Sandrone, Barolo „Aleste” rosso 2014

14,0 Vol.% | Allergene: Sulfite |

96 Punkte! (Falstaff)

Sandrone, Barolo „Aleste” rosso  2014
„Barolo Aleste“ – vinifziert Luciano Sandrone einen neuen Barolo? Und wo ist der heißgeliebte, allseits begehrte Canubi Boschis geblieben?

Des Rätsels Lösung: Canubi Boschis heißt seit vergangenem Jahrgang ALESTE. Diese Umbennung setzt sich zusammen aus den Anfangsbuchstaben der Namen seiner Enkelkinder ALEssia und STEfano.


Aber außer dem Namen hat sich nichts geändert, Herkunft und Weinbereitung bleiben unverändert. In den Weinbergen dieser legendären Barolo-Lage trägt jede Rebe etwa 6-8 Trauben, was eine angemessene Ausbeute an ausgewogenen, reifen Früchten ergibt. Die Trauben werden von Hand gepflückt und zu 100% entrappt. Die Weinbereitung erfolgt in temperaturgeregelten Stahltanks mit nativen Hefen (jede Charge wird isoliert, so dass sie auf der spezifischen Hefe aus der jeweiligen Parzelle fermentiert). Das Ergebnis: Die für die besten Weine aus der Lage Cannubi typische positive Vereinigung so gegensätzlicher Eigenschaften: Kraft und Harmonie, maskuline wie feminine Eigenschaften, Ying und Yang.

Seit 1985 gibt es den legendären Wein aus dem Cannubi Boschis. „Der 2014er Barolo Aleste ist ein Wein von exquisiter Finesse und Ausstrahlung. Geschmeidig, unaufdringlich und edel ist er ein hervorragendes Beispiel für den Jahrgang von seiner besten Seite.“ So urteilt Antonio Galloni über den aktuellen Aleste. Und in der Tat hat sich der 2014er Aleste ganz der Typizität des Jahrgangs verschrieben. Er steht mit einem satten, funkelnden Rubinrot im Glas mit einem leichten Granatrand. Das Bouquet ist fein, von schwarzen Trüffeln, Amarenakirsche und erdigen Noten geprägt, aber deutlich zarter als im Vorjahr. Auch hier weckt der Barolo direkt Assoziationen an Burgunder, vielleicht etwas an einen kraftvollen Pommard. Das ist die Feinheit des Jahrgangs! Himbeeren, aber auch dunkle Waldbeeren und florale Noten, etwas Lakritz erscheinen mit weiterem Luftkontakt. Er wirkt jetzt in der Jugend ungemein fein und lebhaft, das engmaschige Tannin wird noch 2–3 Jährchen benötigen, bis es sich voll und ganz der Frucht unterordnet, zeigt dabei aktuell aber, dass wir hier mit einem Potenzial von mehreren Jahrzehnten rechnen können. Doch so viel Geduld muss man nicht haben. Aktuell reicht eine Karaffe und 2-3 Stunden Belüftung, diese fächern den Wein wunderbar auf. Der Holzeinsatz ist dieses Jahr noch dezenter, die Frucht klar und fein und geprägt von Zwetschgen und schwarzen Kirschen. Deutlich erdiger als der ‚Le Vigne‘, dabei stets bestens nuanciert, aber eine ordentliche Portion kraftvoller.

„Alles begann mit dem ersten Teil aus dem Cannubi Boschis. Es ist der Wein, der meine Karriere geprägt hat und auch die Zukunft unseres Weingutes prägen wird. Es ist unser Flaggschiff, ein Barolo, der weltweit anerkannt ist und den wir immer mit größtem Respekt gehegt und gepflegt haben.“ – Luciano Sandrone

Zu genießen ab 2020 bis nach 2038.
Land: Italien
Region: Piemont
Weingut: Azienda Agricola Luciano Sandrone - Piemont
   
Inhalt: Normalflasche 0,75 l
Weinart: Rotwein
Rebsorten: Nebbiolo
   
Verschluss: Naturkork
Bestell-Nr.: IPI040414
Alkohol: 14,0 % vol.
Restzucker: 0,4 (g/L)
Gesamtsäure: 6,7 (g/L)
   
schwefelige Säure: 22 (mg/L, frei)
schwefelige Säure: 72 (mg/L, gesamt)
Analysedatum: 29.01.18
   
Allergene: Sulfite
unfiltriert abgefüllt
  
Anschrift des Winzers: Azienda Agricola Luciano Sandrone
Via Pugnane 4
12060 Barolo (CN)
Italien

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