Saarwellingen, am 10. März 2017

Pinard de Picard - Newsletter

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Liebe Freunde von Pinard de Picard,

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Herzliche Grüße aus Saarwellingen,
Tino Seiwert und Ralf Zimmermann

WEINGUT MÜLLER-RUPRECHT – KALLSTADT, PFALZ

Ein großes Stück Pfälzer Herzlichkeit im Glas!

Sabine Müller-Ruprecht
Liebe Kunden: Die meist diskutierte Frage zurzeit ist die nach dem neuen Jahrgang 2016. Unsere heute präsentierten Einstiegsweine der ungemein sympathischen Winzerin Sabine Müller-Ruprecht werden Ihnen schmeckbare Hinweise auf die Qualitäten eines Jahrgangs liefern, der Winzer wie Stephan Attmann (von Von Winning) von der „größten Überraschung” seines Winzerlebens” schwärmen läßt.
2016 war alles möglich. Von einem Totalverlust der Ernte bis hin zu Weinen, die mit 2015 konkurrieren bzw. gar der noch bessere Jahrgang sind! Das extrem feuchte erste Halbjahr ließ schon das Schlimmste befürchten, Gott sei Dank kam dann ein Herbst, „für den man das Bilderbuch auch extra erfunden hätte” (Sam Hofschuster, weinplus.eu). Es war ein so großartiger September, dass Winzer wie Presse vom „Wunder eines Altweiber-Sommers” zu schwärmen begannen.

Beweis loefern. Ich lehne mich jetzt ganz weit aus dem Fenster mit eminer These, dass in all den Jahren, die.... der 2016er der beste in der Weingutsgeschichte sein kann. Nehmen Sie mich beim Wort und hauen mir sie um die Ohren, wenn dieser wunderbare Silvaner Sie enttäuschen sollte! Beispiele hierfür waren bei meionen Verkostunegn der letzten 10 Tage die GRossen Gewächse von Tim Fröhlich (der felseneck ist von sensationeller Güte), Julian Haarts Basis-Rieslinge,(haartriesling und Moselriesling), die Mitte der Woche bei uns eintreffen, die Phantastische Kollektion von Von Winning (ÍDas Wunder......).. Wenn ich bezüglich Deutschland erst von ein igen wenigen Winzern bzw. Regionen sprechen kann, wagen wir hinsichtlich der südlichen Rhône bereits die These, dass wir....unddamit einen in die Geschichte eingehenden legendären Zwillingspärchen

2016 machte es den Kaffeesatzlesern nicht leicht, die die Qualität eines Jahrgangs gerne schon ab August ganz genau vorhersehen wollen. , vor allem weil es den Winzern eine ungewöhnlich frühe Infektion mit dem Falschen Mehltau einbrachte. Die ersten Mengeneinbußen waren also sicher, selbst Totalausfälle mussten vereinzelt befürchtet werden. Nachdem der Winter komplett ohne Frost auskam, gab es ihn zudem vorsichtshalber im Frühjahr, damit er auch angemessen Schaden anrichten konnte. Und immer und immer: Regen. Irgendwann hörte es dann zu regnen auf - und fing so schnell nicht wieder an. Der August war so trocken, dass man vor allem Junganlagen häufig bewässern musste, um sie bei der Stange zu halten.

Orakel hätte man also nicht sein wollen, Ende August letzten Jahres. Die Zweifel waren groß; das Katastrophenjahr wurde schon an den seidenen Faden gehängt. Dann kam Die Tage waren warm, die Nächte kühl und Wasser gab es nur so viel wie unbedingt nötig. Die Lese verlief vielerorts entspannt wie selten, die Traubenbilder im Netz sahen durch die Bank aus wie gephotoshopt, die ersten Proben ließen die Probierenden in Verzückung geraten. Ein Jahrhundertjahrgang? Wir werden sehen.

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