ist der Puls, der in diesem Weine pocht. Er rieselt leise und lässt eine Säurespur aufblitzen, die dem Genießer ein lustvolles Lächeln in die Mimik zu zaubern vermag und nimmt sich in einer Form des Gaumens an, die man durchaus als kernig bezeichnen darf. Was hat der Kerl für eine charaktervolle Struktur, wie ist der luftig verwoben, wie weit entfernt ist dieser Tropfen von der Fadheit seelenloser Beaujolais, die die Regale der Supermarktketten füllen. Kaum atmet der du Py im Glas, nimmt er weiter Fahrt auf. Gräbt die Frucht aus, schiebt eine freche Sauerkirsche in die Zungenmitte und umweht sie mit einem Nebel von Kumin und dem Abrieb einer Nelke. Dann kommt der laszive Saft dazu und lässt ein wenig seine Muskeln, die sich in Form hochreifer dunkler Frucht zeigen, spielen. Das ist Beaujolais für Kenner, die wissen, dass sie abseits des Burgunds gleiche Qualitäten zu viel niedrigeren Preisen bekommen. Das ist ein Charakterwein und wahnsinnig süffig. Und welch feines Tannin aus Samt und Seide, wie wir es von großen Burgundern kennen. Dieser hedonistische Lecker-Schmecker unseres Kleinods aus Morgon verträgt aktuell noch die Karaffe, eine Stunde ist perfekt, und auch das große Glas. Hat viele wunderbare Jahre vor sich. Halleluja, ist der Tropfen köstlich!

17,95 €

(entspricht 23,93 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ030215

Inhalt: 0,75 l

Desvignes
Desvignes, Morgon Côte du Py „Javernières”, rouge 2015

14,5 Vol.% | Allergene: Sulfite |
Desvignes, Morgon Côte du Py „Javernières”, rouge
Mit 18,5/20 Punkten brandaktuell eine Weltklassebewertung in BEAUJOLAIS AUJOURD’HUI.

„Man erhebe diesen Tropfen in den Adelsstand. Noblesse, Eleganz, Finesse und Stil in perfekter Harmonie vereint. Gamay, der in seiner eigenen Liga spielt ”, so der Ausruf eines begeistertsten Kunden bei unserer Probe in Saarwellingen.

Tino Seiwert: „Dieser dunkelbeerige Weingigant von alten Reben des Javernières ist wie eine Reise in noch unbekannte Dimensionen eines verwunschenen Weinuniversums! Und eine zärtliche Liebeserklärung an eine märchenhafte Region! Liebe Kunden: Dieser geniale Sinnenzauber besitzt im internationalen Kontext betrachtet ein fast aberwitzig günstiges Preis-Genuss-Verhältnis!”

Javernières ist eine der renommiertesten Parzellen innerhalb des berühmten Côte du Py. An diesen Hanglagen entstehen zweifellos die besten Weine der Appellation Morgon, unmittelbar am Fuße des 352 m hohen Mont du Py, des ehemaligen Vulkans, gelegen, die entweder aus Schieferböden wie an der Mosel mit Eisenoxydeinschüben bestehen oder aus Pyrite, einem blauen vulkanischen Gestein. Diese Parzelle könnte eigentlich einen eigenen „Grand Cru“ Status beanspruchen, denn dieser famose Wein auf angehendem Weltklasseniveau von unseren sympathischen Desvignes legt von dieser singulären Qualität beredtes Zeugnis ab.

Was haben wir hier nur für eine aristokratische Noblesse, gepaart mit betörender Frucht und abgrundtiefer Mineralität! Von phantastischen Reben, die auf kargen, kühlen, blauen Vulkangesteinen mit starker Neigung wachsen, kommt dieser berühmte Cru aus besonders reduziertem Ertrag: Und das auf ganz natürliche Art und Weise wegen seiner alten Reben! Wie ein hochwertiger Pinot Noir gar wirkt dieser Naturwein, der qualitativ neue Maßstäbe setzt. Bei aller Dichte und Konzentration des Jahrgangs transparent in der Textur, brilliert feine Säure durch das seidene Tanningerüst, das hier mehr die Aromen trägt, als dass es geschmacklich spürbar wäre. Und auf verblüffende Weise greift dieser Spitzen-Beaujolais die Analogie zum Pinot Noir auf: Saftige schwarze Kirsche in der Nase, Pflaumen und reife Cassisbeeren sowie florale (Veilchen!) Noten und eine jodige, rauchige Mineralität. Und am Gaumen: Welch seidige Textur. Bei aller Eleganz eine dramatische Dichte! Sehr vornehm, edel und betörend. Die Zunge umhüllt von einem Saft aus Waldbeeren und Kirschen, eine Rippe dunkle Criollo-Schokolade streift den Gaumen, ganz leise, kaum bemerkbar. Das Gerbstoffkleid wie das einer Prinzessin. Aus feinster Seide, die sich kühl im Mund anfühlt. Erst im zweiten Anlauf merkt man, wie sich die subtile Würze leise im Mund bemerkbar macht, wie sie mit der dunklen reifen Frucht spielt und sich mit ihr zu einer harmonischen Essenz vereint. Der Javerniéres glänzt mit Spannung, lässt einen zutiefst spüren, wie es ist, wenn sich Säure, Frucht und Gerbstoff blind verstehen und für ein höchst animierendes Weinerlebnis sorgen. Da ist von nichts zu viel, von nichts zu wenig! Eine Stunde habe ich den Kerl jetzt in der Karaffe und er wird immer besser, immer feiner, immer graziler, immer eindrucksvoller. Aristokratisch möchte ich ihn bezeichnen, weil er so gesittet, so vornehm und so selbstverständlich elegant ist. So natürlich, ungekünstelt und so irgendwie über den Dingen stehend. Beaujolais der in einer eigenen Liga spielt. Meine ganz persönliche Empfehlung!

PS: „Welch verzückende Leichtigkeit, excellent value!“ – Parker über einen gleich guten Jahrgangsvorgänger

PS 2: Zinedine Zidane, Frankreichs Ballzauberer bei der WM 1998 im eigenen Land, hat sich mit seinem Fahrrad genau auf den kleinen hügeligen Wegen im Javerniéres für seine grandiosen Spiele, bei denen er die Fußballfans in aller Welt verzauberte, fit gemacht!

PS 3: Wir haben Ihnen seit vielen Jahren immer wieder geschrieben, dass der deutsche Riesling qualitativ (von Ausnahmen abgesehen aber immer noch nicht preislich) wieder seinen alten Spitzenplatz in der Liga der weltbesten Weine zurückerobert. Die aktuellen 100-Punkte-Bewertungen weltweit renommierter Weinjournalisten bestätigen das ausdrücklich. Und die gleiche Entwicklung stellen wir fest für die großen Weine einer lange verfemten Region, dem Beaujolais. Immer mehr Kenner aus der ganzen Welt kaufen diese Weine bei Pinard de Picard ein, sind wir doch mit gleich 5 Spitzengütern aus dieser wunderschönen Region einer der Botschafter dieser lange in Vergessenheit geratenen oder zur Primeurplörre verramschten Weine. Heute gilt: Im Beaujolais sind wir Zeitzeugen einer Qualitätsrevolution! Zu „SPOTTPREISEN“! (Stephan Reinhard in VINUM)

19,95 €

(entspricht 26,60 Euro/l | Preise inkl. 19% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Best.-Nr.: FBJ030315

Inhalt: 0,75 l

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